Pro Life Marsch – Washington DC und ein Prolife-Präsident

Ich freue mich, dass Monika Hacker, die Haushälterin in unseren beiden Pfarren und Frau Veronika Hacker, unsere Pöllauberger Mesnerin, die Möglichkeit hatten, als „Botschafterinnen des Pöllauer Tales“ dem ungeborenen Leben durch die Teilnahme am Pro-Life-Marsch in Washington eine Stimme zu geben. Ich habe Frau Monika Hacker gebeten, auf dieser Homepage davon zu berichten. Mehr lesen

Fake-News: Die Seelsorge in Pöllau ist tot!

In den letzten Wochen ist es ruhiger geworden in Pöllau. Der Sturm der Entrüstung über die Demissionierung unseres geschätzten Herrn Pfarrers hat sich etwas gelegt, die Kräfte aller Beteiligten sind in die Organsiation und Durchführung des Jugend- und Jungfamilientreffens geflossen. Diese beiden Treffen waren reich gesegnet und sehr gnadenvoll für alle Beteiligten. In der Woche darauf fand auch noch die Pfarrwallfahrt nach Mariazell statt, an der sich auch unser Herr Pfarrer “fußwallfahrend” beteiligte.

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Jungfamilientreffen mit mehr als 1000 Teilnehmern

Österreichs größtes Familientreffen lockte auch heuer wieder 200 Familien mit rund 500 Kindern in die Steiermark – Mehr als 30 Priester versahen im Laufe dieser Woche Dienste in Beichte, Seelsorge, Katechese und Liturgie

Graz (kath.net/KAP) Mit einem vom Salzburger Erzbischof Franz Lackner geleiteten Gottesdienst endete am Sonntag das 17. “Jungfamilientreffen” im steirischen Pöllau…

Lesen sie mehr…https://www.kath.net/news/68638

 

Mund- oder Handkommunion? aus kath.pedia

Was ist würdiger? Was ist erlaubt? Hier ein Erklärungsversuch:

Instruktionen und Vollmacht

Die Mundkommunion ist ein legitimer Akt des Kommunionempfangs der Kirche und soll bewahrt bleiben, besonders deshalb, weil sie die Ehrfurcht, Schönheit und Würde der Eucharistie, die ihr gebührt, zum Ausdruck bringt.

Die Handkommunion ist in der Katholischen Kirche dort erlaubt, wo die Bischofskonferenz beim Heiligen Stuhl eine Dispens von der Regel der Mundkommunion erhalten hat. Die Gläubigen sollen nicht darauf festgelegt werden, die Handkommunion zu praktizieren; jeder kann frei entscheiden, auf welche der beiden Arten (Mund- oder Handkommunion) er kommunizieren möchte. Der kniende Kommunionempfang darf nicht verweigert werden. Mehr lesen

Stellungnahme der Pressestelle der Diözese Graz-Seckau am 24.6.2019

Einvernehmliche Lösung für Pöllau und Pöllauberg in Sicht

 

Um weiteren Schaden von der Kirche in der Region abzuwenden und die seelsorgliche Situation gedeihlich weiter zu entwickeln, arbeiten der Bischof von Graz-Seckau, Wilhelm Krautwaschl, und der Pfarrer von Pöllau und Pöllauberg, Roger Ibounigg, derzeit an einer einvernehmlichen Lösung. Mehr lesen

Pfarrer spricht von Blutklümpchen, Wundmalen und Herzmuskelfleisch

Als Tischmutter einer heurigen Erstkommunion-Gruppe bemüht man sich, die Kinder altersgerecht auf die hl. Erstkommunion vorzubereiten. Auch die Religionslehrerinnen haben sich Mühe gegeben…und dann hat man da einen Pfarrer, der von Blutklümpchen, Wundmale und Herzmuskelfleisch Jesu spricht! Sogar zu Fronleichnam redet er von einer blutigen Erscheinung und was für ein Wunder das doch ist. Die Kinder drehen sich darauf um und schauen einen groß und fragend  an…Ich will nicht, dass meine Kinder dies mit Kirche verbinden, wenn sie sowas hören!     Zitat aus Facebook

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Wie war das damals mit dem Volksaltar am Pöllauberg?

kath.net Artikel, Pfingsten 2007 zum Thema Volkaltar

Graz (www.kath.net) Der steirische Pfarrer Roger Ibounigg ließ aus der Wallfahrtskirche in Pöllauberg den Volksaltar räumen. KATH.NET sprach mit ihm über seine Beweggründe dafür und sein Liturgieverständnis. Ibounigg plädiert im KATH.NET-Interview für ein Ende der liturgischen Priesterzentriertheit und für eine liturgische Gleichrichtung mit dem Volk. Die Gemeinde sollten mit dem Priester in eine Richtung blicken, zitierte er aus einem Buch des jetzigen Papstes Benedikt XVI. Mehr lesen

“Zum Thema Musik bei kirchlichen Hochzeiten” von Pfr. Roger Ibounigg

Artikel aus der Zeitschrift „Chorzeit“ des Verbandes evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland (Juni 2015)

„Shitstorm“ nennt sich das, was ich heute bezüglich meiner Person im Internet erlebe. Es ist besser den Begriff nicht ins Deutsche zu übersetzen. Das Niveau mancher Zeitgenossen ist allerdings erschreckend.

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