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	<title>Gläubiger | poellauer-news Aktuelle Nachrichten</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>Gläubiger | poellauer-news Aktuelle Nachrichten</title>
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	<item>
		<title>Ingbe-Stiftung: Millionen in Gold und Bargeld entdeckt</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ingbe-stiftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 19:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbarren]]></category>
		<category><![CDATA[Ingbe-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Liechtenstein]]></category>
		<category><![CDATA[René Benko]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Schließfächern der Ingbe-Stiftung in Liechtenstein wurden Goldbarren und Bargeld entdeckt. Dies verstärkt den Druck auf René Benko und sein Umfeld.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ingbe-stiftung/">Ingbe-Stiftung: Millionen in Gold und Bargeld entdeckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Schließfächern der <strong>Ingbe-Stiftung</strong> in Liechtenstein wurden Millionen in Gold und Bargeld entdeckt. Diese Funde erhöhen den Druck auf das Umfeld des insolventen Unternehmers René Benko.</p>
<p><strong>Wichtige Fakten:</strong></p>
<ul>
<li>In den Schließfächern wurden Goldbarren im Wert von etwa 14 Millionen Euro gefunden.</li>
<li>Zusätzlich entdeckten die Ermittler jeweils eine Million Dollar und eine Million Schweizer Franken in bar.</li>
<li>Die Schließfächer wurden im Beisein eines Notars geöffnet.</li>
</ul>
<p>Die Entdeckung steht im Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren von René Benko. Die Ingbe-Stiftung wurde 2014 zur &#8218;Versorgung von Benkos Liebsten&#8216; gegründet. Offiziell war Benko selbst nur Stifter, während Familienmitglieder die Begünstigten sind.</p>
<p>Die Stiftung hat seit 2015 eigenständig gewirtschaftet. Rund 100 Millionen Euro sollen zwischen 2017 und 2023 in die Stiftung geflossen sein. Diese Gelder stehen nun im Fokus der Ermittlungen.</p>
<p>Die Situation bringt die Stiftungen in Liechtenstein weiter unter Druck. Wer am Ende Zugriff auf die Millionen erhält – die Familie oder die Gläubiger der Signa-Pleite – bleibt unklar.</p>
<p>Eine gerichtliche Entscheidung über die eingefrorenen Vermögenswerte wird in den kommenden ein bis zwei Monaten erwartet. Es ist jedoch unklar, ob die Inhalte der Schließfächer von der einstweiligen Verfügung umfasst sind.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fürgast Betriebsgastronomie GmbH: Insolvenzverfahren eröffnet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/furgast-betriebsgastronomie-gmbh-insolvenzverfahren-eroffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 19:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsgastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Fürgast Betriebsgastronomie GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Grambacher]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fürgast Betriebsgastronomie GmbH hat ein Insolvenzverfahren eröffnet. Das Hotel Das Grambacher bleibt jedoch geöffnet und wirtschaftlich stabil.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Insolvenz der <strong>Fürgast Betriebsgastronomie GmbH</strong> steht im Kontrast zur weiterhin positiven wirtschaftlichen Darstellung des <strong>Hotels Das Grambacher</strong>. Das Unternehmen hat ein <strong>Sanierungsverfahren</strong> eröffnet, da es seinen laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann.</p>
<p>Das zuständige Landesgericht für ZRS Graz hat das Insolvenzverfahren eingeleitet. Der Alpenländische Kreditorenverband bietet Unterstützung für die <strong>Gläubiger</strong> an. Insgesamt belaufen sich die Schulden auf etwa <strong>11.000.000 Euro</strong>.</p>
<p>Trotz der finanziellen Probleme bleibt das Hotel Das Grambacher geöffnet. Es wurde 2023 fertiggestellt und bietet <strong>52 Zimmer</strong>, ein Restaurant sowie Seminarräumlichkeiten. Die Geschäftsführung berichtet, dass alle Teilbereiche positive Deckungsbeiträge erwirtschaften.</p>
<p>Julia Liszt äußerte, dass der zu bestellende Insolvenzverwalter prüfen muss, ob eine Fortführung im Interesse der Gläubiger liegt und ob der vorgelegte <strong>Sanierungsplan</strong> eingehalten werden kann. Dies könnte entscheidend für die Zukunft des Unternehmens sein.</p>
<p>Das Hotel wirbt weiterhin auf seiner Website mit der hohen Qualität des Standorts. Dennoch gibt es Unsicherheiten über die Auswirkungen der Insolvenz auf die zukünftige Geschäftstätigkeit.</p>
<p>Bisher gibt es etwa <strong>3.000 Forderungen</strong>, die gratis angemeldet werden können, was den Gläubigern eine gewisse Hoffnung gibt. Die Gerichtsgebühr beträgt <strong>31 Euro</strong>.</p>
<p>Die nächsten Schritte im Verfahren sind noch unklar. Die Situation könnte sich jedoch schnell ändern, abhängig von den Entscheidungen des Insolvenzverwalters.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eitek GmbH: Insolvenz und Sanierungspläne</title>
		<link>https://poellauer-news.at/eitek-gmbh-insolvenz-und-sanierungsplane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AKV]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Ebergassing]]></category>
		<category><![CDATA[Eitek GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[KSV1870]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsverfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eitek GmbH ist insolvent und hat einen Antrag auf Sanierung gestellt. 670 Gläubiger fordern über 24 Millionen Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet die Insolvenz der Eitek GmbH für die Zukunft des Unternehmens? Die Antwort ist komplex, aber klar: Das Unternehmen hat finanzielle Schwierigkeiten und befindet sich in einem Sanierungsverfahren.</p>
<p>Am 22. April 2026 fand eine Tagsatzung statt. 670 Gläubiger haben Forderungen in Höhe von 24.113.493,96 Euro angemeldet. Die Passiva der Eitek GmbH belaufen sich auf 36 Millionen Euro.</p>
<p>Eitek GmbH ist bekannt für die Erzeugung, Verarbeitung und den Vertrieb von Komplett-Innenausstattungssystemen für die Automobilindustrie. Doch die finanziellen Probleme sind eine direkte Folge der Krise in der Automotivbranche.</p>
<p>Im Januar 2026 wurde ein Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens mit Eigenverwaltung am Landesgericht Korneuburg eingebracht. Die Sanierungsplantagsatzung wurde auf den 22. April 2026 erstreckt.</p>
<p>Die Gläubiger erhielten einen Sanierungsplan mit einer Gesamtquote von 30 %. Dies könnte für viele eine teilweise Rückzahlung ihrer Forderungen bedeuten.</p>
<p>Peter Stromberger äußerte: &#8222;Es ist nunmehr zu erwarten, dass nach Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Frist von 90 Tagen die Eigenverwaltung entzogen wird.&#8220; Das Unternehmen könnte dann als Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung fortgeführt werden.</p>
<p>Da bei der Abstimmung nicht beide erforderlichen Mehrheiten erreicht wurden, beantragte die Schuldnervertretung eine neuerliche Abstimmung über den Sanierungsplan.</p>
<p>Die Situation bleibt angespannt. Die Teuerung und ein massiver Nachfragerückgang belasten das Budget erheblich—die finanziellen Probleme sind gravierend.</p>
<p>Die nächsten Schritte sind entscheidend für die Zukunft von Eitek GmbH. Details bleiben unbestätigt, aber das Unternehmen steht unter Druck, Lösungen zu finden.</p>
<p>319 Beschäftigte sind von dieser Situation betroffen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Eitek GmbH einen Weg aus der Krise findet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wiener streamview gmbh: Insolvenz der StreamView GmbH in Wien</title>
		<link>https://poellauer-news.at/wiener-streamview-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>
		<category><![CDATA[Express Luck Group]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidation]]></category>
		<category><![CDATA[StreamView GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungselektronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/wiener-streamview-gmbh/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die StreamView GmbH hat beim Handelsgericht Wien Insolvenz angemeldet. Rund 860 Gläubiger sind betroffen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die StreamView GmbH hat am 14. April 2026 beim Handelsgericht Wien einen Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen, das bekannt für den Vertrieb von Fernsehern und Unterhaltungselektronik ist, sieht sich mit unbesicherten Verbindlichkeiten von rund <strong>36,6 Millionen Euro</strong> konfrontiert.</p>
<p>Rund <strong>860 Gläubiger</strong> sind von dieser Insolvenz betroffen, während das Unternehmen selbst <strong>35 Dienstnehmer</strong> beschäftigt. Die Insolvenz betrifft insbesondere den Handel mit Unterhaltungselektronik und Fernsehern.</p>
<p>Es wird keine Sanierung angestrebt, da das Verfahren auf Liquidation hinausläuft. Die Aktiva der StreamView GmbH bestehen hauptsächlich aus Warenbeständen und Markenrechten, während das Unternehmen keine Liegenschaftsvermögen besitzt.</p>
<p>Die Situation stellt einen signifikanten Rückschlag für die Branche dar, die bereits durch verschiedene wirtschaftliche Herausforderungen belastet ist. Die Insolvenz könnte auch Auswirkungen auf die Lieferketten und den Wettbewerb im Bereich der Unterhaltungselektronik haben.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, jedoch ist die Reaktion der betroffenen Gläubiger und Mitarbeiter abzuwarten. Die Creditreform wird voraussichtlich weitere Informationen zu den nächsten Schritten im Insolvenzverfahren bereitstellen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Karl heinz grasser privatkonkurs: Karl-Heinz Grasser Privatkonkurs: Insolvenzverfahren in Kitzbühel</title>
		<link>https://poellauer-news.at/karl-heinz-grasser-privatkonkurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Buwog]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarrest]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Grasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kitzbühel]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkonkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karl-Heinz Grasser hat am 25. April 2025 Privatkonkurs angemeldet. Die Republik Österreich ist Hauptgläubigerin im Insolvenzverfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/karl-heinz-grasser-privatkonkurs/">Karl heinz grasser privatkonkurs: Karl-Heinz Grasser Privatkonkurs: Insolvenzverfahren in Kitzbühel</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Karl-Heinz Grasser hat am 25. April 2025 Privatkonkurs angemeldet. Die Insolvenz wird in Kitzbühel verhandelt, wo Grasser derzeit beschäftigt ist und sich in elektronisch überwachtem Hausarrest befindet.</p>
<p>Die Republik Österreich ist die Hauptgläubigerin im Insolvenzverfahren gegen Grasser. Von den insgesamt 35,6 Millionen Euro an Forderungen wurden bereits 23,1 Millionen Euro anerkannt. Grasser hat einen Zahlungsplanantrag eingebracht, in dem er seinen Gläubigern eine Quote von drei Prozent anbietet.</p>
<p>Die Versteigerung von Grassers privaten Gegenständen hat bereits rund 33.000 Euro für die Insolvenzmasse eingebracht. Zu den Forderungen zählen auch 12,9 Millionen Euro aus dem Buwog-Thema sowie 10,2 Millionen Euro für ein Abschöpfungsverfahren.</p>
<p>Zusätzlich sind 150.000 Euro aus einer aufgehobenen Beschlagnahme eines Bankguthabens und 40.000 Euro aus einer Lebensversicherung in die Berechnung eingeflossen. Grasser gab selbst an, sein Vermögen für die Buwog-Verfahrenskosten aufgebraucht zu haben.</p>
<p>Der Insolvenzverwalter Klaus Schaller äußerte, dass die Zustimmung der Republik Österreich zur Restschuldbefreiung schwer zu erreichen sein dürfte, da diese mit der Forderung über 12,9 Millionen Euro einen erheblichen Anspruch hat.</p>
<p>Das Gericht wird Grasser bei der nächsten Tagsatzung das Vermögensverzeichnis zur Unterfertigung unter Wahrheitspflicht vorlegen. Er erzielt dabei ein eher bescheidenes Einkommen, was die Situation zusätzlich kompliziert.</p>
<p>Details remain unconfirmed.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/karl-heinz-grasser-privatkonkurs/">Karl heinz grasser privatkonkurs: Karl-Heinz Grasser Privatkonkurs: Insolvenzverfahren in Kitzbühel</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schulden von Karl-Heinz Grasser: Aktueller Stand</title>
		<link>https://poellauer-news.at/schulden-von-karl-heinz-grasser-aktueller-stand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Buwog]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarrest]]></category>
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		<category><![CDATA[Karl-Heinz Grasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kitzbühel]]></category>
		<category><![CDATA[Republik Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karl-Heinz Grasser hat Schulden in Höhe von 35,6 Millionen Euro, wobei 23,2 Millionen Euro anerkannt wurden. Die Republik Österreich ist Hauptgläubiger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/schulden-von-karl-heinz-grasser-aktueller-stand/">Schulden von Karl-Heinz Grasser: Aktueller Stand</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Karl-Heinz Grasser, der von 2000 bis 2007 als Finanzminister der Republik Österreich tätig war, sieht sich derzeit mit einem Schuldenberg von <strong>35,6 Millionen Euro</strong> konfrontiert. Von diesen Schulden wurden <strong>23,2 Millionen Euro</strong> anerkannt. Die finanzielle Situation von Grasser ist besonders angespannt, da die Republik Österreich als Hauptgläubiger mit Forderungen über <strong>12,9 Millionen Euro</strong> aus dem Buwog-Strafverfahren auftritt.</p>
<p>Zusätzlich erhebt die Finanzbehörde Forderungen in Höhe von <strong>10,1 Millionen Euro</strong> gegen Grasser. Um seine Schulden zu regulieren, hat Grasser einen Zahlungsplanantrag eingebracht, der eine Quote von <strong>3 Prozent</strong> für seine Gläubiger vorsieht.</p>
<p>In einem aktuellen Schritt wurde die Versteigerung von Grassers privaten Gegenständen durchgeführt, die rund <strong>33.000 Euro</strong> für die Insolvenzmasse einbrachte. Diese Maßnahme ist Teil seiner Bemühungen, die finanziellen Verbindlichkeiten zu reduzieren, nachdem er seine Vermögensverhältnisse für die Buwog-Verfahrenskosten aufgebraucht hat.</p>
<p>Grasser befindet sich derzeit in elektronisch überwachten Hausarrest, was seine Situation zusätzlich kompliziert. Klaus Schaller, ein Beobachter des Verfahrens, äußerte, dass die Zustimmung zu Grassers Zahlungsplan vermutlich schwer zu erreichen sein dürfte, da die Republik Österreich mit ihrer Forderung über <strong>12,9 Millionen Euro</strong> einen erheblichen Anspruch hat.</p>
<p>Grasser hat jedoch Hoffnung auf einen möglichen Massezufluss, der sich aus liechtensteinischen Konten ergeben könnte. Das Gericht wird Grasser daher bei der nächsten Tagsatzung das Vermögensverzeichnis zur Unterfertigung unter Wahrheitspflicht vorlegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/schulden-von-karl-heinz-grasser-aktueller-stand/">Schulden von Karl-Heinz Grasser: Aktueller Stand</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>StreamView GmbH beantragt Konkursverfahren in Wien</title>
		<link>https://poellauer-news.at/streamview-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Smart-TV]]></category>
		<category><![CDATA[StreamView GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Thomson]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die StreamView GmbH hat am Handelsgericht Wien ein Konkursverfahren beantragt. Die Insolvenzursache liegt im Zusammenbruch der Zusammenarbeit mit einem Hauptlieferanten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/streamview-gmbh/">StreamView GmbH beantragt Konkursverfahren in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Eine Fortführung des Unternehmens ist derzeit nicht geplant“, erklärte ein Sprecher der StreamView GmbH im Rahmen des Insolvenzverfahrens, das am Handelsgericht Wien beantragt wurde. Das Unternehmen, das 2019 gegründet wurde und seinen Sitz in Wien hat, ist auf den Vertrieb von Smart-TV-Geräten in Europa und internationalen Märkten spezialisiert.</p>
<p>Die Verbindlichkeiten der StreamView GmbH belaufen sich auf rund <strong>36,6 Millionen Euro</strong>, was eine erhebliche Belastung für das Unternehmen darstellt. Rund <strong>765 Gläubiger</strong> sind von dem Verfahren betroffen, was die Komplexität der Situation weiter erhöht. Derzeit beschäftigt die Firma <strong>35 Dienstnehmer</strong>, davon <strong>30 in Österreich</strong>.</p>
<p>Die Insolvenzursache wird auf den Zusammenbruch der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Hauptlieferanten und Finanzierungspartner zurückgeführt. „Die Antragstellerin führt ihre Insolvenz vor allem darauf zurück, dass die Zusammenarbeit mit ihrem chinesischen Hauptlieferanten und Finanzierungspartner letztlich zusammenbrach“, so der Sprecher weiter.</p>
<p>Die Aktiva der StreamView GmbH setzen sich laut dem im Insolvenzantrag enthaltenen Status im Wesentlichen aus Warenbeständen, offenen Forderungen und einer Büroausstattung zusammen. Diese Aktiva werden mit rund <strong>24 Millionen Euro</strong> angegeben. Darunter fallen <strong>8 Millionen Euro</strong> an Warenbeständen sowie <strong>16,1 Millionen Euro</strong> an offenen Forderungen.</p>
<p>Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter wurden bis einschließlich März 2026 bezahlt, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen bis zu diesem Zeitpunkt in der Lage war, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Dennoch ist die Zukunft des Unternehmens ungewiss.</p>
<p>„Das Unternehmen soll nach einer – mit der Insolvenzverwaltung noch abzustimmenden – zeitlich begrenzten Unternehmensfortführung geschlossen werden“, fügte der Sprecher hinzu. Dies lässt darauf schließen, dass eine endgültige Schließung in naher Zukunft bevorstehen könnte.</p>
<p>Die Situation von StreamView GmbH verdeutlicht die Herausforderungen, denen Unternehmen in der heutigen globalen Wirtschaft gegenüberstehen, insbesondere wenn sie von externen Lieferanten abhängig sind. Details remain unconfirmed.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karl-Heinz Grasser: Privatkonkurs angemeldet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/karl-heinz-grasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Buwog]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Grasser]]></category>
		<category><![CDATA[Oberster Gerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkonkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Republik Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Restschuldbefreiung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/karl-heinz-grasser/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Karl-Heinz Grasser hat am 30. April 2025 Privatkonkurs angemeldet. Die Republik Österreich hat Forderungen in Höhe von mehr als 12 Millionen Euro angemeldet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/karl-heinz-grasser/">Karl-Heinz Grasser: Privatkonkurs angemeldet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Diese Zustimmung dürfte vermutlich schwer zu erreichen sein, da die Republik Österreich mit der Forderung über 12,9 Millionen Euro aus dem Themenkomplex Buwog über einen Anspruch verfügt,&#8220; erklärte Klaus Schaller im Zusammenhang mit dem Privatkonkurs von Karl-Heinz Grasser.</p>
<p>Am 30. April 2025 meldete der ehemalige Finanzminister von Österreich, Karl-Heinz Grasser, Privatkonkurs an. Die Republik Österreich hat Forderungen in Höhe von mehr als 12 Millionen Euro bei seiner Insolvenz angemeldet. Insgesamt belaufen sich die angemeldeten Forderungen auf 35,6 Millionen Euro.</p>
<p>Der Insolvenzverwalter wird in der morgigen Prüfungstagsatzung erklären, dass davon über 23,1 Millionen Euro als berechtigt anerkannt werden. Grasser bietet seinen Gläubigern eine Quote von drei Prozent an, was in Anbetracht der hohen Forderungen als unzureichend angesehen werden könnte.</p>
<p>Die Finanz fordert mehr als zehn Millionen Euro von Grasser, was die Verhandlungen um eine Restschuldbefreiung zusätzlich kompliziert. Grasser muss sich für diese Restschuldbefreiung mit der Republik Österreich einigen, die als Hauptgläubiger auftritt.</p>
<p>Am 25. März 2025 urteilte der Oberste Gerichtshof, dass Grassers Verurteilung vom Dezember 2020 rechtens ist. Dies hat möglicherweise Auswirkungen auf die Verhandlungen über die Restschuldbefreiung, da die Zustimmung der Gläubiger erforderlich ist.</p>
<p>Die Restschuldbefreiung wird nur erteilt, wenn der Zahlungsplan von der Mehrheit der Gläubiger angenommen wird. Laut Creditreform wird diese Befreiung Grasser nur dann gewährt, wenn die Kopf- und Summenmehrheit der Gläubiger zustimmt.</p>
<p>Ein gerichtliches Verfügungsverbot über Grassers Konten in Liechtenstein wurde ebenfalls ausgesprochen, was die Situation weiter verkompliziert. Bislang wurden bereits 200.000 Euro in die Insolvenzmasse eingebracht, darunter 40.000 Euro aus der Auflösung einer Lebensversicherung und 25.000 Euro aus dem Verkauf einer Uhr.</p>
<p>Grasser trat am 2. Juni 2025 seine Haft in Innsbruck an und kam Anfang 2026 mit Fußfessel in den Hausarrest. Details bleiben unbestätigt.</p>
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		<title>QimiQ: Insolvenz der QimiQ Handels GmbH in Hof bei Salzburg</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 23:23:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die QimiQ Handels GmbH hat Insolvenz angemeldet und ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet. Das Unternehmen hat Verbindlichkeiten von rund 8,66 Millionen Euro.</p>
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<p>Die QimiQ Handels GmbH hat Insolvenz angemeldet, was am heutigen Tag bekannt gegeben wurde. Das Unternehmen mit Sitz in Hof bei Salzburg, das für seine Sahnebasis-Produkte und vegane Alternativen bekannt ist, hat Verbindlichkeiten von rund <strong>8,66 Millionen Euro</strong> und zählt <strong>159 Gläubiger</strong>.</p>
<p>Ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung wurde eröffnet, um die finanzielle Situation des Unternehmens zu stabilisieren. QimiQ strebt eine Fortführung über einen Sanierungsplan an, der eine Quote für die Gläubiger von <strong>20 Prozent binnen zwei Jahren</strong> vorsieht.</p>
<p>Die Produkte von QimiQ bestehen aus <strong>99 % heimischer Sahne und 1 % Speisegelatine</strong>. Das Unternehmen gilt als Pionier in der Herstellung von Sahnebasis zum Kochen und Backen und hat sich in der Lebensmittelindustrie einen Namen gemacht.</p>
<p>Im März scheiterten Verhandlungen über eine Sanierung, was die aktuelle Situation des Unternehmens weiter verschärfte. Der Buchwert des Anlagevermögens wird auf <strong>1,38 Millionen Euro</strong> geschätzt, während der geschätzte Liquidationswert bei <strong>130.500 Euro</strong> liegt.</p>
<p>Details remain unconfirmed.</p>
<p>Die Insolvenz von QimiQ könnte Auswirkungen auf die gesamte Branche haben, insbesondere auf die Anbieter von ähnlichen Produkten. Die Reaktionen der Gläubiger und der Marktteilnehmer werden in den kommenden Tagen erwartet.</p>
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		<title>GTB Bau GmbH: Insolvenz angemeldet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/gtb-bau-gmbh-insolvenz-angemeldet/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:55:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Thomas Auteried]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GTB Bau GmbH hat Konkurs angemeldet, was 28 Mitarbeiter betrifft und Schulden von rund 7 Millionen Euro umfasst.</p>
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<p>Die GTB Bau GmbH hat am 24. März 2026 Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen, das 1979 gegründet wurde, hat Schulden in Höhe von rund 7 Millionen Euro angehäuft, was 190 Gläubiger betrifft und 28 Mitarbeiter in eine unsichere Lage bringt.</p>
<p>Das Konkursverfahren wurde am Landesgericht Salzburg eröffnet. Die Ursachen für die Insolvenz sind vielfältig, darunter Kalkulationsfehler und gestiegene Materialkosten. Elisabeth Eppich, eine Vertreterin des Unternehmens, erklärte, dass eine kostendeckende Fortführung nicht mehr möglich sei.</p>
<p>GTB Bau GmbH war im Hoch-, Tief- und Brückenbau tätig und hatte eine Filiale in Vöcklabruck. Trotz der Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen war die Suche nach einem Investor erfolglos.</p>
<p>Die Geschäftsführung wurde 2014 von Thomas Auteried übernommen, der zusammen mit seinem Vater Carl Auteried das Unternehmen gründete. Carl Auteried war zudem ein erfolgreicher Segelsportler.</p>
<p>Aktuell sind noch 28 Dienstnehmer beschäftigt, jedoch bleibt unklar, wie viele von ihnen nach der Insolvenz weiterhin beschäftigt sein werden. Die offenen Forderungen belaufen sich auf etwa 2,8 Millionen Euro.</p>
<p>Die Prüfungstagsatzung ist für den 10. Juni 2026 angesetzt, und Beobachter erwarten, dass weitere Details zur finanziellen Situation des Unternehmens in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Details bleiben unbestätigt.</p>
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