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	<title>FPÖ | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 May 2026 17:31:03 +0000</lastBuildDate>
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	<title>FPÖ | poellauer-news</title>
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	<item>
		<title>Harald Vilimsky: Immunitätsaufhebung im EU-Parlament</title>
		<link>https://poellauer-news.at/harald-vilimsky/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 17:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Förderungsmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[harald vilimsky]]></category>
		<category><![CDATA[Immunität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitstür]]></category>
		<category><![CDATA[Untreue]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harald Vilimsky steht unter Druck. Der Antrag auf Aufhebung seiner Immunität wurde im EU-Parlament angenommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rechtsausschuss des EU-Parlaments hat einen Antrag auf Aufhebung der parlamentarischen <strong>Immunität von Harald Vilimsky</strong> mit deutlicher Mehrheit angenommen. Der Antrag steht im Zusammenhang mit der Kostenübernahme einer <em>Sicherheitstüre</em> für Vilimskys Privatwohnung durch die FPÖ.</p>
<p>Der Antrag wird voraussichtlich Ende Mai im Plenum des EU-Parlaments abgestimmt. Die Staatsanwaltschaft Wien hat den Antrag gestellt, nachdem es Verdachtsmomente auf <em>Untreue</em> und <em>Förderungsmissbrauch</em> gibt.</p>
<p>Vilimsky gab an, dass die Finanzierung der Sicherheitstüre aufgrund einer Bedrohungslage erfolgte. Im Jahr 2013 kursierte seine Privatadresse unter gewalttätigen Aktivisten.</p>
<p>Die Immunität von Vilimsky wurde zuletzt im November 2021 aufgehoben. Damals gab es ebenfalls einen Antrag wegen Verdachts auf Untreue und Förderungsmissbrauch.</p>
<p>Helmut Brandstätter, ein Kritiker, äußerte sich dazu: &#8222;Die FPÖ hat zuletzt gegen Gesetzesvorlagen zu Transparenz im EU-Parlament gestimmt – jetzt wissen wir auch, warum.&#8220;</p>
<p>Die parlamentarische Immunität schützt Abgeordnete des Europäischen Parlaments vor rechtlicher Verfolgung im Kontext ihrer politischen Tätigkeit und kann nur unter bestimmten Voraussetzungen aufgehoben werden.</p>
<p>Vilimsky sieht sich in dieser Angelegenheit nicht in der Schuld. Er sagte: &#8222;Dieser Vorgang wird nun überprüft. Ich sehe darin nichts Verwerfliches.&#8220;</p>
<p>Die Entscheidung über die Aufhebung der Immunität könnte weitreichende Folgen für Vilimskys politische Karriere haben. Beobachter erwarten eine hitzige Debatte im Plenum des EU-Parlaments.</p>
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		<item>
		<title>Orf-stiftungsrat: Debatte um Thomas Prantner spaltet Landtag</title>
		<link>https://poellauer-news.at/orf-stiftungsrat-debatte-um-thomas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 22:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Abberufung Stiftungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Kunasek]]></category>
		<category><![CDATA[Misstrauensvotum]]></category>
		<category><![CDATA[orf-stiftungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Prantner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Debatte um die Abberufung von ORF-Stiftungsrat Thomas Prantner sorgt für Spannungen im Landtag Steiermark. Landeshauptmann Kunasek steht in der Kritik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte um die <strong>Abberufung von ORF-Stiftungsrat Thomas Prantner</strong> spaltet den Landtag Steiermark und führt zu scharfer Kritik an Landeshauptmann Mario Kunasek. Ein Misstrauensvotum wurde gegen vier Stiftungsräte des ORF ausgesprochen, darunter Prantner.</p>
<p>Die SPÖ fordert die sofortige Abberufung von Prantner. Max Lercher, ein führendes Mitglied der SPÖ, sagte: &#8222;Man muss umgehend die Absetzung von Prantner einleiten.&#8220; Die Grünen und die KPÖ unterstützen diese Forderung ebenfalls.</p>
<p>Landeshauptmann Kunasek betont, dass er Prantner nicht abberufen kann. Er sieht keine straf- oder zivilrechtlichen Vorwürfe gegen ihn. &#8222;Ja, es braucht Konsequenzen im ORF&#8220;, erklärte Kunasek.</p>
<p>Der ORF-Redaktionsrat hat bereits Mitte April das Misstrauen gegen Prantner ausgesprochen. Die Vorwürfe beinhalten Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung. Claudia Klimt-Weithaler äußerte: &#8222;Prantner muss gehen – besser heute als morgen.&#8220;</p>
<p>Prantner selbst denkt nicht daran, aus dem ORF-Gremium auszuscheiden. &#8222;Der Landeshauptmann hat mich niemals zum Rücktritt aufgefordert&#8220;, sagte er.</p>
<p>Die Debatte über seine Abberufung spaltet den Landtag weiter. Ein Entschließungsantrag zur Abberufung fand keine Mehrheit im Landtag.</p>
<p>Beobachter erwarten, dass die Diskussion um Prantners Zukunft im ORF weiterhin anhält.</p>
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		<item>
		<title>Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf: Aufwertung zum Schwerpunktklinikum</title>
		<link>https://poellauer-news.at/landesklinikum-mistelbach-ganserndorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 20:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Gänserndorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Landesklinikum Mistelbach]]></category>
		<category><![CDATA[Mistelbach]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Weinviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Landesklinikum Mistelbach wird zum Schwerpunktklinikum Weinviertel Nord aufgewertet. Alle Abteilungen bleiben erhalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Es bleiben alle Abteilungen erhalten, auch nach 2040“, sagte Anton Kasser, der ÖVP-Landesrat. Diese Aussage bekräftigt die Pläne zur Aufwertung des Landesklinikums Mistelbach.</p>
<p>Das Landesklinikum Mistelbach wird zum &#8218;Schwerpunktklinikum Weinviertel Nord&#8216; aufgewertet. Diese Entscheidung ist Teil eines umfassenden Plans zur Neugestaltung der Gesundheitsversorgung in der Region. Bis 2040 sollen grundlegende Änderungen umgesetzt werden.</p>
<p>Die Zahl der Mitarbeiter im Landesklinikum Mistelbach wird auf 1.900 aufgestockt. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Qualität der Gesundheitsversorgung zu sichern. Derzeit gibt es eine Primärversorgungseinheit in Gänserndorf, die ebenfalls in die Pläne einbezogen ist.</p>
<p>Die Interessengemeinschaft Pro Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach hat eine Petition gestartet, die von 7.300 Menschen unterstützt wird. Alfred Weidlich, ein Mitglied dieser Interessengemeinschaft, erklärte: „Wir haben Druck ausgeübt und uns nicht kleinreden lassen.“ Dies zeigt das Engagement der Gemeinschaft für den Erhalt und die Verbesserung der Gesundheitsversorgung.</p>
<p>Die Struktur der Gesundheitsversorgung im Weinviertel wird schrittweise umgebaut. Das Leistungsspektrum des Landesklinikums bleibt unverändert, was für viele Patienten von Bedeutung ist.</p>
<p>Die Pläne zur Umgestaltung sind vor dem Hintergrund einer wachsenden Bevölkerung und steigender Anforderungen an das Gesundheitssystem entstanden. Die Politik reagiert auf diese Entwicklungen mit Maßnahmen zur Sicherstellung einer optimalen Versorgung.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Die nächsten Schritte werden entscheidend sein für die Umsetzung dieser Pläne und deren Akzeptanz in der Bevölkerung.</p>
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		<item>
		<title>Hofer: Norbert Hofer und Armin Hofer im Fokus</title>
		<link>https://poellauer-news.at/hofer-norbert-hofer-und-armin-hofer-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 22:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Hofer]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[HC Falkensteiner Pustertal]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Hofer]]></category>
		<category><![CDATA[Sportnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Norbert und Armin Hofer zeigen bemerkenswerte Leistungen in ihren jeweiligen Bereichen. Neueste Entwicklungen betreffen sowohl die Politik als auch den Sport.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor den aktuellen Entwicklungen war Norbert Hofer vor allem als prominentes Mitglied der Freiheitlichen Partei (FPÖ) bekannt. Er hat sich in der politischen Landschaft Österreichs einen Namen gemacht. Doch jetzt hat sich sein Fokus erweitert.</p>
<p>Norbert Hofer hat einen Kurs in &#8222;Risk and Crisis Management&#8220; begonnen, der von September 2023 bis November 2025 läuft. Dies zeigt sein Engagement für persönliche Weiterentwicklung. Seine akademischen Leistungen sind ebenfalls bemerkenswert. Er erhielt eine &#8222;Sehr gut&#8220; Note für seine Thesis über &#8222;Sprachmuster in den Corona-Debatten des Nationalrats&#8220;.</p>
<p>Im Kontrast dazu steht Armin Hofer, ein ehemaliger Verteidiger, der als Legende bei HC Falkensteiner Pustertal gilt. Er spielte insgesamt 828 Spiele in seiner Karriere, was ihn zum zweitbesten Spieler nach Einsätzen macht. Außerdem nahm er an elf Weltmeisterschaften für Italien teil.</p>
<p>Die Entwicklungen bei Hofer gehen jedoch über die Politik und den Sport hinaus. Ab dem 17. April wird das Unternehmen eine Vielzahl internationaler Delikatessen in seinen Geschäften einführen. Dazu gehören mexikanische Tortilla-Wraps und Chips.</p>
<p>Zusätzlich wird eine Bierverkostungsbox mit zwölf verschiedenen Bierspezialitäten angeboten. Diese neuen Produkte könnten die Kundenbindung erhöhen und das Einkaufserlebnis diversifizieren.</p>
<p>Die Gewichtung der neuen Produkte ist ebenfalls bemerkenswert: Die Schwäbischen Spätzle wiegen 500 Gramm, die Asia Wok-Sauce 200 Gramm und die Tortilla Wraps 370 Gramm.</p>
<p>Doch die Reaktionen auf diese Veränderungen sind gemischt. Einige Kunden freuen sich über die neuen Angebote, während andere skeptisch bleiben. Details bleiben unbestätigt, was die zukünftige Entwicklung betrifft.</p>
<p>Experten sehen in diesen Schritten eine strategische Erweiterung des Unternehmensportfolios. Die Kombination aus politischer Bildung und geschäftlicher Expansion könnte sich als vorteilhaft erweisen.</p>
<p>Insgesamt zeigt sich, dass sowohl Norbert als auch Armin Hofer bedeutende Fortschritte in ihren jeweiligen Bereichen machen. Ihre Entwicklungen sind ein Zeichen für Wandel — sowohl in der Politik als auch im Sport.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heinz-Christian Strache: Prozessbeginn am 19. Mai 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/heinz-christian-strache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 22:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CASAG]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz-Christian Strache]]></category>
		<category><![CDATA[Novomatic AG]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Untreue]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heinz-Christian Strache steht wegen versuchter Untreue vor Gericht. Der Prozess beginnt am 19. Mai 2026 in Wien.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich selbst habe nie interveniert“, sagte Heinz-Christian Strache in einer aktuellen Stellungnahme. Er muss sich wegen versuchter Untreue und der CASAG-Affäre vor Gericht verantworten. Der Prozess beginnt am <strong>19. Mai 2026</strong> am Landesgericht für Strafsachen Wien.</p>
<p>Strache wird in zwei Causen angeklagt: Untreue im Zusammenhang mit einer Lebensversicherung und Vorteilsannahme in der CASAG-Affäre. Die Lebensversicherung betrifft eine Prämie von <strong>300.000 Euro</strong>, die für die Absicherung seiner Familie gedacht war.</p>
<p>In der CASAG-Causa wird ein vermuteter Deal innerhalb der türkis-blauen Regierung im Glücksspielbereich untersucht. Die Ermittlungen wurden nach einer anonymen Anzeige im Juni 2019 eingeleitet.</p>
<p>Die erste Verhandlung war ursprünglich für Anfang März 2026 angesetzt, wurde jedoch verschoben. Die für den Prozess ausgewählte Richterin wurde wegen Befangenheit ausgeschlossen.</p>
<p>Strache und Novomatic AG haben einen Befangenheitsantrag gestellt und recht bekommen. Es sind insgesamt <strong>acht Verhandlungstage</strong> bis zum <strong>2. Juli 2026</strong> angesetzt.</p>
<p>Die CASAG-Affäre betrifft die Bestellung von Peter Sidlo zum Vorstand der Casinos Austria AG. Diese Entwicklungen werfen Fragen über die Integrität der politischen Entscheidungen auf.</p>
<p>„Ich habe jedenfalls nie angerufen und gesagt: ‚Ich interveniere, ich erwarte mir etwas‘“, fügte Strache hinzu, um seine Unschuld zu beteuern.</p>
<p>Strache gilt die Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils. Details bleiben unbestätigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>OMV: Reduzierung der Spritpreisbremse und geplanter Jobabbau</title>
		<link>https://poellauer-news.at/omv-reduzierung-der-spritpreisbremse-und-geplanter-jobabbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[E-Control]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Jobabbau]]></category>
		<category><![CDATA[NEOS]]></category>
		<category><![CDATA[OMV]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Spritpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die OMV hat die Spritpreisbremse für Diesel gesenkt und plant einen signifikanten Jobabbau. Dies wirft Fragen zur Unternehmensstrategie auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/omv-reduzierung-der-spritpreisbremse-und-geplanter-jobabbau/">OMV: Reduzierung der Spritpreisbremse und geplanter Jobabbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reagiert die OMV auf die aktuellen Herausforderungen im Energiesektor? Die OMV hat die Spritpreisbremse für Diesel von ursprünglich fünf Cent auf 2,8 Cent pro Liter reduziert. Diese Entscheidung wurde durch eine Notfallklausel in der Verordnung zur Gewinnspannenbegrenzung gerechtfertigt.</p>
<p>Die E-Control, die österreichische Regulierungsbehörde für den Energiemarkt, kündigte an, das Vorgehen der OMV zu prüfen. Klaus Seltenheim, ein Vertreter der SPÖ, bezeichnete die Weigerung der OMV, die Treibstoffpreise trotz klarer Vorgaben zu senken, als einen Skandal.</p>
<p>Zusätzlich zu den Preisänderungen plant die OMV einen Jobabbau von insgesamt 2000 Stellen weltweit bis 2027. In Österreich sollen davon rund 400 Vollzeitäquivalente betroffen sein. Emma Delaney wird ab September 2023 die neue CEO der OMV.</p>
<p>Das Unternehmen hat ein freiwilliges Austrittsprogramm für Mitarbeiter eingeführt, um den Abbau zu erleichtern. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die OMV einen operativen Gewinn von 4,6 Milliarden Euro, was die finanzielle Grundlage für diese Entscheidungen unterstreicht.</p>
<p>Ein Manager bei OMV äußerte sich zu den aktuellen Entwicklungen und sagte: &#8222;Es ist sehr österreichisch geworden.&#8220; Dies könnte auf die Herausforderungen hinweisen, mit denen das Unternehmen in der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Landschaft konfrontiert ist.</p>
<p>Die OMV betonte, dass zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit in Österreich beim Diesel auch Importe aus dem Ausland erforderlich sind. Diese Aussage könnte die Notwendigkeit verdeutlichen, die Preisgestaltung und die Verfügbarkeit von Treibstoffen in einem breiteren Kontext zu betrachten.</p>
<p>Die Situation bleibt angespannt, und es bleibt abzuwarten, wie die verschiedenen politischen Parteien, einschließlich der FPÖ und der Grünen, auf die Entwicklungen reagieren werden. Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/omv-reduzierung-der-spritpreisbremse-und-geplanter-jobabbau/">OMV: Reduzierung der Spritpreisbremse und geplanter Jobabbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Islamisches Zentrum Imam Ali: Politische und gesellschaftliche Kontroversen in Wien</title>
		<link>https://poellauer-news.at/islamisches-zentrum-imam-ali/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Baupolizei]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisches Zentrum Imam Ali]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das islamische Zentrum Imam Ali in Wien steht unter Verdacht, enge Verbindungen zum iranischen Regime zu haben und wird von mehreren Parteien kritisch betrachtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/islamisches-zentrum-imam-ali/">Islamisches Zentrum Imam Ali: Politische und gesellschaftliche Kontroversen in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das islamische Zentrum Imam Ali in der Richard-Neutra-Gasse in Wien hat in den letzten Monaten zunehmend in der öffentlichen Diskussion gestanden. Die fünf Parlamentsparteien, darunter die SPÖ, FPÖ, ÖVP und die Grünen, haben sich für eine Prüfung einer möglichen Schließung des Zentrums ausgesprochen. Der Hintergrund dieser Forderung ist der Verdacht, dass das Zentrum enge Verbindungen zum Regime in Teheran hat.</p>
<p>Ein Vorfall Anfang März, bei dem neun Personen bei einer Massenschlägerei verletzt wurden, hat die Aufmerksamkeit auf das Zentrum gelenkt. Insgesamt waren etwa 70 Personen an dieser Auseinandersetzung beteiligt. Diese Ereignisse haben die Besorgnis über die Sicherheit und die Aktivitäten des Zentrums verstärkt.</p>
<p>Die Wiener Baupolizei hat das Gebäude bereits mehrfach überprüft, insgesamt gab es 12 Kontrollen. Die letzte Überprüfung fand am 19. September 2025 statt. Trotz dieser Kontrollen bleibt die Bezirksvorstehung Floridsdorf, unter der Leitung von Georg Papai, entschlossen, das Zentrum nicht länger im Bezirk zu dulden. Papai betonte: &#8222;So etwas hat in unserem Bezirk keinen Platz.&#8220;</p>
<p>Zusätzlich hat die Bezirksvertretung eine Resolution gegen das Zentrum eingebracht, die die Bedenken der Anwohner und der politischen Vertreter widerspiegelt. Die SPÖ fordert eine Prüfung der Schließung des Zentrums zum Schutz der Grundrechte. Pia Maria Wieninger von der SPÖ erklärte: &#8222;Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind nicht verhandelbar.&#8220;</p>
<p>Die Diskussion um das Zentrum wird auch von der Sorge begleitet, dass dort Strukturen entstehen könnten, die Radikalisierung und Gewaltverherrlichung fördern. Caroline Hungerländer von den Grünen äußerte sich besorgt: &#8222;Wenn mitten in Wien Strukturen entstehen, in denen Radikalisierung, Gewaltverherrlichung und Abschottung gefördert werden, dann darf die Stadt nicht länger wegschauen.&#8220;</p>
<p>Die Islamische Republik Iran hat das Grundstück des Zentrums erworben, was die Verbindungen und die Einflussnahme des iranischen Regimes in Wien weiter in den Fokus rückt. Meri Disoski, eine weitere politische Stimme, warnte: &#8222;Der lange Arm des Regimes reicht bis nach Wien.&#8220; Diese Aussagen verdeutlichen die ernsthaften Bedenken, die in der politischen Landschaft über das Zentrum bestehen.</p>
<p>Insgesamt zeigt die Situation rund um das islamische Zentrum Imam Ali, wie komplex und vielschichtig die Debatte über Integration, Sicherheit und die Rolle von ausländischen Einflüssen in Österreich ist. Die kommenden Wochen und Monate werden entscheidend sein, um zu beobachten, wie sich die politischen Entscheidungen und die öffentliche Meinung zu diesem Thema weiterentwickeln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>OMV reduziert Spritpreisbremse bei Diesel</title>
		<link>https://poellauer-news.at/omv-reduziert-spritpreisbremse-bei-diesel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dieselpreise]]></category>
		<category><![CDATA[E-Control]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[ÖAMTC]]></category>
		<category><![CDATA[OMV]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Spritpreisbremse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die OMV hat die Spritpreisbremse für Diesel gesenkt. Dies könnte Auswirkungen auf die Treibstoffpreise in Österreich haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/omv-reduziert-spritpreisbremse-bei-diesel/">OMV reduziert Spritpreisbremse bei Diesel</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wirkt sich die Reduzierung der Spritpreisbremse durch die OMV auf die Dieselpreise in Österreich aus? Die OMV hat die Spritpreisbremse für Diesel von 5 Cent auf 2,8 Cent pro Liter gesenkt, was potenziell zu höheren Preisen an den Zapfsäulen führen könnte.</p>
<p>Die OMV beruft sich auf die aktuelle Marktsituation und die Notfallklausel in der Verordnung zur Gewinnspannenbegrenzung. Laut der OMV könnte dies dazu führen, dass Dieselpreise an vielen Zapfsäulen in Österreich um rund 2,5 Cent steigen.</p>
<p>Die Spritpreisbremse wurde ursprünglich eingeführt, um die Treibstoffpreise um 10 Cent pro Liter zu senken und die Teuerung zu dämpfen. Die Gewinnspannenbegrenzung trat am 2. April 2023 in Kraft und sollte die Verbraucher entlasten.</p>
<p>Die E-Control, die österreichische Energiebehörde, wird das Vorgehen der OMV prüfen. Diese Behörde hatte zuvor eine positive Zwischenbilanz über die Wirkung der Spritpreisbremse gezogen.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt ist, dass die OMV nicht nur ihre eigenen Tankstellen beliefert, sondern auch einen großen Teil des Marktes in Österreich abdeckt. Mehr als die Hälfte des Diesels in Österreich wird importiert, was die Versorgungssicherheit betrifft.</p>
<p>Die Reaktionen auf die Reduzierung der Spritpreisbremse sind gemischt. Klaus Seltenheim von der SPÖ bezeichnete die Weigerung der OMV, die Treibstoffpreise trotz klarer Vorgaben zu senken, als Skandal. Michael Schnedlitz von der FPÖ kritisierte die Preisbremse als &#8222;größten Murks dieser Regierung&#8220;.</p>
<p>Stefan Kaineder von den Grünen äußerte, dass die Preisbremse von Anfang an nicht durchdacht gewesen sei. Diese politischen Reaktionen zeigen die Spannungen zwischen den verschiedenen Parteien in Bezug auf die Energiepreise.</p>
<p>Die Dreitagesregel für Spritpreiserhöhungen ist am Montag ausgelaufen, was bedeutet, dass die OMV nun flexibler auf Marktveränderungen reagieren kann. Details bleiben unbestätigt.</p>
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		<title>Pensionisten volksbegehren fpö: Pensionisten Volksbegehren der FPÖ: Ein Systemwechsel in der Pensionspolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 21:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Schnedlitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Pensionspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Volksbegehren der FPÖ fordert eine jährliche Pensionsanpassung und ein Recht auf ein würdiges Leben für Pensionisten. Michael Schnedlitz kritisiert die aktuelle Politik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Vor der aktuellen Entwicklung war die Stimmung unter den Pensionisten in Österreich von Unzufriedenheit geprägt. Die FPÖ, die sich als Hüterin der Pensionen sieht, hat in der Vergangenheit jedoch selbst Pensionskürzungen verantwortet. Diese widersprüchliche Position hat die Partei in eine schwierige Lage gebracht, da viele Pensionisten sich von der Politik im Stich gelassen fühlen.</p>
<p>Der entscheidende Moment kam mit der Initiierung des Volksbegehrens durch Friedrich Kinzlbauer. Dieses Volksbegehren fordert eine jährliche Pensionsanpassung, die den gesetzlich festgesetzten Anpassungsfaktor inklusive der Inflationsrate berücksichtigt. Zudem sieht es ein Recht auf ein würdiges, analoges Leben ohne Zwang zur Digitalisierung vor.</p>
<p>Die FPÖ argumentiert, dass das Volksbegehren als Notwehr gegen die Demütigung von Leistungsträgern zu verstehen sei. Michael Schnedlitz, ein prominentes Mitglied der FPÖ, kritisierte die Behandlung von Pensionisten im Vergleich zu ausländischen Häftlingen und betonte, dass die Grenze des Erträglichen längst überschritten sei.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen des Volksbegehrens ist auch das Recht auf gesundheitliche Behandlung für langjährig arbeitende Personen. Schnedlitz äußerte sich besorgt über die langen Wartezeiten für medizinische Behandlungen, insbesondere für ältere Menschen, die nach vielen Jahren harter Arbeit auf Unterstützung angewiesen sind.</p>
<p>Die FPÖ fordert zudem ein Ende der Pensionskürzungen und kürzere Wartezeiten bei Ärzten. Diese Forderungen kommen in einer Zeit, in der die Krankenversicherungsbeiträge für Pensionisten auf 0,9 Prozent erhöht wurden, was viele als ungerecht empfinden.</p>
<p>Das Volksbegehren wird als Schutzschild gegen Ungerechtigkeit bezeichnet und basiert auf drei Säulen: faire Pensionen, das Recht auf ein analoges Leben und eine umfassende Gesundheitsversorgung. Die FPÖ ruft alle Österreicher auf, das Volksbegehren zu unterzeichnen, um ein Zeichen für die Rechte der Pensionisten zu setzen.</p>
<p>Die Kritik an der aktuellen Regierung wird durch die Tatsache verstärkt, dass die Gesamtinflation zwischen 2000 und 2006 bei 14,6 Prozent lag, während die Pensionsanpassung in diesem Zeitraum nur 6,2 Prozent betrug. Diese Diskrepanz hat das Vertrauen in die Pensionspolitik weiter untergraben.</p>
<p>Die FPÖ sieht sich in dieser Situation als Stimme der Pensionisten und versucht, die Wähler mit klaren Forderungen und einer starken Rhetorik zu mobilisieren. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob das Volksbegehren genügend Unterstützung erhält, um die Pensionspolitik in Österreich nachhaltig zu verändern.</p>
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		<title>Peter Kaiser kündigt Rücktritt als Landeshauptmann von Kärnten an</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 02:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Fellner]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptmann]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kaiser]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peter Kaiser hat seinen Rücktritt als Landeshauptmann von Kärnten angekündigt, nach fast 13 Jahren im Amt. Daniel Fellner wurde als Nachfolger gewählt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Peter Kaiser, der Landeshauptmann von Kärnten, hat am 25. März 2026 seinen Rücktritt angekündigt. Nach fast 13 Jahren im Amt, in denen er von 2013 bis 2026 diente, wird er die politische Bühne verlassen. Bei einem Parteitag der SPÖ Kärnten in Villach wurde Daniel Fellner als sein Nachfolger gewählt.</p>
<p>Kaiser, der während seiner Amtszeit großen Wert auf soziale Themen wie bezahlbaren Wohnraum, Bildung und Kinderbetreuung legte, äußerte sich auch zur finanziellen Situation des Landes. Er gab an, dass die Schulden Kärntens von vier auf fünf Milliarden Euro gestiegen seien, wobei er 70 Prozent der aktuellen Schulden auf vorherige Regierungen zurückführte.</p>
<p>In einer persönlichen Reflexion über seine Amtszeit erklärte Kaiser: &#8222;Kärnten stand am Abgrund, wir haben überlebt.&#8220; Diese Aussage verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen er konfrontiert war, und die Anstrengungen, die unternommen wurden, um die finanzielle Stabilität des Landes zu sichern.</p>
<p>Ein umstrittener Moment seiner Amtszeit war die Empfehlung, dass ungeimpfte Personen während der COVID-19-Pandemie &#8222;Gummibänder&#8220; zur Identifikation tragen sollten. Kaiser bezeichnete dies als seinen größten Fehler.</p>
<p>Auf die Frage nach einer möglichen Koalition mit der FPÖ in Kärnten äußerte Kaiser: &#8222;Ich hoffe es nicht, aber in der Politik sollte man nichts ausschließen.&#8220; Diese Bemerkung zeigt die Unsicherheiten, die in der politischen Landschaft Kärntens bestehen.</p>
<p>Die Wahl von Daniel Fellner als neuen Landeshauptmann markiert einen Übergang in der Kärntner Politik. Kaiser hat betont, dass er hofft, dass die von ihm angestrebten sozialen Themen weiterhin im Fokus der neuen Regierung stehen werden.</p>
<p>Die Reaktionen auf Kaisers Rücktritt sind gemischt. Während einige seine Leistungen anerkennen, gibt es auch kritische Stimmen, die auf die finanziellen Herausforderungen hinweisen, die Kärnten weiterhin bewältigen muss.</p>
<p>Insgesamt bleibt abzuwarten, wie sich die politische Landschaft in Kärnten unter der neuen Führung entwickeln wird. Details bleiben unbestätigt.</p>
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