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	<title>Stellenabbau | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Wed, 06 May 2026 04:45:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Stellenabbau | poellauer-news</title>
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		<title>Verhandlung in der Elektroindustrie abgebrochen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/verhandlung-in-der-elektroindustrie-abgebrochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 04:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektivvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnerhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
		<category><![CDATA[verhandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verhandlungen in der Elektro- und Elektronikindustrie sind ohne Einigung abgebrochen worden. Die Gewerkschaften werten das Angebot als respektlos.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungen in der Elektro- und Elektronikindustrie sind aufgrund eines als respektlos empfundenen Angebots der Arbeitgeber ohne Einigung abgebrochen worden. Die dritte Verhandlungsrunde endete am 18. April 2023.</p>
<p><strong>Details zur Verhandlung:</strong></p>
<ul>
<li>Die Gewerkschaften PRO-GE und GPA kritisieren das Angebot der Arbeitgeber.</li>
<li>Der nächste Verhandlungstermin wurde für den 18. Mai vereinbart.</li>
<li>Die Arbeitgeber warnen vor einem Stellenabbau von rund 3.400 Arbeitsplätzen bis Dezember 2025.</li>
</ul>
<p>Die Gewerkschaften fordern eine Erhöhung der Löhne und Gehälter sowie Zulagen für die zweite und dritte Schicht. Die Elektroindustrie leitet traditionell die Frühjahrslohnrunde für rund 130.000 Industriebeschäftigte ein.</p>
<p>Im Vorjahr waren fünf Treffen notwendig, um eine Einigung zu erzielen. Die KV-Löhne und Mindestgrundgehälter wurden im Vorjahr um 3 Prozent erhöht.</p>
<p>Reinhold Binder von PRO-GE sagte: &#8222;Ein Prozent nach insgesamt drei Verhandlungsrunden anzubieten, ist respektlos.&#8220; Wolfgang Hesoun von FEEI bezeichnete die Forderungen als realitätsfern, da die Arbeitnehmervertreter eine Erhöhung in Höhe der rollierenden Inflation von 3,3 Prozent erwarten.</p>
<p>Klar ist, dass die Gewerkschaften Maßnahmen zur Verschärfung der Verhandlungen planen. Diese sollen ab nächster Woche umgesetzt werden.</p>
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		<title>Biontech schließt fast alle deutschen Produktionsstandorte</title>
		<link>https://poellauer-news.at/biontech-schliesst-fast-alle-deutschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 04:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BioNTech]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Onkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Pfizer]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsstandorte]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Biontech stellt seine CoV-Impfstoffproduktion in Deutschland ein. Die Schließungen sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Biontech schließt seine CoV-Impfstoffproduktion in Deutschland. <strong>Das Unternehmen überträgt die Impfstoffproduktion vollständig an Pfizer.</strong> Bis zu 1.860 Stellen sollen gestrichen werden, was 22 Prozent der aktuellen Mitarbeiterzahl von 8.400 entspricht.</p>
<p>Die Schließungen betreffen fast alle heimischen Produktionsstandorte. Nur die Büros in Berlin und München bleiben erhalten. Biontech reagiert auf die deutlich gesunkene Nachfrage nach Corona-Impfstoffen.</p>
<p>Die Schließungen sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Im vergangenen Jahr hatte Biontech bereits einen Abbau von rund 950 bis 1.350 Vollzeitkräften angekündigt.</p>
<p>Biontech hat sich ursprünglich auf die Entwicklung von Impfstoffen gegen COVID-19 konzentriert. Doch nun plant das Unternehmen, sich bis 2030 zu einem führenden Anbieter in der Onkologie zu entwickeln.</p>
<p>Eine Sprecherin von Biontech sagte: &#8222;Im Laufe des Jahres werden wir die letzten Chargen hier in Deutschland herstellen.&#8220; Diese Entscheidung markiert einen signifikanten Wendepunkt für das Unternehmen.</p>
<p>Die vollständige Übertragung der Produktion an Pfizer könnte auch Auswirkungen auf die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen haben. Pfizer hatte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 12,3 Milliarden Euro aus dem COVID-19-Geschäft erzielt.</p>
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		<title>Aldi süd stellenabbau</title>
		<link>https://poellauer-news.at/aldi-sud-stellenabbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[aldi dx]]></category>
		<category><![CDATA[aldi international services]]></category>
		<category><![CDATA[Aldi Süd]]></category>
		<category><![CDATA[digitalsparte]]></category>
		<category><![CDATA[Hofer]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aldi Süd plant bis Ende 2027 den Abbau von rund 1.250 Arbeitsplätzen, insbesondere in der Digitalsparte. Hofer ist ebenfalls betroffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Aldi Süd optimiert seit jeher Prozesse und Strukturen“, sagte ein Unternehmenssprecher. Der Stellenabbau bei Aldi Süd fällt deutlich größer aus als zunächst erwartet. Bis Ende <strong>2027</strong> plant das Unternehmen den Abbau von rund <strong>1.250 Arbeitsplätzen</strong>.</p>
<p><strong>Details zum Stellenabbau:</strong></p>
<ul>
<li>Der Abbau betrifft vor allem die Bereiche Verwaltung und IT.</li>
<li>Rund <strong>200 Arbeitsplätze</strong> fallen durch die Schließung des Auslieferungslagers in Weißenbach weg.</li>
<li>Die Tochtergesellschaft Hofer in Österreich ist ebenfalls von den Umstrukturierungen betroffen.</li>
</ul>
<p>Aldi hat in den letzten Jahren seine IT-Abteilung auf über <strong>4.000 Beschäftigte</strong> aufgestockt. Doch nun konzentrieren sich die Kürzungen auf die Digitalsparte Aldi International Services und Aldi DX. Mehr als <strong>1.000 Stellen</strong> sollen in dieser Sparte gestrichen werden.</p>
<p>Aldi plant ein Freiwilligenprogramm zur Umsetzung des Personalabbaus. Die Branche ist extrem unter Margendruck, was diese Maßnahmen notwendig macht. „Die Grundlage für die Preisführerschaft habe ich“, fügte der Sprecher hinzu.</p>
<p>Bereits zu Jahresbeginn 2026 hatte Aldi Süd angekündigt, mehrere Hundert Jobs abzubauen. Die Umstrukturierungen sind Teil einer umfassenden Strategie zur Anpassung an die Herausforderungen des Marktes.</p>
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		<item>
		<title>Automobilzulieferer: Krise der in Deutschland</title>
		<link>https://poellauer-news.at/automobilzulieferer-krise-der-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 19:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Konkursverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Marktentwicklungen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsvolumina]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Automobilzulieferindustrie steht vor einer tiefgreifenden Krise. Massive Stellenstreichungen und Insolvenzen prägen die aktuelle Lage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/automobilzulieferer-krise-der-deutschland/">Automobilzulieferer: Krise der in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Automobilzulieferindustrie erlebt eine beispiellose Krise. Massive Stellenstreichungen und Insolvenzen prägen die aktuelle Lage. Eitek GmbH hat einen Sanierungsplan vorgelegt, aber dieser wurde nicht angenommen. Das Unternehmen befindet sich nun im Konkursverfahren mit Forderungen von 24,1 Millionen Euro.</p>
<p>Namak schließt ein Werk in Herzogenburg. Dies betrifft 330 Arbeitsplätze. Die Schließung ist eine direkte Reaktion auf die aktuellen Marktentwicklungen. &#8222;Angesichts der jüngsten Marktentwicklungen und anhaltend niedriger Produktionsvolumina haben sich die Aussichten für den Betrieb in Herzogenburg verschlechtert,&#8220; sagte ein Unternehmenssprecher.</p>
<p>ZF Friedrichshafen plant den Abbau von bis zu 14.000 Stellen in Deutschland bis 2028. Bosch kündigte an, bis zu 25.000 Arbeitsplätze bis 2030 zu streichen. Continental wird über 10.000 Stellen abbauen, darunter 3.000 in Forschung und Entwicklung.</p>
<p>Die Stimmung in der Branche ist so pessimistisch wie lange nicht. Hildegard Müller bemerkte: &#8222;Die Transformation zur Elektromobilität und die hohen Produktionskosten am Standort Deutschland bedrohen viele Traditionsunternehmen in ihrer Existenz.&#8220; </p>
<p>72 Prozent der deutschen Autozulieferer planen, ihre Investitionen im Inland zurückzustellen. Diese Entscheidung zeigt die Unsicherheit im Sektor. Ende des dritten Quartals 2025 werden nur noch 721.400 Menschen in der deutschen Automobilindustrie beschäftigt sein — ein Rückgang um 50.000 Arbeitsplätze innerhalb eines Jahres.</p>
<p>Die Automobilzulieferindustrie steckt in einer tiefgreifenden Strukturkrise, die sich in den letzten Monaten verschärft hat. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind erheblich und betreffen nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch die gesamte Branche.</p>
<p>Peter Stromberger erklärte: &#8222;Über die Dauer des weiteren Verfahrens bzw. in welcher Höhe die Gläubiger schlussendlich mit einer Konkursquote rechnen können, hängt von den konkreten Ergebnissen im Verwertungsverfahren durch den Masseverwalter ab.&#8220; Diese Unsicherheit verstärkt den Druck auf die Zulieferer.</p>
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