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Aldi süd stellenabbau

„Aldi Süd optimiert seit jeher Prozesse und Strukturen“, sagte ein Unternehmenssprecher. Der Stellenabbau bei Aldi Süd fällt deutlich größer aus als zunächst erwartet. Bis Ende 2027 plant das Unternehmen den Abbau von rund 1.250 Arbeitsplätzen.

Details zum Stellenabbau:

  • Der Abbau betrifft vor allem die Bereiche Verwaltung und IT.
  • Rund 200 Arbeitsplätze fallen durch die Schließung des Auslieferungslagers in Weißenbach weg.
  • Die Tochtergesellschaft Hofer in Österreich ist ebenfalls von den Umstrukturierungen betroffen.

Aldi hat in den letzten Jahren seine IT-Abteilung auf über 4.000 Beschäftigte aufgestockt. Doch nun konzentrieren sich die Kürzungen auf die Digitalsparte Aldi International Services und Aldi DX. Mehr als 1.000 Stellen sollen in dieser Sparte gestrichen werden.

Aldi plant ein Freiwilligenprogramm zur Umsetzung des Personalabbaus. Die Branche ist extrem unter Margendruck, was diese Maßnahmen notwendig macht. „Die Grundlage für die Preisführerschaft habe ich“, fügte der Sprecher hinzu.

Bereits zu Jahresbeginn 2026 hatte Aldi Süd angekündigt, mehrere Hundert Jobs abzubauen. Die Umstrukturierungen sind Teil einer umfassenden Strategie zur Anpassung an die Herausforderungen des Marktes.