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	<title>Steiermark | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 May 2026 17:28:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Steiermark | poellauer-news</title>
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	<item>
		<title>Thomas Prantner tritt als ORF-Stiftungsrat zurück</title>
		<link>https://poellauer-news.at/thomas-prantner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 17:28:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Machtmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[orf-stiftungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Prantner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Prantner hat nach Vorwürfen des Sexismus und Machtmissbrauchs seinen Rücktritt als ORF-Stiftungsrat erklärt. Landeshauptmann Mario Kunasek nahm dies zur Kenntnis.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Prantner tritt nach massiven Vorwürfen und politischem Druck als <strong>ORF-Stiftungsrat</strong> zurück. Er war mit Vorwürfen des Sexismus und Machtmissbrauchs konfrontiert. Landeshauptmann Mario Kunasek stellte ihm die Frage, ob er seine Aufgabe weiterhin erfüllen könne.</p>
<p>Prantner verneinte die Frage und legte daraufhin seine Funktion nieder. Er äußerte, dass er keine Belastung für die steirische Landespolitik und die Landesregierung sein möchte. &#8222;Nach wochenlangen medialen Diskussionen und parteipolitischen Angriffen möchte ich keine Belastung für die steirische Landespolitik und die Landesregierung sein&#8220;, sagte Prantner.</p>
<p>Kunasek nahm die Entscheidung von Prantner zur Kenntnis. Er äußerte, dass die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr gegeben sei. Der Rücktritt von Thomas Prantner war überfällig, so Niko Swatek von der Opposition.</p>
<p>Die Kandidatenfindung für eine Nachfolge beginnt umgehend seitens der Landesregierung. Max Lercher kommentierte, dass der Rücktritt nicht den Schaden heilt, den Kunasek durch sein langes Zögern angerichtet hat.</p>
<p>Prantner will sich künftig ausschließlich auf seine Agentur C³ konzentrieren. In seiner Zeit als ORF-Manager soll er unpassende Äußerungen gegenüber einer Mitarbeiterin getätigt haben. Rücktrittsaufforderungen folgten auf die Vorwürfe gegen ihn.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/thomas-prantner/">Thomas Prantner tritt als ORF-Stiftungsrat zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarktservice: Arbeitslosigkeit in der Steiermark steigt im April 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-arbeitslosigkeit-der-steiermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktservice]]></category>
		<category><![CDATA[Jobvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulungen]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in der Steiermark ist im April 2026 erneut gestiegen. Im Bezirk Zwettl wird hingegen ein Rückgang der Arbeitslosigkeit verzeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-arbeitslosigkeit-der-steiermark/">Arbeitsmarktservice: Arbeitslosigkeit in der Steiermark steigt im April 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in der Steiermark ist im April 2026 erneut gestiegen. Rund <strong>38.000 Menschen</strong> waren beim AMS gemeldet. Im Bezirk Zwettl hingegen wurde ein Rückgang der Arbeitslosigkeit festgestellt.</p>
<p>In Österreich waren insgesamt <strong>398.342 Personen</strong> arbeitslos gemeldet oder in Schulungen befindlich. Dies entspricht einem Anstieg von <strong>1,5 Prozent</strong> im Vergleich zum Vorjahr. Die Arbeitslosenquote in der Steiermark liegt bei <strong>6,5 Prozent</strong>.</p>
<p><strong>Statistiken zur Arbeitslosigkeit:</strong></p>
<ul>
<li>38.000 Menschen waren im April 2026 beim AMS in der Steiermark gemeldet.</li>
<li>Im Bezirk Zwettl sind <strong>479 Personen</strong> arbeitslos vorgemerkt, was einem Rückgang von <strong>10,5 Prozent</strong> entspricht.</li>
<li>Bisher haben <strong>1.234 Jobsuchende</strong> ihre Arbeitslosigkeit beendet.</li>
<li>Seit Jahresbeginn wurden <strong>616 offene Stellen</strong> im Bezirk Zwettl erfolgreich besetzt.</li>
</ul>
<p>Die Auszahlung des AMS-Geldes erfolgt in der Regel im Folgemonat rückwirkend. Die Auszahlungstermine für Mai 2026 sind am <strong>06.05.2026</strong> per Überweisung und am <strong>08.05.2026</strong> per Post.</p>
<p>Noch ist unklar, wie die wirtschaftliche Lage in Österreich die zukünftige Entwicklung des Arbeitsmarktes beeinflussen wird. Die wirtschaftliche Lage erholt sich langsamer als erwartet, was die Situation weiter kompliziert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Graz: Waldbrand bei : Einsatzkräfte mobilisiert</title>
		<link>https://poellauer-news.at/graz-waldbrand-bei-einsatzkrafte-mobilisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 14:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Regime]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Stolpersteine]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Waldbrand bei Graz hält seit neun Tagen an. Rund 2.300 Einsatzkräfte sind vor Ort.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Waldbrand bei Graz dauert bereits neun Tage und mobilisiert eine große Anzahl von <strong>Einsatzkräften</strong> aus mehreren Bundesländern. Der Brand brach am 25. April nördlich von Graz aus und hat eine Fläche von rund 70 Hektar erfasst.</p>
<p>Bislang waren rund 2.300 <strong>Einsatzkräfte</strong> vor Ort, die hauptsächlich aus der Steiermark sowie aus Niederösterreich und dem Burgenland stammen. Es gab bisher keine Verletzten bei den Einsätzen.</p>
<p>Am 8. und 9. Mai finden in Geidorf und St. Leonhard Reinigungsaktionen der <strong>Stolpersteine</strong> statt, die an die Opfer des NS-Regimes erinnern. Andreas Nitsche, einer der Organisatoren, sagte: &#8222;Wir laden alle, die sich daran beteiligen möchten, herzlich ein.&#8220;</p>
<p>Die Reinigungsaktion wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtteiltreff Leonhard und der Grätzelinitiative Margaretenbad organisiert.</p>
<p><strong>Fakten zum Waldbrand:</strong></p>
<ul>
<li>Der Waldbrand brach am 25. April aus.</li>
<li>Die Brandfläche beträgt rund 70 Hektar.</li>
<li>Rund 2.300 Einsatzkräfte sind im Einsatz.</li>
</ul>
<p>Herbert Buchgraber, ein Sprecher der Einsatzkräfte, betonte: &#8222;Das System funktioniert gut.&#8220; Die Situation bleibt angespannt, während die Einsatzkräfte weiterhin gegen die Flammen kämpfen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechnung: Identitätsdiebstahl in Steiermark</title>
		<link>https://poellauer-news.at/rechnung-identitatsdiebstahl-in-steiermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 05:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsdiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Südoststeirer kämpfte gegen eine unrechtmäßige Rechnung über 1.600 Euro. Identitätsdiebstahl war die Ursache.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/rechnung-identitatsdiebstahl-in-steiermark/">Rechnung: Identitätsdiebstahl in Steiermark</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Südoststeirer erhielt eine Rechnung von über 1.600 Euro für eine Kreditkarte, die er nie beantragt hatte. Die Bank verwies auf ein Foto seines Reisepasses, das ihr vorlag. Doch die Unterschrift und die angegebene Adresse stimmten nicht mit seinen Daten überein.</p>
<p>Der Südoststeirer kämpfte zwei Jahre lang gegen die Forderungen der Bank. Er wies nach, dass es sich um Identitätsdiebstahl handelte. „Jemand hatte auf seinen Namen eine Kreditkarte eröffnet und damit eingekauft“, erklärte ein Sprecher der Arbeiterkammer Steiermark.</p>
<p>Die Klage der Bank wurde abgewiesen. Die Richter stellten fest, dass Fehler bei der Identitätsprüfung gemacht wurden. „Die Klage der Bank wurde abgewiesen, sie hatte Fehler bei der Identitätsprüfung gemacht“, so die Arbeiterkammer.</p>
<p>Die Situation verdeutlicht die Risiken von Identitätsdiebstahl und dessen Auswirkungen auf betroffene Personen. Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>In einem anderen Fall stellte sich eine Frage zu einer Rechnung für den Austausch eines Wärmetauschers. Der Hausmeister hatte den Tausch beauftragt, aber es gab Unklarheiten über die Kosten.</p>
<p>Strom aus dem Netz kostet rund 30 Cent pro Kilowattstunde, während die Einspeisevergütung nur noch sieben Cent beträgt. Diese Unterschiede können erhebliche finanzielle Auswirkungen auf Haushalte haben.</p>
<p>Im Jahr 2025 wurden in Deutschland bereits 18,2 Prozent des erzeugten Stroms über Sonnenenergie erzeugt. Die Rentabilität von Photovoltaikanlagen hängt jedoch von verschiedenen Faktoren wie dem Eigenverbrauch und der Anlagengröße ab.</p>
<p>Die Amortisation einer PV-Anlage kann etwa zehn Jahre betragen — was für viele Haushalte eine lange Zeit darstellt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Traktorunfall in Grafendorf: 65-Jähriger verstorben</title>
		<link>https://poellauer-news.at/traktorunfall-in-grafendorf-65-jahriger-verstorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 22:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Böschung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Grafendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Rotes Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfall]]></category>
		<category><![CDATA[Traktor]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Waldarbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 65-Jähriger starb bei einem Traktorunfall in Grafendorf. Die Umstände des Unfalls sind noch unklar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/traktorunfall-in-grafendorf-65-jahriger-verstorben/">Traktorunfall in Grafendorf: 65-Jähriger verstorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Am 10. April 2026 ereignete sich in Grafendorf, Steiermark, ein tragischer Traktorunfall, der das Leben eines 65-jährigen Mannes forderte. Der Vorfall geschah während Waldarbeiten, als der Mann nicht nach Hause zurückkehrte. Seine Tochter machte sich auf die Suche und fand schließlich den Traktor ihres Vaters im Wald.</p>
<p>Der Traktor war von einer Böschung gestürzt und kam im Bachbett zu liegen. Es wird vermutet, dass der Mann bei dem Sturz aus dem Traktor geschleudert wurde. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar, jedoch liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.</p>
<p>Als die Tochter den Traktor fand, alarmierte sie das Rote Kreuz. Die Einsatzkräfte konnten jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Unfall hat die Region erschüttert und wirft Fragen zur Sicherheit bei landwirtschaftlichen Arbeiten auf.</p>
<p>Die Feuerwehr war ebenfalls im Einsatz, um den Traktor zu bergen. Der Vorfall hat nicht nur die Familie des Verstorbenen betroffen, sondern auch die Gemeinde, die um den Verlust eines geschätzten Mitglieds trauert.</p>
<p>Die Höhe der Böschung, von der der Traktor stürzte, wird auf 50 bis 60 Meter geschätzt. Dies verdeutlicht die Gefahren, die mit der Arbeit in unwegsamem Gelände verbunden sind.</p>
<p>Die Ermittlungen zu dem Unfall dauern an, um die genauen Ursachen zu klären. Details bleiben unbestätigt. Der Vorfall erinnert an die Risiken, die mit landwirtschaftlichen Tätigkeiten verbunden sind, und die Notwendigkeit, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.</p>
<p>In der Region wird nun über mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit bei der Arbeit mit Traktoren und anderen landwirtschaftlichen Geräten diskutiert. Der Verlust des 65-Jährigen wird als großer Verlust für die Gemeinschaft empfunden.</p>
<p>Die Tragödie hat auch die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung von Sicherheitsstandards in der Landwirtschaft gelenkt, insbesondere in Bezug auf die Nutzung von Traktoren in unwegsamem Gelände.</p>
<p>Die Familie des Verstorbenen hat um Privatsphäre gebeten, während sie um ihren Verlust trauert. Die Gemeinde plant, in den kommenden Wochen eine Gedenkveranstaltung abzuhalten, um dem Verstorbenen zu gedenken.</p>
<p>Der Vorfall wird als Warnung für andere Landwirte angesehen, die ähnliche Arbeiten durchführen, und unterstreicht die Notwendigkeit, stets vorsichtig zu sein.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zivildienst in Österreich: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/zivildienst-in-osterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 22:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Zivildiener]]></category>
		<category><![CDATA[Zivildienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Steiermark sind derzeit 1.573 Zivildiener im Dienst, während der Bedarf an neuen Zivildienern steigt. Die Situation erfordert dringende Maßnahmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/zivildienst-in-osterreich/">Zivildienst in Österreich: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>In der Steiermark sind aktuell 1.573 Zivildiener im Dienst, während im ersten Quartal 2026 ein Bedarf von 431 Zivildienern gemeldet wurde. Die Bedarfsdeckung liegt derzeit bei 87 Prozent.</p>
<p>674 junge Männer haben im ersten Quartal 2026 eine Zivildiensterklärung abgegeben, was als positives Zeichen gewertet wird. Claudia Bauer, eine Expertin auf diesem Gebiet, äußerte: &#8222;Der Anstieg bei den Zivildiensterklärungen ist ein extrem gutes Zeichen.&#8220;</p>
<p>Dennoch zeigt sich ein besorgniserregender Trend: Die Zahl der Zuweisungen zum Zivildienst ist um 8,2 Prozent auf 2.792 gesunken. Der gemeldete Bedarf lag bei 3.144 Stellen, was einem Rückgang von 6,4 Prozent entspricht. Die Bedarfsdeckung fiel auf 88,8 Prozent.</p>
<p>Seit 2010 ist die Zahl der für tauglich befundenen jungen Männer um ein Viertel gesunken, was die Situation weiter verschärft. Bauer betont: &#8222;Wir können nicht mehr junge Männer aus dem Hut zaubern.&#8220;</p>
<p>Die Gesellschaft wird älter, was den Bedarf an Unterstützung erhöht. Dies führt zu einem steigenden Druck auf die bestehenden Zivildienststrukturen. Bauer fügt hinzu: &#8222;Der Spielraum wird kleiner&#8220; und warnt, dass der Druck auf das System zunimmt.</p>
<p>In Anbetracht dieser Entwicklungen wird eine Diskussion über die langfristige Absicherung des Zivildienstes notwendig. Mögliche Maßnahmen könnten eine Verlängerung des Zivildienstes auf zwölf Monate umfassen.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Notwendigkeit, die Zivildienststrukturen anzupassen, wird immer dringlicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/zivildienst-in-osterreich/">Zivildienst in Österreich: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bergrallye: Rupert Schwaiger gewinnt mit 77 Jahren die Demmerkogel-Rallye</title>
		<link>https://poellauer-news.at/bergrallye-rupert-schwaiger-gewinnt-mit-77-jahren-die/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 23:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sports]]></category>
		<category><![CDATA[Bergrallye]]></category>
		<category><![CDATA[Bergrallye-Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Demmerkogel]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[MSC Gamlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rallye]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Rupert Schwaiger]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rupert Schwaiger hat die Bergrallye Demmerkogel gewonnen und ist damit der älteste Sieger in der Geschichte der Veranstaltung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/bergrallye-rupert-schwaiger-gewinnt-mit-77-jahren-die/">Bergrallye: Rupert Schwaiger gewinnt mit 77 Jahren die Demmerkogel-Rallye</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Rupert Schwaiger hat am Ostermontag die Bergrallye Demmerkogel gewonnen und ist mit 77 Jahren der älteste Sieger in der Geschichte dieser Veranstaltung. Sein Sieg war die knappste Entscheidung in der über 40-jährigen Geschichte des steirischen Bergrallye-Cups, wobei nur 0,071 Sekunden zwischen den Top-3 der Tageswertung lagen.</p>
<p>Schwaiger sicherte sich den ersten Platz mit einem Vorsprung von lediglich 0,037 Sekunden vor Reinhold Taus, der den zweiten Platz belegte. Herbert Perwein folgte auf dem dritten Platz mit einem Rückstand von 0,071 Sekunden auf Schwaiger. Diese enge Entscheidung zeigt das hohe Niveau und die Spannung der Veranstaltung.</p>
<p>Insgesamt nahmen 114 Starter an der Bergrallye teil, was die Veranstaltung zu einem bedeutenden Ereignis im Motorsportkalender der Steiermark macht. Der Herzog Motorsport Bergrallye-Cup hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1980 zur größten Motorsport-Rennserie der Region entwickelt.</p>
<p>Nach dem Rennen äußerte Schwaiger: &#8222;Ich kann mich nicht beschweren, ein super Tag!&#8220; Diese positive Rückmeldung spiegelt die Begeisterung wider, die die Veranstaltung sowohl bei den Fahrern als auch bei den Zuschauern auslöste. Patrick Mayer, ein weiterer Teilnehmer, bemerkte: &#8222;Das war aber ganz schön am Limit.&#8220;</p>
<p>Matija Jurišić, der ebenfalls an der Bergrallye teilnahm, versprach: &#8222;Ich komme garantiert wieder.&#8220; Diese Aussagen zeigen das Engagement und die Leidenschaft der Fahrer für diesen Sport.</p>
<p>Didi Sternard, der Veranstalter, bedankte sich bei allen Teilnehmern und Zuschauern: &#8222;Danke an alle fürs Kommen – das ist die größte Bestätigung für den Veranstalter MSC Gamlitz und auch für die Fahrer.&#8220;</p>
<p>Die nächste Veranstaltung im Rahmen des Bergrallye-Cups findet am 19. April 2026 in Übersbach statt, gefolgt von weiteren Rennen in Gasen-Straßegg, Voitsberg-Lobming, Marktl bei Straden und Markt Hartmannsdorf im Laufe des Jahres.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Vorfreude auf die kommenden Events ist bereits spürbar. Die Bergrallye bleibt ein fester Bestandteil der Motorsportkultur in Österreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/bergrallye-rupert-schwaiger-gewinnt-mit-77-jahren-die/">Bergrallye: Rupert Schwaiger gewinnt mit 77 Jahren die Demmerkogel-Rallye</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Osterfeuer: Brauchtum unter strengen Auflagen in Graz</title>
		<link>https://poellauer-news.at/osterfeuer-brauchtum-unter-strengen-auflagen-in-graz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 05:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Osterfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Osterfeuer ist ein beliebtes Brauchtum, das jedoch in Graz aufgrund von Sicherheitsvorschriften verboten ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/osterfeuer-brauchtum-unter-strengen-auflagen-in-graz/">Osterfeuer: Brauchtum unter strengen Auflagen in Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Das Osterfeuer ist ein beliebtes Brauchtum, das viele Familien in der Steiermark am Karsamstag wieder zelebrieren möchten. Doch in Graz gibt es strenge Regelungen, die das Entzünden solcher Feuer einschränken.</p>
<p>Ein Osterfeuer darf nur am Osterwochenende oder am Wochenende davor oder danach entzündet werden. Dabei muss ein Mindestabstand von <strong>25 Metern</strong> zum nächsten Gebäude eingehalten werden. Zudem ist es erforderlich, dass immer eine volljährige Aufsichtsperson anwesend ist.</p>
<p>Wichtige Sicherheitsvorschriften besagen, dass ab einer Windgeschwindigkeit von <strong>20 km/h</strong> das Entzünden eines Osterfeuers verboten ist. Auch das Brennmaterial ist reglementiert: Es darf nur trockenes, unbehandeltes Holz verwendet werden, während beschichtete oder lackierte Materialien strikt verboten sind.</p>
<p>Die Nichteinhaltung dieser Regeln kann mit einer Strafe von bis zu <strong>3.600 Euro</strong> geahndet werden. In Graz gilt zudem ein generelles Verbot von Brauchtumsfeuern aller Art, was die Situation für viele Familien, die an diesem Brauchtum festhalten möchten, erschwert.</p>
<p>Das Sicherheitsmanagement der Stadt Graz hat die Bürgerinnen und Bürger deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich an das Verbot der Osterfeuer zu halten. Dies geschieht aus Gründen der Sicherheit und des Umweltschutzes.</p>
<p>Die Diskussion um das Osterfeuer in Graz wirft Fragen auf: Wie können Tradition und Sicherheit in Einklang gebracht werden? Welche Alternativen gibt es für die Bürger, um das Osterfest zu feiern, ohne gegen die Vorschriften zu verstoßen?</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Stadtverwaltung wird weiterhin die Situation beobachten und gegebenenfalls Anpassungen an den Regelungen vornehmen.</p>
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		<title>Toni Maier Trompeter: Vorfall während Live-Sendung</title>
		<link>https://poellauer-news.at/toni-maier-trompeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 01:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Erzherzog-Johann-Jodlers]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Posch]]></category>
		<category><![CDATA[Herzproblem]]></category>
		<category><![CDATA[Johann-Joseph-Fux-Konservatorium]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[Musikszene]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Toni Maier]]></category>
		<category><![CDATA[Trompeter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Toni Maier, ein 77-jähriger Star-Trompeter, brach während der Live-Sendung 'Mei liabste Weis' zusammen. Der Vorfall sorgte für Aufregung in der Musikszene.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Toni Maier, ein 77-jähriger Star-Trompeter, brach während der Live-Sendung &#8218;Mei liabste Weis&#8216; am 28. März 2026 um 21:15 Uhr in Puch bei Weiz, Steiermark, zusammen. Der Vorfall ereignete sich während des Spiels des &#8218;Erzherzog-Johann-Jodlers&#8216;, als Maier sich plötzlich an das Herz griff und sich setzen musste.</p>
<p>In einem kritischen Moment berichtete Maier, dass sein Defibrillator sich eingeschaltet hat. Sanitäter eilten sofort herbei, um die Erstversorgung des Künstlers zu übernehmen und die Situation zu stabilisieren. Der Vorfall führte zu einer kurzen Unterbrechung des gewohnten Sendungsablaufs, was sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Anwesenden Besorgnis auslöste.</p>
<p>Moderator Franz Posch gab gegen 21:30 Uhr Entwarnung und erklärte, dass Toni Maier in besten Händen sei und bereits wieder wohlauf. Diese Nachricht beruhigte die Zuschauer und die Musikgemeinschaft, die Maier als Institution in der heimischen Musikszene kennt.</p>
<p>Toni Maier hat die steirische Musiklandschaft seit Jahrzehnten geprägt und leitete das Johann-Joseph-Fux-Konservatorium in Graz. Sein plötzlicher Zusammenbruch während einer Live-Performance hat die Bedeutung seiner Person in der Musikszene nochmals hervorgehoben.</p>
<p>Der Vorfall hat nicht nur die Anwesenden, sondern auch die Zuschauer vor den Bildschirmen in Aufregung versetzt. Experten betonen die Wichtigkeit von schnellem Handeln in solchen Situationen, was in diesem Fall durch die rasche Reaktion der Sanitäter gewährleistet wurde.</p>
<p>Details remain unconfirmed, jedoch wird erwartet, dass Maier sich bald vollständig erholt und weiterhin aktiv in der Musikszene bleibt. Die Ereignisse des Abends werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben und die Bedeutung von Gesundheit und Sicherheit bei Live-Veranstaltungen unterstreichen.</p>
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		<title>Sozialtarif: Neuer  in der Steiermark: Unterstützung für Haushalte</title>
		<link>https://poellauer-news.at/sozialtarif-neuer-in-der-steiermark-unterstutzung-fur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 21:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalte]]></category>
		<category><![CDATA[ORF-Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialtarif]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Stromtarif]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Sozialtarif in der Steiermark tritt am 1. April in Kraft und könnte rund 30.000 Haushalten zugutekommen. Der Tarif bietet einen einheitlichen Preis von 6 Cent pro Kilowattstunde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Der neue Sozialtarif, der am 1. April 2026 in der Steiermark in Kraft tritt, wirft die Frage auf: Wie wird dieser Tarif den betroffenen Haushalten helfen? Rund 30.000 Haushalte in der Steiermark könnten von diesem Tarif profitieren, der einen einheitlichen Energiepreis von 6 Cent pro Kilowattstunde bietet.</p>
<p>Anspruch auf den Sozialtarif haben Haushalte, die vom ORF-Beitrag befreit sind. Österreichweit sollen etwa 300.000 Menschen von diesem Tarif profitieren, was eine spürbare Entlastung für viele Haushalte darstellt.</p>
<p>Der Tarif bezieht sich jedoch nur auf den Energieanteil; Netzkosten, Steuern und Abgaben kommen zusätzlich dazu. Pro Haushalt sind 2.900 Kilowattstunden pro Jahr begünstigt, was den finanziellen Druck auf einkommensschwache Haushalte verringern kann.</p>
<p>Ein Anbieterwechsel hat keinen Einfluss auf den Anspruch auf den Tarif, was den Haushalten zusätzliche Flexibilität bietet. Die Zählpunktnummer ist entscheidend für die Anwendung des Sozialtarifs, und wer die notwendigen Daten nicht rechtzeitig übermittelt, kann den Tarif nicht nutzen.</p>
<p>Eine nachträgliche Rückverrechnung des Tarifs ist ausgeschlossen, was bedeutet, dass Haushalte, die versäumen, sich rechtzeitig zu registrieren, keine Möglichkeit haben, den Tarif rückwirkend zu beanspruchen. Die ORF-Beitragsstelle wird die betroffenen Haushalte per Schreiben informieren.</p>
<p>Insgesamt stellt der neue Sozialtarif eine wichtige Maßnahme dar, um die Energiekosten für bedürftige Haushalte in der Steiermark zu senken. Details bleiben unbestätigt, aber die Vorbereitungen für die Einführung des Tarifs sind bereits im Gange.</p>
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