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	<title>EU-Parlament | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>EU-Parlament | poellauer-news</title>
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		<title>Harald Vilimsky: Immunitätsaufhebung im EU-Parlament</title>
		<link>https://poellauer-news.at/harald-vilimsky/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 17:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Förderungsmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[harald vilimsky]]></category>
		<category><![CDATA[Immunität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitstür]]></category>
		<category><![CDATA[Untreue]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harald Vilimsky steht unter Druck. Der Antrag auf Aufhebung seiner Immunität wurde im EU-Parlament angenommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rechtsausschuss des EU-Parlaments hat einen Antrag auf Aufhebung der parlamentarischen <strong>Immunität von Harald Vilimsky</strong> mit deutlicher Mehrheit angenommen. Der Antrag steht im Zusammenhang mit der Kostenübernahme einer <em>Sicherheitstüre</em> für Vilimskys Privatwohnung durch die FPÖ.</p>
<p>Der Antrag wird voraussichtlich Ende Mai im Plenum des EU-Parlaments abgestimmt. Die Staatsanwaltschaft Wien hat den Antrag gestellt, nachdem es Verdachtsmomente auf <em>Untreue</em> und <em>Förderungsmissbrauch</em> gibt.</p>
<p>Vilimsky gab an, dass die Finanzierung der Sicherheitstüre aufgrund einer Bedrohungslage erfolgte. Im Jahr 2013 kursierte seine Privatadresse unter gewalttätigen Aktivisten.</p>
<p>Die Immunität von Vilimsky wurde zuletzt im November 2021 aufgehoben. Damals gab es ebenfalls einen Antrag wegen Verdachts auf Untreue und Förderungsmissbrauch.</p>
<p>Helmut Brandstätter, ein Kritiker, äußerte sich dazu: &#8222;Die FPÖ hat zuletzt gegen Gesetzesvorlagen zu Transparenz im EU-Parlament gestimmt – jetzt wissen wir auch, warum.&#8220;</p>
<p>Die parlamentarische Immunität schützt Abgeordnete des Europäischen Parlaments vor rechtlicher Verfolgung im Kontext ihrer politischen Tätigkeit und kann nur unter bestimmten Voraussetzungen aufgehoben werden.</p>
<p>Vilimsky sieht sich in dieser Angelegenheit nicht in der Schuld. Er sagte: &#8222;Dieser Vorgang wird nun überprüft. Ich sehe darin nichts Verwerfliches.&#8220;</p>
<p>Die Entscheidung über die Aufhebung der Immunität könnte weitreichende Folgen für Vilimskys politische Karriere haben. Beobachter erwarten eine hitzige Debatte im Plenum des EU-Parlaments.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Manfred Weber plant Zollabkommen-Abstimmung im EU-Parlament</title>
		<link>https://poellauer-news.at/manfred-weber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:11:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Autoindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsabkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennerverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Zollabkommen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manfred Weber plant, das umstrittene Zollabkommen in der nächsten Plenarsitzung des Europaparlaments zur Abstimmung zu stellen. Die Sozialdemokraten müssen schnell handeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/manfred-weber/">Manfred Weber plant Zollabkommen-Abstimmung im EU-Parlament</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Weber plant, das umstrittene <strong>Zollabkommen</strong> in der nächsten Plenarsitzung des Europaparlaments zur Abstimmung zu stellen, falls die Sozialdemokraten nicht schnell handeln. Die Diskussion über das Abkommen ist angespannt, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen auf die Autoindustrie und die Klimaziele.</p>
<p>Im August 2025 hatten sich US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf eine Zollobergrenze von 15 Prozent geeinigt. Diese Vereinbarung steht nun auf der Kippe, da Markus Söder eine schnelle Bestätigung des Abkommens fordert. Er warnt vor Nachteilen für die deutsche Autoindustrie durch das geplante Verbrennerverbot.</p>
<p><strong>Schlüsselfakten:</strong></p>
<ul>
<li>Markus Söder reist mit seinem Kabinett nach Brüssel.</li>
<li>Die finale Abstimmung über das EU-Verbrennerverbot steht im Juni an.</li>
<li>Trump kündigte an, Zölle auf Autos aus der EU auf 25 Prozent zu erhöhen.</li>
</ul>
<p>Söder betont: &#8222;Das heißt vor allen Dingen, dass das Europäische Parlament endlich das ratifiziert, was die Kommission eigentlich schon im letzten Jahr ausgehandelt hat.&#8220; Manfred Weber fordert ebenfalls eine zügige Entscheidung des Parlaments.</p>
<p>Die Bundesregierung hat sich auf eine gemeinsame Linie bezüglich des Verbrennerverbots geeinigt. Beobachter erwarten, dass die Abstimmungen in den kommenden Wochen entscheidend für die zukünftige Handelsbeziehung zwischen der EU und den USA sein werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Orbán viktor: Viktor Orbán: Abwahl und der Aufstieg von Péter Magyar</title>
		<link>https://poellauer-news.at/orban-viktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[FIDESZ]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Péter Magyar]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Tisza-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Orbán]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viktor Orbán wurde bei den Parlamentswahlen abgewählt, was einen bedeutenden politischen Wandel in Ungarn markiert. Péter Magyar wird als neuer Hoffnungsträger angesehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ungarische Wählerschaft hat der Fidesz-Partei unter Viktor Orbán die Regierungsverantwortung entzogen. Bei den Parlamentswahlen am 11. Februar 2024 wurde Orbán abgewählt, nachdem er 16 Jahre lang Premierminister war. Diese Wahl markiert einen Wendepunkt in der ungarischen Politik, da die Korruption während Orbáns Amtszeit obszöne Ausmaße erreicht hatte.</p>
<p>Péter Magyar, der neue Hoffnungsträger der regierungskritischen Wählerschaft, führte ein Parteienbündnis an, das zwei Drittel der Sitze im Parlament kontrolliert. Magyar kündigte die Gründung einer unabhängigen Anti-Korruptionsbehörde an, um die finanziellen Profiteure der vergangenen eineinhalb Jahrzehnte zur Verantwortung zu ziehen.</p>
<p>Am Wahlabend gratulierte Orbán Magyar persönlich, was die politische Landschaft in Ungarn weiter kompliziert. Magyar äußerte sich dazu mit den Worten: &#8222;Das Land funktioniert nicht mehr, die Regierung ist korrupt, wir wollen das ändern.&#8220; Diese Aussage spiegelt die weit verbreitete Unzufriedenheit in der Bevölkerung wider.</p>
<p>Die Wahlen haben auch Auswirkungen auf die europäische Politik. Magyar und seine Koalition streben an, bei der Europawahl 2024 mindestens 30 Prozent der Stimmen zu gewinnen, was die Position Ungarns innerhalb der EU stärken könnte.</p>
<p>Die Abwahl Orbáns könnte auch die Beziehungen zu anderen europäischen Ländern beeinflussen, die Orbáns autoritäre Tendenzen kritisiert haben. Beobachter erwarten, dass die neue Regierung unter Magyar versuchen wird, die demokratischen Standards in Ungarn zu verbessern und die Rechtsstaatlichkeit zu stärken.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu sehen, wie sich die politische Landschaft in Ungarn entwickeln wird und ob Magyar seine Versprechen umsetzen kann.</p>
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		<item>
		<title>Zeitumstellung 2026: Uhren werden am 29. März umgestellt</title>
		<link>https://poellauer-news.at/zeitumstellung-2026-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[MEZ]]></category>
		<category><![CDATA[Normalzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrenumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitumstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeitumstellung 2026 wird am 29. März stattfinden. Die Diskussion über die Abschaffung der Zeitumstellung hält an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/zeitumstellung-2026-5/">Zeitumstellung 2026: Uhren werden am 29. März umgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Wann findet die Zeitumstellung 2026 statt? Die Uhren werden am <strong>29. März 2026</strong> um <strong>2 Uhr</strong> auf <strong>3 Uhr</strong> vorgestellt. Dies ist Teil der halbjährlichen Umstellung, die immer am letzten Sonntag im März und im Oktober erfolgt.</p>
<p>Die nächste Rückstellung auf die Normalzeit (Winterzeit) erfolgt am <strong>25. Oktober 2026</strong>, wenn die Uhren um <strong>3 Uhr</strong> auf <strong>2 Uhr</strong> zurückgestellt werden. Diese Regelung ist in einer seit <strong>1996</strong> EU-weit gültigen Verordnung festgelegt.</p>
<p>Die Zeitumstellung soll dazu dienen, das Tageslicht besser zu nutzen und Energie zu sparen. Laut Schätzungen führt die Sommerzeit zu einer Einsparung von etwa <strong>0,2 Prozent</strong> des Stromverbrauchs.</p>
<p>Die Diskussion über die Abschaffung der Zeitumstellung hält an. Im Jahr <strong>2019</strong> sprach sich das EU-Parlament für ein Ende der Zeitumstellung aus, und <strong>80 Prozent</strong> der Bürger befürworteten eine Abschaffung der Sommerzeit.</p>
<p>Bis mindestens Ende 2026 bleibt die halbjährliche Umstellung bestehen. Funkuhren stellen sich automatisch um, während analoge Uhren manuell angepasst werden müssen.</p>
<p>In Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern gilt die Mitteleuropäische Zeit (MEZ). Die Zeitumstellung ist ein Thema von anhaltendem Interesse, da viele Menschen die Auswirkungen auf ihren Alltag spüren.</p>
<p>Details zur zukünftigen Regelung der Zeitumstellung bleiben unbestätigt, und es bleibt abzuwarten, ob die EU eine endgültige Entscheidung treffen wird.</p>
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