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	<title>Energiepolitik | poellauer-news Aktuelle Nachricht...</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 May 2026 08:11:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Energiepolitik | poellauer-news Aktuelle Nachricht...</title>
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		<title>Energiekrise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 08:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekrise]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Ölpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preiseingriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IAEA warnt, dass wir uns in der größten Energiekrise der Geschichte befinden. Öl- und Gaspreise steigen stark.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/energiekrise/">Energiekrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die IAEA warnt, dass wir uns in der größten <strong>Energiekrise</strong> der Geschichte befinden. Die Öl- und Gasmärkte sind in großen Schwierigkeiten. Ölpreise von über 120 Dollar setzen viele Länder stark unter Druck.</p>
<p><strong>Wichtige Fakten:</strong></p>
<ul>
<li>Ein Barrel der Sorte Brent stieg auf über 126 Dollar, den höchsten Stand seit vier Jahren.</li>
<li>Seit Beginn des Iran-Kriegs verteuerte sich Öl der Referenzsorte Brent um mehr als 70 Prozent.</li>
<li>Österreich ist gut auf eine mögliche Erdölkrise vorbereitet.</li>
</ul>
<p>Die Unsicherheit auf den Märkten ist aufgrund von Nachrichten über militärische Optionen der USA im Iran gestiegen. Birol sagte: &#8222;Die Welt steht vor einer großen energie- und wirtschaftspolitischen Herausforderung.&#8220; Die Bundesregierung setzt in der Energiekrise bisher vor allem auf Preiseingriffe.</p>
<p>Die Rohöllieferungen nach Österreich kommen regelmäßig und normal an. Österreich ist Nettoexporteur bei Benzin, hat aber Rückgänge bei Diesel verzeichnet. Experten warnen vor möglichen Engpässen in der Energieversorgung, wenn sich die Situation nicht stabilisiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/energiekrise/">Energiekrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flüssigerdgas im Persischen Golf: Blockade der Straße von Hormus</title>
		<link>https://poellauer-news.at/flussigerdgas-im-persischen-golf-blockade-der-strasse-von/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 23:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigerdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Hisbollah]]></category>
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		<category><![CDATA[Persischer Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Waffenstillstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Straße von Hormus ist blockiert, was zu einer Stagnation des Flüssigerdgas-Transports führt. Hunderte Tanker sind betroffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/flussigerdgas-im-persischen-golf-blockade-der-strasse-von/">Flüssigerdgas im Persischen Golf: Blockade der Straße von Hormus</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Straße von Hormus ist derzeit blockiert, was erhebliche Auswirkungen auf den Transport von Flüssigerdgas im Persischen Golf hat. Hunderte Tanker sitzen fest, und seit Inkrafttreten des Waffenstillstands hat kein einziger Tanker die Passage durch diese strategisch wichtige Wasserstraße passiert.</p>
<p>Schätzungen zufolge sind etwa 1,0 Millionen Tonnen Flüssigerdgas auf 14 Tankern verteilt, die im Persischen Golf festliegen. Diese Situation hat die Schifffahrt in der Region stark beeinträchtigt, da die Straße von Hormus ein entscheidendes Nadelöhr für den globalen Energiehandel darstellt.</p>
<p>Vor Beginn des Konflikts passierten durchschnittlich 138 Schiffe pro Tag die Straße. Die Blockade hat nicht nur Auswirkungen auf den Flüssigerdgas-Transport, sondern auch auf die weltweiten Energiepreise, die im Iran jedoch stabil bleiben.</p>
<p>Der Iran hat erklärt, dass er die Passage durch seine Gewässer für als nicht feindselig eingestufte Schiffe erlaubt. Dies könnte darauf hindeuten, dass es Bestrebungen gibt, die Situation zu entschärfen, während gleichzeitig die geopolitischen Spannungen in der Region hoch bleiben.</p>
<p>China und Russland haben ihr Veto gegen eine UN-Resolution zur Straße von Hormus eingelegt, was die internationale Reaktion auf die Blockade weiter kompliziert. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen fordert Staaten mit kommerziellen Interessen in der Meerenge auf, ihre Bemühungen zum Schutz der Schifffahrt zu koordinieren.</p>
<p>Die aktuellen Entwicklungen sind nicht nur für die betroffenen Länder von Bedeutung, sondern auch für die globale Energieversorgung. Der iranische Oberste Führer Ajatollah Mojtaba Chamenei sprach von einer „neuen Phase“ für die Straße von Hormus und wartete auf ein „echtes Abkommen“ zur Lösung der Krise.</p>
<p>US-Präsident Donald Trump warnte, dass andernfalls das „Shootin’ losgehen“ werde – größer und besser als je zuvor. Diese Drohung zeigt die angespannten Beziehungen zwischen den USA und dem Iran, die sich in der aktuellen Situation weiter zuspitzen könnten.</p>
<p>Die Situation bleibt angespannt, und Details zu möglichen Lösungen sind unbestätigt. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen genau, da sie weitreichende Auswirkungen auf die Energieversorgung und die geopolitische Stabilität haben könnten.</p>
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		<item>
		<title>Photovoltaik: Verfassungsgerichtshof hebt Totalverbot für  in St. Pölten auf</title>
		<link>https://poellauer-news.at/photovoltaik-verfassungsgerichtshof-hebt-totalverbot-fur-in/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 16:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsgerichtshof]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verfassungsgerichtshof hat das Totalverbot von Photovoltaikanlagen in St. Pölten aufgehoben, was den Ausbau erneuerbarer Energien fördert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/photovoltaik-verfassungsgerichtshof-hebt-totalverbot-fur-in/">Photovoltaik: Verfassungsgerichtshof hebt Totalverbot für  in St. Pölten auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat am 9. April 2026 das Totalverbot von Photovoltaikanlagen in St. Pölten aufgehoben. Diese Entscheidung hat weitreichende Auswirkungen auf den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region und darüber hinaus.</p>
<p>Bislang waren Photovoltaikanlagen im innerstädtischen Bereich untersagt, wenn sie von öffentlichen Straßen oder Plätzen aus sichtbar waren. Dies führte dazu, dass viele potenzielle Installationen nicht realisiert werden konnten. Die Entscheidung des VfGH signalisiert eine Wende in der rechtlichen Betrachtung solcher Verbote.</p>
<p>Die Stadt St. Pölten wird nun die Schutzzonenbestimmungen anpassen und im Einzelfall prüfen, ob eine PV-Anlage möglich ist. Die Beschwerde, die zu dieser Entscheidung führte, wurde von einer Hausbesitzerin eingebracht, deren Rechtsanwältin Michaela Krömer ist. Sie betonte, dass &#8222;Sichtbarkeit kein rechtlich starkes Argument gegen den Ausbau erneuerbarer Energien sein dürfe.&#8220;</p>
<p>Vera Immitzer, eine Expertin für Umweltrecht, erklärte, dass die Entscheidung des VfGH auch über St. Pölten hinaus Signalwirkung hat. Dies könnte bedeuten, dass ähnliche Regelungen in anderen Städten überdacht werden müssen.</p>
<p>Lukas Hammer, ein weiterer Kommentator, fügte hinzu, dass &#8222;der VfGH nicht nur ein Urteil zu dem Fall in St. Pölten gesprochen hat, sondern eine Türe für tausende Menschen aufgestoßen hat.&#8220; Diese Aussage unterstreicht die Bedeutung der Entscheidung für viele Hausbesitzer, die an der Installation von Photovoltaikanlagen interessiert sind.</p>
<p>Dennoch bleibt unklar, wie schnell die Stadt St. Pölten die neuen Regelungen umsetzen wird und welche konkreten Kriterien für die Genehmigung von PV-Anlagen gelten werden. Der Ortsbildschutz soll weiterhin besondere Relevanz haben, was die zukünftige Entwicklung in diesem Bereich beeinflussen könnte.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dunkelflaute in Österreich: Winter 2025/26 bringt massive Herausforderungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/dunkelflaute-in-osterreich-winter-2025-26-bringt-massive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 04:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Austrian Power Grid]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelflaute]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gaskraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Stromversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter 2025/26 war von einer Dunkelflaute geprägt, die die Stromversorgung in Österreich stark beeinträchtigte. Die Notwendigkeit von Stromimporten stieg erheblich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/dunkelflaute-in-osterreich-winter-2025-26-bringt-massive/">Dunkelflaute in Österreich: Winter 2025/26 bringt massive Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>The numbers</h2>
<p>Am 3. April 2026 wurde bekannt, dass der Winter 2025/26 einer der trübsten in der Geschichte Österreichs war, was zu einer signifikanten Dunkelflaute führte. Diese Situation hatte massive Auswirkungen auf die Stromversorgung des Landes, insbesondere in den Bundesländern Salzburg und Tirol.</p>
<p>In der Zeitspanne von Oktober bis Februar herrschte an jedem zweiten Tag Dunkelflaute, was die Abhängigkeit von Stromimporten verstärkte. Im Februar musste Österreich insgesamt 997 GWh Strom aus dem Ausland beziehen. Besonders auffällig war der Import-Saldo am 1. Februar, der mit 106 GWh einen neuen historischen Tagesrekord darstellte. In nur zwei Tagen konnte Österreich bilanziell Strom exportieren, was die prekäre Lage verdeutlicht.</p>
<p>Die Erzeugung aus erneuerbaren Energien, die normalerweise einen stabilen Beitrag zur Stromversorgung leistet, brach um knapp 40 Prozent ein. Dies führte dazu, dass die Erzeugung aus erneuerbaren Energien lediglich rund 64 Prozent des gesamten Bedarfs deckte. Die Windkraft lieferte zwar Mitte Februar Rekordwerte, konnte jedoch die allgemeinen Defizite nicht ausgleichen.</p>
<p>Die Austrian Power Grid (APG) plant für 2026 eine Investitionsoffensive von 680 Millionen Euro in das Netz, um die Herausforderungen der Dunkelflaute besser bewältigen zu können. Bis 2034 sollen insgesamt rund 9 Milliarden Euro investiert werden, um die Infrastruktur zu modernisieren und die Netzstabilität zu gewährleisten. Bereits in diesem Jahr beliefen sich die Kosten für die Netzstabilität auf 6,4 Millionen Euro.</p>
<p>Die Dunkelflaute unterstreicht die Notwendigkeit von Reservekraftwerken, um die Stromversorgung auch in Zeiten geringer Erzeugung aus erneuerbaren Quellen sicherzustellen. Gerhard Christiner, ein Sprecher der APG, betonte: &#8222;Die Dunkelflaute unterstreicht das Erfordernis von Stromimporten und die zentrale Rolle von Gaskraftwerken in der Absicherung.&#8220;</p>
<p>Die Entwicklungen im Winter 2025/26 haben nicht nur die aktuelle Energiepolitik Österreichs beeinflusst, sondern auch langfristige Strategien zur Sicherstellung der Energieversorgung in einem sich wandelnden Klima angestoßen. Die Abhängigkeit von externen Stromquellen könnte in den kommenden Jahren weiter zunehmen, wenn keine nachhaltigen Lösungen gefunden werden.</p>
<p>Details remain unconfirmed.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/dunkelflaute-in-osterreich-winter-2025-26-bringt-massive/">Dunkelflaute in Österreich: Winter 2025/26 bringt massive Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TIWAG Strompreis: Preise für die nächsten zwei Jahre eingefroren</title>
		<link>https://poellauer-news.at/tiwag-strompreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 00:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[TIWAG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TIWAG hat angekündigt, die Strompreise für die nächsten zwei Jahre einzufrieren. Der neue Tarif bietet eine Preisgarantie bis zum Sommer 2028.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/tiwag-strompreis/">TIWAG Strompreis: Preise für die nächsten zwei Jahre eingefroren</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>„Wir frieren die Preise für die nächsten zwei Jahre ein“, erklärte Michael Kraxner, ein Vertreter von TIWAG. Diese Entscheidung kommt in einer Zeit, in der die Energiepreise in Europa stark schwanken und viele Haushalte unter finanziellen Druck geraten sind.</p>
<p>TIWAG, als der günstigste Landesenergieversorger Österreichs bekannt, hat mit dieser Maßnahme einen neuen Tarif namens &#8222;dual fix privat&#8220; eingeführt, der eine Preisgarantie bis zum Sommer 2028 bietet. Dies ist besonders relevant, da die Krise im Nahen Osten die Verwundbarkeit und Abhängigkeit Europas von Energieimporten verdeutlicht.</p>
<p>Ein zentrales Merkmal des neuen Tarifs ist die Reduzierung des Strompreises zwischen 10:00 und 16:00 Uhr um 50% auf 4,9 Cent netto. Diese Maßnahme soll insbesondere Haushalte mit höherem Energiebedarf unterstützen, die durch die neuen Tarife bis zu 150 Euro im Jahr sparen können.</p>
<p>Zusätzlich wird das Netznutzungsentgelt um 20% gesenkt, was eine weitere Entlastung für die Kunden darstellt. Kraxner betonte: „Wir wollen damit weiterhin ein verlässlicher Partner, gerade in unsicheren Zeiten wie diesen, sein.“</p>
<p>Die neuen Tarife müssen aktiv von den Kunden gewählt werden, und es gibt keine Bindungsfrist, was den Wechsel zu den neuen Konditionen erleichtert. Kunden können jederzeit in den neuen Tarif wechseln, was Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in der aktuellen Marktsituation bietet.</p>
<p>Christian Nagele, ein weiterer Sprecher von TIWAG, fügte hinzu: „Dieser Preis ist einzigartig in ganz Österreich.“ Dies unterstreicht die Wettbewerbsfähigkeit und die Bemühungen von TIWAG, den Kunden attraktive Angebote zu machen.</p>
<p>Die Entscheidung, die Preise einzufrieren, könnte auch als Reaktion auf die steigenden Lebenshaltungskosten und die allgemeine Unsicherheit in der Energieversorgung interpretiert werden. Haushalte, die im Durchschnitt 60 Euro sparen können, profitieren von diesen neuen Bedingungen.</p>
<p>Die nächsten Schritte von TIWAG werden genau beobachtet, da die Energiepreise weiterhin ein zentrales Thema in der politischen und wirtschaftlichen Diskussion bleiben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einspeisevergütung: Aktuelle Entwicklungen und zukünftige Perspektiven</title>
		<link>https://poellauer-news.at/einspeisevergutung-aktuelle-entwicklungen-und-zukunftige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 01:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einspeisevergütung für Solarstrom in Deutschland wird regelmäßig angepasst, was Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/einspeisevergutung-aktuelle-entwicklungen-und-zukunftige/">Einspeisevergütung: Aktuelle Entwicklungen und zukünftige Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Photovoltaik wird in Deutschland derzeit energiepolitisch neu diskutiert. Die Einspeisevergütung garantiert Einnahmen für eingespeisten Solarstrom – aktuell für 20 Jahre ab dem Jahr nach der Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage. Die aktuelle Einspeisevergütung beträgt 2026 bis zu <strong>7,8 ct/kWh</strong> bei Überschusseinspeisung und über <strong>12 ct/kWh</strong> bei Volleinspeisung.</p>
<p>Die Einspeisevergütung sinkt regelmäßig im Rahmen der EEG-Degression und wird zum 1. Februar und 1. August angepasst. Diese Degression beträgt <strong>1%</strong> pro Halbjahr. Eigenverbrauch spart oft mehr Geld als Einspeisung, da Netzstrom deutlich teurer ist. Für viele Haushalte bleibt Eigenverbrauch die wirtschaftlichere und einfachere Strategie.</p>
<p>Batteriespeicher, Elektroautos oder Wärmepumpen erhöhen den Eigenverbrauch und tragen zur Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen bei. Der Vergütungssatz wird zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme festgeschrieben und gilt anschließend 20 Jahre lang. Nach Ablauf der EEG-Förderdauer gilt die Anlage als Ü20-Anlage, was bedeutet, dass die feste Einspeisevergütung endet.</p>
<p>Ab Juni <strong>2026</strong> dürfen Besitzer von Solaranlagen Strom erstmals direkt mit Nachbarn teilen oder verkaufen. Die Idee dahinter: Strom aus der eigenen Solaranlage wird nicht mehr nur ins Netz eingespeist, sondern lokal verbraucht – zum Beispiel beim Nachbarn nebenan. Dies könnte die Attraktivität von Photovoltaikanlagen weiter steigern.</p>
<p>Der Marktwert Solar beschreibt den durchschnittlichen Börsenpreis für Solarstrom und wird jährlich veröffentlicht. Photovoltaikanlagen erzeugen im Jahresverlauf unterschiedlich viel Strom, abhängig von Sonnenstand, Tageslänge und Wetterbedingungen. Details remain unconfirmed.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/einspeisevergutung-aktuelle-entwicklungen-und-zukunftige/">Einspeisevergütung: Aktuelle Entwicklungen und zukünftige Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strompreis Verbund: Anstieg um fast 30 Prozent erwartet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/strompreis-verbund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 07:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[EABG]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Verbund]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strompreise bei Verbund werden voraussichtlich um fast 30 Prozent steigen, was auf den Einfluss des Gaspreises und neue gesetzliche Vorgaben zurückzuführen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/strompreis-verbund/">Strompreis Verbund: Anstieg um fast 30 Prozent erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Wie wird sich der Strompreis bei Verbund entwickeln? Laut dem Verbund-Chef Michael Strugl wird der Strompreis in den kommenden Jahren um fast 30 Prozent steigen. Diese Entwicklung ist stark vom Gaspreis abhängig, der weiterhin einen wesentlichen Einfluss auf die Strompreise hat.</p>
<p>Der Anstieg der Strompreise ist bereits für den nächsten Winter zu beobachten, wo die Preise um fast 30 Prozent gestiegen sind. Strugl betont: &#8222;Solange der Gaspreis ein wesentlicher Faktor ist, der den Strompreis mitbestimmt, werden wir teureren Strom haben.&#8220;</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das neue Gesetz zum beschleunigten Erneuerbaren-Ausbau (EABG), das verbindliche Ausbauziele für jedes Bundesland vorsieht. Bis 2030 müssen in jedem Bundesland Windräder installiert werden, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.</p>
<p>Für die Windkraft sieht das EABG ein Ziel von 7 Terawattstunden vor, während die Photovoltaik um mehr als 10 Terawattstunden ausgebaut werden soll. Diese Maßnahmen sind entscheidend, um die Strompreise langfristig zu stabilisieren.</p>
<p>Strugl äußert sich besorgt über die Notwendigkeit, in Krisenzeiten auf die Wichtigkeit der erneuerbaren Energien aufmerksam zu werden: &#8222;Ich finde es dramatisch, dass wir immer eine Krise brauchen, um draufzukommen, dass das eigentlich wichtig ist.&#8220;</p>
<p>Die Herausforderungen, die sich aus den steigenden Strompreisen ergeben, sind erheblich. Die Windkraft muss stark ausgebaut werden, um den zukünftigen Energiebedarf zu decken und die Preise zu stabilisieren.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Richtung ist klar: Ohne eine signifikante Steigerung der erneuerbaren Energien wird der Druck auf die Strompreise weiter zunehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/strompreis-verbund/">Strompreis Verbund: Anstieg um fast 30 Prozent erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sozialtarif: Neuer  in der Steiermark: Unterstützung für Haushalte</title>
		<link>https://poellauer-news.at/sozialtarif-neuer-in-der-steiermark-unterstutzung-fur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 21:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[ORF-Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialtarif]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromtarif]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Sozialtarif in der Steiermark tritt am 1. April in Kraft und könnte rund 30.000 Haushalten zugutekommen. Der Tarif bietet einen einheitlichen Preis von 6 Cent pro Kilowattstunde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Der neue Sozialtarif, der am 1. April 2026 in der Steiermark in Kraft tritt, wirft die Frage auf: Wie wird dieser Tarif den betroffenen Haushalten helfen? Rund 30.000 Haushalte in der Steiermark könnten von diesem Tarif profitieren, der einen einheitlichen Energiepreis von 6 Cent pro Kilowattstunde bietet.</p>
<p>Anspruch auf den Sozialtarif haben Haushalte, die vom ORF-Beitrag befreit sind. Österreichweit sollen etwa 300.000 Menschen von diesem Tarif profitieren, was eine spürbare Entlastung für viele Haushalte darstellt.</p>
<p>Der Tarif bezieht sich jedoch nur auf den Energieanteil; Netzkosten, Steuern und Abgaben kommen zusätzlich dazu. Pro Haushalt sind 2.900 Kilowattstunden pro Jahr begünstigt, was den finanziellen Druck auf einkommensschwache Haushalte verringern kann.</p>
<p>Ein Anbieterwechsel hat keinen Einfluss auf den Anspruch auf den Tarif, was den Haushalten zusätzliche Flexibilität bietet. Die Zählpunktnummer ist entscheidend für die Anwendung des Sozialtarifs, und wer die notwendigen Daten nicht rechtzeitig übermittelt, kann den Tarif nicht nutzen.</p>
<p>Eine nachträgliche Rückverrechnung des Tarifs ist ausgeschlossen, was bedeutet, dass Haushalte, die versäumen, sich rechtzeitig zu registrieren, keine Möglichkeit haben, den Tarif rückwirkend zu beanspruchen. Die ORF-Beitragsstelle wird die betroffenen Haushalte per Schreiben informieren.</p>
<p>Insgesamt stellt der neue Sozialtarif eine wichtige Maßnahme dar, um die Energiekosten für bedürftige Haushalte in der Steiermark zu senken. Details bleiben unbestätigt, aber die Vorbereitungen für die Einführung des Tarifs sind bereits im Gange.</p>
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		<title>Fukushima: Zehn Jahre nach der Katastrophe</title>
		<link>https://poellauer-news.at/fukushima-zehn-jahre-nach-der-katastrophe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>
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		<category><![CDATA[Kernenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kernschmelze]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Jahre nach dem Unfall in Fukushima bleibt die Diskussion über die Atomkraft in Japan und weltweit relevant.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Fukushima: Zehn Jahre nach der Katastrophe</h2>
<p>Am 11. März 2011 ereignete sich in Fukushima, Japan, ein schwerer Unfall im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi, ausgelöst durch ein starkes Seebeben. In den Blöcken 1, 2 und 3 kam es zu drei Kernschmelzen, die weitreichende Evakuierungen zur Folge hatten.</p>
<p>Die Evakuierungen konnten auf 165.000 Menschen begrenzt werden, und es gab in Fukushima keine unmittelbaren Todesopfer aufgrund des Unfalls. Dies steht im Kontrast zu der Katastrophe von Tschernobyl, bei der 50 Todesopfer registriert wurden und zusätzliche 7000 Schilddrüsenkarzinom-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen auftraten.</p>
<p>In den Jahren nach dem Unfall wurde in Japan keine statistisch signifikant erhöhte Krebsrate festgestellt, was von Experten als ein Zeichen für das vergleichsweise glimpfliche Ende der Katastrophe gewertet wird. Mycle Schneider, ein Experte für Atomenergie, betont: &#8222;Fukushima war kein Super-GAU – Japan hatte viel Glück.&#8220;</p>
<p>Die globale Atomkraftnutzung ist seit 20 Jahren rückläufig, und in Japan sind derzeit nur 15 Atomkraftwerke in Betrieb, die etwa 10 Prozent des Stroms produzieren. Der höchste Atomstromanteil im kommerziellen Strommix wurde 1996 erreicht.</p>
<p>Die Katastrophe führte in Deutschland zu einem beschleunigten Atomausstieg, während die Diskussion über die Zukunft der Atomkraft in Japan weiterhin kontrovers bleibt. Schneider merkt an: &#8222;Politisches Gestikulieren und symbolische Entscheidungen haben sich pro Atomkraft geändert.&#8220;</p>
<p>Japan plant nun den Betrieb des weltgrößten Atomkraftwerks 15 Jahre nach der Katastrophe, was Fragen zur Sicherheit und zur öffentlichen Akzeptanz aufwirft. Die Meinungen über die Atomkraft sind gespalten, und die Debatte über die Risiken und Vorteile dieser Energiequelle ist nach wie vor aktuell.</p>
<p>Die Ereignisse in Fukushima haben nicht nur die japanische, sondern auch die globale Energiepolitik beeinflusst. In vielen Ländern wird die Nutzung von Atomkraft kritisch hinterfragt, während andere weiterhin auf diese Technologie setzen.</p>
<p>Die Lehren aus Fukushima sind noch lange nicht abgeschlossen, und die Diskussion über die Sicherheit von Atomkraftwerken wird auch in Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Details remain unconfirmed.</p>
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