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Wingsuit-Unfall in der Steiermark

Ein 40-jähriger Mann verunglückte tödlich bei einem Wingsuit-Sprung im Hochschwabgebiet, Steiermark. Der Flieger sprang von einem 1.700 Meter hohen Gipfel ab. Sein Begleiter, ein 33-Jähriger, landete sicher.

Der 40-Jährige wurde vermisst, nachdem er telefonisch nicht erreichbar war. Der Notruf wurde abgesetzt, und die Alpinpolizei begann mit den Suchmaßnahmen. Der Leichnam des Verunglückten wurde schließlich unter einer Felswand gefunden.

Die Alpinpolizei Hochsteiermark hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden. Der 40-Jährige war mit seinem Bekannten zum Sprung aufgebrochen.

Die tragischen Umstände dieses Alpinunfalls werfen Fragen auf. Wingsuits sind spezielle Flügelanzüge, die für Fallschirmspringen oder Base-Jumping verwendet werden.

Wichtige Fakten:

  • Der 40-Jährige war aus dem Bezirk Zell am See.
  • Der Notruf wurde abgesetzt, nachdem er nicht erreichbar war.
  • Der Leichnam wurde zur Beerdigung freigegeben.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Leoben haben den Fall übernommen. Der Vorfall zeigt die Risiken des Wingsuit-Flugs und die Herausforderungen bei der Rettung in den Alpen.