Wilderei: Wilderer in Spanien droht Strafe von 600.000 Euro
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Wilderei: Wilderer in Spanien droht Strafe von 600.000 Euro
Ein Wilderer in Spanien droht mit einer Strafe von bis zu 600.000 Euro für den illegalen Fang von zwei geschützten Blauflossenthunfischen. Die Fische hatten ein Gesamtgewicht von etwa 400 Kilogramm.
Die Population des Blauflossen-Thunfisches erholt sich langsam aber stetig. Diese Art ist in den letzten Jahrzehnten stark gefährdet gewesen. In Oberösterreich wird Wilderei ebenfalls thematisiert, wo Rehe brutal erschossen werden.
Die Guardia Civil hat den Wilderer gefasst, als er ohne Genehmigung fischte. Der illegale Thunfischfang stellt ein ernstes Problem für den Umweltschutz dar.
In Indien floriert der illegale Handel mit Seegurken. Hinter diesem Geschäft stecken internationale kriminelle Netzwerke, die die Bestände gefährden. Die indische Polizei versucht, der Wilderei von Seegurken Einhalt zu gebieten.
Es gibt mehr als 1500 Arten von Seegurken in den Weltmeeren. Diese Vielfalt ist entscheidend für die Ökosysteme der Meere.
Die Andamanen-Inseln sind schwer zugänglich für die Polizei, was die Bekämpfung dieser illegalen Aktivitäten erschwert. Der Fall des Wilderers in Spanien könnte jedoch das Bewusstsein für Wilderei schärfen und weitere Maßnahmen zur Bekämpfung anstoßen.