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Wal timmy aktuell: Buckelwal Timmy kämpft ums Überleben

Der Buckelwal Timmy, der seit dem 31. März in der Wismarbucht liegt, zeigt besorgniserregende Symptome. Aktuell atmet er schwächer als in den vergangenen Tagen, was auf ein mögliches nahes Ableben hindeuten könnte. Die letzten Rettungsversuche wurden am 1. April eingestellt, nachdem ein Mobilisierungsversuch am Samstag, bei dem Walgesänge abgespielt wurden, erfolglos blieb.

Insgesamt haben sich 170 Menschen am Kirchdorfer Hafen versammelt, um Timmy zu unterstützen, und 150 von ihnen bildeten eine Menschenkette zur Rettung des Wals. Trotz dieser Bemühungen glaubt Sarah Connor, eine der Aktivistinnen, nicht mehr an die Rettung von Buckelwal Timmy. Sie äußerte: „Ich kann ihm nicht helfen.“

Ein weiteres besorgniserregendes Detail ist, dass sich noch immer Netzreste im Maul des Wals befinden, was die Situation zusätzlich kompliziert. Walter Gunz, ein weiterer Unterstützer, bot an, den Wal freizubaggern, was jedoch vom Umweltministerium abgelehnt wurde. Er kommentierte: „Wenn man nicht alles versucht hat, hinterlässt das einen schlechten Geschmack.“

Timmy irrte seit Anfang März durch die Ostsee und strandete mehrfach, bevor er in der Wismarbucht landete. Details bleiben unbestätigt, insbesondere warum Timmy die offene See verlassen hat und in der flachen Wismarer Bucht strandete. Zudem könnte sich das Netz im Maul des Wals bereits um seine Organe gelegt haben, was die Rettung weiter erschwert.

Die Situation bleibt angespannt, und die Hoffnung auf eine Rettung schwindet mit jedem Tag, an dem Timmy ums Überleben kämpft. Die nächsten Schritte der Behörden und Umweltschützer sind noch unklar, während die Zeit gegen den Buckelwal arbeitet.