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	<title>Unternehmen | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 May 2026 08:16:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Unternehmen | poellauer-news</title>
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		<title>Unternehmen müssen Gehälter transparent kommunizieren</title>
		<link>https://poellauer-news.at/unternehmen-mussen-gehalter-transparent-kommunizieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 08:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[Entgelttransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gender-Pay-Gap]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnungerechtigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Entgelttransparenz-Richtlinie verpflichtet Unternehmen zur transparenten Kommunikation von Gehältern. Dies soll den Gender-Pay-Gap verringern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/unternehmen-mussen-gehalter-transparent-kommunizieren/">Unternehmen müssen Gehälter transparent kommunizieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Entgelttransparenz-Richtlinie verpflichtet Unternehmen zur transparenten Kommunikation von Gehältern, um Lohngleichheit zu fördern. <strong>Die Richtlinie wird ab Juni 2026 Pflicht.</strong> Unternehmen müssen jährlich oder alle drei Jahre über ihr Entgeltgefälle zwischen den Geschlechtern berichten.</p>
<p>Die verpflichtende Gender-Pay-Gap-Berichterstattung erfolgt erstmals im Juni 2027 für das Jahr 2026. Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden müssen jährliche Berichte ab 2027 erstellen. Firmen mit mindestens 150 Mitarbeitenden müssen ihren ersten Bericht ebenfalls 2027 erstellen. Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitenden müssen ihren ersten Bericht bis 2031 vorlegen.</p>
<p>44 % der Unternehmen in der Sparte Information und Consulting setzen bereits Künstliche Intelligenz (KI) ein. Gleichzeitig sehen 32 % dieser Unternehmen eine sehr starke Abhängigkeit von nicht-europäischen IT-Dienstleistern. Die meisten Firmen investieren in Weiterbildung und Knowhow-Erwerb sowie in System- und Datensicherheit.</p>
<p>Sage DPW bietet mit „FairPay“ eine Lösung zur Umsetzung der EU-Richtlinie an. Julian Mauhart, Partner bei Deloitte Österreich, sagte: <strong>„Es ist höchste Zeit, dass sich Unternehmen mit der Entgelttransparenz-Richtlinie befassen.“</strong></p>
<p>Johannes Kreiner, Geschäftsführer von Sage DPW, erklärte: <strong>„Die finalen Details zur Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie werden derzeit vom österreichischen Gesetzgeber verhandelt.“</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eitek GmbH: Insolvenz im Jahr 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/eitek-gmbh-insolvenz-im-jahr-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruck an der Leitha]]></category>
		<category><![CDATA[Eitek GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditoren]]></category>
		<category><![CDATA[KSV1870]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenersatzforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eitek GmbH hat Insolvenz angemeldet. 319 Mitarbeiter sind betroffen und die Verbindlichkeiten betragen 36 Millionen Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/eitek-gmbh-insolvenz-im-jahr-2026/">Eitek GmbH: Insolvenz im Jahr 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eitek GmbH ist insolvent. Aber was bedeutet das für die Mitarbeiter und Gläubiger? Die Insolvenz betrifft 319 Angestellte und die Verbindlichkeiten belaufen sich auf 36 Millionen Euro.</p>
<p>Laut KSV1870 könnte sich die Gesamtsumme der Verbindlichkeiten bei einer Schließung erheblich erhöhen. Das Unternehmen schätzt mögliche Schadenersatzforderungen von bis zu 109 Millionen Euro.</p>
<p>670 Gläubiger haben Ansprüche in Höhe von insgesamt 24,1 Millionen Euro angemeldet. Davon wurden 22,2 Millionen Euro vom Verwalter anerkannt.</p>
<p>Die Eitek GmbH ist seit 2005 tätig und gilt als führender Zulieferer für namhafte Automarken. Die finanziellen Probleme sind eine direkte Folge der Krise in der Automobilindustrie.</p>
<p>Ein Sanierungsplan wurde vorgeschlagen, der eine Gesamtquote von 30 % vorsieht, wobei eine Barquote von 15 % angeboten wird. Die Sanierungsversammlung wurde bis zum 22. April 2026 verlängert.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie es mit dem Unternehmen weitergeht. Laut Peter Stromberger wird erwartet, dass nach Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Frist von 90 Tagen die Eigenverwaltung entzogen wird.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt. Die Situation ist angespannt und viele Fragen stehen im Raum.</p>
<p>Eitek GmbH muss nun einen Weg finden, um aus dieser finanziellen Krise herauszukommen. Der Ausgang des Insolvenzverfahrens könnte entscheidend für die Zukunft des Unternehmens sein.</p>
<p>Die nächsten Schritte werden entscheidend sein. Ob der Sanierungsplan angenommen wird oder nicht, wird über die Zukunft von Eitek GmbH entscheiden.</p>
<p>Die kommenden Wochen sind für alle Beteiligten von großer Bedeutung. Es bleibt zu hoffen, dass eine Lösung gefunden wird, die sowohl den Mitarbeitern als auch den Gläubigern zugutekommt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>StreamView GmbH beantragt Konkursverfahren in Wien</title>
		<link>https://poellauer-news.at/streamview-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Smart-TV]]></category>
		<category><![CDATA[StreamView GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Thomson]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die StreamView GmbH hat am Handelsgericht Wien ein Konkursverfahren beantragt. Die Insolvenzursache liegt im Zusammenbruch der Zusammenarbeit mit einem Hauptlieferanten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/streamview-gmbh/">StreamView GmbH beantragt Konkursverfahren in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Eine Fortführung des Unternehmens ist derzeit nicht geplant“, erklärte ein Sprecher der StreamView GmbH im Rahmen des Insolvenzverfahrens, das am Handelsgericht Wien beantragt wurde. Das Unternehmen, das 2019 gegründet wurde und seinen Sitz in Wien hat, ist auf den Vertrieb von Smart-TV-Geräten in Europa und internationalen Märkten spezialisiert.</p>
<p>Die Verbindlichkeiten der StreamView GmbH belaufen sich auf rund <strong>36,6 Millionen Euro</strong>, was eine erhebliche Belastung für das Unternehmen darstellt. Rund <strong>765 Gläubiger</strong> sind von dem Verfahren betroffen, was die Komplexität der Situation weiter erhöht. Derzeit beschäftigt die Firma <strong>35 Dienstnehmer</strong>, davon <strong>30 in Österreich</strong>.</p>
<p>Die Insolvenzursache wird auf den Zusammenbruch der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Hauptlieferanten und Finanzierungspartner zurückgeführt. „Die Antragstellerin führt ihre Insolvenz vor allem darauf zurück, dass die Zusammenarbeit mit ihrem chinesischen Hauptlieferanten und Finanzierungspartner letztlich zusammenbrach“, so der Sprecher weiter.</p>
<p>Die Aktiva der StreamView GmbH setzen sich laut dem im Insolvenzantrag enthaltenen Status im Wesentlichen aus Warenbeständen, offenen Forderungen und einer Büroausstattung zusammen. Diese Aktiva werden mit rund <strong>24 Millionen Euro</strong> angegeben. Darunter fallen <strong>8 Millionen Euro</strong> an Warenbeständen sowie <strong>16,1 Millionen Euro</strong> an offenen Forderungen.</p>
<p>Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter wurden bis einschließlich März 2026 bezahlt, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen bis zu diesem Zeitpunkt in der Lage war, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Dennoch ist die Zukunft des Unternehmens ungewiss.</p>
<p>„Das Unternehmen soll nach einer – mit der Insolvenzverwaltung noch abzustimmenden – zeitlich begrenzten Unternehmensfortführung geschlossen werden“, fügte der Sprecher hinzu. Dies lässt darauf schließen, dass eine endgültige Schließung in naher Zukunft bevorstehen könnte.</p>
<p>Die Situation von StreamView GmbH verdeutlicht die Herausforderungen, denen Unternehmen in der heutigen globalen Wirtschaft gegenüberstehen, insbesondere wenn sie von externen Lieferanten abhängig sind. Details remain unconfirmed.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Inflation in Wien: Kaufkraft sinkt weiter</title>
		<link>https://poellauer-news.at/inflation-in-wien-kaufkraft-sinkt-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshaltungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Figl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialtransfers]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kaufkraft in Wien ist im nationalen Vergleich gesunken, was durch die steigenden Lebenshaltungskosten und die Inflation bedingt ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kaufkraft in Wien hat sich seit 2016 im nationalen Ranking verschlechtert. Aktuell liegt die Kaufkraft pro Person in Wien bei <strong>28.239 Euro</strong>, was unter dem österreichweiten Durchschnitt liegt. Besonders betroffen sind Haushalte mit niedrigen Einkommen, Studierende, Teilzeitkräfte und Einpersonenhaushalte. Die hohe Inflation trifft Städte mehr als kleinere Gemeinden, was die Situation in Wien zusätzlich verschärft.</p>
<p>In den letzten Monaten sind die Mieten und die Preise in der Gastronomie in Wien deutlich gestiegen. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass viele Wienerinnen und Wiener zunehmend Schwierigkeiten haben, ihre Lebenshaltungskosten zu decken. Die Kaufkraft ist in den Bezirken unterschiedlich verteilt, wobei die höchste Kaufkraft in der Inneren Stadt, Hietzing und Döbling zu finden ist. Im Gegensatz dazu haben Bezirke wie Favoriten, Brigittenau und Rudolfsheim-Fünfhaus die niedrigste Kaufkraft.</p>
<p>Eine aktuelle Studie von <strong>Isabella Weber</strong> analysierte fast <strong>140.000</strong> Mitschriften von Quartalstreffen großer Unternehmen und zeigt, dass die Preise schneller und stärker steigen, als es die gestiegenen Kosten allein rechtfertigen würden. Unternehmen nutzen das Krisenklima, um ihre Gewinnmargen auszuweiten, was zu einer weiteren Belastung der Verbraucher führt.</p>
<p>Markus Figl, ein prominenter Politiker, äußerte sich zu den aktuellen Entwicklungen und sagte: &#8222;Der sogenannte Wiener Weg, eine Politik, die überdurchschnittlich auf Sozialtransfers setzt, hat sich als Irrweg erwiesen.&#8220; Diese Aussage verdeutlicht die wachsende Besorgnis über die wirtschaftliche Situation in der Stadt und die Notwendigkeit, neue Ansätze zur Bekämpfung der Inflation zu finden.</p>
<p>Die Inflation zieht wieder an, was die Angst vor Stagflation erhöht. In diesem Kontext bieten Aktien wie <strong>Airbus</strong>, <strong>Münchener Rück</strong>, <strong>Deutsche Telekom</strong> und <strong>Henkel</strong> einen gewissen Schutz vor Kaufkraftverlust. Diese Unternehmen scheinen in der Lage zu sein, sich besser an die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen anzupassen und könnten für Investoren eine attraktive Option darstellen.</p>
<p>Die Unternehmen hätten lediglich die gestiegenen Kosten an die Verbraucher weitergegeben, was die Situation weiter kompliziert. Es braucht keine ausdrückliche Absprache, kein geheimes Gespräch unter Rivalen, um zu erkennen, dass die Krise zwar enden könnte, jedoch weder die Preise noch die Gewinne sich verringern werden.</p>
<p>Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu beobachten, ob die Kaufkraft in Wien stabilisiert werden kann oder ob die Inflation weiterhin ansteigt. Die Reaktionen der politischen Akteure und der Wirtschaft werden maßgeblich beeinflussen, wie sich die Situation entwickeln wird. Details bleiben unbestätigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmen diskutieren digitale Souveränität und KI-Agenten</title>
		<link>https://poellauer-news.at/unternehmen-diskutieren-digitale-souveranitat-und-ki-agenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Flottenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Agenten]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Ventum IT Security Expert Summit 2026 diskutieren Unternehmen über digitale Souveränität und die Rolle von KI-Agenten in der Unternehmenslandschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/unternehmen-diskutieren-digitale-souveranitat-und-ki-agenten/">Unternehmen diskutieren digitale Souveränität und KI-Agenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben Unternehmen zunehmend spezialisierte SaaS-Tools eingeführt, was zu unübersichtlichen Vertragslandschaften führte. Diese Entwicklung hat die Notwendigkeit verstärkt, nicht nur menschliche Nutzer, sondern auch maschinelle Akteure zu verwalten. Die Rolle des Identity Managements hat sich durch autonome KI-Agenten verändert, was neue Herausforderungen für die Unternehmen mit sich bringt.</p>
<p>Am 14. April 2026 fand der Ventum IT Security Expert Summit statt, auf dem Unternehmen über digitale Souveränität und die Integration von KI-Agenten in ihre Geschäftsmodelle diskutierten. Martin Resel, ein führender Experte in diesem Bereich, äußerte sich dazu: &#8222;Wir stehen im systemischen Wettbewerb zwischen den USA und China. Nur wenn wir die Kontrolle über unsere Datenströme behalten, bleiben wir als Standort wettbewerbsfähig.&#8220; Diese Aussage unterstreicht die Dringlichkeit, mit der Unternehmen ihre digitale Infrastruktur anpassen müssen.</p>
<p>Parallel zu den Diskussionen über digitale Souveränität stehen Unternehmen unter Druck, ihre Software-Lizenzen zu überprüfen. Angesichts von Kostendruck und Compliance-Fragen ist es für viele Firmen unerlässlich geworden, die bestehenden Lizenzmodelle zu hinterfragen. Unbefristete Lizenzen bleiben im Unternehmensmarkt weiterhin relevant, da sie oft eine bessere Planbarkeit bieten.</p>
<p>Eine Umfrage ergab, dass 92 Prozent der befragten Unternehmen ein gleichbleibendes oder wachsendes Flottenvolumen in den nächsten drei Jahren erwarten. Dies zeigt, dass trotz der Herausforderungen in der Mobilitätsbranche ein gewisses Vertrauen in die zukünftige Entwicklung besteht. Allerdings erhöhen steigende Treibstoffpreise den Druck auf Unternehmen, ihre Mobilität effizienter zu organisieren.</p>
<p>Gregor Bilik, ein weiterer Teilnehmer des Summits, kommentierte die aktuelle Situation: &#8222;Die aktuelle Preisralley an den Zapfsäulen sorgt für Verunsicherung. Wir rechnen damit, dass Unternehmen noch schneller auf E-Mobilität, Gebrauchtfahrzeuge und alternativen Mobilitätslösungen umsteigen wollen.&#8220; Diese Aussage reflektiert die wachsende Dringlichkeit, nachhaltige Mobilitätslösungen zu finden.</p>
<p>Die Diskussionen beim Summit verdeutlichen, dass Unternehmen vor der Herausforderung stehen, ihre digitale Strategie zu überdenken, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Die Notwendigkeit, sowohl menschliche als auch maschinelle Akteure zu integrieren, wird zunehmend als Schlüssel zum Erfolg erkannt.</p>
<p>Die nächsten Schritte für Unternehmen werden darin bestehen, die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Summit in konkrete Strategien umzusetzen. Die Integration von KI-Agenten und die Überprüfung von Software-Lizenzen sind dabei zentrale Punkte, die in den kommenden Monaten angegangen werden müssen.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Richtung, in die sich die Unternehmen bewegen, ist klar: Eine stärkere Fokussierung auf digitale Souveränität und innovative Mobilitätslösungen wird erwartet, um den Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oliver Böhm: Beurlaubung und Compliance-Untersuchung</title>
		<link>https://poellauer-news.at/oliver-bohm-beurlaubung-und-compliance-untersuchung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Beurlaubung]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Thurnher]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Böhm]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oliver Böhm, Geschäftsführer der ORF-Enterprise, wurde beurlaubt. Eine Compliance-Untersuchung wurde eingeleitet, Details sind noch unbestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/oliver-bohm-beurlaubung-und-compliance-untersuchung/">Oliver Böhm: Beurlaubung und Compliance-Untersuchung</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet die Beurlaubung von Oliver Böhm für die ORF-Enterprise? Oliver Böhm, der seit 2013 die ORF-Vermarktungstochter leitet, wurde beurlaubt, während eine Compliance-Untersuchung eingeleitet wurde. Die genauen Vorwürfe gegen ihn wurden bislang nicht genannt.</p>
<p>Der ORF, der jährlich rund <strong>200 Millionen Euro</strong> durch Werbung einnimmt, hat erklärt, dass die nächsten Schritte nach Abschluss der Untersuchung entschieden werden. „Sobald Ergebnisse dieser Untersuchung vorliegen, wird der ORF über die nächsten Schritte entscheiden und darüber auch sofort informieren“, so ein Sprecher des ORF.</p>
<p>Böhm, der 1970 in Wien geboren wurde, war 2025 einer der Spitzenverdiener im ORF mit einem Jahresbruttobezug von fast <strong>349.000 Euro</strong>. Im Vorjahr belegte er den dritten Platz der Bestverdiener im Unternehmen, in dem insgesamt <strong>62 Personen</strong> über <strong>170.000 Euro</strong> jährlich verdienen.</p>
<p>Die ORF-Enterprise unter Böhm hat sich auf die Vermarktung von Werbeflächen spezialisiert und spielt eine zentrale Rolle im finanziellen Erfolg des Unternehmens. Details zu den Vorwürfen gegen Böhm bleiben jedoch unbestätigt, was die Situation zusätzlich kompliziert.</p>
<p>Die ORF-Pressesprecherin Ingrid Thurnher bat um Verständnis, dass vor Abschluss der Untersuchung keine weiteren Informationen bereitgestellt werden können: „Wir bitten um Verständnis, dass wir zum Schutz aller Beteiligten vorab über keine Details, sondern erst über Ergebnisse dieser Untersuchung informieren werden.“</p>
<p>Die kommenden Tage werden entscheidend sein, um zu klären, welche Auswirkungen die Untersuchung auf Böhm und die ORF-Enterprise haben wird. Die Medienlandschaft in Österreich wird die Entwicklungen aufmerksam verfolgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/oliver-bohm-beurlaubung-und-compliance-untersuchung/">Oliver Böhm: Beurlaubung und Compliance-Untersuchung</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Milano: Neuigkeiten aus : Campari und Tanz-Highlights</title>
		<link>https://poellauer-news.at/milano-neuigkeiten-aus-campari-und-tanz-highlights/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 20:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Aperol]]></category>
		<category><![CDATA[Campari]]></category>
		<category><![CDATA[Como 1907]]></category>
		<category><![CDATA[FC Internazionale Milano]]></category>
		<category><![CDATA[Milano]]></category>
		<category><![CDATA[Rapper Milano]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Milano gibt es spannende Neuigkeiten aus der Spirituosenbranche und der Tanzszene. Davide Campari-Milano bleibt ein führender Hersteller.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/milano-neuigkeiten-aus-campari-und-tanz-highlights/">Milano: Neuigkeiten aus : Campari und Tanz-Highlights</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Am 29. März 2026 gab Davide Campari-Milano N.V. bekannt, dass das Unternehmen in über 190 Ländern tätig ist. Der Hersteller ikonischer Aperitifs wie Campari und Aperol verfolgt eine Wachstumsstrategie, die organisches Wachstum mit gezielten Akquisitionen kombiniert. Campari bleibt die Flaggschiff-Marke des Unternehmens mit weltweiter Bekanntheit, während die Marktkapitalisierung im Mrd.-Euro-Bereich liegt.</p>
<p>In der Tanzszene sorgten Rapper Milano und Marta Arndt für Aufsehen, als sie einen Paso Doble zu &#8222;We Will Rock You&#8220; aufführten. Das Tanzpaar erhielt von der Jury 26 Punkte, was von den Fans als &#8222;die bisher beste Leistung der Staffel&#8220; gefeiert wurde. Ein Follower kommentierte: &#8222;Einer der krassesten Tänze, die ich je gesehen habe.&#8220; Diese Darbietung hat das Interesse an der Tanzshow weiter gesteigert.</p>
<p>Zusätzlich steht ein spannendes Fußballspiel zwischen dem FC Internazionale Milano und Como 1907 bevor, das für den 12. April 2026 angesetzt ist. Dieses Match wird mit großer Vorfreude erwartet und könnte für beide Teams entscheidend sein.</p>
<p>Davide Campari-Milano verbindet italienische Tradition mit globaler Markenstärke im Spirituosenmarkt. Details zur Dividendenpolitik bleiben unbestätigt, ebenso wie die genaue Höhe der Marktkapitalisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/milano-neuigkeiten-aus-campari-und-tanz-highlights/">Milano: Neuigkeiten aus : Campari und Tanz-Highlights</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tractive: Verkauf an Bending Spoons für mehrere hundert Millionen Euro</title>
		<link>https://poellauer-news.at/tractive-verkauf-an-bending-spoons-fur-mehrere-hundert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 20:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Bending Spoons]]></category>
		<category><![CDATA[GPS-Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Luca Ferrari]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tractive]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Reisinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tractive wird an Bending Spoons verkauft, was einen der größten Startup-Exits in Österreich darstellt. Der Verkaufspreis wird auf mehrere hundert Millionen Euro geschätzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/tractive-verkauf-an-bending-spoons-fur-mehrere-hundert/">Tractive: Verkauf an Bending Spoons für mehrere hundert Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Tractive, ein führendes Unternehmen im Bereich GPS-Tracking für Haustiere, wird für mehrere hundert Millionen Euro an Bending Spoons verkauft. Dies gilt als einer der größten Startup-Exits in der Geschichte Österreichs.</p>
<p>Die Verträge für den Verkauf wurden bereits unterzeichnet, stehen jedoch noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung. Tractive wurde 2012 von drei Absolventen der Fachhochschule Hagenberg gegründet und hat sich seitdem als Marktführer etabliert.</p>
<p>Aktuell beschäftigt Tractive rund 300 Mitarbeiter weltweit, davon etwa 280 in Oberösterreich. Das Unternehmen verzeichnete in den letzten Jahren ein konstantes Wachstum von etwa 30 Prozent.</p>
<p>Die Umsätze von Tractive übersteigen 100 Millionen Euro, mit einem Gewinn von etwa 10 bis 15 Millionen Euro. Luca Ferrari, ein Vertreter von Bending Spoons, äußerte, dass man langfristig erheblich in Tractive investieren wolle.</p>
<p>Wolfgang Reisinger, ein Mitgründer von Tractive, betonte, dass die Verbindung aus eigener Hardware und der dazugehörigen App ein zentraler Erfolgsfaktor für das Unternehmen sei.</p>
<p>Details zum genauen Verkaufspreis von Tractive bleiben unbestätigt; Schätzungen liegen zwischen 300 Millionen und 1 Milliarde Euro. Der Verkauf stellt einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung des Unternehmens dar und könnte weitreichende Auswirkungen auf den Markt für Haustier-Tracking-Technologien haben.</p>
<p>Tractive hat sich seit seiner Gründung als erfolgreiches Startup in Österreich etabliert und könnte durch die Übernahme durch Bending Spoons weiter wachsen und expandieren.</p>
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		<title>Schufa: Reform des Score-Systems ab 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/schufa-reform-des-score-systems-ab-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonität]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Schufa]]></category>
		<category><![CDATA[Score]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/schufa-reform-des-score-systems-ab-2026/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Schufa hat am 17. März 2026 die Berechnungsmethode für ihren Score geändert. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf Verbraucher und Unternehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Die Schufa, die größte Auskunftei in Deutschland, hat am 17. März 2026 eine bedeutende Reform ihrer Score-Berechnungsmethode eingeführt. Diese Änderungen sind für viele Verbraucher von zentraler Bedeutung, da die Bonitätsauskunft eine entscheidende Rolle bei der Kreditvergabe und anderen finanziellen Transaktionen spielt.</p>
<p>Vor der Reform gab es sechs unterschiedliche Branchenscores, die nun durch einen einheitlichen Branchenscore ersetzt wurden. Dies vereinfacht die Bewertung der Kreditwürdigkeit erheblich. Der neue Score wird aus nur noch zwölf Kriterien berechnet, im Gegensatz zu den zuvor verwendeten 100 Kriterien.</p>
<p>Die neue Punkteskala reicht von 100 bis 999 Punkten. Laut Schufa bleiben 83 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher in derselben Scoreklasse, was darauf hindeutet, dass die meisten Menschen von der Reform nicht negativ betroffen sind.</p>
<p>Ab dem 17. März 2026 können Verbraucher ihren neuen Schufa-Score direkt in ihrem Schufa-Account einsehen. Die Schufa plant, ihre Daten quartalsweise zu aktualisieren, um eine zeitnahe und präzise Bewertung zu gewährleisten.</p>
<p>Für Unternehmenskunden hat die Schufa eine Übergangsfrist bis Ende 2028 festgelegt, um sich an die neuen Bedingungen anzupassen. Dies gibt den Unternehmen Zeit, ihre internen Prozesse zu überprüfen und anzupassen.</p>
<p>Die Verbraucherzentrale Sachsen empfiehlt, regelmäßig die gespeicherten Daten abzufragen, um sicherzustellen, dass die Informationen korrekt sind. Ein schlechter Score kann durch verspätete Zahlungen oder eine hohe Anzahl an Girokonten entstehen.</p>
<p>Aktuell hat die Schufa rund 68 Millionen Einträge von Menschen und etwa 11.000 Firmenkunden, die die Werte zur Kreditwürdigkeit nutzen. Die Erwartungen an die Reform sind hoch, da viele Menschen in Deutschland auf gute Bonitätsdaten angewiesen sind.</p>
<p>Stefanie Hubig, eine Expertin auf diesem Gebiet, betont, dass ohne gute Bonitätsdaten der Abschluss von Verträgen, wie etwa für Handys oder Mietwohnungen, oft schwierig sei. Die Wertung des neuen Scores ist so gestaltet, dass er bei zuverlässigem Zahlungsverhalten schneller besser wird.</p>
<p>Diese Reform der Schufa hat weitreichende Auswirkungen auf die Finanzlandschaft in Deutschland und könnte das Kreditverhalten der Verbraucher und Unternehmen nachhaltig beeinflussen.</p>
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		<title>Marathon: Neuer Fokus auf Künstliche Intelligenz und Bitcoin-Strategie</title>
		<link>https://poellauer-news.at/marathon-neuer-fokus-auf-kunstliche-intelligenz-und-bitcoin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marathon Digital hat seine Strategie geändert und investiert in Künstliche Intelligenz, während die Bitcoin-Strategie beibehalten wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Vor den aktuellen Entwicklungen war Marathon Digital vor allem für seine Aktivitäten im Bitcoin-Mining bekannt. Das Unternehmen war stark von den volatilen Krypto-Zyklen abhängig, was zu Unsicherheiten in der langfristigen Planung führte. Viele Mining-Unternehmen, einschließlich Marathon, versuchten, diese Abhängigkeit zu verringern, um stabilere Einnahmequellen zu schaffen.</p>
<p>Die entscheidende Wende kam mit der Ankündigung, dass Marathon Digital seine Rechenzentren für Künstliche Intelligenz ausbaut. Dies stellt einen signifikanten Schritt in eine neue Richtung dar. Die Aktie des Unternehmens reagierte positiv auf diese Nachrichten und legte um 2,75 % auf 8,40 € zu. Der Relative-Stärke-Index (RSI) beträgt nun 71,6, was auf eine starke Marktperformance hinweist.</p>
<p>Die unmittelbaren Auswirkungen dieser Strategieänderung sind vielschichtig. Marathon Digital versucht, seine Abhängigkeit von den volatilen Krypto-Zyklen zu verringern und gleichzeitig die Monetarisierung des Netzzugangs über das klassische Mining hinaus zu fördern. Der Ausbau der physischen Infrastruktur wird in den kommenden Monaten im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Experten sehen in diesem Schritt einen wichtigen Treiber für das zukünftige Wachstum des Unternehmens. Die Investition in Künstliche Intelligenz könnte Marathon Digital helfen, sich in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt zu positionieren und neue Einnahmequellen zu erschließen. Diese Diversifizierung könnte sich als entscheidend erweisen, um die Stabilität des Unternehmens zu gewährleisten.</p>
<p>Die langfristige Bitcoin-Strategie bleibt jedoch bestehen, was darauf hindeutet, dass Marathon Digital weiterhin an den Möglichkeiten des Kryptowährungsmarktes festhält. Diese duale Strategie könnte es dem Unternehmen ermöglichen, von den Vorteilen beider Bereiche zu profitieren.</p>
<p>Insgesamt zeigt sich, dass Marathon Digital eine klare Richtung eingeschlagen hat, um sich den Herausforderungen des Marktes anzupassen. Die Kombination aus Künstlicher Intelligenz und Bitcoin könnte das Unternehmen in eine stärkere Position bringen, während es gleichzeitig versucht, die Risiken zu minimieren, die mit der Krypto-Volatilität verbunden sind.</p>
<p>Details remain unconfirmed.</p>
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