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	<title>Sozialleistungen | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Sun, 03 May 2026 14:06:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sozialleistungen | poellauer-news</title>
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		<title>Armut in Österreich: 361.000 Menschen sind trotz Vollzeitarbeit betroffen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/armut-osterreich-361-000-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 14:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbsarmut]]></category>
		<category><![CDATA[familienbonus]]></category>
		<category><![CDATA[Niedriglohnsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Prekäre Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Österreich sind 361.000 Menschen trotz Vollzeitarbeit arm. Dies widerlegt die gängige Annahme, dass Arbeit vor Armut schützt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich gelten <strong>361.000 Personen</strong> als &#8222;Working Poor&#8220;, obwohl sie Vollzeit arbeiten. Diese Zahl widerspricht der verbreiteten Annahme, dass Arbeit vor Armut schützt.</p>
<p>Die Armutsgrenze liegt bei <strong>1.800 Euro</strong> netto im Monat. Mehr als die Hälfte der &#8222;Working Poor&#8220; arbeitet in Vollzeit, doch viele können mit ihrem Einkommen nicht über die Runden kommen.</p>
<p>Besonders betroffen sind Haushalte mit Kindern und Alleinerziehende. Martin Schenk von der Arbeiterkammer sagte: &#8222;Das Problem der &#8218;Working Poor&#8216; sei nicht, dass sie mit ihrem Geld nicht haushalten könnten, sondern dass es ihnen schlicht nicht möglich ist, mit ihrem kleinen Einkommen existenzielle Alltagsbedürfnisse zu decken.&#8220;</p>
<p>Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft sind mehr als doppelt so oft von Erwerbsarmut betroffen. Die Lebenshaltungskosten sind massiv gestiegen, insbesondere bei Wohnkosten.</p>
<p>Ein Einpersonenhaushalt benötigt derzeit rund <strong>1.787 Euro</strong> monatlich für grundlegende Ausgaben. Politische Maßnahmen wie höhere Beiträge zur Arbeitslosenversicherung verschärfen die Situation der &#8222;Working Poor&#8220;.</p>
<p>Die Zahl der &#8222;Working Poor&#8220; wächst in Österreich und stellt die Vorstellung in Frage, dass Arbeit Sicherheit bietet. Martin Schenk betont: &#8222;&#8218;Working Poor&#8216; würden nicht in das &#8218;klassische Bild&#8216; fallen, das man von Armut habe.&#8220;</p>
<p>Armut ist kein individuelles Versagen, sondern Ergebnis struktureller Ungleichheit und wird durch den Kapitalismus und die Eigentumsverhältnisse hervorgebracht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Familienbonus</title>
		<link>https://poellauer-news.at/familienbonus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Budgetkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbeihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[familienbonus]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnnebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerliche Entlastungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierung plant Einsparungen beim Familienbonus, schützt aber Eltern von Kleinkindern. Der Familienbonus bleibt eine wichtige steuerliche Entlastung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/familienbonus/">Familienbonus</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung plant <strong>Einsparungen von 130 Millionen Euro</strong> beim Familienbonus, während gleichzeitig Eltern von Kindern unter drei Jahren und berufstätige Elternteile geschützt werden sollen. Der Familienbonus beträgt weiterhin 2.000 Euro pro Kind und Jahr, wenn beide Eltern berufstätig sind.</p>
<p>Eltern von Kleinkindern sowie berufstätige Elternteile sollen nicht von den Kürzungen betroffen sein. Die Regierung sieht knapp die Hälfte der geplanten 5,1 Milliarden Euro für Sparmaßnahmen vor.</p>
<p><strong>Wichtige Fakten:</strong></p>
<ul>
<li>Der Familienbonus gilt ab dem ersten Steuer-Euro und bleibt eine der wichtigsten steuerlichen Entlastungen für Familien.</li>
<li>Die Ausgestaltung des Familienbonus für nicht erwerbstätige Elternteile ist noch offen und es laufen weitere Gespräche dazu.</li>
<li>Die Einsparungen beim Familienbonus sind Teil einer umfassenderen Budgetkonsolidierung.</li>
</ul>
<p>Offizielle haben nicht bestätigt, wie sich der Familienbonus künftig gestalten wird, wenn ein Elternteil nicht erwerbstätig ist. Diese Unsicherheit bleibt bestehen, während die Regierung weiterhin an den Plänen arbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/familienbonus/">Familienbonus</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Familienbonus bleibt stabil, aber Sozialleistungen werden nicht angepasst</title>
		<link>https://poellauer-news.at/familienbonus-bleibt-stabil-aber-sozialleistungen-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 19:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbeihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[familienbonus]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererleichterungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/familienbonus-bleibt-stabil-aber-sozialleistungen-werden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz der Stabilität des Familienbonus bleibt die automatische Anpassung von Sozialleistungen aus, was Familien unter Druck setzt. Der Bonus beträgt 2.000 Euro pro Kind und Jahr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/familienbonus-bleibt-stabil-aber-sozialleistungen-werden/">Familienbonus bleibt stabil, aber Sozialleistungen werden nicht angepasst</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Stabilität des Familienbonus bleibt die automatische Anpassung von Sozialleistungen aus, was Familien unter Druck setzt. Der Familienbonus beträgt <strong>2.000 Euro</strong> pro Kind und Jahr, wenn beide Eltern berufstätig sind.</p>
<p>Die automatische Wertanpassung von Familien- und Sozialleistungen wurde bereits zuvor ausgesetzt. Diese Entscheidung betrifft viele Haushalte, da die Inflation die Lebenshaltungskosten erhöht.</p>
<p>Der Bund plant, in den kommenden zwei Jahren jeweils <strong>300 Millionen Euro</strong> in die Kinderbetreuung zu investieren. Dies soll zur Verbesserung der Situation für arbeitende Eltern beitragen.</p>
<p><strong>Wichtige Fakten:</strong></p>
<ul>
<li>Der Familienbonus bleibt für erwerbstätige Eltern stabil.</li>
<li>Änderungen sind geplant, wenn ein Elternteil nicht erwerbstätig ist und sich der Kinderbetreuung widmet.</li>
<li>Der Familienbonus gilt ab dem ersten Steuer-Euro.</li>
</ul>
<p>Claudia Bauer von der ÖVP betont positive Aspekte für arbeitende Eltern trotz ausbleibender Valorisierung. Sie sagte: &#8222;Der Familienbonus bleibt für Erwerbstätige in voller Höhe erhalten.&#8220; In Haushalten, in denen beide Elternteile berufstätig sind, beträgt der Bonus weiterhin <strong>2.000 Euro</strong> pro Kind und Jahr.</p>
<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung soll mehr Plätze, längere Öffnungszeiten und weniger Schließtage bieten. Doch wie sich der Familienbonus künftig gestaltet, wenn ein Elternteil nicht erwerbstätig ist, ist noch unklar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/familienbonus-bleibt-stabil-aber-sozialleistungen-werden/">Familienbonus bleibt stabil, aber Sozialleistungen werden nicht angepasst</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Obdachlosigkeit in Villach: Vizebürgermeisterin bestreitet das Problem</title>
		<link>https://poellauer-news.at/obdachlosigkeit-in-villach-vizeburgermeisterin-bestreitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 19:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Housing First]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Notschlafzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Obdachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungslosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Villach leben Menschen in akuter Gefahr der Obdachlosigkeit. Die Vizebürgermeisterin bestreitet die Situation.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorjahr wurden in Villach 19 Personen obdachlos gemeldet. Diese Zahl verdeutlicht die Realität der Wohnungslosigkeit in der Stadt, trotz der Aussagen von Gerda Sandriesser, der Vizebürgermeisterin und Sozialreferentin von Villach.</p>
<p>Sandriesser erklärte: &#8222;Wir kümmern uns um jeden Villacher individuell, geben ihm eine zweite Chance.&#8220; Doch während diese Worte gesprochen werden, lebt eine Familie in akuter Gefahr der Obdachlosigkeit.</p>
<p>Cornelia G., 58 Jahre alt, wohnt seit vier Jahren mit ihrem Lebensgefährten und ihrem Sohn in einem maroden Miethaus. Die Bedingungen sind katastrophal. Cornelia berichtet von Rattenbefall und unzureichenden Wohnverhältnissen. Sie hat ihren Vermieter mehrfach über die schlechten Zustände informiert, jedoch ohne jegliche Reaktion.</p>
<p>Ihr Mietvertrag läuft im Juni ab. Cornelia sucht dringend nach einer neuen Bleibe. &#8222;Wenn wir keine Bleibe finden, landen wir alle auf der Straße&#8220;, sagt sie verzweifelt. Ihre Sorgen sind nicht unbegründet.</p>
<p>Das Hilfsangebot in Villach umfasst Unterbringung in einem Notschlafzimmer und Betreuung durch Sozialmitarbeiter. Viele der obdachlosen Personen in Villach sind nicht aus Österreich, was die Situation zusätzlich kompliziert.</p>
<p>Die Diskussion über Obdachlosigkeit wird von politischen Parteien geführt. Kritiker werfen der SPÖ vor, die Augen vor dem Problem zu verschließen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Sozialpolitik entwickeln wird und ob Maßnahmen ergriffen werden, um den Betroffenen zu helfen.</p>
<p>Die Stadt steht vor Herausforderungen auf dem Immobilienmarkt und im Mietrecht. Die Hoffnung auf eine Lösung für Cornelia G. und ihre Familie bleibt bestehen—&#8220;Ich hoffe wirklich ganz ganz fest, dass wir das noch bis Ende Mai schaffen,&#8220; fügt sie hinzu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/obdachlosigkeit-in-villach-vizeburgermeisterin-bestreitet/">Obdachlosigkeit in Villach: Vizebürgermeisterin bestreitet das Problem</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pendlerpauschale: Merz-Regierung plant massive Kürzungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/pendlerpauschale-merz-regierung-plant-massive-kurzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 22:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Merz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pendlerpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pendlerpauschale wird erhöht, aber die Merz-Regierung plant massive Einschnitte bei sozialen Unterstützungsleistungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die zentrale Frage lautet: Wie beeinflusst die Erhöhung der Pendlerpauschale die sozialen Unterstützungsleistungen in Deutschland? Die Antwort ist alarmierend. Die Merz-Regierung plant massive Einschnitte.</p>
<p>Die Erhöhung der Pendlerpauschale kostet 1,1 Milliarden Euro. Gleichzeitig wurde ein 108-seitiges Dokument mit über 70 Kürzungsvorschlägen geleakt. Diese Vorschläge sollen angeblich ein Sparpotential von 8,6 Milliarden Euro bieten.</p>
<p>Die Kürzungen betreffen vor allem Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung. Individuelle Rechtsansprüche auf Schulbegleitung sollen gestrichen werden. Auch die Nachbetreuung junger Erwachsener ist bedroht.</p>
<p>Diese Maßnahmen widersprechen teilweise der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention. Kritiker warnen vor den hohen Folgekosten, die durch diese Kürzungen entstehen könnten.</p>
<p>Die Vorschläge wurden in einem Arbeitstreffen von Bund, Ländern und Kommunen erarbeitet. Die Kritik kommt von verschiedenen Organisationen und politischen Vertretern. Joachim Rock bezeichnete die Pläne als &#8222;Angriff auf Errungenschaften, die elementar für soziale Teilhabe sind.&#8220;</p>
<p>Uwe Martin Fichtmüller sieht in den Maßnahmen eine &#8222;Demontage des Sozialstaates.&#8220; Heidi Reichinnek kritisiert die Regierung scharf: &#8222;Diese Liste ist eine Schande, die Regierung sollte sich in Grund und Boden schämen.&#8220;</p>
<p>Im Wahlkampf hatte die Union versprochen, die Wirtschaft zu stärken und Bürokratie abzubauen. Doch nun stehen soziale Leistungen auf dem Spiel.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt. Was als nächste Schritte geplant ist, bleibt unklar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/pendlerpauschale-merz-regierung-plant-massive-kurzungen/">Pendlerpauschale: Merz-Regierung plant massive Kürzungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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