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	<title>Lohnnebenkosten | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>Lohnnebenkosten | poellauer-news</title>
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		<title>Sachbezug bei E-Autos</title>
		<link>https://poellauer-news.at/sachbezug-bei-e-autos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 17:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstwagen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnnebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensflotten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die geplante Abschaffung der Sachbezugsbefreiung für E-Dienstwagen sorgt für große Aufregung unter Unternehmern und Mitarbeitern, die um ihre finanziellen Vorteile fürchten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/sachbezug-bei-e-autos/">Sachbezug bei E-Autos</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Abschaffung der Sachbezugsbefreiung für E-Dienstwagen sorgt für große Aufregung unter Unternehmern und Mitarbeitern, die um ihre finanziellen Vorteile fürchten. <strong>Die Sachbezugsbefreiung für vollelektrische Dienstautos soll geändert werden.</strong> Diese Maßnahme wird als Erhöhung der Lohnnebenkosten angesehen.</p>
<p>Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren in die Elektromobilität investiert. Biogena, ein Unternehmen mit einer E-Mini-Flotte von 126 Fahrzeugen, hat insgesamt 180 Fahrzeuge im Bestand. Die Anmeldezahlen von E-Autos wurden bisher vor allem von den Firmen getrieben.</p>
<p>Albert Schmidbauer, Gründer und CEO von Biogena, äußerte sich zum Thema: &#8222;Die Leute sind stinksauer.&#8220; Die Abschaffung der Sachbezugsbefreiung könnte 150 Euro netto pro Monat für Mitarbeiter kosten. Dies stellt eine reale Schlechterstellung für Beschäftigte dar.</p>
<p>Karlheinz Kopf von der WKV betonte: &#8222;Wenn der Sachbezug für E-Dienstwagen deutlich steigt, bedeutet das eine reale Schlechterstellung für Beschäftigte und zusätzliche Kosten für Unternehmen.&#8220; Die Unternehmen fordern daher einen Bestandsschutz bis 31.12.2026 für ihre Fuhrparks.</p>
<p>Aktuell hat eine Petition gegen die Abschaffung der Sachbezugsbefreiung bereits 3.600 Unterschriften gesammelt. Diese Initiative zeigt das große Interesse an Planungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der E-Mobilität.</p>
<p>Schmidbauer wies darauf hin: &#8222;Es geht nicht um große SUV und Limousinen, wie oft dargestellt, sondern um notwendige Fahrten auf dem Land vom und zum Arbeitgeber.&#8220; Die Diskussion über die Änderung des Sachbezugs wird weiterhin intensiv geführt.</p>
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		<item>
		<title>Yannick Shetty äußert sich zu den Herausforderungen kleiner Tankstellen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/yannick-shetty/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 08:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindereform]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnnebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[NEOS-Parlamentsklub]]></category>
		<category><![CDATA[Spritpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Wehrpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[yannick shetty]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yannick Shetty betont die Schwierigkeiten, mit denen kleine Tankstellen konfrontiert sind, und kritisiert die Regierung. Die Spritpreisbremse wurde verlängert, aber in abgeschwächter Form.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Yannick Shetty, der Klubobmann der NEOS, äußerte sich am <strong>29. April 2026</strong> in St. Johann über die Herausforderungen kleiner Tankstellen. Er wies auf den Druck hin, dem diese aufgrund steigender Spritpreise ausgesetzt sind.</p>
<p>Shetty sprach in der ZiB 2 über die <strong>Spritpreisbremse</strong>, die zwar verlängert wurde, jedoch in abgeschwächter Form. Die Mineralölsteuer wurde um 2 Cent gesenkt, anstatt um 5 Cent.</p>
<p>Er erklärte: &#8222;Wenn Kleinsttankstellen zu laufend teureren Preisen einkaufen müssen, dann sind sie in der Existenz bedroht.&#8220; Diese Aussage verdeutlicht die prekäre Lage vieler unabhängiger Tankstellen.</p>
<p>Shetty unterstrich auch die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden. Österreich hat über <strong>2.000 Gemeinden</strong>, während Schweden bei gleich vielen Einwohnern nur <strong>290</strong> hat. Diese Unterschiede könnten die Verwaltungskosten und Lohnnebenkosten beeinflussen.</p>
<p>Er bezeichnete die Spritpreisbremse als ein vernünftiges Werkzeug zur Krisenbewältigung. Dennoch bestätigt er, dass eine Sonderregelung für Mitarbeiter über 60 Jahren abgeschafft wurde.</p>
<p>Zusätzlich forderte Shetty eine umfassende Debatte über eine Sicherheitsstrategie bezüglich der <strong>Wehrpflicht</strong>. Er betonte, dass niemand wehrfähiger werde, nur weil junge Burschen zwei Monate länger im Bundesheer sind.</p>
<p>Die Situation bleibt angespannt. Beobachter erwarten weitere Diskussionen über die Reformen im Gemeindesektor und deren Auswirkungen auf kleine Unternehmen.</p>
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		<item>
		<title>Familienbonus</title>
		<link>https://poellauer-news.at/familienbonus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Budgetkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbeihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[familienbonus]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnnebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerliche Entlastungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierung plant Einsparungen beim Familienbonus, schützt aber Eltern von Kleinkindern. Der Familienbonus bleibt eine wichtige steuerliche Entlastung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung plant <strong>Einsparungen von 130 Millionen Euro</strong> beim Familienbonus, während gleichzeitig Eltern von Kindern unter drei Jahren und berufstätige Elternteile geschützt werden sollen. Der Familienbonus beträgt weiterhin 2.000 Euro pro Kind und Jahr, wenn beide Eltern berufstätig sind.</p>
<p>Eltern von Kleinkindern sowie berufstätige Elternteile sollen nicht von den Kürzungen betroffen sein. Die Regierung sieht knapp die Hälfte der geplanten 5,1 Milliarden Euro für Sparmaßnahmen vor.</p>
<p><strong>Wichtige Fakten:</strong></p>
<ul>
<li>Der Familienbonus gilt ab dem ersten Steuer-Euro und bleibt eine der wichtigsten steuerlichen Entlastungen für Familien.</li>
<li>Die Ausgestaltung des Familienbonus für nicht erwerbstätige Elternteile ist noch offen und es laufen weitere Gespräche dazu.</li>
<li>Die Einsparungen beim Familienbonus sind Teil einer umfassenderen Budgetkonsolidierung.</li>
</ul>
<p>Offizielle haben nicht bestätigt, wie sich der Familienbonus künftig gestalten wird, wenn ein Elternteil nicht erwerbstätig ist. Diese Unsicherheit bleibt bestehen, während die Regierung weiterhin an den Plänen arbeitet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Budget Pensionen: Einsparungen und Anpassungen in Österreich</title>
		<link>https://poellauer-news.at/budget-pensionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 19:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Budget Pensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Budgetkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelbudget]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnnebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenvertretung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierung plant erneut Einsparungen bei den Pensionen, was die bereits belasteten Pensionistinnen und Pensionisten betrifft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung plant erneut Einsparungen bei den Pensionen, während die Pensionistinnen und Pensionisten bereits erheblich zur Budgetsanierung beigetragen haben. Die Koalition hat ein Doppelbudget für 2027 und 2028 beschlossen. Der Finanzierungsbedarf beträgt fünf Milliarden Euro.</p>
<p>Der Konsolidierungsbedarf beläuft sich auf 2,5 Milliarden Euro. Die andere Hälfte des Budgets fließt in Offensivmaßnahmen. Dies zeigt, dass die Regierung versucht, das Budgetziel bis 2028 einzuhalten.</p>
<p>Die geplanten Einsparungen betreffen auch die Pensionsanpassung. Die Pensionen sollen nicht voll an die Inflation angepasst werden. Letztes Jahr wurden nur die Pensionen bis 2.500 Euro brutto im Monat vollständig angepasst.</p>
<p>Insgesamt haben die Pensionistinnen und Pensionisten bereits 8,4 Milliarden Euro zur Budgetsanierung beigetragen. Dies ist ein erheblicher Betrag, der die finanzielle Belastung der Senioren verdeutlicht.</p>
<p>Das Einsparungsvolumen über beide Jahre hinweg soll bei 5,1 Milliarden Euro liegen. Für 2028 plant die Regierung eine Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt auf 2,7 Prozent.</p>
<p>Die FPÖ fordert zudem eine schrittweise Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 68 Jahre ab 2028. Diese Maßnahme könnte weitere Diskussionen über die zukünftige Altersversorgung auslösen.</p>
<p>Ingrid Korosec und Birgit Gerstorfer betonen: &#8222;Die Pensionistinnen und Pensionisten sind nicht der Bankomat der Nation.&#8220; Diese Aussage unterstreicht die Unzufriedenheit mit den aktuellen Sparmaßnahmen.</p>
<p>Gerhard Steger äußerte: &#8222;Ohne Schmerzen wird es nicht gehen.&#8220; Diese Worte spiegeln das Dilemma wider, mit dem sich die Regierung konfrontiert sieht: Einsparungen sind notwendig, aber sie belasten auch eine bereits angeschlagene Gruppe von Menschen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Markus Marterbauer: Budgetkonsolidierung in Österreich</title>
		<link>https://poellauer-news.at/markus-marterbauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 19:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Budgetdefizit]]></category>
		<category><![CDATA[Budgetkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten-Qualitätsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnnebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Marterbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenquote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierung steht vor der Herausforderung, ein Sparpaket von über fünf Milliarden Euro zu schnüren. Markus Marterbauer äußert sich zur Situation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/markus-marterbauer/">Markus Marterbauer: Budgetkonsolidierung in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung steht vor der Herausforderung, ein Sparpaket von über fünf Milliarden Euro zu schnüren. Gleichzeitig muss sie die Wünsche der Koalitionspartner umsetzen. Markus Marterbauer bezeichnet dies als „Quadratur des Dreiecks“ für die Koalition.</p>
<p>Die Regierung plant, mehr als fünf Milliarden Euro für die Budgetkonsolidierung aufzubringen. Zusätzlich zu den angepeilten 2 bis 2,5 Milliarden Euro müssen mindestens 2,8 Milliarden Euro eingespart oder über höhere Einnahmen lukriert werden.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen der Koalitionspartner ist die Senkung der Lohnnebenkosten. Eine vollständige Streichung der Dienstgeberbeiträge würde jedoch Mindereinnahmen von 7,5 Milliarden Euro bedeuten. Dies könnte die Budgetkonsolidierung erheblich erschweren.</p>
<p>Die Kindergarten-Qualitätsoffensive soll 205 Millionen Euro kosten. Für das geplante verpflichtende zweite Kindergartenjahr sind 20 Millionen Euro als Zweckzuschuss vorgesehen. Diese Maßnahmen könnten sich auf das Budgetdefizit auswirken.</p>
<p>Das Budgetdefizit Österreichs betrug 4,7 Prozent im Jahr 2024 und sank auf 4,2 Prozent im Jahr 2025. Die Schuldenquote lag 2025 bei 81,5 Prozent. Diese Zahlen verdeutlichen die Dringlichkeit der Situation.</p>
<p>Die Budgetverhandlungen sind auf der höchsten Ebene der Koalitionsspitze angekommen. Experten wie Filzmaier betonen, dass es „alles andere als eine Selbstverständlichkeit“ sei, diese Herausforderungen zu meistern. Er fügt hinzu: „Da ist noch viel Luft nach unten.“</p>
<p>Noch ist unklar, wie genau die Einsparungen erreicht werden sollen. Officials haben keine genauen Zeitpläne für die Umsetzung bekannt gegeben. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein.</p>
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