Goldpreis sinkt trotz Krisensituation
Der Goldpreis hat seit Beginn des Iran-Kriegs erheblich verloren und zeigt keine Anzeichen einer Stabilisierung. Experten analysieren die Situation.
Der Goldpreis hat seit Beginn des Iran-Kriegs erheblich verloren und zeigt keine Anzeichen einer Stabilisierung. Experten analysieren die Situation.
Die EZB hat den Leitzins im März 2026 bei 2,0 Prozent belassen. Die Inflationserwartung für 2026 wurde auf 2,6 Prozent angehoben.
Die EZB hat den Leitzins bei 2,0 Prozent belassen. Christine Lagarde betont die Herausforderungen durch den Iran-Krieg und die Inflation.
Der Goldpreis fiel am Donnerstag den siebten Tag in Folge und notierte zeitweise 1,5 Prozent tiefer. Ursachen sind unter anderem steigende Ölpreise und Inflationssorgen.
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins stabil gehalten und prognostiziert eine steigende Inflation. Details bleiben unbestätigt.
Die Inflation in Deutschland wird durch den Iran-Krieg beeinflusst, was zu einem Anstieg über 2,5 Prozent führen könnte.
Der Gaspreis in Europa hat einen dramatischen Anstieg erlebt, ausgelöst durch den Iran-Krieg und Angriffe auf Flüssiggasanlagen in Katar.
Die US-Notenbank Fed hat beschlossen, den Leitzins in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent zu belassen. Dies ist die zweite Zinspause in Folge.
Die Ölpreise haben seit Kriegsbeginn erheblich zugenommen, was sowohl die Verbraucher als auch die Politik unter Druck setzt.
Die Ölpreise haben kürzlich einen dramatischen Anstieg erlebt, was weitreichende wirtschaftliche Folgen haben könnte. Der Konflikt im Nahen Osten spielt dabei eine zentrale Rolle.