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	<title>Arbeitslosigkeit | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Wed, 06 May 2026 04:45:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Arbeitslosigkeit | poellauer-news</title>
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	<item>
		<title>Arbeitsmarktservice: Langzeitarbeitslose in Freistadt steigen um 8,3 Prozent</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-langzeitarbeitslose-freistadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 04:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktservice]]></category>
		<category><![CDATA[Freistadt]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitarbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark Arbeitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Freistadt ist um 8,3 Prozent gestiegen. Dies bereitet dem AMS-Chef Alois Rudlstorfer Sorgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-langzeitarbeitslose-freistadt/">Arbeitsmarktservice: Langzeitarbeitslose in Freistadt steigen um 8,3 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Freistadt ist im Jahresvergleich um <strong>8,3 Prozent</strong> gestiegen, was dem AMS-Chef Sorgen bereitet.</p>
<p>Ende April waren in Österreich <strong>398.342 Personen</strong> arbeitslos gemeldet oder in Schulungen. Die Zahl der Arbeitslosen liegt um <strong>1,5 Prozent</strong> über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.</p>
<p>Im Bezirk Freistadt waren insgesamt <strong>801 Personen</strong> zur Arbeitsuche angemeldet. Die Arbeitslosenquote sank um <strong>0,2 Prozentpunkte</strong> auf <strong>2,6 Prozent</strong>.</p>
<p>In der Steiermark waren im April rund <strong>38.000 Menschen</strong> arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt bei <strong>6,5 Prozent</strong>. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Freistadt stieg auf <strong>78 Personen</strong>.</p>
<p><strong>Aussagen von Alois Rudlstorfer:</strong></p>
<p>„Einzig die Entwicklung bei den Langzeitarbeitslosen macht mir derzeit ein wenig Sorgen.“.</p>
<p>Die Auszahlung des AMS-Geldes erfolgt in der Regel im Folgemonat rückwirkend. Die Auszahlungstermine für Mai 2026 sind am <strong>06.05.2026</strong> per Überweisung und am <strong>08.05.2026</strong> per Post.</p>
<p>Zudem erhöht sich die Zahl der Personen in Schulungen in der Steiermark auf mehr als <strong>46.700</strong>. Der Anstieg der Langzeitarbeitslosen könnte auch auf strukturelle Probleme im Arbeitsmarkt hinweisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-langzeitarbeitslose-freistadt/">Arbeitsmarktservice: Langzeitarbeitslose in Freistadt steigen um 8,3 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit in Österreich steigt bei Frauen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-in-osterreich-steigt-bei-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 04:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenarbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturerholung]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitarbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit in Österreich nimmt zu, besonders unter Frauen. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen erreicht neue Höchststände.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-in-osterreich-steigt-bei-frauen/">Arbeitslosigkeit in Österreich steigt bei Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt insbesondere bei Frauen, während die Zahl der Langzeitarbeitslosen deutlich zunimmt. Ende April waren<strong> 398.342 Menschen ohne Job</strong>, was die nationale Arbeitslosenquote auf 7,5 Prozent anhebt.</p>
<p>Die Zahl der vorgemerkten Frauen stieg um 4,9 Prozent. Aktuell sind 103.322 Menschen langzeitarbeitslos, was einem Plus von 13,3 Prozent entspricht. Die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit verlängerte sich um zehn Tage auf 134 Tage.</p>
<p>Rund 400.000 Menschen in Österreich sind arbeitslos oder in Schulungsmaßnahmen. Auf eine offene Stelle kommen etwa fünf Bewerberinnen und Bewerber. Die Arbeitslosigkeit stieg zuletzt nur bei Frauen, was auf strukturelle Probleme im Arbeitsmarkt hindeutet.</p>
<p><strong>Wichtige Zitate:</strong></p>
<ul>
<li>Klaus Schwertner sagte: &#8222;Arbeitslosigkeit und Armut gehen viel zu oft Hand in Hand&#8220;.</li>
<li>Korinna Schumann betonte: &#8222;Niemand darf zurückgelassen werden&#8220;.</li>
<li>Schwertner fügte hinzu: &#8222;Wieder selbst für sich und die eigene Familie sorgen zu können, muss unser gemeinsames Ziel als Gesellschaft sein.&#8220; </li>
</ul>
<p>Die wirtschaftliche Lage hat sich zuletzt spürbar eingetrübt, was auf internationale Krisen wie den Ukraine-Krieg zurückzuführen ist. Korinna Schumann warnte: &#8222;Wenn der Druck steigt, darf sich der Staat nicht zurückziehen&#8220;.</p>
<p>Beobachter erwarten, dass die Arbeitsmarktpolitik angepasst werden muss, um die steigende Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen und gezielte Maßnahmen für Frauen zu entwickeln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit in Kirchdorf und Waidhofen/Thaya</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-kirchdorf-und-waidhofen-thaya/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 17:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitarbeitslosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit in den Bezirken Kirchdorf und Waidhofen/Thaya zeigt unterschiedliche Trends. Während die Zahl der Männer in Kirchdorf sinkt, steigt die Arbeitslosigkeit bei Frauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-kirchdorf-und-waidhofen-thaya/">Arbeitslosigkeit in Kirchdorf und Waidhofen/Thaya</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit in den Bezirken Kirchdorf und Waidhofen/Thaya zeigt unterschiedliche Trends, mit einem Anstieg bei Frauen und einer sinkenden Zahl bei Männern in Kirchdorf. Im Bezirk Kirchdorf waren mit Ende April <strong>1.587 Menschen ohne Job</strong>.</p>
<p>Die Arbeitslosenquote im Bezirk Kirchdorf beträgt <strong>4,8 Prozent</strong>. Die Zahl der Arbeitslosen bis 24 Jahren ist um <strong>25</strong> gestiegen. Auch die Zahl der Arbeitslosen über 50 Jahre ist um <strong>56</strong> gestiegen.</p>
<p>Im Bezirk Waidhofen/Thaya stieg die Arbeitslosigkeit um <strong>7,4 Prozent</strong>. In diesem Bezirk sind insgesamt <strong>493 Personen arbeitslos gemeldet</strong>. Bei den Frauen in Waidhofen/Thaya gab es ein Plus von <strong>21,9 Prozent</strong>.</p>
<p>Günter Schmied vom AMS OÖ kommentierte: &#8222;Einen Anstieg verzeichnen wir derzeit &#8211; wie im Bundestrend &#8211; bei den Frauen.&#8220; Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Österreich ist im Vergleich zum Vorjahr um <strong>23,8 Prozent gestiegen</strong>.</p>
<p>Die Arbeitslosigkeit in den Berufsgruppen Handel und Büroberufe steigt, während die Nachfrage nach Arbeitskräften in diesen Bereichen sinkt. Edith Palisek-Zach stellte fest: &#8222;Mit einem Minus von 5,4 Prozent liegt das Ergebnis für den Bezirk Waidhofen/Thaya besser als der nö-weite Schnitt von Plus 14,3 Prozent.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarktservice: Arbeitslosigkeit in der Steiermark steigt im April 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-arbeitslosigkeit-der-steiermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktservice]]></category>
		<category><![CDATA[Jobvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulungen]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in der Steiermark ist im April 2026 erneut gestiegen. Im Bezirk Zwettl wird hingegen ein Rückgang der Arbeitslosigkeit verzeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-arbeitslosigkeit-der-steiermark/">Arbeitsmarktservice: Arbeitslosigkeit in der Steiermark steigt im April 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in der Steiermark ist im April 2026 erneut gestiegen. Rund <strong>38.000 Menschen</strong> waren beim AMS gemeldet. Im Bezirk Zwettl hingegen wurde ein Rückgang der Arbeitslosigkeit festgestellt.</p>
<p>In Österreich waren insgesamt <strong>398.342 Personen</strong> arbeitslos gemeldet oder in Schulungen befindlich. Dies entspricht einem Anstieg von <strong>1,5 Prozent</strong> im Vergleich zum Vorjahr. Die Arbeitslosenquote in der Steiermark liegt bei <strong>6,5 Prozent</strong>.</p>
<p><strong>Statistiken zur Arbeitslosigkeit:</strong></p>
<ul>
<li>38.000 Menschen waren im April 2026 beim AMS in der Steiermark gemeldet.</li>
<li>Im Bezirk Zwettl sind <strong>479 Personen</strong> arbeitslos vorgemerkt, was einem Rückgang von <strong>10,5 Prozent</strong> entspricht.</li>
<li>Bisher haben <strong>1.234 Jobsuchende</strong> ihre Arbeitslosigkeit beendet.</li>
<li>Seit Jahresbeginn wurden <strong>616 offene Stellen</strong> im Bezirk Zwettl erfolgreich besetzt.</li>
</ul>
<p>Die Auszahlung des AMS-Geldes erfolgt in der Regel im Folgemonat rückwirkend. Die Auszahlungstermine für Mai 2026 sind am <strong>06.05.2026</strong> per Überweisung und am <strong>08.05.2026</strong> per Post.</p>
<p>Noch ist unklar, wie die wirtschaftliche Lage in Österreich die zukünftige Entwicklung des Arbeitsmarktes beeinflussen wird. Die wirtschaftliche Lage erholt sich langsamer als erwartet, was die Situation weiter kompliziert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit in Korneuburg steigt im März 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-in-korneuburg-steigt-im-marz-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 21:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Einstiegsjobs]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Korneuburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März 2026 ist die Arbeitslosigkeit im Bezirk Korneuburg gestiegen. Insgesamt waren 2.334 Personen beim AMS arbeitslos vorgemerkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-in-korneuburg-steigt-im-marz-2026/">Arbeitslosigkeit in Korneuburg steigt im März 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2026 ist die Arbeitslosigkeit im Bezirk Korneuburg gestiegen. Die Arbeitslosigkeit stieg um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Insgesamt waren 2.334 Personen beim Arbeitsmarktservice (AMS) Korneuburg arbeitslos vorgemerkt. Das sind 115 mehr als im März des Vorjahres.</p>
<p>Junge Menschen haben Schwierigkeiten, Einstiegsjobs zu finden. Der Wind am Arbeitsmarkt hat sich gedreht, was die Einstellungsmöglichkeiten betrifft.</p>
<p>Vor zwei Jahren mussten Unternehmen jungen Talenten etwas bieten, um sie zu halten. Homeoffice, Vier-Tage-Woche und Workation waren Möglichkeiten, um junge Talente anzuziehen.</p>
<p>Doch jetzt sieht die Lage anders aus. Die steigende Arbeitslosigkeit könnte auf eine Verschärfung des Wettbewerbs um verfügbare Stellen hinweisen.</p>
<p>Die Situation könnte sich weiter verschlechtern, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden. Arbeitgeber müssen möglicherweise ihre Strategien überdenken, um talentierte Mitarbeiter zu gewinnen.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt. Beobachter erwarten eine weitere Entwicklung in den kommenden Monaten.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt: Aktuelle Entwicklungen auf dem  in Österreich</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitsmarkt-aktuelle-entwicklungen-auf-dem-in-osterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 19:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin-Uni Wörgl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schärding]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Unsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/arbeitsmarkt-aktuelle-entwicklungen-auf-dem-in-osterreich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Situation auf dem Arbeitsmarkt in Österreich ist durch einen Rückgang der offenen Stellen und eine sinkende Arbeitslosigkeit geprägt. Christine Juen äußert sich zur Unsicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitsmarkt-aktuelle-entwicklungen-auf-dem-in-osterreich/">Arbeitsmarkt: Aktuelle Entwicklungen auf dem  in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Aufgrund der Volatilität der Situation im Nahen Osten können wir die Auswirkungen auf den österreichischen Arbeitsmarkt nicht realistisch einschätzen“, sagte Christine Juen, eine Expertin für Arbeitsmarktforschung. Diese Aussage verdeutlicht die Unsicherheiten, die derzeit den Arbeitsmarkt in Österreich prägen.</p>
<p>Die Zahl offener Stellen ist von rund 80.000 auf etwa 67.600 zurückgegangen. Im Bezirk Schärding, wo die Arbeitslosigkeit um 91 Personen (minus 8,3 Prozent) gesunken ist, liegt die Arbeitslosenquote nun bei 4,1 Prozent. Hier sind 688 offene Stellen und 185 zu besetzende Lehrstellen gemeldet.</p>
<p>Die Beschäftigung im Bezirk Schärding ist im Vergleich zum Vorjahr minimal gestiegen, was auf eine leichte Erholung des Arbeitsmarktes hindeutet. Dennoch bleibt die Frage der langfristigen Stabilität offen, insbesondere angesichts geopolitischer Entwicklungen.</p>
<p>„Ich würde die aktuelle Lage eher als Phase erhöhter Unsicherheit mit anhaltender Arbeitsmarktschwäche einordnen als als klassische Arbeitsmarktkrise“, erklärte Rainer Eppel, was die gegenwärtigen Herausforderungen unterstreicht.</p>
<p>Zusätzlich wird die Ausbildung an der Medizin-Uni Wörgl als wichtiger Faktor für die regionale Wertschöpfung betrachtet. „Wenn wir heute über die Medizin-Uni in Wörgl sprechen, dann geht es nicht nur um Ausbildung – es geht um Wertschöpfung, um Versorgungssicherheit und um die Zukunft unseres Standorts“, betonte Sonja Altenburger.</p>
<p>Die jährliche Wertschöpfung durch Studierende der Medizin-Uni Wörgl beträgt rund 17 Millionen Euro. Diese Entwicklung könnte dazu beitragen, die Zahl der verfügbaren Kandidaten auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.</p>
<p>Im Bezirk Schärding sind 1.009 Arbeitslose mit Ende März 2026 registriert, während 287 Personen an Schulungen teilnehmen. Die Jobangebote in verschiedenen Sektoren sind ebenfalls gestiegen, darunter 128 in Sozial- und Gesundheitsberufen und 113 in Metall- und Elektroberufen.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen geopolitischer Entwicklungen auf den österreichischen Arbeitsmarkt. Die Unsicherheit bleibt ein zentrales Thema für die kommenden Monate.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitsmarkt-aktuelle-entwicklungen-auf-dem-in-osterreich/">Arbeitsmarkt: Aktuelle Entwicklungen auf dem  in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Martin walde ausstieg sturm der liebe</title>
		<link>https://poellauer-news.at/martin-walde-ausstieg-sturm-der-liebe-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 18:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Elternschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Walde]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm der Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Telenovela]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/martin-walde-ausstieg-sturm-der-liebe-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Martin Walde hat die ARD-Telenovela 'Sturm der Liebe' verlassen, um mehr Zeit mit seiner Tochter zu verbringen. Er ist derzeit arbeitslos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/martin-walde-ausstieg-sturm-der-liebe-2/">Martin walde ausstieg sturm der liebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Martin Walde verlässt &#8218;Sturm der Liebe&#8216;</h2>
<p>Der Schauspieler <strong>Martin Walde</strong> hat die ARD-Telenovela <strong>&#8218;Sturm der Liebe&#8216;</strong> verlassen, um mehr Zeit mit seiner Tochter zu verbringen. Walde, der 38 Jahre alt ist, hat seine Entscheidung in dem Podcast <strong>&#8218;Ein Zimmer für uns allein&#8216;</strong> bestätigt.</p>
<p>Walde äußerte, dass er während seiner Zeit in der Serie unglücklich war und froh war, als er die Möglichkeit hatte, zu gehen. &#8222;Ich habe viel geweint, ich war sehr unglücklich und ich wollte weg. Ich war heilfroh, als ich es dann endlich konnte&#8220;, sagte er.</p>
<p>Er hat vorgeschlagen, ein Arbeitsmodell von drei Wochen Arbeit gefolgt von einer Woche frei zu implementieren, was jedoch in einer Soap nicht umsetzbar ist. Walde erklärte: &#8222;Ich habe gesagt, ich brauche eine ganze Woche frei und kann drei Wochen arbeiten. Das ist in einer Soap eigentlich nicht möglich.&#8220;</p>
<p>Obwohl er die Show verlassen hat, wird Walde bis mindestens April 2024 weiterhin in den Episoden zu sehen sein, da sein Charakter, <strong>Dr. Vincent Ritter</strong>, bis zur Episode 4573 Teil der Serie bleibt.</p>
<p>Walde hat sich entschieden, einen regulären Job in <strong>Berlin</strong> zu suchen, insbesondere als Schulhelfer oder pädagogischer Assistent. Er bezieht derzeit Arbeitslosengeld und hat keine Bedauern über seine Entscheidung geäußert. &#8222;Meine Tochter zu begleiten, ist ein größerer Traum, als mich selbst zu verwirklichen&#8220;, sagte er.</p>
<p>Vor seiner Rolle in <strong>&#8218;Sturm der Liebe&#8216;</strong> war Walde auch in <strong>&#8218;Lindenstraße&#8216;</strong> und <strong>&#8218;SOKO Leipzig&#8216;</strong> zu sehen. Seine Entscheidung, die Telenovela zu verlassen, spiegelt seinen Wunsch wider, das Familienleben über seine Schauspielkarriere zu priorisieren.</p>
<p>Die ersten Reaktionen auf seinen Ausstieg sind gemischt, wobei einige Fans seine Entscheidung unterstützen, während andere enttäuscht sind, einen beliebten Charakter zu verlieren. Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/martin-walde-ausstieg-sturm-der-liebe-2/">Martin walde ausstieg sturm der liebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Johannes Kopf: Herausforderungen für ältere Arbeitnehmer im Arbeitsmarkt</title>
		<link>https://poellauer-news.at/johannes-kopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ältere Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Jobvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierechancen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/johannes-kopf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Johannes Kopf, Leiter des AMS, warnt vor den Herausforderungen für ältere Arbeitnehmer im Jobmarkt. Weiterbildung ist entscheidend für deren Chancen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/johannes-kopf/">Johannes Kopf: Herausforderungen für ältere Arbeitnehmer im Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vor der Entwicklung</h2>
<p>Vor den aktuellen Herausforderungen im Arbeitsmarkt war die Erwartung, dass ältere Arbeitnehmer, insbesondere Männer über 50, relativ gut in neue Positionen vermittelt werden könnten. Diese Annahme basierte auf der Vorstellung, dass die Erfahrung und das Wissen dieser Gruppe geschätzt werden würden.</p>
<h2>Der entscheidende Moment</h2>
<p>Johannes Kopf, der Leiter des AMS (Arbeitsmarktservice), hat jedoch festgestellt, dass viele ältere Arbeitnehmer, insbesondere ehemalige männliche Führungskräfte, erhebliche Schwierigkeiten haben, nach einem Jobverlust wieder in den Arbeitsmarkt einzutreten. Eine Studie, die 800 fiktive Bewerbungen untersuchte, zeigte, dass jüngere Kandidaten deutlich häufiger kontaktiert werden als ältere für identische Stellenangebote.</p>
<h2>Direkte Auswirkungen auf die Betroffenen</h2>
<p>Die direkten Auswirkungen dieser Erkenntnisse sind gravierend. Kopf warnt, dass die Chancen, in den ersten Monaten der Arbeitslosigkeit einen neuen Job zu finden, deutlich höher sind. Wer jedoch ein oder zwei Jahre arbeitslos bleibt, sieht sich drastisch reduzierten Jobchancen gegenüber. Diese Situation betrifft insbesondere ältere Arbeitnehmer, die oft mit Vorurteilen konfrontiert werden.</p>
<h2>Expertenstimmen und Perspektiven</h2>
<p>Kopf betont, dass Unternehmen häufig unbewusste Vorurteile gegenüber älteren Arbeitnehmern haben. Er rät dazu, nicht zu kündigen, es sei denn, man hat bereits eine neue Stelle in Aussicht. Zudem hebt er die Bedeutung von Weiterbildungsmaßnahmen hervor, um die Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer zu verbessern.</p>
<p>Der demografische Wandel wird in Zukunft zu einer stärkeren Abhängigkeit von älteren Arbeitnehmern im Arbeitsmarkt führen. Kopf stellt klar: &#8222;Wer keine Älteren einstellt, hat keinen Personalmangel. Punkt.&#8220; Diese Aussage verdeutlicht die Notwendigkeit, die Perspektiven älterer Arbeitnehmer ernst zu nehmen und ihre Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern.</p>
<p>Die Herausforderungen, vor denen ältere Arbeitnehmer stehen, sind nicht nur eine Frage der individuellen Karriere, sondern betreffen auch die gesamte Gesellschaft und die Wirtschaft. Die Sprache, wie von Sonia Koul erwähnt, ist der beste Schritt in ein selbstbestimmtes Leben, was die Bedeutung von Weiterbildung und Integration unterstreicht.</p>
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		<title>Österreich: Arbeitsmarkt zeigt erste Anzeichen der Erholung</title>
		<link>https://poellauer-news.at/osterreich-arbeitsmarkt-zeigt-erste-anzeichen-der-erholung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 21:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In mehreren Bundesländern zeigt die Arbeitslosigkeit eine rückläufige Tendenz. Während in Oberösterreich und Kärnten die Zahlen sinken, gibt es in anderen Regionen Anstiege. Die Unsicherheiten durch geopolitische Entwicklungen bleiben jedoch bestehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In mehreren Bundesländern zeigen die Zahlen bereits eine rückläufige Tendenz, und AMS-Chef Johannes Kopf erkennt Anzeichen einer Entspannung. „Obwohl die Anzahl der beim AMS als arbeitslos oder in Schulung gemeldeten Personen (…) ansteigt, sind in einigen Bereichen bereits deutliche Hinweise auf die erwartete Erholung zu sehen: In Oberösterreich und Kärnten sinkt die Arbeitslosigkeit, und erfreulicherweise steigt auch die Zahl der offenen Stellen wieder an“, wurde Kopf in der Mitteilung zitiert.</p>
<p>Im Januar stiegen die Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent, während sie im Dezember um zwei Prozent zulegten. Im Februar erhöhte sich die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte auf 8,3 Prozent.</p>
<h2>Rückläufige Arbeitslosenzahlen</h2>
<p>Wien: Die Arbeitslosigkeit sinkt nach drei Jahren wieder</p>
<p>Ein Rückgang wurde nicht nur in Oberösterreich (minus 0,8 Prozent) und Kärnten (minus 0,7 Prozent) verzeichnet, sondern auch in Wien, wo die Zahlen mit minus 0,1 Prozent zurückgingen. In Wien ist die Anzahl der Arbeitslosen somit zum ersten Mal seit März 2023 wieder gesunken – weitere Informationen dazu finden Sie auf wien.ORF.at.</p>
<p>In Salzburg gab es einen leichten Anstieg bei den Arbeitslosen und Schulungsteilnehmern von 1,5 Prozent – weitere Informationen dazu finden Sie auf salzburg.ORF.at. Tirol folgt mit einem Anstieg von 2,7 Prozent. In der Steiermark wurde ein Zuwachs von 3,1 Prozent verzeichnet – mehr dazu auf steiermark.ORF.at. Im Burgenland betrug der Anstieg 4,3 Prozent – weitere Details auf burgenland.ORF.at. Der größte Zuwachs wurde in Vorarlberg mit 5,7 Prozent festgestellt. Niederösterreich folgt mit einem Plus von 5,4 Prozent – mehr dazu auf noe.ORF.at.</p>
<h2>Entwicklung in Oberösterreich</h2>
<p>„Die Wirtschaft in Oberösterreich scheint sich stabilisiert zu haben, obwohl die Folgen der langen Rezession weiterhin spürbar sind“, erklärte Iris Schmidt, die Landesgeschäftsführerin des AMS. „Dies zeigt sich besonders darin, dass eine Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit äußerst herausfordernd ist“, so Schmidt – weitere Informationen dazu finden Sie auf ooe.ORF.at.</p>
<p>Peter Wedenig, der Geschäftsführer des AMS Kärnten, erklärte: „Ähnlich wie im Januar ist Kärnten das einzige Bundesland, das einen Anstieg bei den offenen Stellen verzeichnet (plus 2,5 Prozent), unterstützt von den Hilfsberufen (plus 40,3 Prozent) und der Technik (plus 33,1 Prozent)“ – weitere Informationen dazu finden Sie auf kaernten.ORF.at.</p>
<p>Unsicherheit durch den Krieg im Iran</p>
<h2>Erholung am Arbeitsmarkt</h2>
<p>Die Leiterin des AMS Tirol, Sabine Platzer Werlberger, äußerte sich zu einem stabilen Arbeitsmarkt. Dennoch könnten die geopolitischen Entwicklungen erneut Unsicherheiten hervorrufen. Die leicht angestiegene Arbeitslosigkeit betraf zuletzt hauptsächlich Frauen – weitere Informationen dazu finden Sie auf tirol.ORF.at.</p>
<p>Auch der AMS-Chef Kopf wies auf die Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Nahen Osten hin: „Dieser Konflikt könnte, neben all dem menschlichen Leid, auch unsere wirtschaftliche Erholung erheblich beeinträchtigen“, so Kopf.</p>
<p>Die Zahlen in der österreichischen Hotellerie und Gastronomie fallen</p>
<h2>Steigende offene Stellen</h2>
<p>In den verschiedenen Branchen ist ein Rückgang in der Gastronomie und der Beherbergung (minus 0,5 Prozent) zu verzeichnen, was auf eine erfreuliche Tourismussaison zurückzuführen ist. Auch in der Industrie (minus 0,7 Prozent) und im Bauwesen (plus ein Prozent) waren die Zuwächse relativ gering. Im Handel stieg die Arbeitslosigkeit um 4,4 Prozent, während sie im Gesundheits- und Sozialwesen um 11,3 Prozent zunahm.</p>
<p>In Bezug auf die sofort verfügbaren offenen Positionen verzeichnete das AMS einen Rückgang von 10,3 Prozent auf etwa 72.000. Positiv hingegen war die Entwicklung bei den neu ausgeschriebenen Stellen, die um 4,1 Prozent auf 46.701 anstiegen.</p>
<p>Bei den sofort verfügbaren Ausbildungsplätzen gab es mittlerweile einen Rückgang, die Zahl sank im Vergleich zum Vorjahr um 13,3 Prozent. Die Ausbildung hatte zuletzt wieder für Aufregung gesorgt, der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) und die Arbeiterkammer (AK) beklagten beispielsweise eine zunehmend größere Diskrepanz beim Angebot an Ausbildungsplätzen.</p>
<p>Das Ministerium weist auf die Strategie zur Fachkräftesicherung hin</p>
<p>Das Arbeitsministerium unter der Führung der SPÖ erinnerte an die Veröffentlichung der Zahlen und verwies auf die von der Regierung angekündigte Fachkräftestrategie, die bald entwickelt werden soll. Zudem wurden auch die Initiativen des AMS zur Ausbildung von Fachkräften hervorgehoben.</p>
<p>Die FPÖ kritisierte hingegen die Arbeit der Regierung und forderte einen stärkeren Fokus auf die Ausbildung von Lehrlingen sowie eine Abkehr von der „Einwanderung über die Rot-Weiß-Rot-Karte“. Die Grünen hingegen plädierten für erhöhte Mittel zur aktiven Arbeitsmarktpolitik im Doppelbudget 2027/2028.</p>
<p>Die Arbeiterkammer (AK) fordert verbesserte Rahmenbedingungen für zukünftige Fachkräfte und begrüßt die Fachkräftestrategie der Dreierkoalition. Ähnlich äußerte sich der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB), der auf „gute Arbeitsbedingungen, Qualifizierung und echte Gleichstellung“ setzt. Im Gegensatz dazu forderten die Industriellenvereinigung (IV) und die Wirtschaftskammer (WKO) eine Reduzierung der Lohnnebenkosten.</p>
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