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Prinz Harry steht in der Kritik

Prinz Harry steht in der Kritik, weil er ein Versprechen an die verstorbene Queen Elizabeth II. gebrochen haben soll, während er sich in der Ukraine aufhielt. Die Vorwürfe kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Harry und seine Frau Meghan Markle bereits seit 2020 als Teilzeit-Royals agieren.

Die Queen wies den Vorschlag von Harry und Meghan zurück, das britische Königshaus in Teilzeit zu repräsentieren. Sie sagte: „Meghan bekommt, was sie will!“ Dies geschah während der Megxit-Verhandlungen.

Mark Dolan kritisierte Harry für den Bruch seiner Vereinbarung mit der verstorbenen Queen. Er bemerkte: „Harry will meiner Meinung nach ‚halb drin, halb draußen‘ sein – ein Status, den seine Großmutter bei den Megxit-Verhandlungen ausdrücklich abgelehnt hat.“

Harry erklärte zuvor, dass er „immer Teil der königlichen Familie“ sein werde. Doch sein Aufenthalt in der Ukraine und seine Äußerungen zur US-Regierung werfen Fragen auf.

Während seines Aufenthalts in der Ukraine hat Prinz Harry die US-Regierung zur Pflicht gerufen. Rupert Lowe merkte dazu an: „Dass Harry etwas über Amerika sagt, ist völlig unangemessen, wenn er noch glaubt, Teil der königlichen Familie zu sein.“

Die Situation verdeutlicht die Spannungen zwischen den royalen Pflichten und dem Leben als Teilzeit-Royal. Die Öffentlichkeit verfolgt diese Entwicklungen genau.

Die nächsten Schritte von Prinz Harry und Meghan Markle sind ungewiss. Ihre Rolle im Königshaus bleibt weiterhin umstritten.