Politik: Sepp Schellhorn über Bürokratieabbau
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Politik: Sepp Schellhorn über Bürokratieabbau
„Zu viel Bürokratie entsteht dort, wo Regeln an der Praxis vorbeigehen.“ Mit diesen Worten eröffnete Staatssekretär Sepp Schellhorn die Veranstaltung der Initiative „Business Meets Diplomacy“, die österreichische Unternehmen mit der Politik zusammenbringen soll.
Das Hauptziel der Veranstaltung ist es, Bürokratie abzubauen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhöhen. Bislang wurden über 4.000 Vorschläge zur Entbürokratisierung eingereicht, was die Dringlichkeit und Relevanz des Themas unterstreicht.
In einem weiteren Kontext äußerte sich Christine Bramerdorfer zur Inklusion in der Politik: „Eine Gesellschaft ist nur dann wirklich inklusiv, wenn alle Menschen am politischen Prozess teilhaben können.“ Ihr Statement bezieht sich auf den neuen Lehrgang „Politik? Ich kenn mich aus!“, der sich an Menschen mit Behinderungen richtet.
Dieser Lehrgang umfasst 26 Unterrichtseinheiten und läuft von April bis September 2026. Der erste Durchgang endet vor der Graz-Wahl am 28. Juni 2026.
Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung umgesetzt und zielt darauf ab, die politische Teilhabe zu fördern.
Insgesamt zeigt sich, dass die österreichische Politik aktiv daran arbeitet, sowohl Bürokratie abzubauen als auch die Inklusion zu verbessern. Die bevorstehenden Entwicklungen in diesen Bereichen werden mit Spannung erwartet.