Oberleitung: ICE prallt gegen herunterhängende Oberleitung
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Oberleitung: ICE prallt gegen herunterhängende Oberleitung
Ein ICE ist am 1. Mai 2026 in Bardowick, Niedersachsen, gegen eine herunterhängende Oberleitung geprallt. Dies führte zu einer dramatischen Evakuierung von 460 Reisenden.
Die Oberleitung hatte eine Spannung von etwa 15.000 Volt. Fünf Personen im Zug erlitten Kreislaufstörungen und benötigten medizinische Betreuung.
Die Evakuierung der Passagiere erfolgte über einen anderen Zug. Die Bundespolizei berichtete, dass der Fahrer des Zugs das Kabel aus der Ferne gesehen und eine Schnellbremsung eingeleitet hatte.
Die Ursache für den Oberleitungsschaden ist noch unklar. Die Strecke zwischen Hamburg und Berlin wird derzeit generalsaniert.
Wichtige Fakten:
- 460 Reisende saßen im Zug fest und mussten evakuiert werden.
- Fünf Menschen im Zug hatten Kreislaufstörungen.
- Die Strecke bleibt gesperrt, während die Aufräumarbeiten stattfinden.
Die Passagiere wurden nach Hamburg zurückgebracht. Die Sprecherin der Deutschen Bahn warnte: „Wegen der Oberleitungs-Spannung von etwa 15.000 Volt bestehe potenziell Lebensgefahr.“
Noch bleibt unklar, wie lange die Sperre dauern wird und was genau den Schaden an der Oberleitung verursacht hat.