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Nadia Farès: Tragischer Tod nach Schwimmbadunfall

Am 17. April 2026 ereignete sich ein tragisches Unglück in Paris, das die Kunstszene erschütterte. Nadia Farès, eine bekannte Schauspielerin, starb im Alter von 57 Jahren nach einem Schwimmbadunfall.

Farès wurde bewusstlos in einem privaten Club gefunden. Sie fiel in ein Koma und erlag später einem plötzlichen Herzinfarkt. Details zu den Umständen ihres Unfalls sind bislang unklar. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, aber bisher wurden keine strafrechtlichen Verstöße festgestellt.

Ihre Töchter, Celia und Shana Chasman, gaben den Tod ihrer Mutter auf Instagram bekannt. Sie betonten ihre Rolle als Mutter und äußerten ihren tiefen Schmerz. „Mom… this is a pain I will never get over,“ sagte Celia Chasman.

Nadia Farès wurde 1968 in Marrakech, Marokko geboren und wuchs in Nizza auf. Später zog sie nach Paris, um ihre Karriere als Schauspielerin zu verfolgen und erlangte 2001 internationale Bekanntheit durch ihre Rolle im Film ‚Les Rivières Pourpres‘.

In den letzten Jahren hatte Farès mehrere gesundheitliche Herausforderungen gemeistert. Sie unterzog sich insgesamt drei Herzoperationen und einer Gehirnoperation wegen eines Aneurysmas. Trotz dieser Rückschläge kehrte sie 2016 mit der Netflix-Serie ‚Marseille‘ auf die Bildschirme zurück.

Vor ihrem Tod plante Farès, im September 2026 mit dem Filmen ihres ersten Spielfilms als Drehbuchautorin und Regisseurin zu beginnen. Ihr Engagement für die Kunst war ungebrochen — „Durch harte Arbeit, Fragen und Sturheit fand ich ein großartiges Team,“ sagte sie einmal.

Der Verlust von Nadia Farès ist nicht nur ein großer Verlust für die Filmindustrie, sondern auch für ihre Familie. Ihre Töchter müssen nun ohne sie weiterleben. „Es ist mit immensem Bedauern, dass wir den Tod von Nadia Farès bekannt geben,“ erklärten sie gemeinsam.

Nadia Farès hinterlässt ein Erbe an Kreativität und Inspiration. Ihr Leben war geprägt von Mut und Leidenschaft für die Kunst.