Megan Rapinoe und Sue Bird trennen sich nach fast einem Jahrzehnt
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Megan Rapinoe und Sue Bird trennen sich nach fast einem Jahrzehnt
Megan Rapinoe und Sue Bird haben am 17. April 2026 ihre Trennung bekannt gegeben. Die beiden Sportlerinnen waren fast ein Jahrzehnt zusammen. Sie begannen ihre Beziehung im Jahr 2017, nachdem sie sich bei einem Fotoshooting für die Olympischen Spiele 2016 kennengelernt hatten.
Rapinoe hat von 2009 bis 2023 insgesamt 13 professionelle Saisons gespielt. Während ihrer Karriere machte sie 203 Einsätze für die US-Nationalmannschaft und erzielte dabei 63 Tore. Sie gewann Gold bei den Olympischen Spielen in London 2012 sowie Weltmeistertitel in den Jahren 2015 und 2019.
Bird war ebenfalls eine herausragende Athletin. Sie gewann zwei nationale Meisterschaften an der University of Connecticut und wurde 2003 als erste Spielerin von den Seattle Storm in die WNBA gedraftet. Bird holte vier WNBA-Meisterschaften und wurde 13-mal zum All-Star gewählt. Zudem gewann sie fünf olympische Goldmedaillen.
Die beiden Sportlerinnen waren nicht nur Partnerinnen im Leben, sondern auch beruflich verbunden. Sie hosteten den Podcast „A Touch More: The Podcast“, der sich auf Frauensport und Popkultur konzentrierte. In ihrer Trennungsankündigung gaben sie das Ende des Podcasts bekannt.
Die Entscheidung zur Trennung fiel ihnen nicht leicht. In einer gemeinsamen Erklärung sagten sie: „Diese Entscheidung war nicht einfach, aber wir haben sie gemeinsam mit viel Liebe, Respekt und Fürsorge füreinander getroffen.“ Sie betonten auch die Bedeutung ihrer gemeinsamen Erlebnisse in den letzten zehn Jahren.
Rapinoe und Bird verlobten sich im Jahr 2020. Ihre Beziehung war für viele ein Symbol für Unterstützung und Sichtbarkeit im Frauen- und LGBTIQ+-Sport. Dennoch ist das Kapitel ihrer Beziehung nun vorbei.
Aktuell sind beide Athletinnen weiterhin aktiv in ihren jeweiligen Sportarten tätig. Details zur genauen Situation bleiben unbestätigt, da beide sich auf ihre Karrieren konzentrieren wollen.
Der Abschied von Rapinoe und Bird hat Auswirkungen auf ihre Fans sowie die Gemeinschaft des Frauenfußballs und der WNBA. Ihre Erfolge werden jedoch weiterhin geschätzt, während sie sich neuen Herausforderungen stellen.