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Loïs Openda: Juventus verpflichtet sich zum Kauf

„Juventus wird den Stürmer sofort verkaufen, nachdem der Transfer abgeschlossen ist.“ Diese Aussage verdeutlicht die aktuelle Situation um Loïs Openda, der von RB Leipzig zu Juventus gewechselt ist. Der Transfer wurde durch eine Leistungs-Klausel ausgelöst, nachdem Juventus eine Top-10-Platzierung in der Serie A erreicht hat.

Openda kam zunächst im Rahmen eines Leihgeschäfts zu Juventus, für das der Verein eine Gebühr von 3,3 Millionen Euro zahlte. Die Gesamtgebühr für den Transfer beläuft sich auf 46 Millionen Euro, einschließlich möglicher Zusatzzahlungen. Trotz dieser hohen Investition hat Openda in dieser Saison nur zwei Tore in 36 Einsätzen für die Alte Dame erzielt.

Die Klausel, die den Kauf von Openda an die Teamleistung knüpft, hat zu einer finanziellen Verpflichtung geführt, obwohl der Spieler auf dem Platz nicht die erwartete Leistung gezeigt hat. „Die Klausel bezieht sich nur auf die Teamleistung, nicht auf die individuelle Leistung“, wird in Berichten zitiert. Dies schafft ein deutliches Problem für den Verein, der nun gezwungen ist, Openda zu kaufen, obwohl seine individuelle Bilanz nicht überzeugt.

Opendas letzte Partie für Juventus fand gegen AS Roma statt, in der er lediglich eine Minute spielte. Die Verantwortlichen des Vereins planen bereits, Openda sofort nach Abschluss des Transfers zu verkaufen, um einen Teil der Investition zurückzugewinnen.

In den letzten Jahren hat Juventus einige fragwürdige Entscheidungen auf dem Transfermarkt getroffen, insbesondere seit dem Ende ihrer goldenen Ära. Die Verpflichtung von Openda könnte als weiteres Beispiel für diese unberechenbare Strategie angesehen werden.

Details bleiben unbestätigt, aber Juventus wird voraussichtlich nach Käufern oder Leihlösungen für Openda suchen, um die finanzielle Belastung zu minimieren.