Lawine in St. Sigmund im Sellrain: 41-Jährige verschüttet
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Lawine in St. Sigmund im Sellrain: 41-Jährige verschüttet
In St. Sigmund im Sellrain, Bezirk Innsbruck-Land, wurde eine 41-jährige Frau von einer Schneebrettlawine mitgerissen und bis zum Oberkörper verschüttet. Der Vorfall ereignete sich am 12. April 2026 gegen 15:00 Uhr, als die Frau Teil einer fünfköpfigen Skitourengruppe des Deutschen Alpenvereins war.
Die Gruppe hatte ihre Tour auf die Schöntalspitze von der Pforzheimer Hütte aus gestartet. Die Lawine wurde in einem ca. 30 bis 34 Grad steilen, nordöstlich exponierten Hang ausgelöst und riss die Frau etwa 150 Meter weit mit.
Glücklicherweise konnte die Frau von einem 59-jährigen Tourenführer unverletzt geborgen werden. Nach dem Zwischenfall setzte die Gruppe ihren Aufstieg zur Pforzheimer Hütte fort.
Dieser Vorfall erinnert an die Gefahren, die mit Skitouren in den Alpen verbunden sind, insbesondere bei steilen Hängen und wechselhaften Wetterbedingungen. Der Deutsche Alpenverein betont regelmäßig die Wichtigkeit von Sicherheitsvorkehrungen und der richtigen Einschätzung der Lawinengefahr.
Details bleiben unbestätigt, jedoch wird erwartet, dass die Behörden weitere Informationen zu den Umständen des Vorfalls bereitstellen werden.