Hitze: Neue Vorschriften in Spanien für Restaurantterrassen
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Hitze: Neue Vorschriften in Spanien für Restaurantterrassen
Neue Vorschriften in Spanien erfordern Schließungen von Restaurantterrassen bei extremer Hitze. Diese Regelung könnte das Sommererlebnis für Urlauber stark beeinträchtigen.
Die Reform im spanischen Gastronomie-Tarifvertrag wurde im April 2026 beschlossen. Die spanische Wetteragentur gibt Warnstufen aus, auf die Betriebe reagieren müssen. Temperaturen über 40 Grad sind in Städten wie Sevilla oder Madrid keine Seltenheit.
Die Servicekräfte sind bei extremer Hitze besonders belastet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) beziffert die Wahrscheinlichkeit für einen zu warmen Sommer 2026 auf 81 Prozent. Dies ist eine besorgniserregende Entwicklung im Kontext der Klimakrise.
Die neue Regelung soll auch die Waldbrandgefahr minimieren. In der Gastronomie wird dies jedoch als zusätzliche Herausforderung wahrgenommen. Viele Betriebe müssen sich auf diese Anpassungen einstellen.
Wichtige Fakten:
- Die neue Hitzeregelung erfordert Schließungen bei extremen Temperaturen.
- Temperaturen über 40 Grad sind häufig in Sevilla und Madrid.
- Lavendel ist eine Pflanze, die Hitze und Trockenheit gut übersteht.
Lavendel blüht von Juni bis September und benötigt kaum Wasser. Laut Experten ist dies für Lavendel „kein Stress, sondern Urlaub!“ Diese Pflanzenpflege könnte für viele Gärtner eine Lösung darstellen.