Gebühr: Die geplante für Kunststoffverpackungen
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Gebühr: Die geplante für Kunststoffverpackungen
Die Bundesregierung plant, die EU-Plastikabgabe künftig auf Hersteller und Importeure von Kunststoffverpackungen umzulegen. Diese Maßnahme könnte die Preise für Plastikprodukte erhöhen. Die Industrie läuft Sturm über diese Entscheidung.
Hintergrundinformationen:
- Die EU-Plastikabgabe existiert seit 2021 und beträgt 0,80 Euro pro Kilogramm nicht recycelten Kunststoffverpackungsabfalls.
- Die Ausgleichszulage wurde zum 01. Januar 2026 erhöht.
- Bezieherinnen und Bezieher der Ausgleichszulage sind von der Rezeptgebühr und der ORF-Haushaltsabgabe befreit.
Die genaue Auswirkung der geplanten Plastikabgabe auf Verbraucherpreise ist unklar. Experten warnen vor einer hohen Wahrscheinlichkeit einer ökologischen Fehlsteuerung. Die Bundesregierung plant keine Pauschalgebühr für die Auswanderung aus Deutschland.
Weitere Fakten:
- Die Rezeptgebühr bleibt im Jahr 2026 bei 7,55 Euro.
- Die Höhe der ORF-Haushaltsabgabe beträgt im Jahr 2026 pro Monat 15,30 Euro.
- Ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro kann fällig werden, wenn die Abmeldung nicht fristgerecht erfolgt.
Wer seinen Wohnsitz in Deutschland abmeldet, muss in der Regel keine Gebühren zahlen. Das Thema bleibt jedoch komplex und viele Fragen sind noch offen.