Fliegerbombe Linz: 250 Kilogramm schwere Bombe erfolgreich entschärft
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Fliegerbombe Linz: 250 Kilogramm schwere Bombe erfolgreich entschärft
Am 30. März 2026 wurde in der Kudlichstraße in Linz eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe entdeckt. Diese Bombe stammt aus dem Zweiten Weltkrieg und wurde während Bauarbeiten von dem Baggerfahrer Johann Kalick gefunden.
Infolge des Fundes wurde das Gebiet großräumig abgeriegelt, was auch die A7 Abfahrt Unionstraße einschloss. Die Kudlichstraße wurde zwischen Waldeggstraße und Hanriederstraße gesperrt, um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten.
Im Umkreis von 250 Metern wurden mehrere hundert Personen evakuiert. Die Evakuierung betraf auch nicht gehfähige Bewohner, die in Sicherheit gebracht wurden. Die Einsatzkräfte arbeiteten eng mit der Bevölkerung zusammen, um die Situation schnell und sicher zu meistern.
Der Bahnverkehr auf der Weststrecke wurde ab ca. 19:45 Uhr eingestellt, um mögliche Gefahren zu vermeiden. Die Entschärfung der Fliegerbombe wurde um 20:16 Uhr erfolgreich abgeschlossen, was zu einer sofortigen Entwarnung führte.
Dietmar Prammer, der für die Koordination der Einsätze verantwortlich war, äußerte seinen Dank an alle Einsatzkräfte sowie an die Bevölkerung für ihre Kooperation: „Mein Dank gilt allen Einsatzkräften sowie der Bevölkerung für ihre Arbeit und Kooperation. Gemeinsam wurde diese Situation sicher und rasch gemeistert.“
Die schnelle Reaktion der Behörden und die effiziente Zusammenarbeit der Einsatzkräfte haben dazu beigetragen, dass keine Verletzten zu beklagen sind und die Situation unter Kontrolle gebracht werden konnte.
Details bleiben unbestätigt, aber die Behörden erwarten, dass der Verkehr in der Region bald wieder normalisiert wird, nachdem die Bombe entschärft wurde.