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FIFA: Iran stellt Bedingungen für WM-Teilnahme

Der iranische Fußball-Verband hat Bedingungen für die Teilnahme an der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 gestellt und kritisiert die FIFA scharf. Der Iran hat sich sportlich qualifiziert, ob das Land jedoch tatsächlich antritt, ist unklar.

Mehdi Tadsch, ein Vertreter des Verbands, sagte: „Das muss uns die FIFA zusichern, nur unter diesen Bedingungen werden wir teilnehmen.“ Er äußerte zudem: „Ich habe die FIFA noch nie so schwach erlebt.“ Diese Aussagen verdeutlichen die Spannungen zwischen dem Iran und der FIFA.

Die FIFA befürchtet politische Diskussionen, die vom Sport ablenken könnten. Daher könnte es zu einem Konflikt kommen, wenn die Forderungen des Iran nicht erfüllt werden. Die genauen Bedingungen, die der Iran an die FIFA stellt, sind nicht vollständig bekannt.

In einem weiteren Zusammenhang erhielt DroneShield einen Auftrag für Drohnenabwehr bei der WM. Der Umsatz des Unternehmens stieg im ersten Quartal 2026 auf 74,1 Millionen australische Dollar. Zudem sprangen die Kundeneinzahlungen um 360 Prozent auf 77,4 Millionen Dollar.

Wichtige Fakten:

  • Der Umsatz von DroneShield stieg um 121 Prozent.
  • Die Bilanz von DroneShield ist schuldenfrei mit 222,8 Millionen Dollar in der Kasse.
  • Hamish McLennan trat am 1. Mai als unabhängiger Direktor in den Vorstand von DroneShield ein.

Der Iran soll am 15. Juni gegen Neuseeland in die WM starten. Die Situation bleibt angespannt, da unklar ist, ob der Iran tatsächlich teilnehmen wird.