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Bundespolizei: Widerstand am Münchner Hauptbahnhof

Ein 27-jähriger Mann leistete am Münchner Hauptbahnhof erheblichen Widerstand gegen die Bundespolizei und drohte mit einer Schusswaffe. Die Beamten waren im Einsatz, als der Vorfall eintrat.

Die Bundespolizei hat in mehreren Einsätzen Personen festgenommen, die gegen das Gesetz verstoßen haben. Gegen den Mann lagen keine Haftbefehle vor, jedoch war er stark alkoholisiert. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,32 Promille.

Die Beamten forderten den Mann auf, die Waffe niederzulegen. Stattdessen widersetzte er sich den Anweisungen und versuchte zu fliehen. Die Bundespolizei München erklärte, dass sie gegen den Mann wegen Widerstands, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.

In einem anderen Vorfall hat die Bundespolizei am Aachener Hauptbahnhof einen 37-jährigen Deutschen festgenommen. Gegen ihn lagen zwei Haftbefehle wegen Urkundenfälschung und Diebstahl vor. Die Beamten fanden eine Ecstasy-Pille und ein Nasenspray mit einer Lösung aus Amphetaminen bei ihm.

Ein Super-Recognizer der Bundespolizei erkannte zudem einen mutmaßlichen Gewalttäter im Bremer Hauptbahnhof. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Er war bereits 15 Monate nach einer gefährlichen Körperverletzung auf freiem Fuß.

Die Bundespolizei wird weiterhin ihre Maßnahmen zur Verbrechensbekämpfung verstärken. Beobachter erwarten, dass solche Einsätze in Zukunft zunehmen werden.