Alex manninger: Alexander Manninger: Ehemaliger Torhüter stirbt bei Unfall
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Alex manninger: Alexander Manninger: Ehemaliger Torhüter stirbt bei Unfall
Der ehemalige österreichische Nationaltorhüter Alexander Manninger ist in Salzburg, Österreich, bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der 48-Jährige verunglückte bei einem Zusammenstoß mit einem Zug an einem Bahnübergang.
Manninger war ein prominenter Spieler seiner Generation. Er spielte 34 Mal für die österreichische Nationalmannschaft und begann seine professionelle Karriere 1994 bei SV Austria Salzburg. Später spielte er auch für Arsenal London, Juventus Turin und Liverpool.
Die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar. Erste Berichte besagen, dass Manninger beim Überqueren des Bahnübergangs mit dem Zug kollidierte. Erste Hilfe wurde geleistet, doch die Rettungskräfte konnten ihn nicht wiederbeleben.
Der Zugfahrer und etwa 25 Passagiere blieben unverletzt. Dies wirft Fragen zur Sicherheit an dem Bahnübergang auf.
„Alexander Manninger war auf und neben dem Platz ein herausragender Botschafter des österreichischen Fußballs“, sagte ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel in einer ersten Stellungnahme.
Manningers Karriere war gekennzeichnet durch bemerkenswerte Leistungen und Erfolge. Er war bekannt für seine körperlichen Fähigkeiten und sein Talent, was ihn zu einem gefragten Torhüter machte.
„Er war ein Riesen-Talent, er hat körperliche Voraussetzungen gehabt, die man suchen muss“, sagte Otto Konrad über Manninger.
Details bleiben unbestätigt. Die Ermittlungen zum Unfall laufen noch.
Sein Tod hinterlässt eine Lücke im österreichischen Fußball. Viele Fans erinnern sich an seine beeindruckenden Leistungen auf dem Platz.
Er trat 2017 nach einer 22-jährigen Karriere aus dem professionellen Fußball zurück.