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WM-Qualifikation: Italien und Irak im Fokus

Die WM-Qualifikation wirft ihre Schatten voraus, und die Auswirkungen sind bereits spürbar. Italien, das seit 1958 nicht mehr gegen Nordirland verloren hat, steht vor einem entscheidenden Spiel, während der Irak auf seine erste WM-Teilnahme seit 1986 hofft.

Italien, das zuletzt am 24. Juni 2014 gegen Uruguay spielte und die EM 2021 gewann, steckt seit einiger Zeit in einem Tief. Gennaro Gattuso, ein prominenter Trainer, betont: „Wir müssen dafür sorgen, dass sich die Spieler unbeschwerter fühlen.“ Dies könnte entscheidend für den Erfolg der Mannschaft sein.

In Europa werden noch drei weitere WM-Tickets vergeben, während in Mexiko zwei Tickets zur Verfügung stehen. Die Halbfinal-Paarungen in Pfad B sind Ukraine gegen Schweden und Polen gegen Albanien, was die Spannung in der Qualifikation erhöht.

Die Türkei wird gegen Rumänien antreten, während die Slowakei auf den Kosovo trifft. Dänemark spielt gegen Nordmazedonien und Tschechien trifft auf Irland, um einen WM-Startplatz zu ergattern.

Filip Rózga wird für Polen gegen Albanien spielen, und Jon Gorenc Stanković wurde für die slowenische Auswahl nominiert. Kristjan Bendra testet mit der slowenischen U21 gegen Bosnien-Herzegowina, was die Vorbereitungen für die kommenden Spiele unterstreicht.

Die Situation bleibt angespannt, da die Teams um ihre Chancen kämpfen. Andrea Abodi, ein wichtiger Funktionär, äußert sich besorgt: „Im Sport dreht sich alles um Zyklen, aber dieser dauert schon viel zu lange.“ Gabriele Gravina fordert eine Veränderung: „Man müsse sich von defensiven Herangehensweisen lösen.“

Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, welche Teams sich für die WM qualifizieren können. Details bleiben unbestätigt, aber die Vorfreude auf die Spiele wächst.