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Trump Rede zum Iran-Krieg: „Wir werden die Aufgabe zu Ende bringen“

Was Beobachter sagen

In einer kürzlich gehaltenen Rede erklärte Donald Trump: „Wir werden die Aufgabe zu Ende bringen und wir werden sie sehr schnell zu Ende bringen.“ Diese Aussage fiel in den Kontext eines sich zuspitzenden Konflikts mit dem Iran, der durch den US-israelischen Angriffskrieg, der am 28. Februar begann, ausgelöst wurde.

Trump kündigte an, dass die US-Armee in den nächsten zwei bis drei Wochen weitere Angriffe auf den Iran durchführen wird. In seiner Ansprache, die 19 Minuten dauerte, stellte er fest, dass die iranische Marine verschwunden sei und ihre Luftstreitkräfte in Trümmern lägen. Diese Behauptungen unterstreichen die militärische Überlegenheit, die Trump den US-Streitkräften zuschreibt.

Ein zentrales Thema seiner Rede war die Drohung, dass die USA jedes einzelne iranische Elektrizitätswerk angreifen würden, sollte keine Einigung erzielt werden. Trump betonte auch, dass ein Regimewechsel in Teheran nie das Ziel der USA gewesen sei, und erklärte: „Ich werde nie erlauben, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen gelange.“ Er verwies auf 400 Kilogramm hochangereichertes Uran im Iran, das einen Reinheitsgrad von 60 Prozent aufweist.

Die Reaktionen auf Trumps Rede waren sofort spürbar. Die Ölpreise stiegen um mehr als sechs Prozent auf 107,48 Dollar pro Barrel, was Trump auf iranische Terrorangriffe gegen Öltanker zurückführte. Dies zeigt, wie eng die geopolitischen Spannungen mit den globalen Märkten verknüpft sind.

China reagierte ebenfalls auf die Situation und forderte ein sofortiges Ende der Kämpfe im Iran. In seiner Rede erwähnte Trump keine NATO-Themen, was darauf hindeutet, dass er die Verantwortung für die militärischen Aktionen klar auf die USA konzentriert.

Trump sprach auch von „nuklearem Staub“ in Bezug auf das hochangereicherte Uran im Iran und versicherte, dass die Straße von Hormus sich nach Kriegsende „natürlich“ wieder öffnen werde. Diese Aussagen reflektieren die strategische Bedeutung dieser Wasserstraße für den internationalen Handel und die Energieversorgung.

Die US-Streitkräfte hätten in den vergangenen Wochen schnelle und überwältigende Siege auf dem Schlachtfeld errungen, was Trump als Beweis für die Effektivität seiner militärischen Strategie anführte. Beobachter wie Clüver Ashbrook äußerten jedoch Bedenken und sagten: „Er täuscht den Amerikanern falsche Tatsachen vor.“ Details bleiben unbestätigt.