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Trump kuba: Trump und Kuba: „Ich kann damit machen, was ich will“

Donald Trump sagte kürzlich: „Ich meine, ob ich es befreie oder übernehme. Ich glaube, ich kann damit machen, was ich will.“ Diese Bemerkung fiel im Kontext der anhaltenden Krise in Kuba, wo die Bevölkerung unter massiven Stromausfällen leidet.

Die kubanische Regierung hat in den letzten Monaten mit erheblichen Herausforderungen zu kämpfen. Aufgrund einer US-Ölblockade hat Kuba seit Monaten kein Erdöl aus Venezuela mehr erhalten, was die Energieversorgung des Landes stark beeinträchtigt. Die Infrastruktur ist in einem schlechten Zustand, und die meisten Kraftwerke sind veraltet und müssen häufig repariert werden.

Trump bezeichnete Kuba als „gescheiterten Staat“ und erklärte: „Sie haben kein Geld, sie haben kein Öl, sie haben gar nichts.“ Diese Aussagen verdeutlichen die angespannte Beziehung zwischen den USA und Kuba, die seit mehr als 60 Jahren durch ein Handelsembargo geprägt ist.

Die Situation in Kuba hat zu einem Anstieg der Protestaktionen geführt. Die Zahl der Proteste stieg von rund 30 im Januar auf 130 in der ersten Märzhälfte. Diese Proteste sind Ausdruck des Unmuts über die wirtschaftlichen Bedingungen und die Energiekrise im Land.

Die USA haben zudem Öllieferungen an Kuba durch Zolldrohungen gestoppt, was die Lage weiter verschärft. Laut Berichten sind rund 10 Millionen Menschen in Kuba während eines Stromausfalls ohne Strom gewesen, und zwei Drittel des Landes waren vor zwei Wochen von einem Blackout betroffen.

Trump hat auch angedeutet, dass die US-Regierung die Absetzung des kubanischen Präsidenten Miguel Diaz-Canel plant. Diese Entwicklungen könnten die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen den beiden Ländern weiter belasten.

Die kubanische Regierung sieht sich nicht nur mit internen Herausforderungen konfrontiert, sondern auch mit externem Druck, insbesondere von den USA. Die vollständige Blockade für sanktionierte Tanker mit Lieferungen aus Venezuela hat die Situation weiter verschärft.

Die kommenden Wochen könnten entscheidend für die weitere Entwicklung in Kuba sein, insbesondere in Anbetracht der steigenden Proteste und der drohenden Energiekrise. Details bleiben unbestätigt.