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Teams in der DTM 2026: Veränderungen und neue Herausforderungen

Wie verändert sich die Teamlandschaft in der DTM für die Saison 2026? Die Antwort ist, dass 21 Boliden von acht Herstellern an den Start gehen werden, was einen Rückgang im Vergleich zu 24 Autos von neun Herstellern im Vorjahr darstellt.

Ein bedeutender Wechsel ist der Umstieg des Teams Land Motorsport von Audi zu Porsche. Dies zeigt die dynamische Natur der DTM und die ständigen Anpassungen der Teams an die sich verändernden Bedingungen im Motorsport.

Die DTM hat Fahrer aus elf Nationen, was die internationale Relevanz der Serie unterstreicht. Thomas Voss, ein Sprecher der DTM, betont: „Die Qualität im Fahrerfeld der DTM ist enorm, und Fahrer aus elf Nationen unterstreichen die hohe internationale Relevanz der Serie.“

Timo Glock, der älteste Pilot mit 44 Jahren, und Tom Kalender, der jüngste mit gerade 18 Jahren, repräsentieren die breite Altersvielfalt im Fahrerfeld. Zudem kehrt Kelvin van der Linde als Werksfahrer von BMW zurück, während Mirko Bortolotti ins Grasser Racing Team zurückkehrt.

Rene Rast hingegen konzentriert sich auf Prototypen-Serien, und Ayhancan Güven wird seinen Titel im Manthey-Porsche nicht verteidigen. Jordan Pepper wechselt zu BMW und wird vorerst in anderen Serien fahren.

Die DTM-Saison 2026 wird in Spielberg eröffnet, was für die Teams und Fahrer eine aufregende Herausforderung darstellt. Voss fügt hinzu: „Wir freuen uns auf drei ehemalige Champions, Stars wie Timo Glock, das Comeback von Kelvin van der Linde, hochkarätige Neuzugänge und das spannende Debüt vom Road-to-DTM-Sieger Finn Wiebelhaus.“

Die DTM hat eine wechselvolle Geschichte und wurde von Gerhard Berger gerettet. Die Entwicklungen in der kommenden Saison zeigen, dass die Serie weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Motorsports bleibt.

Details bleiben unbestätigt.