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Tatort fackel: Tatort: Fackel – Ein Film über den Hochhausbrand in Frankfurt

Der „Tatort: Fackel“ wird am 22. März 2026 um 20:20 Uhr ausgestrahlt und thematisiert einen tragischen Hochhausbrand in Frankfurt am Main, bei dem 13 Menschen ums Leben kamen. Der Film ist inspiriert von der realen Tragödie des Grenfell Towers, bei dem 2017 72 Menschen starben.

Die Ermittler Hamza Kulina und Maryam Azadi stehen vor der Herausforderung, die Hintergründe des Brandes zu klären, der möglicherweise durch vorschriftswidrig verbautes Dämmmaterial verursacht wurde. Almila, eine der Protagonisten, hat ihre Mutter bei dem Brand verloren und kämpft für Gerechtigkeit.

Der Brand des Grenfell Towers ereignete sich am 14. Juni 2017 und führte zu einer umfassenden Diskussion über Brandschutzvorschriften und Verantwortlichkeiten. Der „Tatort: Fackel“ spielt fünf Jahre nach dem Brand des „Goliath“-Hochhauses und zeigt die Perspektive der Opfer.

Das Drehbuch wurde von Tom Schilling und Sebastian Heeg verfasst und thematisiert die Schwierigkeiten, mit denen die Ermittler konfrontiert sind. Ein Untersuchungsausschuss soll die Verantwortlichen für den Brand zur Rechenschaft ziehen, droht jedoch ergebnislos zu enden.

Die Feuerwehr hielt zu lange an der „stay put“-Strategie fest, was zur Katastrophe beitrug. In dem Film wird auch die Frage aufgeworfen, was Unternehmen wie Styrex für die Tragödie verantwortlich machen können, wenn profitversessene Bauträger gegen Vorschriften verstoßen.

Die 72 Toten des Grenfell Towers seien laut einem Bericht „allesamt vermeidbar“ gewesen. Im „Tatort: Fackel“ wird die Dringlichkeit der Aufklärung und die Stimme der Opfer eindringlich thematisiert.

Die ersten Reaktionen auf den Film sind gemischt, wobei viele Zuschauer die emotionale Tiefe und die gesellschaftliche Relevanz loben. Details bleiben unbestätigt.