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	<title>Zucker | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>Zucker | poellauer-news</title>
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		<title>Agrana Zucker: Rückgang des Zuckerkonsums führt zu Abschreibungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/agrana-zucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Agrana]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Biosprit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkonsum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Agrana sieht sich aufgrund eines gesunkenen Zuckerkonsums in Europa mit erheblichen finanziellen Herausforderungen konfrontiert. Die Zuckersparte muss Abschreibungen vornehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/agrana-zucker/">Agrana Zucker: Rückgang des Zuckerkonsums führt zu Abschreibungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rückgang des Zuckerkonsums in Europa hat erhebliche Auswirkungen auf Agrana, einen der führenden Zuckerproduzenten. In den letzten fünf Jahren ist der Konsum von Zucker in Europa um etwa <strong>5 bis 8 Prozent</strong> gesunken, was zu einem massiven Druck auf die Zuckersparte des Unternehmens führt.</p>
<p>Infolge dieser Entwicklung sieht sich Agrana gezwungen, Abschreibungen von bis zu <strong>55 Millionen Euro</strong> in seiner Zuckersparte vorzunehmen. Das Zuckergeschäft macht rund <strong>ein Drittel</strong> des Gesamtumsatzes von Agrana aus, was die finanziellen Herausforderungen noch verstärkt.</p>
<p>Die niedrigen Zuckerpreise, unter denen Agrana leidet, sind nicht die einzigen Faktoren, die die Märkte beeinflussen. Steigende Ölpreise und die Unsicherheit durch den Irankrieg tragen ebenfalls zur angespannten Marktlage bei.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die zunehmende Verarbeitung von Zuckerrohr zur Herstellung von Biosprit in Form von Ethanol, was die Nachfrage nach Zucker weiter verringern könnte.</p>
<pTrotz dieser Herausforderungen gab es nach den Ostertagen einen leichten Anstieg der Agrana-Aktie um <strong>0,8 Prozent</strong>, die nun bei <strong>12,05 Euro</strong> steht. Dies könnte auf eine vorübergehende Stabilisierung des Unternehmens hindeuten.</p>
<p>Stephan Büttner, ein Sprecher von Agrana, äußerte sich besorgt über die Situation: &#8222;Zucker ist sicher kein Wachstumsbereich. Wir wissen, dass der Zuckerkonsum massiv abnimmt.&#8220;</p>
<p>Die Unsicherheiten über die zukünftige Entwicklung bleiben bestehen. Ob steigende Energiepreise die höheren Kosten beim Zucker ausgleichen können, ist unklar. Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Die nächsten Monate werden entscheidend sein, um zu beobachten, wie Agrana auf diese Herausforderungen reagiert und ob sich der Markt stabilisieren kann.</p>
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		<title>Hanna heikenwälder: Neue Erkenntnisse in der Krebsforschung</title>
		<link>https://poellauer-news.at/hanna-heikenwalder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 06:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleibigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna Heikenwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hanna Heikenwälder, eine führende Forscherin im Bereich der Krebsforschung, hebt die Rolle der Ernährung bei der Krebsprävention hervor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/hanna-heikenwalder/">Hanna heikenwälder: Neue Erkenntnisse in der Krebsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Erkenntnisse zur Krebsforschung</h2>
<p>Hanna Heikenwälder, eine prominente Forscherin im Bereich der Krebsforschung, hat kürzlich neue Erkenntnisse veröffentlicht, die die Bedeutung der Ernährung für die Krebsprävention unterstreichen. Sie betont, dass Krebs kein plötzliches Schicksal ist, sondern ein Prozess, den wir aktiv beeinflussen können.</p>
<p>In ihren Studien hat Heikenwälder festgestellt, dass der zunehmende Verzehr von zuckerhaltigen Getränken zur weltweiten Zunahme von Fettleibigkeit beiträgt, was wiederum das Risiko für viele Krebsarten erhöht. &#8222;Krebs ist keine Lotterie, bei der man nur hoffen kann, verschont zu bleiben&#8220;, erklärt sie.</p>
<p>Die Weltkrebsforschungsorganisation (WCRF) empfiehlt eine vollwertige Ernährung, die reich an Vollkorn, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten ist. Heikenwälder hebt hervor, dass mindestens 400 Gramm Gemüse und Obst pro Tag konsumiert werden sollten, um das Krebsrisiko zu senken.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Konsum von rotem Fleisch. Die WCRF empfiehlt, nicht mehr als drei Portionen rotes Fleisch pro Woche zu essen, was etwa 350 bis 500 Gramm entspricht. Heikenwälder selbst hat seit fast zehn Jahren zuckerhaltige Getränke von ihrem Speiseplan gestrichen.</p>
<p>„Ich werde manchmal gefragt, ob es etwas gibt, was ich selbst nie essen würde. Und da sage ich immer: Ja, also tatsächlich seit vielen Jahren, also fast seit zehn Jahren: zuckerhaltige Getränke“, so Heikenwälder.</p>
<p>Zusätzlich warnt sie, dass Fruchtsäfte in großen Mengen ebenfalls die Gewichtszunahme fördern können, ähnlich wie zuckergesüßte Getränke. &#8222;Die zuckerhaltigen Getränke sind ohnehin oft Lebensmittel, wo auch wirklich nichts anderes Gutes drin ist&#8220;, fügt sie hinzu.</p>
<p>Das gesellschaftliche Interesse an der Krebsforschung dreht sich stark um die Hoffnung auf Heilbarkeit. Heikenwälder und ihre Kollegen arbeiten daran, das Bewusstsein für die präventiven Maßnahmen zu schärfen.</p>
<p>Die ersten Reaktionen auf Heikenwälders Erkenntnisse sind überwiegend positiv, da sie die Bedeutung einer gesunden Ernährung in den Vordergrund rücken. Offizielle Stellen und Gesundheitsorganisationen unterstützen ihre Empfehlungen zur Reduzierung von Zucker und zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Forschung von Hanna Heikenwälder könnte entscheidend dazu beitragen, das Verständnis für Krebs und dessen Prävention zu erweitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/hanna-heikenwalder/">Hanna heikenwälder: Neue Erkenntnisse in der Krebsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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