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	<title>Verhandlungen | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>Verhandlungen | poellauer-news</title>
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		<title>Truth social: Trump und die Verhandlungen mit Iran: Drohungen und Ultimaten</title>
		<link>https://poellauer-news.at/truth-social/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 23:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Drohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<category><![CDATA[Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Truth Social]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Waffenstillstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donald Trump hat Iran mit Zerstörung gedroht und gleichzeitig einen Waffenstillstand vorgeschlagen. Die Verhandlungen sind jedoch angespannt und ungewiss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/truth-social/">Truth social: Trump und die Verhandlungen mit Iran: Drohungen und Ultimaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was Beobachter sagen</h2>
<p>Am 7. April 2026 eskalierte die Situation zwischen den USA und Iran, als Donald Trump in einer Pressekonferenz drohte, dass eine ganze Zivilisation sterben würde, wenn Iran seinen Forderungen nicht nachkomme. Diese Äußerung fiel in einen Kontext, in dem Trump bereits zuvor mehrere Ultimaten an Iran gerichtet hatte, die jedoch immer wieder verlängert wurden.</p>
<p>Trump kündigte einen zweiwöchigen Waffenstillstand an, der jedoch an die Bedingung geknüpft war, dass die Straße von Hormus geöffnet wird. Diese strategisch wichtige Wasserstraße ist entscheidend für den Öltransport und hat in der Vergangenheit immer wieder zu Spannungen geführt. Trump bezeichnete die Iraner in der gleichen Pressekonferenz als &#8222;Tiere&#8220; und verstärkte damit die aggressive Rhetorik, die in den letzten Jahren zwischen den beiden Ländern vorherrschte.</p>
<p>Die iranische Regierung, vertreten durch das Militär, warnte, dass sie die USA und deren Verbündete angreifen würden, falls eine &#8222;rote Linie&#8220; überschritten werde. Diese Drohung wurde von Aliresa Rahimi, einem hochrangigen iranischen Offiziellen, unterstützt, der erklärte, dass Angriffe auf öffentliche Infrastruktur als Kriegsverbrechen angesehen werden sollten. Diese Spannungen wurden weiter angeheizt durch israelische Luftangriffe, die gezielt Eisenbahnlinien und Brücken in Iran trafen, was zu mindestens 18 Todesopfern in der Nähe von Teheran führte.</p>
<p>Inmitten dieser angespannten Lage lehnte Iran ein von Trump vorgeschlagenes 45-tägiges Waffenstillstandsangebot ab und erklärte, dass die Verhandlungen über Frieden parallel dazu nicht akzeptabel seien. Dies zeigt die tiefen Gräben, die zwischen den beiden Nationen bestehen, und die Schwierigkeiten, die bei den Verhandlungen um eine dauerhafte Lösung auftreten.</p>
<p>Die UN-Menschenrechtskommission äußerte sich ebenfalls zu den Drohungen Trumps und bezeichnete sie als Kriegsverbrechen, die gegen Zivilisten gerichtet seien. Diese internationale Verurteilung könnte Trump zusätzlich unter Druck setzen, da auch in den USA Stimmen laut werden, die ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn fordern. Diese politischen Reaktionen zeigen, wie sehr Trumps Rhetorik nicht nur international, sondern auch national umstritten ist.</p>
<p>Aktuell steht das Ultimatum von Trump an Iran kurz vor dem Ablauf, ohne dass eine klare Lösung in Sicht ist. Der Nationale Sicherheitsrat Irans hat zwar dem von Trump vorgeschlagenen Waffenstillstand zugestimmt, jedoch bleibt unklar, wie die Situation sich nach Ablauf dieser Frist entwickeln wird. Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Die Entwicklungen zwischen den USA und Iran sind von großer Bedeutung für die Stabilität im Nahen Osten und könnten weitreichende Folgen für die internationalen Beziehungen haben. Die anhaltenden Spannungen und die aggressive Rhetorik beider Seiten lassen die Möglichkeit eines bewaffneten Konflikts nicht ausgeschlossen erscheinen, was sowohl die Region als auch die Weltwirtschaft betreffen könnte.</p>
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		<item>
		<title>It kollektivvertrag 2026 verhandlungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/it-kollektivvertrag-2026-verhandlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Einigung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektivvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kompromiss]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestgehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Warnstreiks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verhandlungen für den IT-Kollektivvertrag 2026 haben in der siebten Runde eine Einigung erzielt, die Mindestgehälter und Lehrlingseinkommen anhebt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/it-kollektivvertrag-2026-verhandlungen/">It kollektivvertrag 2026 verhandlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hintergrund der Verhandlungen</h2>
<p>Die Verhandlungen für den Kollektivvertrag der IT-Branche betreffen rund 90.000 Angestellte. Diese Verhandlungen waren durch die allgemeine wirtschaftliche Lage und Krisenabschlüsse anderer Branchen erschwert.</p>
<h2>Aktuelle Entwicklungen</h2>
<p>In der siebten Verhandlungsrunde wurde nun eine Einigung erzielt. Die Mindestgehälter steigen sozial gestaffelt zwischen 3,1 und 2,7 Prozent. Zudem wird die IST-Gehaltssumme sowie die Zulagen um 2,75 Prozent erhöht.</p>
<p>Der Geltungsbeginn des neuen Kollektivvertrags ist rückwirkend auf den 1. Januar 2026 festgelegt. Die Lehrlingseinkommen wurden ebenfalls angepasst: Im ersten Lehrjahr beträgt das Einkommen 960 Euro, im zweiten Lehrjahr 1.210 Euro, im dritten Lehrjahr 1.410 Euro und im vierten Lehrjahr 1.750 Euro.</p>
<h2>Reaktionen der Beteiligten</h2>
<p>Die Verhandlungen waren intensiv, und die Warnstreiks trugen zur Einigung bei. Sandra Steiner, eine der Verhandlungsführerinnen, äußerte: &#8222;Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen, die von unserer Demonstration bis hin zu den ersten jemals abgehaltenen Warnstreiks der Branche klar gezeigt haben, dass sie bereit sind für ihren Kollektivvertrag zu kämpfen!&#8220;</p>
<p>Sandra Leitner kommentierte den Abschluss als &#8222;harten Kompromiss für beide Seiten&#8220;. Diese Aussagen verdeutlichen die Herausforderungen, die während der Verhandlungen überwunden werden mussten.</p>
<h2>Ausblick</h2>
<p>Was als nächstes kommt, bleibt abzuwarten, da die Details der Einigung noch nicht vollständig kommuniziert wurden. Beobachter erwarten jedoch, dass die Einigung positive Auswirkungen auf die Branche haben wird.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/it-kollektivvertrag-2026-verhandlungen/">It kollektivvertrag 2026 verhandlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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		<title>It kollektivvertrag 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/it-kollektivvertrag-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 03:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Einigung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft GPA]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektivvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Warnstreiks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verhandlungen zum it kollektivvertrag 2026 endeten erfolgreich mit einer Einigung, die die Mindestgehälter und Lehrlingseinkommen anhebt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/it-kollektivvertrag-2026/">It kollektivvertrag 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einigung im Kollektivvertrag der IT-Branche</h2>
<p>„Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen, die von unserer Demonstration bis hin zu den ersten jemals abgehaltenen Warnstreiks der Branche klar gezeigt haben, dass sie bereit sind für ihren Kollektivvertrag zu kämpfen!“, sagte Sandra Steiner, die Verhandlungsleiterin der Gewerkschaft GPA, nach der Einigung in der siebten Verhandlungsrunde.</p>
<p>Die Verhandlungen für den Kollektivvertrag der IT-Branche, die rund 90.000 Angestellte betreffen, waren aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und Krisenabschlüssen anderer Branchen herausfordernd. Dennoch konnte ein Kompromiss erzielt werden, der sowohl den Anforderungen der Arbeitnehmer als auch den Gegebenheiten der Arbeitgeber Rechnung trägt.</p>
<p>Die Mindestgehälter steigen sozial gestaffelt zwischen 3,1 und 2,7 Prozent, während die IST-Gehaltssumme sowie Zulagen um 2,75 Prozent erhöht werden. Diese Anpassungen sollen den Beschäftigten in der IT-Branche eine faire Entlohnung bieten und die Attraktivität des Sektors erhöhen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt der Einigung betrifft die Lehrlingseinkommen. Im ersten Lehrjahr erhalten Lehrlinge 960 Euro, im zweiten Lehrjahr 1.210 Euro, im dritten Lehrjahr 1.410 Euro und im vierten Lehrjahr 1.750 Euro. Diese Erhöhung soll dazu beitragen, die Ausbildung in der IT-Branche zu fördern und mehr junge Menschen für diesen Berufszweig zu gewinnen.</p>
<p>„Der heutige Abschluss ist ein harter Kompromiss für beide Seiten“, erklärte Sandra Leitner, was die Herausforderungen der Verhandlungen unterstreicht. Die Warnstreiks, die im Vorfeld stattfanden, trugen maßgeblich zur Einigung bei und zeigten die Entschlossenheit der Beschäftigten.</p>
<p>Der Kollektivvertrag tritt rückwirkend zum 1. Januar 2026 in Kraft. Diese Regelung wird sowohl für die bestehenden Angestellten als auch für die zukünftigen Mitarbeiter in der Branche von Bedeutung sein.</p>
<p>Die Verhandlungen haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass die Stimmen der Arbeitnehmer gehört werden. Die Gewerkschaft GPA wird weiterhin die Entwicklungen in der Branche beobachten und sich für die Rechte der Beschäftigten einsetzen.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Einigung stellt einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des Kollektivvertrags für die IT-Branche dar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/it-kollektivvertrag-2026/">It kollektivvertrag 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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