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	<title>Sofia Goggia | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Mar 2026 21:16:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sofia Goggia | poellauer-news</title>
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		<title>Ariane Rädler: Aktuelle Entwicklungen im Super-G</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ariane-radler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 21:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Alpiner Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane Rädler]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Hütter]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Ski]]></category>
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		<category><![CDATA[Sofia Goggia]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ariane Rädler erreichte im letzten Super-G der Saison den siebten Platz. Die ÖSV-Frauen blieben ohne Podestplätze.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ariane-radler/">Ariane Rädler: Aktuelle Entwicklungen im Super-G</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Im letzten Super-G der Saison 2023 fanden sich die Athletinnen der österreichischen Ski-Nationalmannschaft in einer herausfordernden Situation wieder. Ariane Rädler, die in der Saison immer wieder auf sich aufmerksam machte, landete auf dem siebten Platz mit einem Rückstand von +1,19 Sekunden.</p>
<p>Das beste Ergebnis der Österreicherinnen erzielte Cornelia Hütter, die den fünften Platz belegte. Trotz dieser Leistung blieb die gesamte Mannschaft ohne einen einzigen Podestplatz in dieser Saison, was für die ÖSV-Frauen eine enttäuschende Bilanz darstellt.</p>
<p>Die Dominanz im Super-G wurde von der italienischen Athletin Sofia Goggia unterstrichen, die die kleine Kristallkugel für den besten Super-G in dieser Saison gewann. Dies ist ein weiterer Beweis für die Stärke der Konkurrenz, die die Österreicherinnen in den letzten Jahren herausgefordert hat.</p>
<p>Die Situation ist besonders bemerkenswert, da die ÖSV-Frauen seit der Saison 1996/97 keinen Top-drei-Rang im Super-G erreichen konnten. Diese lange Durststrecke hat die Erwartungen an die Mannschaft erhöht und die Notwendigkeit für Verbesserungen verdeutlicht.</p>
<p>Hütter, die in der Vergangenheit eine Bronzemedaille im Super-G bei den Olympischen Spielen gewonnen hat, äußerte sich nach dem Rennen: „Ich will nicht sudern, aber ich mag diesen Schnee einfach nicht.“ Ihre Worte spiegeln die Frustration wider, die viele Athletinnen in dieser Saison empfunden haben.</p>
<p>Zusätzlich zu Rädler und Hütter erzielten auch Mirjam Puchner und Nina Ortlieb Platzierungen im Super-G, wobei Puchner den zwölften und Ortlieb den einundzwanzigsten Platz belegte. Diese Ergebnisse zeigen, dass die ÖSV-Frauen zwar konkurrenzfähig sind, jedoch noch erhebliche Herausforderungen vor sich haben.</p>
<p>Die Rückstände der Athletinnen auf die Podiumsplätze waren ebenfalls bemerkenswert. Emma Aicher, die auf Platz vier landete, hatte einen Rückstand von nur 0,61 Sekunden, während Corinne Suter und Kira Weidle-Winkelmann mit Rückständen von 0,32 und 0,6 Sekunden auf den Plätzen zwei und drei folgten.</p>
<p>Die aktuellen Entwicklungen im Super-G werfen Fragen auf, wie die ÖSV-Frauen ihre Leistung in der kommenden Saison verbessern können. Die Athletinnen müssen sich den Herausforderungen stellen und Strategien entwickeln, um wieder in die Top-Ränge zurückzukehren.</p>
<p>Insgesamt bleibt die Situation der ÖSV-Frauen im Super-G angespannt, und es wird interessant sein zu beobachten, wie sie sich auf die nächste Saison vorbereiten werden.</p>
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		<item>
		<title>Lillehammer: Sofia Goggia sichert sich den Super-G-Sieg</title>
		<link>https://poellauer-news.at/lillehammer-sofia-goggia-sichert-sich-den-super-g/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 21:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Aicher]]></category>
		<category><![CDATA[Lillehammer]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Lillehammer hat Sofia Goggia den Super-G gewonnen und sich den Disziplin-Weltcup gesichert. Dominik Paris konnte seinen Erfolg im Super-G nach dem Abfahrtssieg wiederholen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Vor den jüngsten Entwicklungen in Lillehammer waren die Erwartungen hoch, insbesondere für Athleten wie Sofia Goggia und Dominik Paris. Goggia war als Favoritin in den Super-G gestartet, während Paris nach seinem Abfahrtssieg ebenfalls auf einen weiteren Erfolg hoffte.</p>
<p>Am entscheidenden Tag konnte Sofia Goggia den Super-G für sich entscheiden und sicherte sich damit den Disziplin-Weltcup. Ihre Freude über den Sieg war unübersehbar, als sie nach dem Rennen Tränen der Freude vergoss. Dominik Paris folgte ihr mit einem eigenen Sieg im Super-G, was seinen vorherigen Abfahrtssieg bestätigte.</p>
<p>Im Gegensatz dazu hatte Mikaela Shiffrin einen enttäuschenden Tag und verpasste die Punkteränge im Super-G. Dies stellt einen markanten Kontrast zu ihren vorherigen Leistungen dar, die sie als eine der besten Athletinnen im Weltcup etabliert hatten.</p>
<p>Simon Jocher, der im letzten Rennen der Saison antrat, erreichte den 14. Rang mit einer Zeitdifferenz von +1,85 Sekunden zu den Führenden. Dies zeigt, dass er sich in der Konkurrenz behaupten konnte, auch wenn er nicht auf dem Podium landete.</p>
<p>Marco Odermatt hatte bereits zuvor den Gesamtweltcup für sich entschieden, was die Spannung um die letzten Rennen etwas minderte. Die Entscheidung in der Weltcup-Gesamtwertung war bereits vor dem Finale gefallen, was den Fokus auf die Disziplin-Wettbewerbe lenkte.</p>
<p>Die Erfolge von Goggia und Paris haben direkte Auswirkungen auf die Wahrnehmung ihrer Karrieren. Goggia festigt ihren Status als eine der besten Skifahrerinnen, während Paris seine Rückkehr zur Form nach Verletzungen unter Beweis stellt.</p>
<p>Experten betonen, dass solche Leistungen nicht nur für die Athleten selbst, sondern auch für den Sport insgesamt von Bedeutung sind. Sie fördern das Interesse und die Begeisterung für den Skisport, insbesondere in einer Saison, die von intensiven Wettbewerben geprägt ist.</p>
<p>Die Entwicklungen in Lillehammer zeigen, wie schnell sich die Dynamik im Skisport ändern kann und welche Bedeutung jeder Wettkampf hat. Details bleiben unbestätigt, aber die Ergebnisse haben bereits klare Auswirkungen auf die Athleten und ihre Karrieren.</p>
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		<item>
		<title>Nadine Fest erzielt Bestleistung im Super-G</title>
		<link>https://poellauer-news.at/nadine-fest-erzielt-bestleistung-im-super-g/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 19:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Hütter]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Curtoni]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Pirovano]]></category>
		<category><![CDATA[Nadine Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Ski Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Sofia Goggia]]></category>
		<category><![CDATA[Sportnews]]></category>
		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
		<category><![CDATA[Val di Fassa]]></category>
		<category><![CDATA[Winterspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nadine Fest hat im Super-G in Val di Fassa mit einem 12. Platz ihre beste Saisonplatzierung erreicht. Elena Curtoni feierte ihren ersten Sieg seit über drei Jahren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nadine Fest im Super-G</h2>
<p>Im Val di Fassa fand ein spannender Super-G statt, bei dem Nadine Fest mit der Startnummer 28 an den Start ging. Mit einem soliden Lauf beendete sie das Rennen auf dem 12. Platz und erzielte damit ihr bestes Saisonergebnis.</p>
<p>Die besten Leistungen der österreichischen Athletinnen wurden von Cornelia Hütter erbracht, die mit nur 0,17 Sekunden Rückstand auf das Podium den 7. Platz belegte. Hütter äußerte sich nach dem Rennen positiv: &#8222;So schlecht war es nicht.&#8220;</p>
<p>Der Sieg ging an die Italienerin Elena Curtoni, die nach über drei Jahren ohne Sieg endlich wieder auf dem Podest stand. &#8222;Es ist wirklich unglaublich, hier überhaupt auf dem Podest zu stehen. Hier zu gewinnen ist unbeschreiblich, nach so vielen Jahren,&#8220; sagte Curtoni nach ihrem triumphalen Lauf.</p>
<p>Curtonis Sieg war nicht nur eine persönliche Errungenschaft, sondern auch der dritte Sieg für Italien in drei Rennen in Val di Fassa. Dies unterstreicht die Dominanz des italienischen Teams in dieser Saison.</p>
<p>Sofia Goggia, eine weitere prominente Athletin, beendete das Rennen auf dem 9. Platz und konnte somit den Kristallglobus für den Super-G-Weltcup nicht sichern. Goggia führt jedoch mit 63 Punkten vor Alice Robinson.</p>
<p>Curtoni, die im Dezember 2023 eine Knieverletzung erlitt und ein Jahr pausieren musste, feierte mit diesem Sieg ihr viertes Karrieregewinn und den ersten seit Dezember 2022. &#8222;Ich habe endlich wieder das Selbstbewusstsein, das ich seit der Verletzung verloren hatte,&#8220; erklärte sie.</p>
<p>Die nächsten Wettkämpfe finden an einem technischen Wochenende in Are, Schweden, statt, wo ein Riesenslalom und ein Slalom auf dem Programm stehen. Die Athleten bereiten sich bereits auf diese Herausforderungen vor.</p>
<p>Die Ergebnisse des Rennens in Val di Fassa sind nicht nur für die Athleten von Bedeutung, sondern auch für die Fans, die die Entwicklung und die Erfolge ihrer Lieblingssportler verfolgen. Nadine Fest hat mit ihrem 12. Platz ein Zeichen gesetzt, auf dem sie aufbauen kann.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elena Curtoni gewinnt Super-G in Val di Fassa</title>
		<link>https://poellauer-news.at/elena-curtoni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 19:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asja Zenere]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Curtoni]]></category>
		<category><![CDATA[Kajsa Vickhoff Lie]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Pirovano]]></category>
		<category><![CDATA[Ski Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Sofia Goggia]]></category>
		<category><![CDATA[Sportnews]]></category>
		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
		<category><![CDATA[Val di Fassa]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elena Curtoni hat im Val di Fassa den Super-G gewonnen und damit ihren ersten Weltcup-Sieg seit fast drei Jahren erzielt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Elena Curtoni gewinnt Super-G in Val di Fassa</h2>
<p>Elena Curtoni hat im Val di Fassa den Super-G gewonnen und damit ihren ersten Weltcup-Sieg seit Dezember 2022 erzielt. Mit einer Zeit, die sie 0,26 Sekunden vor der Zweitplatzierten Kajsa Vickhoff Lie brachte, sicherte sich Curtoni ihren vierten Weltcup-Sieg insgesamt.</p>
<p>Curtoni, die mit 35 Jahren die zweitälteste Siegerin in der Geschichte des Weltcups ist, hinter Lindsey Vonn, zeigte eine beeindruckende Leistung. Asja Zenere feierte mit ihrem dritten Platz ihren ersten Karriere-Podestplatz, während Sofia Goggia, die in dieser Saison auf den Crystal Globe für den Super-G hoffte, nur den achten Platz belegte.</p>
<p>In dieser Saison haben vier verschiedene italienische Frauen in der Geschwindigkeitskategorie Weltcup-Rennen gewonnen, was die Stärke des italienischen Teams unterstreicht. Curtoni selbst äußerte sich nach ihrem Sieg und sagte: &#8222;Es ist wirklich unglaublich, hier überhaupt auf dem Podest zu stehen. Hier zu gewinnen ist unbeschreiblich, nach so vielen Jahren.&#8220;</p>
<p>Die Athletin erklärte weiter: &#8222;Ich habe wieder die richtige Linie gefunden und endlich auch wieder das Selbstbewusstsein, das ich seit der letzten Verletzung verloren hatte.&#8220; Diese Rückkehr auf das Podest ist besonders bemerkenswert, da Curtoni fast drei Jahre auf einen Sieg warten musste.</p>
<p>Die nächsten Weltcup-Veranstaltungen für die Frauen sind in Are, Schweden, angesetzt. Curtoni&#8217;s Sieg in Val di Fassa war der dritte für Italien in drei Rennen, die dort stattfanden. Diese Erfolge zeigen die Dominanz der italienischen Skifahrerinnen in dieser Saison.</p>
<p>Die Zuschauer und Experten sind gespannt, wie sich die kommenden Rennen entwickeln werden, insbesondere für Goggia, die mit 63 Punkten Vorsprung auf Alice Robinson in der Gesamtwertung bleibt. Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/elena-curtoni/">Elena Curtoni gewinnt Super-G in Val di Fassa</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Emma aicher: Auf dem Weg zur Gesamtweltcup-Spitze im Ski-Alpin</title>
		<link>https://poellauer-news.at/emma-aicher-auf-dem-weg-zur-gesamtweltcup-spitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:01:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Abfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Aicher]]></category>
		<category><![CDATA[Kira Weidle-Winkelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mikaela Shiffrin]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Ski-Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Sofia Goggia]]></category>
		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 22-jährige Emma Aicher kämpft im Weltcup um den Gesamtweltcup und zeigt konstant gute Leistungen. Nach mehreren Podiumsplatzierungen ist sie auf dem besten Weg, ihre Ziele zu erreichen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Olympischen Spiele sind vorbei, doch Emma Aicher setzt ihre Aktivitäten fort und macht weiterhin Emma-Aicher-Dinge. Jetzt im Weltcup. Vierte, Erste, Zweite &#8211; nach den drei Wettkämpfen in Soldeu, dem kleinen Staat Andorra, ist die 22-Jährige sogar im Rennen um den Gesamtweltcup dabei.</p>
<p>Mit lediglich 219 Punkten Rückstand auf Mikaela Shiffrin (USA) startet die zweifache Olympia-Zweite von Cortina d&#8217;Ampezzo in die verbleibenden neun Wettkämpfe dieses Winters, von denen fünf in Abfahrt und Super-G stattfinden werden.</p>
<p>Dass sie in den Speed-Disziplinen konstant gute Leistungen zeigt, bewies Aicher am verlängerten Wochenende in den Pyrenäen eindrucksvoll, insbesondere im ersten von zwei Super-G-Rennen, wo sie die Konkurrenz deutlich hinter sich ließ: Mit 0,88 Sekunden Vorsprung sicherte sie sich ihren fünften Weltcup-Sieg vor der Neuseeländerin Alice Robinson &#8211; und niemand war darüber mehr überrascht als sie selbst: &quot;Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mein volles Potenzial ausgeschöpft habe, aber es hat trotzdem gut funktioniert.&quot;</p>
<p>Am folgenden Tag war dann nur eine schnellere unterwegs: Sofia Goggia aus Italien, die 2018 Olympiasiegerin in der Abfahrt und drei Wochen zuvor Olympiadritte hinter Aicher war.</p>
<p>Mit dem zweiten Platz, der zehnten Podiumsplatzierung ihrer Laufbahn, war sie jedoch &quot;auch sehr zufrieden&quot;, einige &quot;kleine Fehler&quot; hätten sie jedoch gebremst, den Steilhang auf dem vom deutschen Trainer Charly Pichler markierten Kurs habe sie außerdem &quot;nicht ganz optimal gemeistert&quot;. Zu Goggia fehlten ihr 0,24 Sekunden.</p>
<p>Neuigkeiten: Die nächste Show von Emma Aicher im Super-G Quelle: Eurosport</p>
<p>Weidle-Winkelmann kämpft mit Unzulänglichkeiten</p>
<p>Für Kira Weidle-Winkelmann lief es nicht ganz optimal, obwohl sie mit Emma Aicher in Cortina d&#8217;Ampezzo gemeinsam Silber in der Team-Kombination errungen hatte. Sie belegte die Plätze elf, sieben und 14 – die 30-Jährige hatte gemischte Empfindungen: &#8222;Es gibt immer wieder gute Skifahrten&#8220;, meinte sie, &#8222;aber auch zu viele große Fehler.&#8220; Ja, die &#8222;Grundform stimmt schon&#8220;, jedoch &#8222;muss ich es einfach mal wieder von oben bis unten durchziehen und die Fehler vermeiden&#8220;.</p>
<p>Emma Aicher äußerte sich nach ihren drei Wettkämpfen als &#8222;sehr zufrieden, es war ein wirklich tolles Wochenende&#8220;. Die nächste Etappe im Weltcup führt ins Val di Fassa, wo ab Freitag zwei Abfahrten sowie ein Super-G stattfinden sollen &#8211; was auch die große Kristallkugel in den Fokus rückt.</p>
<p>Emma Aicher verpasst die Bestzeit von Goggia nur knapp. Quelle: Eurosport</p>
<p>Emma Aicher möchte nicht über ihre geringe Möglichkeit im Gesamtweltcup nachdenken, doch die Realität ist: Diese kleine Möglichkeit besteht, insbesondere da Shiffrin voraussichtlich auf die Abfahrt und den Super-G verzichten wird.</p>
<p>Aicher hingegen lässt sich wie gewohnt nicht aus der Ruhe bringen: &quot;Ich reagiere nicht besser oder schlechter auf externen Druck, ich versuche, das auszublenden. Das hat in dieser Saison ganz gut geklappt, und so werde ich es weiterhin handhaben&quot;, äußerte sie in der &quot;ARD&quot;.</p>
<p>Dies trifft auch auf zwei weitere Gelegenheiten zu: Im Abfahrtsweltcup liegt Aicher noch 94 Punkte hinter der bei den Olympischen Spielen schwer gestürzten Lindsey Vonn &#8211; im Super-G-Weltcup sind es 116 Punkte Rückstand auf Goggia.</p>
<p>Das könnte für Dich ebenfalls von Interesse sein: Nach 22 Jahren im Weltcup zieht Baumann den Schlussstrich.</p>
<p>(SID)</p>
<p>Aicher im Siegerinterview: &quot;Es fühlt sich wirklich großartig an&quot; Quelle: Eurosport</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/emma-aicher-auf-dem-weg-zur-gesamtweltcup-spitze/">Emma aicher: Auf dem Weg zur Gesamtweltcup-Spitze im Ski-Alpin</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Andorra: Emma Aicher glänzt im Weltcup und sichert sich Podestplatz</title>
		<link>https://poellauer-news.at/andorra-emma-aicher-glanzt-im-weltcup-und-sichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Andorra]]></category>
		<category><![CDATA[DSV]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Aicher]]></category>
		<category><![CDATA[Kira Weidle-Winkelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Kristallkugeln]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Sofia Goggia]]></category>
		<category><![CDATA[Soldeu]]></category>
		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Emma Aicher hat im Weltcup in Andorra erneut überzeugt und sich den zweiten Platz im Super-G gesichert. Trotz äußeren Drucks bleibt sie gelassen und fokussiert auf ihre nächsten Erfolge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/andorra-emma-aicher-glanzt-im-weltcup-und-sichert/">Andorra: Emma Aicher glänzt im Weltcup und sichert sich Podestplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weltcup in Soldeu: Goggia schneller &#8211; Aicher glänzt erneut im Super-G Stand: 01.03.2026 • 11:39 Uhr Einen Tag nach ihrem Erfolg im Super-G sichert sich Emma Aicher wieder einen Platz auf dem Weltcup-Podest. Die Jubelgeste der Siegerin verdeutlicht, wie sehr die junge Deutsche in der internationalen Elite angekommen ist. Von Johannes Kirchmeier</p>
<p>Falls es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass Emma Aicher mittlerweile an der Spitze des Ski-Alpin-Weltcups angekommen ist und als derzeit wohl stärkste Speedfahrerin der Welt gilt, dann wurde dieser Beweis am Sonntag (01.03.2026) von der Italienerin Sofia Goggia erbracht.</p>
<p>Goggia, seit vielen Jahren die personifizierte Crème de la Crème unter den Schnellfahrerinnen, beobachtete Aicher, wie sie über die Ziellinie fuhr. Sie bemerkte, dass sie nur knapp vor Aicher lag, was sie zu einer spontanen und leidenschaftlichen Jubelgeste veranlasste. Sie boxte in die Luft und schwang ihre Fäuste kräftig in der Box der Führenden im Ziel. Ihr war klar: Ihr Sieg beim zweiten Super-G in Andorra in Soldeu war nun wohl gesichert.</p>
<p>Emma Aicher sichert sich nach ihrem Triumph den nächsten Platz auf dem Podium in Andorra.</p>
<p>So kam es auch: Goggia sicherte sich am Sonntag den Sieg vor Aicher, die bereits am Samstag erfolgreich war. Die deutsche Spitzenfahrerin, die mit zwei Silbermedaillen von den Olympischen Spielen in Cortina zurückkehrte, feierte nach ihrem fünften Weltcupsieg nun ihren zehnten Podestplatz im Weltcup ihrer Karriere. Den dritten Platz belegte Kajsa Vickhoff Lie aus Norwegen, die ihren ersten Podiumsplatz im Super-G dieser Saison erreichte.</p>
<p>&quot;Einige kleine Fehler&quot; hat Aicher im Interview mit der Sportschau zwar zugegeben, jedoch betont sie: &quot;Ich bin mit meinem Skifahren sehr zufrieden.&quot; Der Druck von außen wächst, auch Goggia hat inzwischen Aichers Stärke erkannt. Doch Aicher bleibt so gelassen, wie sie es immer war. Es scheint, als ginge es ihr auch jetzt nur um den nächsten Sieg im Schülerrennen.</p>
<p>Die veränderten Wetterverhältnisse in Andorra beeinträchtigen Aicher nicht.</p>
<p>Locker, entspannt und cool &#8211; so reagiert Aicher auf den Druck von außen, der nach ihren zwei Silbermedaillen bei den Olympischen Spielen entsteht: &quot;Ich werde durch äußeren Druck nicht besser oder schlechter&quot;, erklärt sie verständlicherweise: &quot;Deshalb versuche ich, das einfach auszublenden, da es mir nichts nützt. Das hat in dieser Saison sehr gut funktioniert.&quot;</p>
<p>Unabhängig von den Wetterverhältnissen muss erwähnt werden: Am Sonntag zog es etwas auf und die Temperaturen stiegen. Dies hatte zwar auch Auswirkungen auf die Piste und den Schnee. Dennoch kam Aicher erneut hervorragend mit den Bedingungen zurecht, wählte wieder das passende Material und zeigte das richtige Skigefühl für die Strecke.</p>
<p>DSV-Trainer Pichler bereitete Aichers nächsten Erfolgslauf vor</p>
<p>Vielleicht lag es auch daran, dass ihr Trainer Charly Pichler die Laufbedingungen festgelegt hatte. Pichler änderte im Vergleich zum Vortag wenig. &quot;Der gestrige Lauf war gut&quot;, erklärte er am Mikrofon der Sportschau: &quot;Aufgrund der Wetterverhältnisse und der warmen Temperaturen ist der Schnee weich, da kann man grundsätzlich nicht alles verändern, da dies zu einer sehr unruhigen Piste führen würde.&quot;</p>
<p>Deshalb stellte er ihn ähnlich ein, es beginne wieder bei Null. Er lobte Aicher für ihr Gespür für die Wellen, ihre Grundgeschwindigkeit im Flachen und ihre Technik im Riesentorlauf.</p>
<p>Die Aicher-Stärken harmonieren mit dem Berg in Andorra, Soldeu.</p>
<p>Gerade diese Eigenschaften sind auf dem Berg in Andorra unerlässlich für den Erfolg. Es geht schließlich darum, besonders im technisch herausfordernden Mittelteil keine Zeit zu verlieren, während man oben und unten in den Gleitpassagen ebenfalls zügig unterwegs sein muss.</p>
<p>Die zweite Deutsche, Kira Weidle-Winkelmann, hatte an diesem Wochenende weniger Erfolg als Aicher. Besonders im technisch anspruchsvollen Mittelteil büßte die Schnellfahrerin am Sonntag über eine Sekunde auf die Führenden ein, da sie nicht fehlerfrei durch die engen Tore in den Radien kam.</p>
<p>Weidle-Winkelmann kämpft mit Schwierigkeiten</p>
<p>&quot;Es war definitiv ein erheblicher Fehler, der derzeit zu viel ist&quot;, bemerkte Weidle-Winkelmann: &quot;Ich war eigentlich schon kurz davor, auszuscheiden, aber ich habe es irgendwie noch geschafft. Dass es nicht schnell geht, ist jedoch offensichtlich.&quot;</p>
<p>Am Ende belegte sie den 14. Platz, während auch Fabiana Dorigo um Weltcup-Punkte kämpfte, jedoch letztendlich den 33. Platz erreichte. Weidle-Winkelmann äußerte, dass die Grundform und das Skifahren an sich stimmen: &quot;Ich muss es einfach wieder von oben bis unten durchziehen.&quot;</p>
<p>Aicher tritt in Andorra im Abfahrtslauf und Super-G um Kristallkugeln an.</p>
<p>Es ist genau das, was Aicher Woche für Woche erreicht. Die 22-Jährige hat in dieser Saison sogar realistische Chancen, um den Gewinn der Disziplin-Kristallkugeln in Abfahrt und Super-G mitzufahren.</p>
<p>In der Abfahrt hatte die Athletin des SC Mahlstetten als Zweitplatzierte einen Rückstand von 94 Punkten auf Lindsey Vonn. Die Amerikanerin kann jedoch aufgrund ihrer schweren Verletzung von Olympia in diesem Winter kein weiteres Rennen mehr fahren &#8211; Aicher befindet sich also drei Rennen vor dem Ende in der besten Ausgangsposition.</p>
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		<title>Sofia Goggia: Die unerschütterliche Rückkehr der Skirennfahrerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 20:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Skirennfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Sofia Goggia]]></category>
		<category><![CDATA[Sportheldin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einführung Sofia Goggia, die berühmte italienische Skirennfahrerin, hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, nicht nur für ihre spektakulären Leistungen auf der Piste, sondern auch für ihre bemerkenswerte Fähigkeit, aus Verletzungen stärker zurückzukommen. Ihr Werdegang ist ein Beispiel für Entschlossenheit und Leidenschaft im Sport und hat Millionen von Fans inspiriert. In diesem...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einführung</h2>
<p>Sofia Goggia, die berühmte italienische Skirennfahrerin, hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, nicht nur für ihre spektakulären Leistungen auf der Piste, sondern auch für ihre bemerkenswerte Fähigkeit, aus Verletzungen stärker zurückzukommen. Ihr Werdegang ist ein Beispiel für Entschlossenheit und Leidenschaft im Sport und hat Millionen von Fans inspiriert. In diesem Artikel beleuchten wir die jüngsten Leistungen von Goggia und die Bedeutung ihres Comebacks für den Skisport.</p>
<h2>Die Rückkehr von Sofia Goggia</h2>
<p>Nach einer schweren Verletzung, die sie bei der Weltmeisterschaft 2023 erlitten hat, kehrte Goggia in der aktuellen Saison zurück. Trotz der Herausforderungen, die die Rehabilitation mit sich brachte, bewies sie, dass sie nicht nur entschlossen ist, sondern auch über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt. Bei den ersten Qualifikationsrennen dieser Saison zeigte sie sofort wieder ihre beeindruckende Form, indem sie mehrere Top-10-Platzierungen erzielte.</p>
<h2>Aktuelle Ereignisse und Erfolge</h2>
<p>In den letzten Rennen, die im Rahmen des Weltcups stattfanden, konnte Goggia ihre außergewöhnlichen Talente unter Beweis stellen. Bei den Abfahrten in St. Anton und Cortina d&#8217;Ampezzo belegte sie den zweiten und dritten Platz und bestätigte damit, dass sie sich unter den besten Athleten der Welt fest etabliert hat. Ihre Leistungen in dieser Saison zeigen den Kampfgeist und die Leidenschaft, die sie auszeichnen und haben sie zu einer ernsthaften Anwärterin auf die große Kristallkugel gemacht.</p>
<h2>Die Bedeutung für den Skisport</h2>
<p>Goggias Rückkehr hat nicht nur positive Auswirkungen auf ihre Karriere, sondern auch auf den gesamten Skisport. Ihre Fähigkeit, zurückzukommen und in einem solch hohen Niveau zu konkurrieren, inspiriert nicht nur junge Athleten, sondern stellt auch die Innovationskraft und den Wettbewerb im Skisport unter Beweis. Goggia hat es geschafft, die Medienberichterstattung über den Skisport anzuziehen und hat das Interesse am Skifahren neu belebt. Experten glauben, dass ihre Rückkehr die Tür für mehr Sponsoring und Unterstützung für den Sport öffnen könnte.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Geschichte von Sofia Goggia ist ein beeindruckendes Beispiel für Entschlossenheit, Talent und Durchhaltevermögen. Ihr Comeback und ihre noch jungen Erfolge lassen darauf schließen, dass sie weiterhin eine herausragende Rolle im Weltcup und auf internationaler Ebene spielen wird. Für die Fans, die sie auf ihrer Reise begleiten, bleibt die Spannung hoch, was die nächsten Wettkämpfe bringen werden. Goggias Einfluss auf den Skisport ist unverkennbar und wird die nächsten Generationen von Skirennfahrerinnen prägen.</p>
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		<title>Sofia Goggia: Die Skirennfahrerin der Extraklasse</title>
		<link>https://poellauer-news.at/sofia-goggia-die-skirennfahrerin-der-extraklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 22:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Athlete Biography]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Skirennfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Sofia Goggia]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einführung Sofia Goggia, die italienische Skirennfahrerin, ist eine herausragende Athletin im alpinen Skiwettbewerb und gehört zu den erfolgreichsten Sportlerinnen ihrer Disziplin. Ihre Leistungen auf internationaler Ebene und ihr unermüdlicher Einsatz haben nicht nur viele Medaillen, sondern auch die Herzen von Skifans weltweit gewonnen. Karrierehöhepunkte Im Jahr 2018 machte Goggia Geschichte, als sie die Goldmedaille in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einführung</h2>
<p>Sofia Goggia, die italienische Skirennfahrerin, ist eine herausragende Athletin im alpinen Skiwettbewerb und gehört zu den erfolgreichsten Sportlerinnen ihrer Disziplin. Ihre Leistungen auf internationaler Ebene und ihr unermüdlicher Einsatz haben nicht nur viele Medaillen, sondern auch die Herzen von Skifans weltweit gewonnen.</p>
<h2>Karrierehöhepunkte</h2>
<p>Im Jahr 2018 machte Goggia Geschichte, als sie die Goldmedaille in der Abfahrt bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gewann. Dies war ein außergewöhnlicher Moment für die italienische Skifahrer-Community und ein Meilenstein in ihrer Karriere.</p>
<p>In der darauf folgenden Saison 2021/2022 krönte sie ihre Leistungen mit dem Gewinn des Abfahrtsweltcups, und im Januar 2023 sicherte sie sich einen weiteren wichtigen Sieg in Cortina d’Ampezzo, wo sie ihre Saison mit einer spektakulären Fahrt beendete.</p>
<h2>Aktuelle Nachrichten und Leistung</h2>
<p>Aktuell bereitet sich Sofia Goggia auf die bevorstehenden Weltmeisterschaften vor, wo sie wieder einmal die Favoritin im Abfahrts- und Super-G-Rennen ist. Trotz einiger Verletzungen in der Vergangenheit hat sie bewiesen, dass sie in der Lage ist, sich zurückzukämpfen und weiter auf höchstem Niveau zu konkurrieren.</p>
<p>Ihr Trainer und das Team sind optimistisch, dass sie weitere Medaillen gewinnen kann, während die Konkurrenz noch nie so stark war. Athletinnen wie Mikaela Shiffrin und Lara Gut-Behrami stellen große Herausforderungen dar, aber Goggias Kampfgeist und Erfahrung machen sie zu einer ernsthaften Bedrohung.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sofia Goggia bleibt eine Schlüsselfigur im alpinen Ski-Rennsport und inspiriert junge Athleten auf der ganzen Welt. Ihre Geschichte von Durchhaltevermögen und Erfolg zeigt, wie wichtig Hingabe und Leidenschaft sind. Mit den kommenden Wettkämpfen wird erwartet, dass sie ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten unter Beweis stellt und die Welt erneut in Staunen versetzt. Fans und Sportexperten sind sich einig: Sofia Goggia wird weiterhin eine bedeutende Rolle im Skirennsport spielen.</p>
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