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	<title>Ski Alpin Beiträge - poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 May 2026 19:46:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Ski Alpin Beiträge - poellauer-news</title>
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	<item>
		<title>Alice Robinson beendet Partnerschaft mit Salomon</title>
		<link>https://poellauer-news.at/alice-robinson/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 19:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[alice robinson]]></category>
		<category><![CDATA[Otago Sports Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Salomon]]></category>
		<category><![CDATA[Ski Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alice Robinson hat überraschend ihre Zusammenarbeit mit Salomon beendet. Dies geschah nach einer erfolgreichen Saison im Ski Alpin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alice Robinson überrascht mit der Ankündigung, ihre <strong>vierjährige Partnerschaft</strong> mit Salomon zu beenden. Dies geschah trotz einer erfolgreichen Saison im Ski Alpin. Robinson hat die letzte Saison auf dem fünften Platz des Gesamtweltcups beendet.</p>
<p>In der letzten Saison erzielte sie sieben Podestplätze im Weltcup. Ihr erster Super-G-Sieg in St. Moritz war ein Höhepunkt ihrer Karriere. Robinson äußerte sich emotional über die gemeinsame Zeit mit Salomon.</p>
<p><strong>Wichtige Fakten:</strong></p>
<ul>
<li>Alice Robinson beendet die Zusammenarbeit mit Salomon nach vier Jahren.</li>
<li>Robinson feierte ihren ersten Super-G-Sieg in St. Moritz.</li>
<li>Sie wurde als Finalistin für die Otago Sports Awards nominiert.</li>
</ul>
<p>Robinson ist 24 Jahre alt und hat in ihrer Karriere bedeutende Erfolge erzielt, darunter mehrere Saisonsiege. Sie kündigte an, dass &#8222;etwas Neues kommt&#8220; und dass Salomon immer einen besonderen Platz in ihrem Herzen haben wird.</p>
<p><strong>Zitate von Alice Robinson:</strong></p>
<ul>
<li>&#8222;Die letzten vier Jahre haben mir sehr viel bedeutet.&#8220;</li>
<li>&#8222;Worte können nicht beschreiben, wie dankbar ich bin.&#8220;</li>
<li>&#8222;Etwas Neues kommt &#8211; bleibt dran.&#8220;</li>
</ul>
<p>Die Entscheidung von Robinson könnte Auswirkungen auf ihre zukünftige Karriere im Weltcup haben. Die Ski-Community wird gespannt verfolgen, was als Nächstes kommt.</p>
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		<item>
		<title>Ski Alpin: Cornelia Hütter könnte nach 15 Jahren im Profisport ihr Karriereende bekannt geben</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ski-alpin-cornelia-hutter-konnte-nach-15-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:19:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Abfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Hütter]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[ÖSV]]></category>
		<category><![CDATA[Ski Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cornelia Hütter könnte nach 15 Jahren im Profisport ihr Karriereende bekannt geben. Sie zählt zu den besten Läuferinnen des ÖSV.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ski-alpin-cornelia-hutter-konnte-nach-15-jahren/">Ski Alpin: Cornelia Hütter könnte nach 15 Jahren im Profisport ihr Karriereende bekannt geben</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Cornelia Hütter könnte nach <strong>15 Jahren</strong> im Profisport ihr Karriereende bekannt geben. Die österreichische Skirennläuferin hat in ihrer Laufbahn insgesamt <strong>zehn Weltcuprennen</strong> gewonnen.</p>
<p>Hütter hat auch zwei Bronzemedaillen bei Olympia und Weltmeisterschaften errungen. Ihr Weltcup-Debüt gab sie am <strong>2. Dezember 2011</strong> in Lake Louise. In der Saison 2023/24 eroberte sie die kleine Kristallkugel in der Abfahrt.</p>
<p>Die Athletin hat in ihrer Karriere mehrere Verletzungen überwunden, darunter <strong>drei Kreuzbandrisse</strong>. Trotz dieser Rückschläge zählt sie zu den besten Läuferinnen des ÖSV.</p>
<p>Hütter stellte sich hinter den ehemaligen ÖSV-Damenchef Roland Assinger. &#8222;Das ist eine Auszeichnung für mich&#8220;, sagte Niklas Skaardal über seine neue Rolle, die Ski von Mikaela Shiffrin zu betreuen.</p>
<p>Die endgültige Entscheidung über ihr Karriereende steht jedoch noch aus. Beobachter erwarten, dass sie bald Klarheit schaffen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ski-alpin-cornelia-hutter-konnte-nach-15-jahren/">Ski Alpin: Cornelia Hütter könnte nach 15 Jahren im Profisport ihr Karriereende bekannt geben</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cornelia Hütter: Entscheidung über ihre Zukunft im Profisport</title>
		<link>https://poellauer-news.at/cornelia-hutter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 19:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Abfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Hütter]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[ÖSV]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Assinger]]></category>
		<category><![CDATA[Ski Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cornelia Hütter wird am 4. Mai 2026 in Graz bekanntgeben, ob sie nach 15 Jahren im Profisport zurücktritt. Ihre Karriere umfasst zahlreiche Erfolge im Ski Alpin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/cornelia-hutter/">Cornelia Hütter: Entscheidung über ihre Zukunft im Profisport</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Cornelia Hütter wird am <strong>4. Mai 2026</strong> in Graz bekanntgeben, ob sie nach <strong>15 Jahren</strong> im Profisport zurücktritt. Die Abfahrtsweltcup-Siegerin von 2023/24 hat eine Entscheidung über ihre sportliche Zukunft getroffen.</p>
<p>Hütter hat in ihrer Karriere bedeutende Erfolge erzielt. Sie gewann insgesamt <strong>zehn Weltcuprennen</strong>, darunter je <strong>fünf Abfahrten</strong> und <strong>Super-G</strong>. Zudem sicherte sie sich zwei Bronzemedaillen bei den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften.</p>
<p>Ihr Weltcup-Debüt war am <strong>2. Dezember 2011</strong> in Lake Louise. Am <strong>21. Dezember 2013</strong> feierte sie ihren ersten Podestplatz in Val d&#8217;Isère.</p>
<p>Trotz ihrer Erfolge hatte Hütter mit Verletzungen zu kämpfen. Sie erlitt drei Kreuzbandrisse sowie eine Milz- und Lungenverletzung.</p>
<p>Hütter hat sich hinter dem ÖSV-Damenchef Roland Assinger gestellt. Sie betonte: &#8222;Es macht extrem viel Spaß.&#8220; Dennoch äußerte sie auch, dass &#8222;es oft arg auf und ab geht.&#8220;</p>
<p>Am 4. Mai wird die Pressekonferenz stattfinden. Der Zeitpunkt und die Anwesenheit deuten darauf hin, dass sie dort verkünden wird, dass sie ihre Ski nach 15 Jahren in die Ecke stellen wird. Doch ob Cornelia Hütter tatsächlich zurücktritt oder ihre Karriere fortsetzt, ist noch unklar.</p>
<p>Die bevorstehende Entscheidung wird sowohl für Hütter als auch für den ÖSV von großer Bedeutung sein. Ihre Erfolge haben das Bild des österreichischen Ski Alpin geprägt und viele junge Athleten inspiriert.</p>
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		<item>
		<title>Ski Alpin: Johannes Zöchling wird neuer Cheftrainer der ÖSV-Frauen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ski-alpin-johannes-zochling-wird-neuer-cheftrainer-der/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 21:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Alpiner Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Zöchling]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Liensberger]]></category>
		<category><![CDATA[ÖSV]]></category>
		<category><![CDATA[Riley Seger]]></category>
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		<category><![CDATA[Trainerwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johannes Zöchling wird ab dem 1. Mai neuer Cheftrainer der ÖSV-Frauen im Ski Alpin. Riley Seger hat seinen Rücktritt erklärt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ski-alpin-johannes-zochling-wird-neuer-cheftrainer-der/">Ski Alpin: Johannes Zöchling wird neuer Cheftrainer der ÖSV-Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Zöchling wird ab dem 1. Mai 2026 neuer Cheftrainer der ÖSV-Frauen im Ski Alpin. Zöchling, der bereits zwischen 2010 und 2024 im Verband tätig war, bringt umfangreiche Erfahrung mit, nachdem er Katharina Liensberger zu zwei WM-Goldmedaillen in Cortina 2021 führte.</p>
<p>Mario Stecher, der Sportliche Leiter des ÖSV, äußerte sich positiv über die Ernennung: &#8222;Mit Johannes Zöchling haben wir einen Trainer gewonnen, der über viele Jahre hinweg bewiesen hat, dass er Athletinnen und Athleten erfolgreich weiterentwickeln kann.&#8220; Zöchling selbst erklärte: &#8222;Es ist eine verantwortungsvolle Position, die ich sehr gerne annehme.&#8220; </p>
<p>In der gleichen Zeit hat Riley Seger, ein 28-jähriger Athlet, seinen Rücktritt vom aktiven Wettkampfsport erklärt. Seger beendete seine Karriere nach 49 Weltcup-Starts und erreichte dabei vier Top-15-Platzierungen im Super-G. Sein bester Platz war ein 10. Rang in Aspen 2023.</p>
<p>Riley Seger kommentierte seinen Rücktritt mit den Worten: &#8222;Die Saison ist vorbei und es ist Zeit, Abschied zu nehmen.&#8220; Er fügte hinzu: &#8222;Ich fühle mich bereit, das nächste Kapitel meines Lebens zu beginnen.&#8220; </p>
<p>Johannes Zöchling hat zuvor als Fitnesstrainer gearbeitet und war Gruppentrainer im ÖSV, was ihm ein tiefes Verständnis für die Strukturen des Verbandes verleiht. Seine Ernennung wird von vielen als Schritt in die richtige Richtung für die Entwicklung der ÖSV-Frauen im Ski Alpin angesehen.</p>
<p>Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu sehen, wie Zöchling die Mannschaft auf die nächsten Wettkämpfe vorbereitet und welche neuen Strategien er einführen wird. Details bleiben unbestätigt.</p>
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		<item>
		<title>Julia Scheib gewinnt den kleinen Kristallglobus im Riesenslalom</title>
		<link>https://poellauer-news.at/julia-scheib/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 20:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Camille Rast]]></category>
		<category><![CDATA[Comeback]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Scheib]]></category>
		<category><![CDATA[Kristallglobus]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Riesenslalom]]></category>
		<category><![CDATA[Ski Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Julia Scheib hat den kleinen Kristallglobus im Riesenslalom gewonnen, was ihren bemerkenswerten Comeback nach Verletzungen unterstreicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Julia Scheib hat kürzlich den kleinen Kristallglobus für den Riesenslalom gewonnen, was den ersten Sieg einer österreichischen Frau in dieser Disziplin seit zehn Jahren markiert. Mit insgesamt <strong>720 Punkten</strong> setzte sie sich deutlich gegen ihre Konkurrentin Camille Rast durch, die <strong>511 Punkte</strong> erzielte.</p>
<p>Der Sieg ist besonders bemerkenswert, da Scheib in den letzten Jahren mit schweren Verletzungen zu kämpfen hatte, darunter zwei Kreuzbandrisse und eine Meniskusverletzung. Ihr Comeback folgte auf mehrere Operationen und eine intensive Rehabilitation im Jahr 2022.</p>
<p>In einem Interview äußerte Scheib, dass ihr Sieg nicht nur für die Trophäe stehe, sondern auch für die Herausforderungen, die sie überwinden musste. &#8222;Das bedeutet mit mehr als nur die Trophäe&#8220;, erklärte sie und betonte die Bedeutung ihrer Reise zurück auf die Piste.</p>
<p>Vor ihren Verletzungen hatte Scheib oft an ihrem Können gezweifelt. &#8222;Ich habe mich gefragt, ob ich jemals wieder dieses Level erreichen kann&#8220;, gestand sie. Diese Zweifel machten ihren Sieg umso wertvoller.</p>
<p>Nach dem Gewinn des kleinen Kristallglobus feierte Scheib gemeinsam mit ihrem Team. &#8222;Wir haben sehr viel Spaß gehabt. Und es hat ja einen Grund zum Feiern gegeben&#8220;, sagte sie, was die Freude über ihren Erfolg unterstreicht.</p>
<p>Die Rückkehr von Julia Scheib in die Spitze des Riesenslaloms ist nicht nur ein persönlicher Triumph, sondern auch ein bedeutender Moment für den österreichischen Ski Verband (ÖSV). Ihr Erfolg inspiriert nicht nur junge Athleten, sondern zeigt auch, dass mit Entschlossenheit und Unterstützung große Herausforderungen überwunden werden können.</p>
<p>Die Unterstützung von Familie, Team und Fans spielte eine entscheidende Rolle in Scheibs Rückkehr. &#8222;Ich danke meinem Team, meiner Familie und allen Unterstützern, die in schwierigen Zeiten an mich geglaubt haben&#8220;, fügte sie hinzu.</p>
<p>Insgesamt steht Julia Scheib nun an einem Wendepunkt ihrer Karriere, bereit, weitere Erfolge zu erzielen und ihre Geschichte fortzuschreiben. Ihr Sieg im Riesenslalom ist ein Zeichen für Durchhaltevermögen und den unermüdlichen Kampfgeist, der sie auszeichnet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Orf sport: Julia Scheib und die Erfolge im alpinen Skisport</title>
		<link>https://poellauer-news.at/orf-sport-julia-scheib-und-die-erfolge-im/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 02:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Scheib]]></category>
		<category><![CDATA[Moser Medical Graz 99ers]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Wanner]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Assinger]]></category>
		<category><![CDATA[Ski Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Julia Scheib hat in der Saison 2023/24 die Kristallkugel im Riesentorlauf gewonnen. Die Erfolge der österreichischen Skifahrer und Eishockeymannschaften werden beleuchtet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Es ist ein Supergefühl“,</strong> sagte Julia Scheib nach ihrem triumphalen Gewinn der Kristallkugel im Riesentorlauf. Diese Leistung markiert einen bedeutenden Erfolg für die österreichische Skifahrerin in einer Saison, die für das Damen-Team bisher herausfordernd war.</p>
<p>In der Saison 2023/24 konnten die Österreicherinnen nur zwei Siege im Weltcup erzielen, während die Männer des österreichischen Skiteams sechs Siege feierten. Dies verdeutlicht die Diskrepanz zwischen den Leistungen der beiden Geschlechter im alpinen Skisport. <strong>„Das ganze Jahr über die Beste zu sein, das ist sportlich gesehen für mich und wahrscheinlich auch für sie das Wertvollste“,</strong> kommentierte Roland Assinger, der die Leistungen von Scheib und ihren Teamkolleginnen aufmerksam verfolgt.</p>
<p>Die alpine Kerndisziplin war in der jüngeren Vergangenheit die schwächste der rot-weiß-roten Damen. Österreich ist im alpinen Skisport nur die zweite Kraft hinter der Schweiz, die in dieser Saison den Nationencup mit 706 Punkten Vorsprung auf Österreich gewann. Julia Scheib konnte in dieser Saison 720 ihrer 732 Punkte im Riesentorlauf sammeln, was ihre Dominanz in dieser Disziplin unterstreicht.</p>
<p>Im Eishockeybereich gab es ebenfalls bemerkenswerte Entwicklungen. Die Moser Medical Graz 99ers wurden zum ersten Meister in der Vereinsgeschichte gekrönt. Dies ist ein historischer Moment für den Verein und zeigt das Wachstum des Eishockeysports in Österreich. Zudem schaffte es Fehervar als erster Verein, der als Zehntplatzierter des Grunddurchgangs ins Halbfinale vorzustoßen, was die Wettbewerbsfähigkeit der Liga unterstreicht.</p>
<p>In den Play-offs musste der KAC eine Niederlage gegen Fehervar hinnehmen, die Serie endete mit 4:2. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Eishockeyszene in Österreich dynamisch und unvorhersehbar ist.</p>
<p>Ein weiterer aufstrebender Athlet ist Paul Wanner, der für den niederländischen Club PSV Eindhoven spielt. Wanner, der zuvor für die deutsche U21-Nationalmannschaft aktiv war, ist der jüngste Profispieler in der Geschichte von Bayern München. <strong>„Ich habe mir nicht so viel Druck gemacht“,</strong> erklärte Wanner, während er seine Erfahrungen in der neuen Liga reflektierte. <strong>„Ich glaube, da ist sehr viel möglich“,</strong> fügte er hinzu, was auf seine Ambitionen und das Potenzial hinweist, das er sieht.</p>
<p>Die Erfolge und Herausforderungen sowohl im alpinen Skisport als auch im Eishockey verdeutlichen die aktuelle Situation des Sports in Österreich. Während die Männer im Skisport dominieren, kämpfen die Frauen um Anerkennung und Erfolge. Die Entwicklungen im Eishockey zeigen, dass auch hier viel Bewegung und Potenzial vorhanden ist.</p>
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		<item>
		<title>Weltcup Finale Ski Alpin: Shiffrin feiert 110. Sieg in Hafjell</title>
		<link>https://poellauer-news.at/weltcup-finale-ski-alpin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 22:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Alexis Pinturault]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Aicher]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Hafjell]]></category>
		<category><![CDATA[Mikaela Shiffrin]]></category>
		<category><![CDATA[Ski Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Skisport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportnews]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mikaela Shiffrin gewann den Slalom beim Weltcup-Finale in Hafjell und feierte ihren 110. Weltcup-Sieg. Die Entscheidung im Gesamtweltcup der Frauen fällt im letzten Rennen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung im Gesamtweltcup der Frauen fällt im allerletzten Rennen. Beim Weltcup-Finale in Hafjell zeigte Mikaela Shiffrin eine beeindruckende Leistung und gewann den Slalom. Dies war nicht nur ein weiterer Sieg für die US-amerikanische Skifahrerin, sondern auch ihr 110. Weltcup-Sieg, was sie zur erfolgreichsten Skifahrerin in der Geschichte des Sports macht.</p>
<p>Shiffrin sicherte sich mit ihrem Sieg die kleine Kristallkugel im Slalom, die sie bereits vor dem Rennen gewonnen hatte. Ihr Zeitvorsprung von 1,32 Sekunden vor der zweitplatzierten Wendy Holdener unterstreicht ihre Dominanz in dieser Disziplin. Emma Aicher, die Dritte wurde, benötigt nun einen Sieg im letzten Rennen, um Shiffrin den Gesamtweltcup noch zu entreißen.</p>
<p>Die österreichische Skifahrerin Katharina Truppe, die im Slalom den vierten Platz belegte, äußerte sich positiv über ihre Saison: &#8222;Es war definitiv meine beste Saison bisher, konstant unter den sieben, das freut mich.&#8220; Katharina Huber landete auf dem 20. Platz, während Katharina Gallhuber im ersten Durchgang ausschied.</p>
<p>Ein weiterer bedeutender Moment des Tages war der Abschied von Alexis Pinturault, der nach 355 Weltcup-Rennen seine Karriere beendete. Pinturault, der insgesamt 34 Siege und 77 Podestplätze im Weltcup feierte, sagte: &#8222;Eine schöne Art aufzuhören.&#8220; Er gewann vor fünf Jahren den Gesamtweltcup und hinterlässt eine beeindruckende Bilanz.</p>
<p>Shiffrin, die nach ihrem Sieg in Hafjell mit 85 Punkten Vorsprung im Gesamtweltcup führt, wird im letzten Rennen unter Druck stehen, da Aicher alles daran setzen wird, den Titel zu gewinnen. &#8222;Diese Kugel ist das Symbol für alles, was mein Team geleistet hat,&#8220; sagte Shiffrin nach ihrem Sieg und betonte die Bedeutung ihrer Mannschaft für ihren Erfolg.</p>
<h2>The numbers</h2>
<p>Die Zahlen sprechen für sich: Shiffrin hat nun 110 Weltcup-Siege erreicht, während Pinturault mit 34 Siegen und 77 Podestplätzen in die Geschichte eingeht. Die bevorstehenden Rennen werden entscheidend sein, um zu sehen, ob Aicher Shiffrin im Gesamtweltcup noch herausfordern kann. Details remain unconfirmed.</p>
<p>Die Spannung bleibt bis zum letzten Rennen hoch, und es bleibt abzuwarten, ob Shiffrin ihren Titel verteidigen kann oder ob Aicher die Sensation gelingt. Die Fans dürfen sich auf ein packendes Finale freuen, das die Saison im Ski Alpin krönen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/weltcup-finale-ski-alpin/">Weltcup Finale Ski Alpin: Shiffrin feiert 110. Sieg in Hafjell</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ariane Rädler: Aktuelle Entwicklungen im Super-G</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ariane-radler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 21:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Alpiner Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane Rädler]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Hütter]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Ski]]></category>
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		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ariane Rädler erreichte im letzten Super-G der Saison den siebten Platz. Die ÖSV-Frauen blieben ohne Podestplätze.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ariane-radler/">Ariane Rädler: Aktuelle Entwicklungen im Super-G</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Im letzten Super-G der Saison 2023 fanden sich die Athletinnen der österreichischen Ski-Nationalmannschaft in einer herausfordernden Situation wieder. Ariane Rädler, die in der Saison immer wieder auf sich aufmerksam machte, landete auf dem siebten Platz mit einem Rückstand von +1,19 Sekunden.</p>
<p>Das beste Ergebnis der Österreicherinnen erzielte Cornelia Hütter, die den fünften Platz belegte. Trotz dieser Leistung blieb die gesamte Mannschaft ohne einen einzigen Podestplatz in dieser Saison, was für die ÖSV-Frauen eine enttäuschende Bilanz darstellt.</p>
<p>Die Dominanz im Super-G wurde von der italienischen Athletin Sofia Goggia unterstrichen, die die kleine Kristallkugel für den besten Super-G in dieser Saison gewann. Dies ist ein weiterer Beweis für die Stärke der Konkurrenz, die die Österreicherinnen in den letzten Jahren herausgefordert hat.</p>
<p>Die Situation ist besonders bemerkenswert, da die ÖSV-Frauen seit der Saison 1996/97 keinen Top-drei-Rang im Super-G erreichen konnten. Diese lange Durststrecke hat die Erwartungen an die Mannschaft erhöht und die Notwendigkeit für Verbesserungen verdeutlicht.</p>
<p>Hütter, die in der Vergangenheit eine Bronzemedaille im Super-G bei den Olympischen Spielen gewonnen hat, äußerte sich nach dem Rennen: „Ich will nicht sudern, aber ich mag diesen Schnee einfach nicht.“ Ihre Worte spiegeln die Frustration wider, die viele Athletinnen in dieser Saison empfunden haben.</p>
<p>Zusätzlich zu Rädler und Hütter erzielten auch Mirjam Puchner und Nina Ortlieb Platzierungen im Super-G, wobei Puchner den zwölften und Ortlieb den einundzwanzigsten Platz belegte. Diese Ergebnisse zeigen, dass die ÖSV-Frauen zwar konkurrenzfähig sind, jedoch noch erhebliche Herausforderungen vor sich haben.</p>
<p>Die Rückstände der Athletinnen auf die Podiumsplätze waren ebenfalls bemerkenswert. Emma Aicher, die auf Platz vier landete, hatte einen Rückstand von nur 0,61 Sekunden, während Corinne Suter und Kira Weidle-Winkelmann mit Rückständen von 0,32 und 0,6 Sekunden auf den Plätzen zwei und drei folgten.</p>
<p>Die aktuellen Entwicklungen im Super-G werfen Fragen auf, wie die ÖSV-Frauen ihre Leistung in der kommenden Saison verbessern können. Die Athletinnen müssen sich den Herausforderungen stellen und Strategien entwickeln, um wieder in die Top-Ränge zurückzukehren.</p>
<p>Insgesamt bleibt die Situation der ÖSV-Frauen im Super-G angespannt, und es wird interessant sein zu beobachten, wie sie sich auf die nächste Saison vorbereiten werden.</p>
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		<title>Ski Alpin: Ilka Stuhec und Ana Bucik Jogan treten zurück</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ski-alpin-ilka-stuhec-und-ana-bucik-jogan/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Bucik Jogan]]></category>
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		<category><![CDATA[Skisport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ilka Stuhec und Ana Bucik Jogan haben ihren Rücktritt aus dem professionellen Ski Alpin nach der aktuellen Saison angekündigt.</p>
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<p>Ilka Stuhec und Ana Bucik Jogan haben ihren Rücktritt aus dem professionellen Ski Alpin nach der aktuellen Saison angekündigt. Stuhec, 35 Jahre alt, hat in ihrer Karriere 11 Weltcup-Rennen gewonnen und stand 11 weitere Male auf dem Podium. Sie gewann zudem zwei Goldmedaillen bei den Weltmeisterschaften 2017 und 2019.</p>
<p>Ana Bucik Jogan, 32 Jahre alt, erzielte ihr bestes Ergebnis im Weltcup, als sie im Januar 2018 in Lenzerheide den dritten Platz in der Alpinen Kombination belegte. Insgesamt hat sie an 212 Weltcup-Rennen teilgenommen und erreichte dabei drei Podiumsplätze.</p>
<p>Stuhec äußerte sich zu ihrem Rücktritt mit den Worten: &#8222;Die Zeit ist gekommen.&#8220; Bucik Jogan bedankte sich mit den Worten: &#8222;Danke, Skifahren! Ich war ein kleines Mädchen mit großen Träumen für diesen Sport.&#8220; Ihre Rücktritte markieren das Ende einer Ära im Ski Alpin.</p>
<pIn der Zwischenzeit wird Jasmina Suter, die 30 Jahre alt ist, nicht mehr an den Weltcup-Rennen in dieser Saison teilnehmen, nachdem sie sich bei einem Vorfall verletzt hat, bei dem sie von einer Kuh auf den Kopf getroffen wurde. Suter erklärte: "Kurz vor Andorra wurde ich von einer Kuh auf den Kopf getroffen (kein Witz). Ich habe trotzdem versucht, für das Weltcup-Finale fit zu werden, aber leider hat das nicht funktioniert."</p>
<p>In einem anderen Bereich des Ski Alpin haben Maxine und Matteo Riess beim Kidstrophy, dem größten Kinderskirennen Österreichs, gute Leistungen gezeigt. Sie traten gegen junge Talente aus Österreich und dem Ausland an.</p>
<p>Die Rücktritte von Stuhec und Bucik Jogan sowie die Verletzung von Suter werfen Fragen über die Zukunft dieser Athletinnen und den Ski Alpin Sport insgesamt auf. Details bleiben unbestätigt.</p>
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		<title>Roland Assinger: Rücktritt als Cheftrainer der ÖSV-Damen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/roland-assinger-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 03:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Abfahrtsweltcup]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Ski]]></category>
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		<category><![CDATA[Ski Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Sportnews]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Roland Assinger hat seinen Rücktritt als Cheftrainer der alpinen ÖSV-Damen bekanntgegeben. Nach drei Jahren erfolgreicher Arbeit blickt er stolz auf seine Erfolge zurück.</p>
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<p>„Nach drei intensiven, emotionalen und vor allem erfolgreichen Jahren habe ich nach langen Überlegungen beschlossen, meine Funktion als Cheftrainer mit Saisonende zurückzulegen“, erklärte Roland Assinger bei der Bekanntgabe seines Rücktritts.</p>
<p>Assinger, der seit drei Jahren die alpinen Damen des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) trainiert, zieht ein positives Resümee seiner Zeit im Amt. Unter seiner Führung konnten Athletinnen wie Cornelia Hütter und Julia Scheib bedeutende Erfolge feiern. Hütter gewann die Abfahrtsweltcupkugel im Jahr 2024, während Scheib die Riesenslalom-Kugel errang.</p>
<p>„Ich blicke mit großem Stolz auf das zurück, was wir in dieser Zeit gemeinsam als Team erreicht haben“, so Assinger weiter. Seine Erfolge umfassen nicht nur die Weltcupkugeln, sondern auch Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.</p>
<p>Christian Mitter, der Sportliche Leiter des ÖSV, bedauerte den Abschied von Assinger und sagte: „Roland hat uns seine Entscheidung mitgeteilt, die wir selbstverständlich respektieren.“</p>
<p>Assinger hat seinen Dreijahresvertrag erfüllt und schließt damit ein von Höhepunkten geprägtes Kapitel ab. Erste Gespräche über eine mögliche künftige Rolle innerhalb des Verbandes haben bereits stattgefunden, was darauf hindeutet, dass er dem ÖSV möglicherweise erhalten bleibt.</p>
<p>Die Entscheidung von Assinger kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die alpine Ski-Saison in vollem Gange ist. Die Athletinnen werden weiterhin unter dem Druck stehen, die Erfolge der letzten Jahre zu bestätigen.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Suche nach einem Nachfolger wird voraussichtlich bald beginnen, um eine nahtlose Übergabe zu gewährleisten.</p>
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