<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sanktionen | poellauer-news</title>
	<atom:link href="https://poellauer-news.at/tag/sanktionen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 03:40:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://poellauer-news.at/wp-content/uploads/2026/01/cropped-ChatGPT-Image-8-янв.-2026-г.-02_06_16-32x32.webp</url>
	<title>Sanktionen | poellauer-news</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Iran Krieg News: Aktuelle Entwicklungen und Reaktionen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/iran-krieg-news-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 03:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hisbollah]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/iran-krieg-news-3/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Situation im Iran eskaliert weiter, während die USA und Israel militärische Aktionen durchführen. Die diplomatischen Bemühungen stehen auf der Kippe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/iran-krieg-news-3/">Iran Krieg News: Aktuelle Entwicklungen und Reaktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. März 2026 spitzt sich die Lage im Iran weiter zu. Der Konflikt zwischen Iran und den USA hat sich in den letzten Wochen dramatisch verschärft. Irans Außenminister Abbas Araqchi hat kürzlich Kontakte zum US-Sondergesandten Steve Witkoff zurückgewiesen und betont, dass die diplomatischen Bemühungen durch die militärischen Aktionen der USA untergraben werden. &#8222;Mein letzter Kontakt mit Herrn Witkoff fand statt, bevor sein Arbeitgeber (US-Präsident Donald Trump) beschloss, die diplomatischen Bemühungen durch einen weiteren illegalen Militärschlag gegen den Iran zunichte zu machen,&#8220; sagte Araqchi.</p>
<p>Präsident Donald Trump erklärte, dass die USA seit Beginn des Krieges mehr als 7000 Ziele im Iran angegriffen haben. Diese aggressive Militärstrategie hat zu einer weiteren Eskalation des Konflikts geführt. Ali Laridschani, ein hochrangiger iranischer Politiker, bekräftigte den Widerstand Irans gegen die USA und Israel, was die Spannungen in der Region weiter anheizt.</p>
<p>Parallel dazu hat die EU Sanktionen gegen 16 Personen und drei Organisationen wegen Menschenrechtsverletzungen im Iran verhängt. Die genauen Auswirkungen dieser Sanktionen auf die Menschenrechtslage im Iran sind jedoch unklar. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit Besorgnis, während die humanitäre Situation im Libanon sich ebenfalls verschlechtert. Die Bundesregierung hat Israel vor einer großen Bodenoffensive im Südlibanon gewarnt, was die Lage weiter kompliziert.</p>
<p>In einem weiteren besorgniserregenden Vorfall hat eine mit dem Iran verbündete Miliz sechs US-Soldaten im Irak getötet. Dies zeigt, dass der Konflikt nicht nur auf iranischem Boden, sondern auch in den Nachbarländern eskaliert. Israel hat zudem eine Anlage in Teheran zerstört, die angeblich Fähigkeiten zur Kriegsführung im Weltraum entwickelte, was die militärischen Spannungen weiter verschärft.</p>
<p>Die Situation im Libanon ist ebenfalls kritisch. Rund 800.000 Binnenvertriebene sind aufgrund des Konflikts auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die EU hat ein Soforthilfepaket von 188 Millionen Euro für den Libanon bereitgestellt, während Großbritannien 5 Millionen Pfund für humanitäre Hilfe zugesagt hat. &#8222;Dort ist die Lage dramatisch,&#8220; sagte Johann Wadephul, ein deutscher Politiker, der die Situation vor Ort beschreibt.</p>
<p>Israel hat sich auf eine Fortsetzung des Krieges gegen den Iran für mindestens drei weitere Wochen eingestellt. Diese Prognose deutet darauf hin, dass der Konflikt noch lange nicht vorbei ist und die Spannungen in der Region weiter zunehmen könnten. Abbas Araqchi äußerte, dass der Krieg auf eine Weise beendet werden muss, die sicherstellt, dass er sich nicht wiederholen kann. &#8222;Der Krieg muss auf eine Weise beendet werden, die sicherstellt, dass er sich nicht wiederholen kann,&#8220; betonte er.</p>
<h2>Was Beobachter sagen</h2>
<p>Die internationale Gemeinschaft ist besorgt über die Entwicklungen im Iran und die möglichen Auswirkungen auf die Stabilität in der Region. Boris Pistorius, ein deutscher Politiker, stellte fest: &#8222;Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen. Wir wollen diplomatische Lösungen und ein schnelles Ende, aber weitere Kriegsschiffe in der Region tragen dazu im Zweifel nicht bei.&#8220; Diese Aussagen verdeutlichen die komplexe Lage und die Herausforderungen, vor denen die Diplomatie steht.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, insbesondere hinsichtlich der genauen militärischen Ziele der USA und Israels im Iran sowie der Reaktionen anderer islamischer Staaten auf den Iran-Krieg. Die Situation bleibt angespannt und die Zukunft ungewiss, während die Konfliktparteien weiterhin auf militärische und diplomatische Lösungen drängen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/iran-krieg-news-3/">Iran Krieg News: Aktuelle Entwicklungen und Reaktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ahmadinejad: Tod des ehemaligen iranischen Präsidenten bei Luftangriff</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ahmadinejad-tod-des-ehemaligen-iranischen-prasidenten-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 22:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmadinejad]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Nahost]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Teheran]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/ahmadinejad-tod-des-ehemaligen-iranischen-prasidenten-bei/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet. Der ehemalige Präsident, der von 2005 bis 2013 regierte, war umstritten und international isoliert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ahmadinejad-tod-des-ehemaligen-iranischen-prasidenten-bei/">Ahmadinejad: Tod des ehemaligen iranischen Präsidenten bei Luftangriff</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel wurde zuletzt um 16:33 Uhr überarbeitet. Mahmud Ahmadinejad kam bei einem Luftangriff in Teheran ums Leben.</p>
<p>Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ilna war der 69-Jährige zum Zeitpunkt des Angriffs in seinem Haus im Osten der Hauptstadt zusammen mit seinen Leibwächtern. Am Sonntag wurden zudem bei einem US-israelischen Militärangriff auf den Iran, so das US-Verteidigungsministerium, drei Soldaten getötet. Fünf weitere Soldaten erlitten schwere Verletzungen, wie das US-Kommando für den Nahen Osten (Centcom) am Sonntag über den Onlinedienst X mitteilte. Es wurden keine Informationen zu den Standorten oder zur Identität der gefallenen Soldaten bereitgestellt.</p>
<p>Dieser Tweet wurde deaktiviert. Bitte aktivieren Sie die Kategorie Social-Media und die Verarbeitung von Daten in Drittstaaten in Ihren Cookie-Einstellungen, um dieses Element anzuzeigen. Stellen Sie sicher, dass die Kategorie in Ihren Cookie-Einstellungen aktiviert ist, um dieses Element sichtbar zu machen. Meine Cookie-Einstellungen</p>
<p>Ahmadinejad leitete den Iran von 2005 bis 2013. Zu Beginn wurde er als Favorit des herrschenden schiitischen Klerus sowie der Hardliner und Konservativen im Parlament angesehen. Gegen Ende seiner Amtszeit wuchs die Kritik an Ahmadinejads Kurs. Seine strikte Haltung in der Atompolitik führte zu internationalen Sanktionen, die das Land in eine tiefgreifende Wirtschaftskrise stürzten. Aufgrund seiner militärischen Drohungen gegen Israel und der Leugnung des Holocaust war der Iran international isoliert. Selbst seine Unterstützer wandten sich zunehmend von ihm ab, und selbst unter den Hardlinern war er am Ende seiner Amtszeit umstritten.</p>
<p>Während seiner Präsidentschaft stützte sich Ahmadinejad stark auf die Revolutionsgarden (IRGC). Im Gegenzug sicherte er ihnen Vorteile bei Privatisierungen und Einfluss über wichtige Wirtschaftssektoren. Obwohl er als Ziehsohn des mittlerweile verstorbenen Ayatollah Ali Khamenei galt, entwickelte er sich gegen Ende seiner Amtszeit und darüber hinaus zu einer unberechenbaren Opposition innerhalb des Systems. Gegen Ende seiner Amtszeit wuchs die Kritik an Ahmadinejads Kurs.</p>
<p>Sein Bestreben, die Autorität des gewählten Präsidenten im Verhältnis zum Klerus zu stärken – insbesondere durch den offenen Konflikt um das Geheimdienstministerium im Jahr 2011 – führte zu einem Bruch mit dem Obersten Führer. In den folgenden Jahren wurde er politisch an den Rand gedrängt; der Wächterrat schloss ihn 2017, 2021 und 2024 von den Präsidentschaftswahlen aus. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Bei iranischen Raketenangriffen auf Israel gab es acht Todesopfer.</p>
<p>Am Sonntag wurden bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel mindestens acht Personen getötet. Berichten der Polizei zufolge traf eine Rakete ein Gebäude in der Stadt Beit Shemesh, die westlich von Jerusalem liegt. Die Rettungskräfte gaben an, dass sie zudem 28 Verletzte, darunter zwei schwer Verletzte, geborgen hätten. Das betroffene Gebäude sei eingestürzt. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Am Samstagmorgen führten die USA und Israel umfangreiche Luftangriffe auf den Iran durch. Bei den Attacken in Teheran wurde der höchste iranische Führer, Ayatollah Ali Khamenei, getötet. In der Folge reagierte der Iran mit Angriffen auf Israel sowie US-Militäreinrichtungen in mehreren Ländern der Golfregion. Neun Personen verloren seitdem in Israel ihr Leben. Am Sonntag setzten sich die wechselseitigen Angriffe fort. Mahmud Ahmadinejad wurde ebenfalls bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Leitartikel Leitartikel Leitartikel: Dieses Regime lässt sich nicht durch Bombardierungen beseitigen. Wie kann die unbewaffnete Bevölkerung Irans das Regime stürzen? Selbst Hardliner wandten sich von Ahmadinejad ab. von Hermann Neumüller</p>
<p>Drei Verstorbene in den Emiraten &#8211; ein Versterbender in Kuwait</p>
<p>Bei den iranischen Gegenangriffen wurden am Sonntag in der Golfregion mehrere Personen getötet. Laut dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate kamen drei Menschen ums Leben, die Staatsbürger aus Pakistan, Nepal und Bangladesch waren. Zudem wurden 58 weitere Personen verletzt. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden 165 ballistische Raketen identifiziert. Davon wurden 152 neutralisiert. Zudem wurden 541 iranische Drohnen registriert, von denen 506 abgefangen und zerstört wurden.</p>
<p>Ebenso bemerkenswert: Wie Europa auf den Konflikt im Nahen Osten reagiert</p>
<p>Auch aus Kuwait wurden Berichte über Opfer durch iranische Angriffe gemeldet. Laut dem Gesundheitsministerium des Landes wurde eine Person getötet, während 32 weitere verletzt wurden, wobei alle Verletzten Ausländer sind. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Ein US-Träger wurde von vier Raketen angegriffen</p>
<p>Die iranischen Revolutionsgarden berichteten, dass sie als Antwort auf die US-israelischen Angriffe auf den Iran einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf angegriffen haben. &quot;Der US-Flugzeugträger &#x27;USS Abraham Lincoln&#x27; wurde von vier ballistischen Raketen getroffen&quot;, gaben die Revolutionsgarden am Sonntag laut lokalen Medien bekannt. &quot;Land und Meer verwandeln sich zunehmend in die Gräber der terroristischen Aggressoren&quot;, warnten sie zudem. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Öltanker in der Nähe der Küste Omans attackiert</p>
<p>Vor der Küste des Golfstaats Oman wurden zwei Schiffe angegriffen. Der Öltanker &quot;Skylight&quot; wurde etwa neun Kilometer vor der omanischen Küste bei Musandam getroffen, berichtete die Nachrichtenagentur Oman News Agency unter Berufung auf das omanische Zentrum für maritime Sicherheit. Dabei erlitten vier Personen Verletzungen. Die 20-köpfige Crew des unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrenden Schiffs wurde evakuiert. Weitere Informationen waren zunächst nicht verfügbar. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Die britische Marineaufsicht für den Seehandel (UKMTO) berichtete von einem weiteren Vorfall rund 90 Kilometer nordöstlich der omanischen Hauptstadt Maskat. Ein Schiff wurde von einem unbekannten Geschoss getroffen, so die Meldung. Ein Feuer im Maschinenraum sei inzwischen unter Kontrolle gebracht worden. Weitere Informationen waren auch hier zunächst nicht verfügbar. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Die Vorfälle fanden in der Nähe der Straße von Hormuz statt. Am Samstag berichtete die iranische Nachrichtenagentur, dass die iranischen Revolutionsgarden den Schiffsverkehr in der strategisch bedeutenden Meerenge eingeschränkt hätten. Demnach erhielten Schiffe wiederholt Funknachrichten, in denen ihnen die Durchfahrt untersagt wurde. Die Besatzungen wurden aufgefordert, die Maschinen abzuschalten und sich auf ein mögliches Entern vorzubereiten. Selbst Hardliner wandten sich von Ahmadinejad ab.</p>
<p>ePaper Jetzt ePaper entdecken! Blättern Sie durch die aktuelle digitale Ausgabe der OÖNachrichten &#8211; sofort online lesen! zum Epaper</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ahmadinejad-tod-des-ehemaligen-iranischen-prasidenten-bei/">Ahmadinejad: Tod des ehemaligen iranischen Präsidenten bei Luftangriff</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ahmadinejad: Ehemaliger Präsident Irans bei Luftangriff getötet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ahmadinejad-ehemaliger-prasident-irans-bei-luftangriff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmadinejad]]></category>
		<category><![CDATA[Atompolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Revolutionsgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Teheran]]></category>
		<category><![CDATA[US-Militär]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/ahmadinejad-ehemaliger-prasident-irans-bei-luftangriff/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der ehemalige Präsident Irans, Mahmoud Ahmadinejad, wurde Berichten zufolge bei einem Luftangriff in Teheran getötet. Seine strikte Atompolitik führte zu internationalen Sanktionen und einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise im Iran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ahmadinejad-ehemaliger-prasident-irans-bei-luftangriff/">Ahmadinejad: Ehemaliger Präsident Irans bei Luftangriff getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Absender: APA/dpa/Reuters/AFP</p>
<p>Nach Informationen des US-Verteidigungsministeriums wurden bei dem Militärangriff der USA und Israels auf den Iran drei Soldaten getötet. Fünf weitere Soldaten erlitten “schwere Verletzungen”, wie das US-Kommando für den Nahen Osten (CENTCOM) am Sonntag über den Onlinedienst X mitteilte. Es wurden keine Angaben zu den Orten oder zur Identität der gefallenen Soldaten gemacht. Zuvor wurde berichtet, dass der ehemalige iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei einem Luftangriff in Teheran ums Leben kam. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden zudem drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>Die Partei Dolate Bahar wies die Berichte am Sonntagabend zurück: “Dolate Bahar erklärt hiermit, dass die Meldungen über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinejad infolge der amerikanisch-israelischen Angriffe nicht zutreffen”, wurde in einer Mitteilung auf der Webseite der Partei verlautbart. Zudem veröffentlichte die Nachrichtenagentur ISNA eine Erklärung Ahmadinejads zum Ableben von Khamenei. Seine Atompolitik führte zu internationalen Sanktionen und einer Wirtschaftskrise im Iran.</p>
<p>Trump: Das US-Militär hat neun iranische Marineschiffe zerstört. In den Vereinigten Arabischen Emiraten kamen drei Menschen durch iranische Angriffe ums Leben.</p>
<p>Nach den Angriffen berichtete Präsident Donald Trump, dass das US-Militär neun Marineschiffe versenkt habe. Unter diesen seien “einige relativ große und bedeutende” Schiffe gewesen, wie er auf seiner Plattform Truth Social mitteilte. Trump erklärte, dass in naher Zukunft weitere iranische Kriegsschiffe versenkt werden könnten. Bei einem weiteren Angriff sei das Marinehauptquartier “weitgehend zerstört” worden. Eine Bestätigung von iranischer Seite steht noch aus. Ahmadinejad war von 2005 bis 2013 Präsident des Iran.</p>
<p>Trump äußerte ebenfalls seine Bereitschaft, mit Vertretern der iranischen Führung in Kontakt zu treten, ohne jedoch genauere Informationen zu Zeitpunkt oder Teilnehmern preiszugeben. “Sie möchten Gespräche führen und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen sprechen. Das hätten sie früher tun sollen”, wurde Trump am Sonntag von der Zeitschrift “The Atlantic” zitiert. Auf die Frage, wann diese Gespräche stattfinden könnten, antwortete Trump: “Das kann ich Ihnen nicht sagen.” Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hatten zuvor erklärt, dass sie den US-Flugzeugträger “Abraham Lincoln” mit vier ballistischen Raketen angegriffen hätten. Dies sei Teil der Operation “Wahres Versprechen 4”, die als Vergeltung für die Angriffe im Iran darauf abziele, Ziele der USA und Israels durch die iranischen Streitkräfte zu vernichten, so die IRGC auf ihrer Webseite. CENTCOM wies dies zurück und erklärte: “Die ‘Lincoln’ wurde nicht getroffen. Die abgefeuerten Raketen sind nicht einmal in die Nähe gekommen.” Der Flugzeugträger setzte weiterhin Flugzeuge in die Luft. Zudem gab CENTCOM bekannt, dass B-2-Bomber gesicherte Raketenstellungen im Iran angegriffen hätten. Diese Tarnkappenbomber seien mit 2.000 Pfund schweren Bomben ausgestattet gewesen, hieß es. Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>CENTCOM: Iran greift ebenfalls zivile Ziele an. Ahmadinejad war Präsident des Iran bis 2013.</p>
<p>Zusätzlich warf CENTCOM der iranischen Führung in Teheran vor, dass bei den Gegenangriffen auch zivile Einrichtungen angegriffen wurden, entgegen der offiziellen Darstellung. Neben mehreren Flughäfen und Hotels seien auch eine Ölraffinerie sowie Wohngebiete in verschiedenen Golfstaaten beschossen worden, hieß es weiter. Der iranische Außenminister Abbas Araqchi erklärte in einem Interview mit Al-Jazeera, dass ausschließlich Stützpunkte und Einrichtungen der Vereinigten Staaten ins Visier genommen worden seien. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>Die US-Streitkräfte haben laut CENTCOM im Rahmen der Operation “Gewaltiger Zorn” ein iranisches Kriegsschiff ins Visier genommen. “Das Schiff sinkt momentan an einem Pier in Chahbahar auf den Grund des Golfes von Oman.” Das Militär hatte erklärt, dass es Ziele priorisiert habe, “von denen eine unmittelbare Bedrohung ausging”. Dazu gehörten unter anderem Kommando- und Kontrollzentren der Islamischen Revolutionsgarden, iranische Luftverteidigungsanlagen, Raketen- und Drohnenstartplätze sowie Militärflugplätze. 2011 kam es zu einem Konflikt um das Geheimdienstministerium mit dem Obersten Führer.</p>
<p>Als Antwort auf die US-israelischen Angriffe auf den Iran gaben die iranischen Revolutionsgarden an, einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf angegriffen zu haben. “Der US-Flugzeugträger ‘USS Abraham Lincoln’ wurde von vier ballistischen Raketen getroffen”, berichteten die Revolutionsgarden am Sonntag laut lokalen Medien. “Land und Meer verwandeln sich zunehmend in Friedhöfe für die terroristischen Aggressoren”, warnten sie weiter. Das US-Verteidigungsministerium wies diese Aussagen jedoch zurück. “Die ‘Lincoln’ wurde nicht getroffen”, erklärte CENTCOM und bezeichnete die Behauptungen als Lüge. “Die abgefeuerten Raketen sind ihr nicht einmal nahe gekommen.” Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>Iranische Nachrichtenagentur: 43 Sicherheitskräfte verloren ihr Leben. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden zudem drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>Am Sonntag wurden laut der Nachrichtenagentur Mehr News bei einem Überfall auf das Hauptquartier eines Grenzregiments in der westiranischen Stadt Mehran, nahe der irakischen Grenze, 43 Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet. “Dieser Übergriff, der von Luftangriffen begleitet wurde, führte bedauerlicherweise zum Märtyrertod von 43 Sicherheitskräften, die größtenteils Grenzschützer waren”, wurde berichtet. Zudem wurden 21 weitere Personen verletzt. Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel kamen mindestens acht Menschen ums Leben.</p>
<p>Zusätzlich wurden Teile angrenzender Gebäude stark beschädigt, berichtete Mehr weiter. “Ersten Informationen zufolge wurde dieser feindliche Akt von Agenten der USA und des zionistischen Regimes durchgeführt.” Ahmadinejad wurde wegen seiner Holocaust-Leugnung international isoliert.</p>
<p>Der ehemalige Präsident Irans, Ahmadinejad, wurde bei einem Luftangriff getötet. Ahmadinejad war von 2005 bis 2013 Präsident des Iran.</p>
<p>Berichten zufolge wurde Ahmadinejad bei einem Luftangriff in der iranischen Hauptstadt getötet. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur ILNA befand sich der 69-jährige ehemalige Präsident des Iran zum Zeitpunkt des Angriffs zusammen mit seinen Leibwächtern in seinem Wohnhaus im Osten der Stadt. Ahmadinejad war von 2005 bis 2013 im Amt und galt anfangs als Favorit des schiitischen Klerus sowie der Hardliner und Konservativen im Parlament.</p>
<p>Gegen Ende seiner Amtszeit nahm die Kritik an Ahmadinejads Politik zu. Seine strikte Haltung in der Atomfrage führte zu internationalen Sanktionen, die das Land in eine tiefgreifende Wirtschaftskrise stürzten. Aufgrund seiner militärischen Drohungen gegen Israel und der Leugnung des Holocaust war der Iran international isoliert. Selbst seine Anhänger wandten sich zunehmend von ihm ab, und selbst unter den Hardlinern war er am Ende seiner Amtszeit umstritten.</p>
<p>Während seiner Amtszeit setzte Ahmadinejad stark auf die Revolutionsgarden (IRGC). Im Gegenzug gewährte er ihnen Vorteile bei Privatisierungen und übertrug ihnen die Kontrolle über wichtige Wirtschaftssektoren. Obwohl er als Ziehsohn des mittlerweile verstorbenen Ayatollah Ali Khamenei angesehen wurde, entwickelte er sich gegen Ende seiner Präsidentschaft und darüber hinaus zu einer unberechenbaren Opposition innerhalb des Systems. Er stützte sich auf die Revolutionsgarden (IRGC) während seiner Präsidentschaft.</p>
<p>Am Wochenende wurden in der Golfregion mehrere Menschen durch iranische Vergeltungsangriffe getötet. In Städten wie Dubai, Doha und Riad wurden Explosionen verzeichnet. Auch Abu Dhabi und Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten waren von Detonationen betroffen. Laut dem Verteidigungsministerium der Emirate sind seit Beginn der iranischen Angriffe drei Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten ums Leben gekommen, darunter Staatsbürger aus Pakistan, Nepal und Bangladesch. Zudem wurden 58 weitere Personen verletzt. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden 165 ballistische Raketen identifiziert, von denen 152 neutralisiert wurden. Zudem wurden 541 iranische Drohnen registriert, wovon 506 abgefangen und zerstört werden konnten. Auch aus Kuwait wurden Berichte über Opfer durch iranische Angriffe gemeldet; dabei kam ein Mensch ums Leben, während 32 weitere verletzt wurden, allesamt Ausländer. Laut dem Gesundheitsministerium des Landes gab es zudem drei Todesfälle durch iranische Angriffe. Des Weiteren fielen infolge herabstürzender Trümmer beim Abfangen von Drohnen mehrere Stromleitungen aus, was in verschiedenen Regionen zu zeitweiligen Stromausfällen führte. Die Behörden gaben an, dass insgesamt 97 iranische ballistische Raketen sowie 283 Drohnen in Richtung des Landes abgefeuert wurden.</p>
<p>Auch Bahrain berichtete von weiteren Schäden. Laut dem Innenministerium wurde ein Hotel in der Hauptstadt Manama getroffen. Es gab zwar Schäden, jedoch wurden keine Verletzten gemeldet. Die US-Botschaft in Bahrain empfahl ihren Bürgern, Hotels in der Hauptstadt zu meiden, da diese potenzielle Ziele für weitere Angriffe darstellen könnten. Die Behörden riefen die Bevölkerung außerdem dazu auf, Hauptverkehrsstraßen zu vermeiden. Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>Ein Öltanker wurde vor der Küste Omans angegriffen, wobei vier Personen verletzt wurden.</p>
<p>In der Nähe der Küste des Golfstaats Oman wurden zwei Schiffe attackiert. Der Öltanker “Skylight” wurde etwa neun Kilometer vor der omanischen Küste bei Musandam getroffen, berichtete die Nachrichtenagentur Oman News Agency unter Berufung auf das omanische Zentrum für maritime Sicherheit. Dabei wurden vier Personen verletzt. Die 20-köpfige Crew des unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrenden Schiffs wurde evakuiert. Weitere Informationen waren zunächst nicht verfügbar.</p>
<p>Die britische Marineaufsicht für den Seehandel (UKMTO) berichtete von einem weiteren Vorfall rund 90 Kilometer nordöstlich der omanischen Hauptstadt Maskat. Ein Schiff wurde von einem unbekannten Geschoss attackiert, so die Meldung. Ein Feuer im Maschinenraum sei inzwischen unter Kontrolle gebracht worden. Weitere Informationen waren zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht verfügbar. 2011 kam es zu einem Konflikt um das Geheimdienstministerium mit dem Obersten Führer.</p>
<p>Die Vorfälle fanden in der Nähe der Straße von Hormuz statt. Am Samstag berichtete die iranische Nachrichtenagentur, dass die iranischen Revolutionsgarden den Schiffsverkehr in dieser strategisch bedeutenden Meerenge eingeschränkt haben. Schiffe erhielten demnach wiederholt Funkmeldungen, die ihnen die Durchfahrt untersagten. Die Besatzungen wurden aufgefordert, die Maschinen abzuschalten und sich auf ein mögliches Entern vorzubereiten. Diese Maßnahmen verdeutlichen die Kontrolle der iranischen Revolutionsgarden über die Region.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ahmadinejad-ehemaliger-prasident-irans-bei-luftangriff/">Ahmadinejad: Ehemaliger Präsident Irans bei Luftangriff getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
