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	<title>Revolutionsgarden | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>Revolutionsgarden | poellauer-news</title>
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	<item>
		<title>Nationalbank warnt vor den Folgen des Iran-Kriegs</title>
		<link>https://poellauer-news.at/nationalbank-warnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Arrow 3]]></category>
		<category><![CDATA[Bassidsch-Milizen]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Pistorius]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Iran-Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Revolutionsgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Teheran]]></category>
		<category><![CDATA[WTO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nationalbank warnt vor den möglichen Auswirkungen des Iran-Kriegs auf Europa und den internationalen Handel. Boris Pistorius äußerte sich besorgt über iranische Raketen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/nationalbank-warnt/">Nationalbank warnt vor den Folgen des Iran-Kriegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Die Nationalbank warnt vor den möglichen Auswirkungen des Iran-Kriegs auf Europa und den internationalen Handel. Boris Pistorius äußerte, dass iranische Raketen theoretisch Europa erreichen könnten. Dies wirft Fragen zur Sicherheit in der Region auf.</p>
<p>Das Luftverteidigungssystem Arrow 3 wird in Deutschland eingesetzt, um potenzielle Bedrohungen abzuwehren. Pistorius betonte: &#8222;Es gäbe ja gar keine Raketen, die das Ding abwehren müsste.&#8220; Dies verdeutlicht die Dringlichkeit der Situation.</p>
<p>Die Bassidsch-Milizen, die schätzungsweise 600.000 Mitglieder haben, dürfen jetzt Kinder ab zwölf Jahren rekrutieren. Diese Entscheidung hat internationale Besorgnis ausgelöst und könnte die Lage im Iran weiter destabilisieren.</p>
<p>Ngozi Okonjo-Iweala, die Chefin der WTO, bezeichnete die Störungen im Handelssystem als die schlimmsten seit dem Zweiten Weltkrieg. Sie warnte vor umfassenden Umwälzungen der internationalen Ordnung, die durch den Krieg verursacht werden könnten.</p>
<p>Die Ministerkonferenz der WTO findet in Kamerun statt, wo die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf den internationalen Handel diskutiert werden. Die Kontrolle in Teheran wurde seit Kriegsbeginn verstärkt, was die Sicherheitslage weiter verschärft.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, insbesondere hinsichtlich der genauen Auswirkungen des Iran-Kriegs auf den internationalen Handel. Beobachter erwarten, dass die Situation weiterhin angespannt bleibt und weitere Entwicklungen abgewartet werden müssen.</p>
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		<item>
		<title>Ali Larijani bei israelischem Luftangriff getötet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ali-larijani/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Larijani]]></category>
		<category><![CDATA[Ayatollah Ali Khamenei]]></category>
		<category><![CDATA[Basij-e Mostaz‘afin]]></category>
		<category><![CDATA[Gholamreza Soleimani]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Revolutionsgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ali Larijani, Generalsekretär des Sicherheitsrats, wurde bei einem israelischen Luftangriff in Teheran getötet. Auch Brigadegeneral Gholamreza Soleimani kam ums Leben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Ali Larijani wurde bei einem israelischen Luftangriff in Teheran getötet. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz bestätigte Larijanis Tod, der in der Nacht auf Dienstag, am 17. März 2026, stattfand.</p>
<p>Zusätzlich zu Larijani wurde auch Brigadegeneral Gholamreza Soleimani getötet. Die Basij-Einheiten, die für die Niederschlagung von Protesten im Iran verantwortlich sind, spielten unter Soleimanis Führung eine zentrale Rolle bei der blutigen Unterdrückung der Proteste im Januar.</p>
<p>Ali Larijani war Generalsekretär des Sicherheitsrats und hatte eine bedeutende Rolle im iranischen politischen System inne. Der Luftangriff ist Teil einer Reihe von Angriffen, bei denen Israel bereits Dutzende führende Persönlichkeiten des iranischen Machtapparats getötet hat.</p>
<p>Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, wurde am 28. Februar 2026 ebenfalls bei einem israelischen Luftangriff getötet. Die Basij-e Mostaz‘afin, die 1979 gegründet wurde, ist eine paramilitärische Einheit im Iran, die für die Unterdrückung von Protesten eine zentrale Rolle spielt.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, da es bislang keine offizielle Bestätigung aus dem Iran über Larijanis Tod gibt. Die Situation im Iran bleibt angespannt, und Beobachter erwarten, dass die Reaktionen auf diesen Vorfall weitreichende Folgen haben könnten.</p>
<p>Die Angriffe auf iranische Führungsfiguren durch Israel sind Teil eines größeren Konflikts, der sich in den letzten Jahren intensiviert hat. Tausende von Zielen im Iran wurden bereits von den USA und Israel angegriffen.</p>
<p>Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen genau, da die politischen Spannungen im Iran und die Reaktionen auf die Angriffe möglicherweise zu weiteren Eskalationen führen könnten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Israel iran krieg</title>
		<link>https://poellauer-news.at/israel-iran-krieg-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 19:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hisbollah]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Nahost]]></category>
		<category><![CDATA[Revolutionsgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen Israel und Iran hat sich dramatisch verschärft, nachdem militärische Angriffe auf beide Seiten stattfanden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Militärische Eskalation im Nahen Osten</h2>
<p>Der Israel-Iran Krieg hat eine neue Eskalationsstufe erreicht, nachdem am 7. März 2026 in Bagdad und Erbil Explosionen verzeichnet wurden, deren Ursprung unklar bleibt. Diese Vorfälle haben die Spannungen in einer bereits angespannten Region weiter angeheizt. In der Nähe der US-Botschaft in Bagdad wurde zudem eine erhöhte Luftabwehraktivität beobachtet, was auf die angespannte Sicherheitslage hinweist.</p>
<h2>Angriffe und Gegenangriffe</h2>
<p>In den letzten Tagen haben die USA und Israel den Iran angegriffen und dabei große Teile seiner politischen und religiösen Führung ausgeschaltet. Diese militärischen Aktionen wurden von der internationalen Gemeinschaft unterschiedlich bewertet, wobei einige sie als völkerrechtswidrig ansehen. Das Völkerrecht verbietet gezielte Angriffe auf zivile Ziele, und die Selbstverteidigung muss im Rahmen des Notwendigen und Angemessenen bleiben.</p>
<p>Das iranische Regime hat auf die Angriffe mit Gegenmaßnahmen reagiert, indem es US-Partner in der Golfregion sowie Israel ins Visier nahm. Die Revolutionsgarden, die militärische Eliteeinheit des Iran, sind weiterhin handlungsfähig und können Drohnen und Raketen nach Israel abfeuern. Diese Entwicklungen zeigen, dass der Konflikt nicht nur auf militärischer Ebene, sondern auch in der politischen Rhetorik weitergeht.</p>
<h2>Internationale Reaktionen</h2>
<p>Die Reaktionen auf die militärischen Aktionen sind gemischt. US-Präsident Donald Trump betonte, dass die USA über einen unbegrenzten Vorrat an Waffen verfügen, was die aggressive Haltung der USA unterstreicht. Im Gegensatz dazu äußerte der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez Bedenken hinsichtlich des Bruchs des Völkerrechts und warnte davor, dass Konflikte und Bombardierungen nicht die Lösung für die Probleme der Welt sein können.</p>
<h2>Geopolitische Implikationen</h2>
<p>Die militärischen Fähigkeiten Israels ermöglichen es dem Land, Luftangriffe auf den Iran durchzuführen, während die USA und Israel den Luftraum über dem Iran kontrollieren. Diese Kontrolle könnte jedoch durch das Veto Chinas und Russlands im Sicherheitsrat behindert werden, was die geopolitische Dynamik weiter kompliziert.</p>
<h2>Langfristige Unsicherheiten</h2>
<p>Details bleiben unbestätigt, insbesondere hinsichtlich der Dauer der militärischen Operationen und der langfristigen Ziele der USA und Israels. Die genauen Auswirkungen der Angriffe auf die geopolitische Lage im Nahen Osten sind ebenfalls ungewiss. Experten warnen davor, dass die Situation schnell außer Kontrolle geraten könnte, wenn keine diplomatischen Lösungen gefunden werden.</p>
<p>Der Israel-Iran Krieg hat das Potenzial, die gesamte Region zu destabilisieren. Während die militärischen Aktionen weitergehen, bleibt die Frage, wie lange diese Konflikte andauern werden und welche Konsequenzen sie für die internationale Gemeinschaft haben könnten. Die Situation erfordert dringende Aufmerksamkeit und möglicherweise eine Neubewertung der Strategien aller beteiligten Akteure.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Uss abraham lincoln: Raketenangriff auf US-Flugzeugträger im Persischen Golf</title>
		<link>https://poellauer-news.at/uss-abraham-lincoln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Chamenei]]></category>
		<category><![CDATA[Instabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Persischer Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Revolutionsgarden]]></category>
		<category><![CDATA[US-Verteidigungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[USS Abraham Lincoln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die iranischen Revolutionsgarden behaupten, den USS Abraham Lincoln im Persischen Golf mit Raketen angegriffen zu haben. Das US-Verteidigungsministerium widerspricht diesen Aussagen und erklärt, dass der Flugzeugträger nicht beschädigt wurde.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln scheint ins Fadenkreuz geraten zu sein. Ob er tatsächlich getroffen wurde, ist unklar und es gibt unterschiedliche Berichte darüber. REUTERS Vier Explosionen beim Raketenangriff auf den US-Flugzeugträger &quot;USS Abraham Lincoln&quot; Die iranischen Revolutionsgarden berichten von einem Raketenangriff auf einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf als Reaktion auf kürzliche Angriffe. Von Newsdesk Heute 01.03.2026, 16:01 Höre dir den Artikel an: 00 : 00 / 02 : 45 1X BotTalk Teilen</p>
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<p>Die iranischen Revolutionsgarden haben erklärt, auf die Angriffe der USA und Israels reagiert zu haben. Sie behaupten, einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf angegriffen und getroffen zu haben. &quot;Der US-Flugzeugträger &#x27;USS Abraham Lincoln&#x27; wurde von vier ballistischen Raketen getroffen&quot;, gaben die Revolutionsgarden am Sonntag laut lokalen Medien bekannt. Zudem warnten sie: &quot;Land und Meer werden zunehmend zum Grab der terroristischen Aggressoren.&quot;</p>
<p>Das US-Verteidigungsministerium hat kurz darauf die Aussagen der iranischen Revolutionsgarden zurückgewiesen, die behaupteten, der US-Flugzeugträger &quot;USS Abraham Lincoln&quot; sei bei einem Angriff getroffen worden. &quot;Die &#x27;Lincoln&#x27; wurde nicht beschädigt&quot;, erklärte das US-Zentralkommando für den Nahen Osten (Centcom) am Sonntag. &quot;Das ist eine Lüge&quot;, fügte Centcom hinzu. &quot;Die abgefeuerten Raketen sind ihr nicht einmal nahe gekommen.&quot;</p>
<p>Festgefahren! Eine Wienerin steckt im Raketenhagel von Dubai fest i ?</p>
<p>Die EU warnt nach dem Tod von Chamenei vor einer möglichen Instabilität in der Region.</p>
<p>Die Ermordung des geistlichen Führers des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, durch US-israelische Luftangriffe wird von der Europäischen Union sowohl als ein Zeichen der Hoffnung als auch als eine Bedrohung für die Region betrachtet. Der Tod Chameneis bringe &quot;neue Hoffnung für das iranische Volk&quot;, jedoch bestehe auch &quot;ein ernsthaftes Risiko der Instabilität, die die Region in eine Spirale der Gewalt führen könnte&quot;, äußerte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Sonntag.</p>
<p>BILDERSTRECKE: Chamenei ist verstorben – wie geht es jetzt weiter i ?</p>
<p>Am Samstagmorgen führten die USA und Israel eine umfassende Serie von Luftangriffen auf den Iran durch. Nach israelischen Berichten wurden dabei insgesamt 40 hochrangige iranische Offizielle getötet, darunter das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei. In Reaktion darauf attackierte der Iran Israel sowie US-Militäreinrichtungen in verschiedenen Ländern der Region. Die wechselseitigen Angriffe setzten sich auch am Sonntag fort.</p>
<p>&quot;Schlüsselmoment in der Geschichte&quot;</p>
<p>Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnete die Ermordung des geistlichen Oberhaupts als einen &quot;entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte des Irans&quot;. Sie sei im Austausch mit regionalen Partnern, um gemeinsam Wege zur Deeskalation zu erarbeiten, erklärte Kallas am Sonntag auf X. Der Generalsekretär des Europarats, Alain Berset, rief unterdessen &quot;ganz Europa&quot; dazu auf, &quot;Maßnahmen zur Entschärfung des Konflikts&quot; im Nahen Osten zu ergreifen.</p>
<p>Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA stellt einen Prüfstein dar, um zu sehen, &quot;ob Europa die entstehende Ordnung aktiv mitgestalten oder lediglich deren Zerfall beobachten möchte&quot;. In diesem Zusammenhang wäre Untätigkeit &quot;eine Kapitulation&quot;, erklärte Berset. Der Europarat umfasst 46 Mitgliedsstaaten und setzt sich für Demokratie, Menschenrechte sowie Rechtsstaatlichkeit ein.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Natalie amiri: Trauer und Jubel nach dem Tod von Ali Chamenei im Iran</title>
		<link>https://poellauer-news.at/natalie-amiri/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 22:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Chamenei]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Jubel]]></category>
		<category><![CDATA[Nahost]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Amiri]]></category>
		<category><![CDATA[Revolutionsgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Teheran]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Trump]]></category>
		<category><![CDATA[US-Angriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Bekanntgabe des Todes von Ali Chamenei im iranischen Staatsfernsehen brach in Teheran Jubel aus. Natalie Amiri teilte bewegende Videos von den Reaktionen der Menschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/natalie-amiri/">Natalie amiri: Trauer und Jubel nach dem Tod von Ali Chamenei im Iran</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Tränen in den Augen kündigt die TV-Moderatorin im Iran den Tod von Chamenei an – und dann bricht das Chaos aus.</p>
<p>Absender: Hannes Niemeyer</p>
<p>Ausdrucken Teilen</p>
<p>Das iranische Staatsfernsehen meldet den Tod von Chamenei. Während der Bekanntgabe bricht dem Moderator die Stimme. In Teheran bricht der Jubel aus.</p>
<p>Teheran – Nach den Angriffen von Israel und den USA steht seit Sonntagmorgen fest: Irans oberster Führer Ali Chamenei ist verstorben. Donald Trump hatte dies zuvor bereits bestätigt, und kurz darauf berichteten auch iranische Staatsmedien über die Nachricht. Die Residenz des Mullah-Führers wurde bei den Luftangriffen stark beschädigt, Bilder dokumentierten das enorme Ausmaß der Zerstörung.</p>
<p>Im iranischen Staatsfernsehen wurde der Tod von Chamenei bekanntgegeben – der Moderator konnte seine Tränen nicht zurückhalten. © Screenshot X / dpa/AP | Vahid Salemi</p>
<p>Um 02:30 Uhr in der Nacht (MEZ) verbreitete der iranische Staatsfernseher die Nachricht weltweit. Mit zitternder Stimme verkündete ein Moderator den Tod von Chamenei. Das Staatsfernsehen gab keine Informationen zu den Umständen seines Ablebens preis und erwähnte auch nicht die Luftangriffe der USA und Israels auf seine Residenz am Samstag in Teheran.</p>
<p>Chamenei bei Angriffen auf den Iran ums Leben gekommen – Moderatorin weint bei der Bekanntgabe im Staatsfernsehen des Iran</p>
<p>Ein Video, das die Bekanntgabe des Todes zeigt, verbreitet sich derzeit rasant im Internet. Unter denjenigen, die es geteilt haben, ist auch Shayan Sardarizadeh, ein Journalist der BBC und Fachmann für Faktenprüfung und Verifikation. „Hier ist der Moment, als ein weinender Moderator im iranischen Staatsfernsehen heute Morgen bestätigte, dass der Oberste Führer Ayatollah Ali Chamenei durch US-amerikanische und israelische Luftangriffe ums Leben kam“, schrieb er zu dem drei Minuten langen Clip, den er auf seinem X-Account veröffentlichte.</p>
<p>Im Video ist zu beobachten, wie ein TV-Moderator, dessen Stimme immer wieder versagt, die Nachricht vom Tod verkündet. Laut einer CNN-Übersetzung äußert der Moderator metaphorisch-martialische Worte, dass Chamenei „den Trank des Märtyrertums gekostet“ habe. Er sei „in das erhabene himmlische Reich Gottes“ eingetreten. Gleichzeitig wurde eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen.</p>
<p>Menschen auf den Straßen, Rauch über den Städten: Eindrücke der Eskalation im Nahen Osten, Fotostrecke ansehen</p>
<p>Moderator kündigt den Tod von Chamenei im iranischen Staatsfernsehen an – in Teheran gibt es kein Halten mehr.</p>
<p>Im Iran brach nach der Bekanntgabe des Todes von Chamenei teils eine Welle der Euphorie aus. Bereits nach den ersten Meldungen, dass der Ober-Mullah möglicherweise verstorben sei, ertönte in Teheran Jubel. Anwohner der Hauptstadt berichteten von Menschen, die vor Freude aus ihren Fenstern riefen. Diese Nachricht wurde unter anderem von iranischen Exilmedien verbreitet, die über Satellit im Iran empfangen werden können. Auf den Straßen waren Hupkonzerte zu hören.</p>
<p>Ein Video davon wurde auch von ARD-Moderatorin Natalie Amiri auf ihrem X-Account geteilt. Die Aufnahmen zeigen Teheran in der Dunkelheit, während Jubelrufe, Gesänge und das Hupen von Autos zu hören sind. US-Präsident Trump nutzte den Tod von Chamenei, um die iranische Bevölkerung daran zu erinnern, dass dies die „größte Gelegenheit, das Land zurückzugewinnen“ sei. Dennoch gingen auch einige Menschen auf die Straße, um um den verstorbenen Chamenei zu trauern.</p>
<p>Nach dem Ableben von Chamenei: Trump ist überzeugt, dass die Auseinandersetzungen weitergehen werden</p>
<p>Auch der Sohn des letzten Schahs des Iran, Reza Pahlavi, ist der Meinung, dass die Islamische Republik nach dem Ableben ihres geistlichen Führers Ali Chamenei am Ende ist. „Mit seinem Tod ist die Islamische Republik de facto beendet und wird bald im Geschichtsmüll landen“, äußerte der Exil-Oppositionelle am Samstag über den Onlinedienst X.</p>
<p>Wie es weitergeht, bleibt zunächst ungewiss. Die iranischen Revolutionsgarden haben Vergeltungsmaßnahmen gegen die Aktionen Israels und der USA angekündigt. Am Sonntagmorgen kam es zu weiteren Angriffen, unter anderem auf Tel Aviv. Auch Trump äußerte, dass die Angriffe in den kommenden Tagen fortgesetzt werden könnten. Gleichzeitig sind die Angriffe auch in der benachbarten Golfregion spürbar. In Dubai ist ein Luxus-Hotel in Flammen aufgegangen. Das Auswärtige Amt hat einen Brief an Reisende verfasst. (Quellen: X/Natalie Amiri, X/Shayan Sardarizadeh, CNN, Bild, AFP, dpa) (han)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/natalie-amiri/">Natalie amiri: Trauer und Jubel nach dem Tod von Ali Chamenei im Iran</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ahmadinejad: Ehemaliger Präsident Irans bei Luftangriff getötet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ahmadinejad-ehemaliger-prasident-irans-bei-luftangriff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmadinejad]]></category>
		<category><![CDATA[Atompolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Teheran]]></category>
		<category><![CDATA[US-Militär]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ehemalige Präsident Irans, Mahmoud Ahmadinejad, wurde Berichten zufolge bei einem Luftangriff in Teheran getötet. Seine strikte Atompolitik führte zu internationalen Sanktionen und einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise im Iran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ahmadinejad-ehemaliger-prasident-irans-bei-luftangriff/">Ahmadinejad: Ehemaliger Präsident Irans bei Luftangriff getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Absender: APA/dpa/Reuters/AFP</p>
<p>Nach Informationen des US-Verteidigungsministeriums wurden bei dem Militärangriff der USA und Israels auf den Iran drei Soldaten getötet. Fünf weitere Soldaten erlitten “schwere Verletzungen”, wie das US-Kommando für den Nahen Osten (CENTCOM) am Sonntag über den Onlinedienst X mitteilte. Es wurden keine Angaben zu den Orten oder zur Identität der gefallenen Soldaten gemacht. Zuvor wurde berichtet, dass der ehemalige iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei einem Luftangriff in Teheran ums Leben kam. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden zudem drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>Die Partei Dolate Bahar wies die Berichte am Sonntagabend zurück: “Dolate Bahar erklärt hiermit, dass die Meldungen über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinejad infolge der amerikanisch-israelischen Angriffe nicht zutreffen”, wurde in einer Mitteilung auf der Webseite der Partei verlautbart. Zudem veröffentlichte die Nachrichtenagentur ISNA eine Erklärung Ahmadinejads zum Ableben von Khamenei. Seine Atompolitik führte zu internationalen Sanktionen und einer Wirtschaftskrise im Iran.</p>
<p>Trump: Das US-Militär hat neun iranische Marineschiffe zerstört. In den Vereinigten Arabischen Emiraten kamen drei Menschen durch iranische Angriffe ums Leben.</p>
<p>Nach den Angriffen berichtete Präsident Donald Trump, dass das US-Militär neun Marineschiffe versenkt habe. Unter diesen seien “einige relativ große und bedeutende” Schiffe gewesen, wie er auf seiner Plattform Truth Social mitteilte. Trump erklärte, dass in naher Zukunft weitere iranische Kriegsschiffe versenkt werden könnten. Bei einem weiteren Angriff sei das Marinehauptquartier “weitgehend zerstört” worden. Eine Bestätigung von iranischer Seite steht noch aus. Ahmadinejad war von 2005 bis 2013 Präsident des Iran.</p>
<p>Trump äußerte ebenfalls seine Bereitschaft, mit Vertretern der iranischen Führung in Kontakt zu treten, ohne jedoch genauere Informationen zu Zeitpunkt oder Teilnehmern preiszugeben. “Sie möchten Gespräche führen und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen sprechen. Das hätten sie früher tun sollen”, wurde Trump am Sonntag von der Zeitschrift “The Atlantic” zitiert. Auf die Frage, wann diese Gespräche stattfinden könnten, antwortete Trump: “Das kann ich Ihnen nicht sagen.” Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hatten zuvor erklärt, dass sie den US-Flugzeugträger “Abraham Lincoln” mit vier ballistischen Raketen angegriffen hätten. Dies sei Teil der Operation “Wahres Versprechen 4”, die als Vergeltung für die Angriffe im Iran darauf abziele, Ziele der USA und Israels durch die iranischen Streitkräfte zu vernichten, so die IRGC auf ihrer Webseite. CENTCOM wies dies zurück und erklärte: “Die ‘Lincoln’ wurde nicht getroffen. Die abgefeuerten Raketen sind nicht einmal in die Nähe gekommen.” Der Flugzeugträger setzte weiterhin Flugzeuge in die Luft. Zudem gab CENTCOM bekannt, dass B-2-Bomber gesicherte Raketenstellungen im Iran angegriffen hätten. Diese Tarnkappenbomber seien mit 2.000 Pfund schweren Bomben ausgestattet gewesen, hieß es. Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>CENTCOM: Iran greift ebenfalls zivile Ziele an. Ahmadinejad war Präsident des Iran bis 2013.</p>
<p>Zusätzlich warf CENTCOM der iranischen Führung in Teheran vor, dass bei den Gegenangriffen auch zivile Einrichtungen angegriffen wurden, entgegen der offiziellen Darstellung. Neben mehreren Flughäfen und Hotels seien auch eine Ölraffinerie sowie Wohngebiete in verschiedenen Golfstaaten beschossen worden, hieß es weiter. Der iranische Außenminister Abbas Araqchi erklärte in einem Interview mit Al-Jazeera, dass ausschließlich Stützpunkte und Einrichtungen der Vereinigten Staaten ins Visier genommen worden seien. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>Die US-Streitkräfte haben laut CENTCOM im Rahmen der Operation “Gewaltiger Zorn” ein iranisches Kriegsschiff ins Visier genommen. “Das Schiff sinkt momentan an einem Pier in Chahbahar auf den Grund des Golfes von Oman.” Das Militär hatte erklärt, dass es Ziele priorisiert habe, “von denen eine unmittelbare Bedrohung ausging”. Dazu gehörten unter anderem Kommando- und Kontrollzentren der Islamischen Revolutionsgarden, iranische Luftverteidigungsanlagen, Raketen- und Drohnenstartplätze sowie Militärflugplätze. 2011 kam es zu einem Konflikt um das Geheimdienstministerium mit dem Obersten Führer.</p>
<p>Als Antwort auf die US-israelischen Angriffe auf den Iran gaben die iranischen Revolutionsgarden an, einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf angegriffen zu haben. “Der US-Flugzeugträger ‘USS Abraham Lincoln’ wurde von vier ballistischen Raketen getroffen”, berichteten die Revolutionsgarden am Sonntag laut lokalen Medien. “Land und Meer verwandeln sich zunehmend in Friedhöfe für die terroristischen Aggressoren”, warnten sie weiter. Das US-Verteidigungsministerium wies diese Aussagen jedoch zurück. “Die ‘Lincoln’ wurde nicht getroffen”, erklärte CENTCOM und bezeichnete die Behauptungen als Lüge. “Die abgefeuerten Raketen sind ihr nicht einmal nahe gekommen.” Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>Iranische Nachrichtenagentur: 43 Sicherheitskräfte verloren ihr Leben. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden zudem drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>Am Sonntag wurden laut der Nachrichtenagentur Mehr News bei einem Überfall auf das Hauptquartier eines Grenzregiments in der westiranischen Stadt Mehran, nahe der irakischen Grenze, 43 Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet. “Dieser Übergriff, der von Luftangriffen begleitet wurde, führte bedauerlicherweise zum Märtyrertod von 43 Sicherheitskräften, die größtenteils Grenzschützer waren”, wurde berichtet. Zudem wurden 21 weitere Personen verletzt. Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel kamen mindestens acht Menschen ums Leben.</p>
<p>Zusätzlich wurden Teile angrenzender Gebäude stark beschädigt, berichtete Mehr weiter. “Ersten Informationen zufolge wurde dieser feindliche Akt von Agenten der USA und des zionistischen Regimes durchgeführt.” Ahmadinejad wurde wegen seiner Holocaust-Leugnung international isoliert.</p>
<p>Der ehemalige Präsident Irans, Ahmadinejad, wurde bei einem Luftangriff getötet. Ahmadinejad war von 2005 bis 2013 Präsident des Iran.</p>
<p>Berichten zufolge wurde Ahmadinejad bei einem Luftangriff in der iranischen Hauptstadt getötet. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur ILNA befand sich der 69-jährige ehemalige Präsident des Iran zum Zeitpunkt des Angriffs zusammen mit seinen Leibwächtern in seinem Wohnhaus im Osten der Stadt. Ahmadinejad war von 2005 bis 2013 im Amt und galt anfangs als Favorit des schiitischen Klerus sowie der Hardliner und Konservativen im Parlament.</p>
<p>Gegen Ende seiner Amtszeit nahm die Kritik an Ahmadinejads Politik zu. Seine strikte Haltung in der Atomfrage führte zu internationalen Sanktionen, die das Land in eine tiefgreifende Wirtschaftskrise stürzten. Aufgrund seiner militärischen Drohungen gegen Israel und der Leugnung des Holocaust war der Iran international isoliert. Selbst seine Anhänger wandten sich zunehmend von ihm ab, und selbst unter den Hardlinern war er am Ende seiner Amtszeit umstritten.</p>
<p>Während seiner Amtszeit setzte Ahmadinejad stark auf die Revolutionsgarden (IRGC). Im Gegenzug gewährte er ihnen Vorteile bei Privatisierungen und übertrug ihnen die Kontrolle über wichtige Wirtschaftssektoren. Obwohl er als Ziehsohn des mittlerweile verstorbenen Ayatollah Ali Khamenei angesehen wurde, entwickelte er sich gegen Ende seiner Präsidentschaft und darüber hinaus zu einer unberechenbaren Opposition innerhalb des Systems. Er stützte sich auf die Revolutionsgarden (IRGC) während seiner Präsidentschaft.</p>
<p>Am Wochenende wurden in der Golfregion mehrere Menschen durch iranische Vergeltungsangriffe getötet. In Städten wie Dubai, Doha und Riad wurden Explosionen verzeichnet. Auch Abu Dhabi und Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten waren von Detonationen betroffen. Laut dem Verteidigungsministerium der Emirate sind seit Beginn der iranischen Angriffe drei Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten ums Leben gekommen, darunter Staatsbürger aus Pakistan, Nepal und Bangladesch. Zudem wurden 58 weitere Personen verletzt. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden 165 ballistische Raketen identifiziert, von denen 152 neutralisiert wurden. Zudem wurden 541 iranische Drohnen registriert, wovon 506 abgefangen und zerstört werden konnten. Auch aus Kuwait wurden Berichte über Opfer durch iranische Angriffe gemeldet; dabei kam ein Mensch ums Leben, während 32 weitere verletzt wurden, allesamt Ausländer. Laut dem Gesundheitsministerium des Landes gab es zudem drei Todesfälle durch iranische Angriffe. Des Weiteren fielen infolge herabstürzender Trümmer beim Abfangen von Drohnen mehrere Stromleitungen aus, was in verschiedenen Regionen zu zeitweiligen Stromausfällen führte. Die Behörden gaben an, dass insgesamt 97 iranische ballistische Raketen sowie 283 Drohnen in Richtung des Landes abgefeuert wurden.</p>
<p>Auch Bahrain berichtete von weiteren Schäden. Laut dem Innenministerium wurde ein Hotel in der Hauptstadt Manama getroffen. Es gab zwar Schäden, jedoch wurden keine Verletzten gemeldet. Die US-Botschaft in Bahrain empfahl ihren Bürgern, Hotels in der Hauptstadt zu meiden, da diese potenzielle Ziele für weitere Angriffe darstellen könnten. Die Behörden riefen die Bevölkerung außerdem dazu auf, Hauptverkehrsstraßen zu vermeiden. Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>Ein Öltanker wurde vor der Küste Omans angegriffen, wobei vier Personen verletzt wurden.</p>
<p>In der Nähe der Küste des Golfstaats Oman wurden zwei Schiffe attackiert. Der Öltanker “Skylight” wurde etwa neun Kilometer vor der omanischen Küste bei Musandam getroffen, berichtete die Nachrichtenagentur Oman News Agency unter Berufung auf das omanische Zentrum für maritime Sicherheit. Dabei wurden vier Personen verletzt. Die 20-köpfige Crew des unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrenden Schiffs wurde evakuiert. Weitere Informationen waren zunächst nicht verfügbar.</p>
<p>Die britische Marineaufsicht für den Seehandel (UKMTO) berichtete von einem weiteren Vorfall rund 90 Kilometer nordöstlich der omanischen Hauptstadt Maskat. Ein Schiff wurde von einem unbekannten Geschoss attackiert, so die Meldung. Ein Feuer im Maschinenraum sei inzwischen unter Kontrolle gebracht worden. Weitere Informationen waren zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht verfügbar. 2011 kam es zu einem Konflikt um das Geheimdienstministerium mit dem Obersten Führer.</p>
<p>Die Vorfälle fanden in der Nähe der Straße von Hormuz statt. Am Samstag berichtete die iranische Nachrichtenagentur, dass die iranischen Revolutionsgarden den Schiffsverkehr in dieser strategisch bedeutenden Meerenge eingeschränkt haben. Schiffe erhielten demnach wiederholt Funkmeldungen, die ihnen die Durchfahrt untersagten. Die Besatzungen wurden aufgefordert, die Maschinen abzuschalten und sich auf ein mögliches Entern vorzubereiten. Diese Maßnahmen verdeutlichen die Kontrolle der iranischen Revolutionsgarden über die Region.</p>
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