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	<title>Pipeline | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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		<title>Ukraine ungarn pipeline</title>
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		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 18:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Druschba-Pipeline]]></category>
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		<category><![CDATA[EU-Sanktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Konflikt um die Ukraine Ungarn Pipeline spitzt sich zu, während Ungarn und die Ukraine um Reparaturen und politische Unterstützung ringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ukraine-ungarn-pipeline/">Ukraine ungarn pipeline</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine ist durch das enge Verhältnis Orbáns zu Putin und die geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine geprägt. Die Druschba-Pipeline, die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn transportiert, spielt eine entscheidende Rolle in der ungarischen Energieversorgung.</p>
<p>Ungarn hat EU-Sanktionen gegen Russland blockiert und verweigert Hilfen für die Ukraine, während die Ukraine Schäden an der Druschba-Pipeline infolge russischer Angriffe meldet. Am 27. Januar wurde die Pipeline bei einem russischen Drohnenangriff schwer beschädigt.</p>
<h2>Aktuelle Entwicklungen</h2>
<p>Inmitten dieser Spannungen hat Ungarn sein Veto gegen einen 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine aufrechterhalten, solange die Pipeline nicht repariert ist. Die Europäische Kommission fordert Zugang zur Druschba-Pipeline für Inspektoren, um den Zustand der Infrastruktur zu überprüfen.</p>
<p>Ungarn und die Slowakei drängen auf eine Inspektionsmission zur Pipeline, jedoch wurde der ungarischen Delegation von der Ukraine der Zugang verweigert, und sie wurde als &#8218;Touristen&#8216; behandelt.</p>
<h2>Reaktionen der Akteure</h2>
<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte Besorgnis über die Sicherheit von Technikern, die bei Reparaturarbeiten an der Pipeline Gefahr laufen könnten, bei russischen Angriffen getötet zu werden. Er betonte: &#8222;Wir brauchen einen Plan B.&#8220;</p>
<p>Viktor Orbán hingegen erklärte: &#8222;Ungarn ist kein Land, das man durch Drohungen zur Unterwerfung zwingen kann.&#8220; Diese Konfrontation hat Orbán zu einem zentralen Element seines Wahlkampfes gemacht.</p>
<p>Péter Szijjártó, Ungarns Außenminister, wies die Vorwürfe der Ukraine zurück und sagte: &#8222;Der ukrainische Präsident lügt.&#8220; Dmytro Lytwyn, ein ukrainischer Beamter, kritisierte die ungarische Haltung und bemerkte: &#8222;Vielleicht haben sie dort schon vergessen, was bilaterale Beziehungen sind, aber offizielle Besuche sind eine Vereinbarung und keine ‚hingeworfene Notiz‘.&#8220;</p>
<h2>Ausblick</h2>
<p>Die Situation bleibt angespannt, und es ist unklar, wie die Reparatur der Pipeline voranschreiten wird. Details bleiben unbestätigt, während Beobachter und Offizielle die Entwicklungen genau verfolgen.</p>
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		<title>Selenskyj droht orbán</title>
		<link>https://poellauer-news.at/selenskyj-droht-orban/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Drohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Druschba]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kredite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen Selenskyj und Orbán eskaliert, während Ungarn EU-Kredite für die Ukraine blockiert. Selenskyj warnt vor militärischen Konsequenzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/selenskyj-droht-orban/">Selenskyj droht orbán</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hintergrund der Situation</h2>
<p>Der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine um den Transit von Öllieferungen aus Russland hat sich verschärft. Ungarn hat die EU-Kredite für die Ukraine aufgrund eines Streits über eine beschädigte Erdöl-Pipeline blockiert. Diese Pipeline, bekannt als &#8218;Druschba&#8216;, wurde durch einen russischen Drohnenangriff beschädigt. Ungarn fordert nun den Zugang für eine Expertenkommission der EU zur Überprüfung der Schäden, was die Ukraine jedoch verweigert.</p>
<h2>Die Drohung Selenskyjs</h2>
<p>Inmitten dieser Spannungen hat Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, mit militärischen Konsequenzen gedroht, falls die EU-Kredite blockiert werden. Er betonte, dass die Ukraine keine Alternative zu den EU-Krediten hat und äußerte: &#8222;Wir hoffen, dass eine Person in der Europäischen Union die 90 Milliarden Euro nicht blockieren wird und die ukrainischen Kämpfer Waffen bekommen, andernfalls geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs weiter, auf dass sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer Sprache reden.&#8220;</p>
<p>Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, hat Selenskyjs Drohungen als inakzeptabel bezeichnet. Orbán sieht die Situation als eine Form von Erpressung und hat die Aussagen Selenskyjs scharf kritisiert. Zoltan Kovacs, ein Sprecher der ungarischen Regierung, erklärte: &#8222;Diese Drohungen und Erpressungen von Selenskyj gehen weit über jedes akzeptable Limit hinaus.&#8220;</p>
<h2>Der Streit um die Pipeline</h2>
<p>Die Pipeline &#8218;Druschba&#8216; spielt eine zentrale Rolle in diesem Konflikt. Ungarn hat die Blockade der EU-Kredite mit den Schäden an der Pipeline gerechtfertigt und fordert eine unabhängige Überprüfung. Selenskyj hingegen hat den Zugang für die Expertenkommission verweigert und erklärt, dass das Wort der Ukraine ausreicht. Diese Weigerung könnte die Spannungen zwischen den beiden Ländern weiter anheizen.</p>
<h2>Die Geiselnahme</h2>
<p>Zusätzlich zu den diplomatischen Spannungen haben die ungarischen Behörden sieben ukrainische Staatsbürger als Geiseln genommen. Diese Maßnahme könnte als Druckmittel in den Verhandlungen um die EU-Kredite und die Pipeline-Schäden interpretiert werden. Die Situation bleibt angespannt und könnte sich weiter zuspitzen.</p>
<h2>Ausblick auf die Zukunft</h2>
<p>Die nächsten Schritte in diesem Konflikt sind ungewiss. Beobachter und offizielle Stellen warnen, dass die Situation eskalieren könnte, wenn keine Einigung erzielt wird. Details bleiben unbestätigt, aber die Drohungen und die geopolitischen Spannungen zwischen der Ukraine und Ungarn könnten weitreichende Folgen haben.</p>
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