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	<title>Nordische Kombination | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Mar 2026 18:31:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Nordische Kombination | poellauer-news</title>
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		<title>Manuel Fettner beendet seine Karriere nach 25 Jahren im Weltcup</title>
		<link>https://poellauer-news.at/manuel-fettner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 18:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereende]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Fettner]]></category>
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		<category><![CDATA[WM-Medaillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manuel Fettner hat am 29. März 2026 nach 25 Jahren im Weltcup seine Karriere beendet. Er blickt auf viele Erfolge zurück, darunter Olympia-Gold im Team.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/manuel-fettner/">Manuel Fettner beendet seine Karriere nach 25 Jahren im Weltcup</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Manuel Fettner hat am 29. März 2026 sein letztes Weltcup-Springen in Planica bestritten und damit seine Karriere nach 25 Jahren im Weltcup beendet. Der 40-Jährige, der am 4. Januar 2001 sein Debüt im Weltcup feierte, blickt auf eine beeindruckende Laufbahn zurück.</p>
<p>Obwohl Fettner keine Einzel-Weltcupsiege erringen konnte, feierte er bedeutende Erfolge im Team. Besonders hervorzuheben ist seine Goldmedaille im Teamspringen bei den Olympischen Spielen 2022 sowie die Silbermedaille von der Normalschanze in Peking.</p>
<p>Insgesamt gewann Fettner fünf Medaillen bei Nordischen und Skiflug-Weltmeisterschaften, darunter Gold im Teamspringen bei der WM in Predazzo 2013. Diese Erfolge machen ihn zu einem der bekanntesten Athleten im Skispringen.</p>
<p>Bei seinem letzten Sprung erreichte Fettner eine Weite von 230 Metern, was einen würdigen Abschluss seiner Karriere darstellt. &#8222;War ein cooler Abschluss&#8220;, sagte er nach dem Wettkampf.</p>
<p>Fettner äußerte sich auch über seine Karriere: &#8222;Ich bin Gott sei Dank mehr oder weniger verletzungsfrei durch meine Karriere gekommen, habe viele schöne Zeiten erlebt und bin zufrieden.&#8220; Diese Worte spiegeln die Dankbarkeit und Zufriedenheit wider, die er für seine Zeit im Skispringen empfindet.</p>
<p>Die Karriere von Fettner war geprägt von vielen legendären Momenten, die Fans und Kollegen gleichermaßen beeindruckten. Sein Weg im Skispringen wird als inspirierend angesehen und bleibt unvergessen.</p>
<p>Mit seinem Rücktritt hinterlässt Fettner eine Lücke im Team von SV Innsbruck-Bergisel, wo er viele Jahre aktiv war. Seine Teamkollegen, darunter Stephan Embacher und Domen Prevc, haben seine Leistungen stets geschätzt.</p>
<p>Die ersten Reaktionen auf Fettner&#8217;s Rücktritt sind durchweg positiv. Viele in der Skisprung-Community würdigen seine Erfolge und seinen Beitrag zum Sport.</p>
<p>Fettner wird in Erinnerung bleiben als ein Athlet, der trotz der Herausforderungen des Sports stets mit Leidenschaft und Hingabe angetreten ist.</p>
<p>Details remain unconfirmed.</p>
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		<title>Johannes Lamparter: Sechster Saisonsieg in Holmenkollen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/johannes-lamparter-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johannes Lamparter hat seinen sechsten Saisonsieg am Holmenkollen gefeiert und damit seine beeindruckende Karriere mit 23 Siegen fortgesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/johannes-lamparter-2/">Johannes Lamparter: Sechster Saisonsieg in Holmenkollen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>„Ich habe so viele tolle Momente gehabt. Die Olympischen Spiele waren ein Traum mit drei Medaillen“, sagte Johannes Lamparter nach seinem sechsten Saisonsieg am Holmenkollen in Oslo. Dieser Sieg markiert einen weiteren Höhepunkt in der Karriere des 23-jährigen Athleten, der nun insgesamt 23 Karrieregewinne vorweisen kann und damit mit Felix Gottwald gleichzieht.</p>
<p>Lamparter, der auch zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille bei den Olympischen Winterspielen gewonnen hat, zeigte einmal mehr seine Dominanz im Sport. Bei dem Wettbewerb in Holmenkollen erzielte er den längsten Sprung mit 136,0 Metern und beendete das 10-km-Rennen mit einem beeindruckenden Vorsprung von 31,9 Sekunden auf den zweitplatzierten Jens Luraas Oftebro.</p>
<p>„Es ist fast alles aufgegangen bis auf den Triple-Sonntag. Das war das Einzige, was ich echt vermurkst habe“, fügte Lamparter hinzu und reflektierte über die Saison. Trotz kleiner Rückschläge hat er in dieser Saison alle seine Ziele erreicht, wie Christoph Bieler, sein Trainer, bestätigte: „Wir haben alle Ziele erreicht. Wir haben alle Kugeln gewonnen, wir haben drei Medaillen bei Olympia. Mehr als wir uns erwünscht hätten.“</p>
<p>Mit 61 Podestplätzen im Weltcup hat Lamparter eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen, während Felix Gottwald seine Karriere mit 68 Podestplätzen beendete. Lamparters Leistungen in dieser Saison haben ihn zu einem der herausragendsten Athleten der nordischen Kombination gemacht.</p>
<p>Die Erfolge von Johannes Lamparter sind nicht nur das Ergebnis harter Arbeit, sondern auch das Resultat eines starken Teams, das ihn unterstützt. „Jo war der perfekte Lehrer“, sagte Huber, ein Teamkollege, und unterstrich die Bedeutung von Teamarbeit in diesem Sport.</p>
<p>Die nächsten Wettbewerbe werden zeigen, ob Lamparter seine Form halten kann und möglicherweise weitere Rekorde aufstellen wird. Details bleiben unbestätigt, aber die Erwartungen an ihn sind hoch, und die Fans freuen sich auf seine nächsten Auftritte.</p>
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		<title>Johannes Lamparter gewinnt in Holmenkollen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/johannes-lamparter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 20:13:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Einar Luraas Oftebro]]></category>
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		<category><![CDATA[Ida Marie Hagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johannes Lamparter feierte seinen 23. Weltcupsieg in Holmenkollen und stellte einen Rekord für die meisten Siege eines Österreichers auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Das ist das Wimbledon bei uns.“ Mit diesen Worten beschrieb Johannes Lamparter die Bedeutung seines Sieges in Holmenkollen, Norwegen. Der österreichische Athlet sicherte sich am vergangenen Wochenende seinen 23. Weltcupsieg und festigte damit seinen Status als einer der erfolgreichsten nordischen Kombinierer in der Geschichte Österreichs.</p>
<p>Lamparter beendete das Rennen mit einem beeindruckenden Vorsprung von 31,9 Sekunden vor dem Norweger Jens Luraas Oftebro. Dies war bereits sein sechster Sieg in dieser Saison, nachdem er zuvor den Gesamtweltcup-Titel gesichert hatte. Seine Leistung in Holmenkollen war besonders bemerkenswert, da er mit einem Sprung von 136,0 Metern den längsten Sprung des Tages erzielte.</p>
<p>Dieser Sieg war nicht nur ein weiterer Erfolg für Lamparter, sondern auch ein historischer Moment für den österreichischen Sport, da es der erste Sieg eines Österreichers in Holmenkollen seit Bernhard Gruber im Jahr 2008 war. Lamparter stellte zudem den Rekord von Felix Gottwald für die meisten Weltcup-Siege eines Österreichers ein.</p>
<p>In der Frauenkategorie konnte Ida Marie Hagen ebenfalls einen bemerkenswerten Erfolg feiern. Sie gewann das Rennen in Holmenkollen und erzielte damit ihren 11. Sieg in dieser Saison, was einen neuen Rekord für die meisten Siege in einer einzigen Saison darstellt. Hagen äußerte sich emotional zu ihrem Erfolg: „Es bedeutet mir so viel.“</p>
<p>Die Veranstaltung fand im Rahmen der finalen Weltcup-Wettkämpfe der Saison 2025-26 statt. Johannes Rydzek, ein weiterer bekannter Athlet, beendete seine Karriere in diesem Event und belegte den achten Platz. Rydzek war ein bedeutender Teil der österreichischen nordischen Kombination und hinterlässt eine große Lücke im Team.</p>
<p>Die Atmosphäre in Holmenkollen war elektrisierend, und die Zuschauer erlebten spannende Wettkämpfe sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen. Lamparter und Hagen waren die strahlenden Stars des Tages, und ihre Siege wurden von den Fans begeistert gefeiert.</p>
<p>„Es wird sehr flüssig, es wird ein, zwei ‚Hopfen-Smoothies‘ geben“, fügte Lamparter hinzu, um seine Freude über den Sieg auszudrücken. Die nächsten Wettkämpfe werden mit Spannung erwartet, da die Athleten sich auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten.</p>
<p>Insgesamt war das Event in Holmenkollen ein bedeutender Moment für die nordische Kombination und ein weiterer Schritt in der beeindruckenden Karriere von Johannes Lamparter.</p>
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		<title>Gold für Österreichs Skispringer bei den Junioren-Weltmeisterschaften</title>
		<link>https://poellauer-news.at/gold-fur-osterreichs-skispringer-bei-den-junioren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 10:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[David Thür]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Junioren-Weltmeisterschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikolaus Humml]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Gfrerer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die österreichischen Skispringer haben bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Lillehammer Gold im Team-Bewerb gewonnen. Nikolaus Humml beschreibt die Teamdynamik als genial.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gold für Österreichs Skispringer</h2>
<p>&#8222;Im Team ist eine geniale Dynamik drin. Das macht einfach Spaß. Es ist ein super Gefühl. Man kann sich auf die anderen verlassen und alle freuen sich mit dir mit, wenn du einen guten Sprung hast,&#8220; sagte Nikolaus Humml nach dem Sieg der österreichischen Skispringer im Team-Bewerb bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Lillehammer.</p>
<p>Österreichs Junioren-Skispringer haben damit ihre sechste Team-Goldene bei Nordischen Weltmeisterschaften in Folge gewonnen. Das rot-weiß-rote Quartett, bestehend aus Humml, Thomas Gfrerer, David Thür und Julian Auinger, zeigte eine beeindruckende Leistung auf der Schanze.</p>
<p>Thomas Gfrerer ergänzte: &#8222;Ein richtig cooler Tag. Die Stimmung auf der Schanze ist einfach genial. Wie man sieht haben wir das gut runtergebracht. Es wird gut zusammengehalten im Team. Ich freu mich voll.&#8220;</p>
<p>Die vier Athleten in der Nordischen Kombination lagen nach dem Sprungdurchgang auf Platz vier, konnten jedoch im Langlaufrennen aufholen und den Sieg sichern. David Thür, der seine zweite Medaille gewann, äußerte sich begeistert: &#8222;Wir haben einen richtig tollen Tag gehabt. Auf der Schanze haben wir schon gut angefangen und einen tollen Job gemacht. Das Langlaufrennen war dann der absolute Wahnsinn, die Ski waren so schnell, ein großes Danke an unser Serviceteam.&#8220;</p>
<p>Die Erfolge der österreichischen Athleten sind besonders bemerkenswert, da sie in einer Zeit stattfinden, in der der Goldpreis einen Rückgang verzeichnete. Nach einem Rekordhoch über 5.500 US-Dollar fiel der Spot-Goldpreis auf 5.149,14 US-Dollar pro Unze, was den ersten Wochenverlust nach einer fünf-wöchigen Gewinnserie darstellt.</p>
<p>Die Entwicklungen am Goldmarkt sind von Interesse, da Gold traditionell als stabilisierender Faktor in wirtschaftlich unsicheren Zeiten gilt. In den letzten Wochen wurde ein Rückgang der Nonfarm Payrolls um 92.000 verzeichnet, was die Unsicherheit auf den Märkten verstärkt.</p>
<p>Analysten haben unterschiedliche Kursziele für Gold festgelegt, wobei Citi ein Ziel von 5.000 US-Dollar pro Unze, J.P. Morgan 6.300 US-Dollar und UBS 6.200 US-Dollar prognostizieren.</p>
<p>Die Erfolge der österreichischen Skispringer stehen im Kontrast zu den aktuellen Entwicklungen am Goldmarkt, was die Bedeutung von Teamgeist und Zusammenarbeit im Sport unterstreicht. Details bleiben unbestätigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Falun: Heidi Weng siegt im Skiathlon und übertrifft die Favoriten</title>
		<link>https://poellauer-news.at/falun-heidi-weng-siegt-im-skiathlon-und-ubertrifft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:05:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Falun]]></category>
		<category><![CDATA[Frida Karlsson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Skiathlon in Falun setzte sich Heidi Weng gegen Jessie Diggins und Frida Karlsson durch. Trotz starker Konkurrenz konnte sich Weng im Zielsprint behaupten und feierte ihren 14. Weltcupsieg.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Siegerin des Skiathlons in Falun ist Heidi Weng. Die Norwegerin setzte sich im Zielsprint gegen Jessie Diggins und Frida Karlsson durch. Johannes Hösflot Kläbo triumphierte ebenfalls im Skiathlon in Falun.</p>
<p>Weng heute deutlich die stärkste Leistung</p>
<p>Die Olympiasiegerin Frida Karlsson konnte ihrer Rolle als Favoritin nicht gerecht werden und musste sich im Skiathlon mit dem dritten Platz begnügen. Den Sieg sicherte sich Heidi Weng, die während des gesamten Rennens einen beeindruckenden Eindruck hinterließ. Jessie Diggins wurde Zweite, gefolgt von der Schwedin, die im nächsten Jahr nach der Heim-WM mit erst 27 Jahren ihre Karriere beenden wird. Linn Svahn setzte sich im Duell um den vierten Platz gegen Dariya Nepryaeva durch. Nadja Kälin erreichte erneut einen starken siebten Platz. Helen Hoffmann, Pia Fink und Laura Gimmler schafften es ebenfalls unter die besten 20. Inhalt kann aufgrund fehlender Überprüfung des Abo-Status nicht dargestellt werden.</p>
<p>Weng erledigt die Aufgaben auf klassische Weise…</p>
<p>Frida Karlsson wusste genau, was zu tun war: Von Beginn an Druck machen, um Jessie Diggins nicht bis zur letzten Runde mitziehen zu lassen. Die 26-Jährige musste jedoch selbst nicht viel unternehmen, denn Heidi Weng übernahm in allen drei Klassikrunden das Tempo, da sie die Gelegenheit auf einen Weltcupsieg oder einen Podiumsplatz nutzen wollte. Durch diese Tempovorgabe wurde das Feld schnell auseinandergerissen, und nach zwei Kilometern gehörten nur noch sieben Athletinnen zur Führungsgruppe. Auf dem breiten Abschnitt zum Stadion schloss sich jedoch alles wieder zusammen, und auch in den folgenden Runden konnten immer wieder Läuferinnen zu den ersten sieben oder acht Damen in der Spitzengruppe aufschließen. Beim Skiwechsel zählten zehn Athletinnen zur ersten Gruppe, darunter eine überraschend starke Kendall Kramer, die im klassischen Stil zuvor noch nie unter den besten 40 platziert war, aber auch beim Skiwechsel einige Sekunden verlor und somit den Anschluss nicht halten konnte. Inhalt kann aufgrund fehlender Überprüfung des Abo-Status nicht dargestellt werden.</p>
<p>… und setzt auch in der finalen Runde zum Angriff an</p>
<p>Während Frida Karlsson beim Wechsel zur Skatingtechnik die Führung übernahm, änderten sich die Gruppen ständig. Nach dem Mördarbakken ließ das Tempo bei den ersten Acht nach, wodurch die von Nora Sanness angeführten Verfolger näher rückten. Als im Stadion nach 15 Kilometern niemand bereit war, die Führungsarbeit zu übernehmen, drehte Frida Karlsson sich um und erhöhte sofort das Tempo, wodurch der Abstand zu Sanness sowie zu Simpson-Larsen, Dahlqvist und Kramer, die einige Sekunden zurücklagen, wieder größer wurde. Im letzten Mördarbakken versuchte dann jedoch Heidi Weng einen Angriff und konnte sich sogar leicht von Karlsson absetzen. Doch auch diesmal kam es, wie es kommen musste: Trotz des gefürchteten Mördarbakken in Falun sind die Strecken insgesamt sehr wellig und ohne große Herausforderungen, sodass Karlsson und auch die bereits einige Sekunden zurückgefallene Jessie Diggins am entlegensten Punkt am roten Dalahus wieder aufschließen konnten. Cookies sind notwendig für die Nutzung des Benutzerkontos.</p>
<p>Spannende Wahl auf der Zielgeraden</p>
<p>Zu dritt machten sie sich auf den Sprintkurs, wo noch zwei kleine Anstiege auf dem Programm standen. Inzwischen hatte Frida Karlsson die Führung übernommen, wollte jedoch Weng vor der Abfahrt in die Spitzenposition drängen. Als das nicht gelang, versuchte sie, den Sieg von vorne zu erringen. Diggins hatte bereits seit einigen Kilometern sichtbar zu kämpfen und war am Sprintanstieg völlig erschöpft und strauchelte. Die entstandene Lücke konnte sie bis zur Brücke im Stadion wieder schließen, sodass in der Zielkurve alle drei wieder vereint waren. Weng ging als Erste auf die Zielgerade, wo alle drei Seite an Seite um die Plätze rangen. Heidi Weng sicherte sich um Haaresbreite vor Diggins den Sieg, während Karlsson vor heimischem Publikum und ohne starke nationale Konkurrenz wie die erkrankten Ebba Andersson und Jonna Sundling nur Dritte wurde. Möglicherweise hat sich der fieberhafte Infekt vom letzten Wochenende noch bemerkbar gemacht. „Es fühlt sich so gut an. Auf den letzten Metern wusste ich nicht, ob ich vorne bin oder nicht. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles erreichen könnte. Ich habe versucht, in der letzten Runde im Mördarbakken anzugreifen und hoffte, dass die anderen schwerere Beine als ich haben. Ich glaube, das war ein guter Plan. Als ich merkte, dass nur noch Frida und Jessie bei mir sind, freute ich mich, dass ich heute ein Podium erreichen kann. Ich spürte, dass heute mein Tag ist und das ist großartig“, äußerte die Norwegerin glücklich über ihren 14. Weltcupsieg – den letzten holte sie im März 2021 beim Finale im Engadin. Mit elf Sekunden Rückstand sicherte sich Linn Svahn den vierten Platz, nachdem sie wie auch Nepryaeva, Fosnæs, Ilar und Kälin bei der Tempoverschärfung im finalen Mördarbakken den Anschluss verloren hatte. Die neutrale Russin Dariya Nepryaeva erzielte als Fünfte ihr bestes Weltcupresultat vor Kristin Austgulen Fosnæs. Nadja Kälin wurde erneut sehr gute Siebte vor Moa Ilar. Über den Browser werden personenbezogene Daten verarbeitet.</p>
<p>Hoffmann und Fink unter den besten 15</p>
<p>Das Trio, das einst zur Spitzengruppe gehörte, konnte nicht mehr aufschließen, hielt sich jedoch vor der nächsten Gruppe auf den Plätzen neun bis elf. Kendall Kramer wurde nach ihrer beeindruckenden Leistung als Neunte im Ziel von Jessie Diggins, die sich mittlerweile erholt hatte, beglückwünscht. Rang zehn sicherte sich Karoline Simpson-Larsen vor ihrer Landsfrau Nora Sanness. Maja Dahlqvist erreichte als Zwölfte das Ziel, während die nächste Gruppe von Moa Lundgren angeführt wurde. Danach folgten die beiden besten DSV-Läuferinnen, Helen Hoffmann und Pia Fink, die das gesamte Rennen gemeinsam bestritten. „Ich habe mich heute gut gefühlt, besonders nach dem Sprint. Ich bin zwar kein großer Sprinter, aber es ist immer ein guter Start für mich und eine gute Vorbelastung“, erklärte Helen Hoffmann. „Heute bin ich zum ersten Mal im Weltcup oder bei ähnlichen Wettkämpfen mit No Wax Ski gelaufen. Das sorgt immer für ein wenig Aufregung vor dem Wettkampf, da ich das nicht oft mache. Aber es lief gut und ich konnte gut mithalten. Ich bin viel mit Pia im klassischen Stil und im Skating gelaufen. Im Skating hat sich nicht viel verändert. Wir hatten unsere Gruppe und sind gemeinsam ins Ziel gekommen.“ Pia Fink fühlte sich dagegen nicht so wohl und sagte: „Es fiel mir heute schwer, ins Rennen zu finden. Nach dem Start hatte ich leider eine langsame Spur und verlor schnell einige Positionen. Ich habe versucht, diese nach und nach wieder gutzumachen. Die Bedingungen waren heute sehr herausfordernd, besonders im klassischen Stil, wo wir mit No Wax Ski unterwegs waren. Manchmal fällt es mir schwer zu entscheiden, ob es außerhalb oder innerhalb der Spur schneller ist. Im Skating hoffte ich, noch einige Positionen gutzumachen, aber körperlich war es heute auch nicht einfach. Daher bin ich mit dem 15. Platz schon ganz zufrieden. Ich freue mich, dass ich in diesem Jahr so konstant unterwegs bin. Das stimmt mich optimistisch für die kommenden Rennen.“ In den ersten beiden Klassikrunden war auch Katherine Sauerbrey Teil dieser DSV-Laufgemeinschaft, die jedoch überfordert war und 20 Sekunden nach ihren Teamkolleginnen als 19. zum Skiwechsel kam. In ihrer schwächeren Technik verlor sie noch einige Positionen und beendete das Rennen als 27. Dadurch kam Sprintspezialistin Laura Gimmler, die zehn Sekunden nach ihr zum Skiwechsel ging, deutlich vor der Thüringerin ins Ziel und wurde mit zwei Minuten Rückstand 19. Rang 31 ging an Sofie Krehl, während Weltcupneuling Saskia Nürnberger mit vier Minuten Rückstand 36. von 46 Starterinnen wurde. Inhalt kann aufgrund fehlender Überprüfung des Abo-Status nicht dargestellt werden.</p>
<p>Kälin und Weber beeindrucken</p>
<p>Das Rennen war erneut ein Erfolg für das Schweizer Team. Nadja Kälin, die im olympischen Skiathlon den vierten Platz belegte, war als Siebte wieder stark im Wettkampf und auch Anja Weber konnte gut mithalten. In der ersten Runde gehörte sie sogar zu den sieben Athletinnen, die sich kurzfristig absetzen konnten, musste später jedoch etwas zurückfallen. Beim Skiwechsel befand sie sich auf dem soliden 16. Platz, den sie bis ins Ziel verteidigen konnte. Kläbo setzte entscheidende Attacke am Anstieg kurz vorm Ziel.</p>
<p>=&gt; Resultat 10+10 Kilometer Skiathlon in Falun</p>
<p>Der Weltcup in Falun ist jetzt zum Nachlesen verfügbar. Der Skiathlon findet in Falun statt.</p>
<p>=&gt; Langlauf Weltcup: Der DSV fährt mit einem starken Team zur WM-Generalprobe nach Falun, wo der Skiathlon ausgetragen wird.</p>
<p>=&gt; Der Langlauf Weltcup ist in Falun, wo die WM-Generalprobe stattfindet. Der Skiathlon findet in Falun statt.</p>
<p>=&gt; Die Olympiasieger zeigen auch bei der WM-Generalprobe in Falun ihre Dominanz – Fähndrich und Moser erreichen das Podium. Der Skiathlon findet in Falun statt.</p>
<p>=&gt; Klæbo zeigt beim Skiathlon in Falun erneut seine Überlegenheit.</p>
<p>Fotoausstellung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/falun-heidi-weng-siegt-im-skiathlon-und-ubertrifft/">Falun: Heidi Weng siegt im Skiathlon und übertrifft die Favoriten</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die nordische Kombination: Geschichte, Wettkämpfe und Zukunft</title>
		<link>https://poellauer-news.at/die-nordische-kombination-geschichte-wettkaempfe-und-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 20:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
		<category><![CDATA[Nordische Kombination]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einführung in die nordische Kombination Die nordische Kombination ist eine faszinierende Sportart, die sowohl Langlauf als auch Skispringen vereint. Diese Disziplin hat eine bedeutende Stellung im internationalen Wintersport und ist seit den ersten Olympischen Winterspielen 1924 ein fester Bestandteil der Veranstaltung. Besonders in Ländern wie Deutschland, Norwegen und Finnland erfreut sich die nordische Kombination großer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/die-nordische-kombination-geschichte-wettkaempfe-und-zukunft/">Die nordische Kombination: Geschichte, Wettkämpfe und Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einführung in die nordische Kombination</h2>
<p>Die nordische Kombination ist eine faszinierende Sportart, die sowohl Langlauf als auch Skispringen vereint. Diese Disziplin hat eine bedeutende Stellung im internationalen Wintersport und ist seit den ersten Olympischen Winterspielen 1924 ein fester Bestandteil der Veranstaltung. Besonders in Ländern wie Deutschland, Norwegen und Finnland erfreut sich die nordische Kombination großer Beliebtheit und zieht zahlreiche Zuschauer an.</p>
<h2>Aktuelle Entwicklungen in der nordischen Kombination</h2>
<p>Im Jahr 2023 gab es einige aufregende Entwicklungen in der Welt der nordischen Kombination. Während der Weltmeisterschaften in Planica, Slowenien, wurden neue Talente entdeckt, die die Zukunft des Sports prägen könnten. Athleten wie Jarl Magnus Riiber aus Norwegen und Johannes Rydzek aus Deutschland dominierten die Wettbewerbe und festigten ihre Positionen an der Spitze der Ranglisten.</p>
<h2>Die Herausforderungen des Sports</h2>
<p>Trotz des Erfolgs stehen Sportler in der nordischen Kombination vor Herausforderungen. Die Belastung durch gleich zwei Disziplinen stellt hohe Anforderungen an die Athleten, sowohl physisch als auch mental. Zudem gibt es Diskussionen über Gleichstellung im Sport, insbesondere hinsichtlich der Anpassungen der Wettbewerbsformate für Frauen. Bei den letzten Weltmeisterschaften wurde ein erhöhter Fokus auf die Förderung von weiblichen Athleten gelegt, um das Geschlechterungleichgewicht zu verringern.</p>
<h2>Zukunftsausblick der nordischen Kombination</h2>
<p>Die nordische Kombination wird voraussichtlich weiterhin an Popularität gewinnen, insbesondere mit dem bevorstehenden Höhepunkt der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina. Der Sportverband hat bereits Pläne angekündigt, die Sichtbarkeit der nordischen Kombination durch neue Medienpartnerschaften und Event-Streaming zu erhöhen. Durch die Unterstützung und Entwicklung junger Talente könnte die nordische Kombination auch in den kommenden Jahren spannende Wettkämpfe und neue Rekorde gewährleisten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die nordische Kombination bleibt ein faszinierender Teil der Welt des Wintersports. Mit ihrer Kombination aus Geschicklichkeit, Geschwindigkeit und Ausdauer bietet sie Athleten und Zuschauern gleichermaßen aufregende Wettbewerbe. Die nächsten Jahre könnten entscheidend dafür sein, wie sich der Sport weiterentwickelt, insbesondere in Hinblick auf Inklusion und die Stärkung der weiblichen Athleten. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Stars aus der nordischen Kombination hervorgehen werden.</p>
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		<title>Die Nordische Kombination bei den Olympischen Spielen 2023</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 20:13:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Nordische Kombination]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiade 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Winterspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einführung Die nordische Kombination, eine faszinierende Disziplin, die sowohl Skispringen als auch Langlauf umfasst, genießt bei den Olympischen Spielen große Beliebtheit. Besonders bei den kommenden Olympischen Winterspielen 2023 in Peking wird das Interesse an dieser Sportart auf ein neues Level steigen, da Athleten aus verschiedenen Ländern um Medaillen wetteifern werden. Die nordische Kombination erfordert nicht...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einführung</h2>
<p>Die nordische Kombination, eine faszinierende Disziplin, die sowohl Skispringen als auch Langlauf umfasst, genießt bei den Olympischen Spielen große Beliebtheit. Besonders bei den kommenden Olympischen Winterspielen 2023 in Peking wird das Interesse an dieser Sportart auf ein neues Level steigen, da Athleten aus verschiedenen Ländern um Medaillen wetteifern werden. Die nordische Kombination erfordert nicht nur außergewöhnliche physische Fähigkeiten, sondern auch strategisches Denken und mentale Stärke.</p>
<h2>Aktuelle Entwicklungen und Vorbereitungen</h2>
<p>Vor den Olympischen Spielen 2023 hat sich die Konkurrenz im Bereich der nordischen Kombination intensiviert. Die athletischen Vorbereitungen und die Qualifikationsturniere laufen auf Hochtouren, während die Athleten ihre Leistungen weiter steigern. Mannschaften aus Ländern wie Deutschland, Norwegen und Österreich konnten in den letzten Weltcups hervorragende Ergebnisse erzielen und beweisen, dass sie zu den Favoriten im bevorstehenden Wettkampf gehören.</p>
<p>In der laufenden Saison haben mehrere junge Sportler aus Deutschland und Norwegen die Bühne betreten und große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ihre Leistungen in den letzten Weltcuprennen haben gezeigt, dass die traditionelle Machtverhältnisse im Sport möglicherweise herausgefordert werden. Auch Österreich könnte mit neuen Talenten überraschen, die sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt haben.</p>
<h2>Wettkampfformat und Zuschauererwartungen</h2>
<p>Die nordische Kombination im Rahmen der Olympischen Spiele umfasst in der Regel einen Einzelwettkampf, der aus zwei Teilen besteht: dem Skispringen und dem Langlauf. Zuerst springen die Athleten, gefolgt von einem Cross-Country-Rennen, bei dem die Ergebnisse des Skispringens in Zeitgutschriften umgewandelt werden. Dieses aufregende Format sorgt für Spannung bis zur letzten Sekunde und zieht Zuschauer weltweit in seinen Bann.</p>
<h2>Ausblick auf die Olympischen Spiele</h2>
<p>Die Olympischen Winterspiele 2023 sind ein entscheidender Zeitpunkt für die nordische Kombination und könnten die Karrieren vieler Athleten prägen. Experten und Fans sind gespannt darauf, welche Athleten sich auf das Podium kämpfen und welche neuen Talente in die Fußstapfen der Legenden treten werden. Die Vorbereitungen sind im vollen Gange, und die Welt verfolgt aufmerksam die Entwicklungen in dieser aufregenden Sportart.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die nordische Kombination bei den Olympischen Spielen 2023 verspricht eine spannende und emotionale Veranstaltung zu werden. Mit neuen Talenten und der bewährten Athletenelite könnte der Wettkampf unvorhersehbar und interessant werden. Fans dürfen sich auf ein spektakuläres Sportereignis freuen, das sowohl sportliche Leistungen als auch den Teamgeist in den Vordergrund stellt.</p>
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