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	<title>Luftangriff | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>Luftangriff | poellauer-news</title>
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		<title>Ali Larijani bei israelischem Luftangriff getötet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ali-larijani-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Larijani]]></category>
		<category><![CDATA[Ayatollah Khamenei]]></category>
		<category><![CDATA[Basij]]></category>
		<category><![CDATA[Gholamreza Soleimani]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ali Larijani wurde bei einem israelischen Luftangriff in Teheran getötet. Der Vorfall hat erhebliche Auswirkungen auf die iranische Politik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ali-larijani-2/">Ali Larijani bei israelischem Luftangriff getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Ali Larijani wurde bei einem israelischen Luftangriff in Teheran getötet. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz bestätigte Larijanis Tod, der in der Nacht auf Dienstag stattfand.</p>
<p>Larijani war Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats und eine bedeutende Figur im politischen System des Iran. Neben Larijani wurde auch Gholamreza Soleimani, der Kommandant der paramilitärischen Basij-e Mostaz&#8217;afin, getötet. Diese Einheit spielt eine zentrale Rolle bei der Niederschlagung von Protesten im Iran.</p>
<p>Der israelische Luftangriff ist Teil einer umfassenderen Offensive, bei der Israel bereits Dutzende führende Persönlichkeiten des iranischen Machtapparats getötet hat. Die Basij-Einheiten sind bekannt für ihre repressiven Maßnahmen gegen Demonstranten.</p>
<p>Am 28. Februar 2026 wurde Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, ebenfalls bei einem israelischen Luftangriff getötet, was die Spannungen zwischen Israel und dem Iran weiter verschärfte.</p>
<p>Details über Larijanis Tod bleiben unbestätigt, da es bisher keine offizielle Bestätigung von iranischer Seite gibt. Die genauen Umstände des Angriffs sind unklar, was zu Spekulationen über die zukünftige politische Landschaft im Iran führt.</p>
<p>Die Basij-e Mostaz&#8217;afin wurde nach der Islamischen Revolution 1979 gegründet und hat sich seitdem als entscheidende Kraft zur Aufrechterhaltung der islamischen Ordnung im Iran etabliert.</p>
<p>Die Situation im Iran bleibt angespannt, und Beobachter erwarten, dass die Reaktionen auf Larijanis Tod und die jüngsten Angriffe weitreichende politische Konsequenzen haben könnten.</p>
<p>Die internationale Gemeinschaft wird die Entwicklungen genau beobachten, während der Iran möglicherweise auf diese Angriffe reagieren muss, um seine Autorität zu wahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ali-larijani-2/">Ali Larijani bei israelischem Luftangriff getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ali Larijani bei israelischem Luftangriff getötet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ali-larijani/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Larijani]]></category>
		<category><![CDATA[Ayatollah Ali Khamenei]]></category>
		<category><![CDATA[Basij-e Mostaz‘afin]]></category>
		<category><![CDATA[Gholamreza Soleimani]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Revolutionsgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ali Larijani, Generalsekretär des Sicherheitsrats, wurde bei einem israelischen Luftangriff in Teheran getötet. Auch Brigadegeneral Gholamreza Soleimani kam ums Leben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ali-larijani/">Ali Larijani bei israelischem Luftangriff getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Ali Larijani wurde bei einem israelischen Luftangriff in Teheran getötet. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz bestätigte Larijanis Tod, der in der Nacht auf Dienstag, am 17. März 2026, stattfand.</p>
<p>Zusätzlich zu Larijani wurde auch Brigadegeneral Gholamreza Soleimani getötet. Die Basij-Einheiten, die für die Niederschlagung von Protesten im Iran verantwortlich sind, spielten unter Soleimanis Führung eine zentrale Rolle bei der blutigen Unterdrückung der Proteste im Januar.</p>
<p>Ali Larijani war Generalsekretär des Sicherheitsrats und hatte eine bedeutende Rolle im iranischen politischen System inne. Der Luftangriff ist Teil einer Reihe von Angriffen, bei denen Israel bereits Dutzende führende Persönlichkeiten des iranischen Machtapparats getötet hat.</p>
<p>Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, wurde am 28. Februar 2026 ebenfalls bei einem israelischen Luftangriff getötet. Die Basij-e Mostaz‘afin, die 1979 gegründet wurde, ist eine paramilitärische Einheit im Iran, die für die Unterdrückung von Protesten eine zentrale Rolle spielt.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, da es bislang keine offizielle Bestätigung aus dem Iran über Larijanis Tod gibt. Die Situation im Iran bleibt angespannt, und Beobachter erwarten, dass die Reaktionen auf diesen Vorfall weitreichende Folgen haben könnten.</p>
<p>Die Angriffe auf iranische Führungsfiguren durch Israel sind Teil eines größeren Konflikts, der sich in den letzten Jahren intensiviert hat. Tausende von Zielen im Iran wurden bereits von den USA und Israel angegriffen.</p>
<p>Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen genau, da die politischen Spannungen im Iran und die Reaktionen auf die Angriffe möglicherweise zu weiteren Eskalationen führen könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ali-larijani/">Ali Larijani bei israelischem Luftangriff getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mahmud ahmadinedschad: Berichte über seinen Tod als falsch entlarvt</title>
		<link>https://poellauer-news.at/mahmud-ahmadinedschad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmadinedschad]]></category>
		<category><![CDATA[Dolate Bahar]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Nahost]]></category>
		<category><![CDATA[Teheran]]></category>
		<category><![CDATA[US-Militär]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Partei Dolate Bahar hat bestätigt, dass die Berichte über den Tod von Mahmud Ahmadinedschad, die durch einen Luftangriff in Teheran verbreitet wurden, falsch sind. Ahmadinedschad soll demnach noch am Leben sein, was die Situation um ihn weiter unklar macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/mahmud-ahmadinedschad/">Mahmud ahmadinedschad: Berichte über seinen Tod als falsch entlarvt</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach den Militärschlägen gegen den Iran sieht Trump die USA noch nicht am Ziel – und sichert den Menschen im Iran Unterstützung zu.</h2>
<p>Nach den Militärschlägen gegen den Iran sieht Trump die USA noch nicht am Ziel – und sichert den Menschen im Iran Unterstützung zu. © Matt Rourke/AP/dpa</p>
<h2>22:59 Uhr: ➤ Trump will Iran angreifen, bis alle Ziele erfüllt sind</h2>
<p>US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass die Angriffe auf den Iran fortgesetzt werden, bis alle Kriegsziele erreicht sind. &#8222;Die Kampfhandlungen werden derzeit mit voller Kraft fortgesetzt und werden so lange andauern, bis alle unsere Ziele erfüllt sind&#8220;, sagte er in einer Videoansprache.</p>
<p>Ein Iran mit weitreichenden Raketen und Atomwaffen stelle eine ernsthafte Bedrohung für jeden Amerikaner dar, so Trump. &#8222;Wir können nicht zulassen, dass eine Nation, die terroristische Armeen aufstellt, solche Waffen besitzt.&#8220; Trump rief die Revolutionsgarden im Iran erneut dazu auf, die Waffen niederzulegen. Zudem appellierte er an alle &#8222;iranischen Patrioten&#8220;, die Gunst der Stunde zu nutzen und das Land wieder an sich zu reißen. Es sei nun an ihnen, sagte Trump. &#8222;Aber wir werden da sein, um zu helfen.&#8220; (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Attacken auf Militärbasen mit deutschen Soldaten in Nahost</h2>
<p>22:52 Uhr</p>
<p>Nach der Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran sind nach Angaben der Bundeswehr Militärstandorte ins Visier geraten, an denen auch deutsche Soldaten stationiert sind. Am Samstag und Sonntag sei es zu Angriffen auf multinational genutzte Standorte in Erbil im Nordirak und Al-Asrak in Jordanien gekommen, teilte das Operative Führungskommando in Berlin auf Anfrage mit. Die Soldaten vor Ort seien in Schutzbauten in Sicherheit und wohlauf. An beiden Standorten seien Luftverteidigungsmaßnahmen durchgeführt worden.</p>
<p>&#8222;Die deutschen Soldaten waren offensichtlich nicht unmittelbares Ziel&#8220;, sagte ein Sprecher des Operativen Führungskommandos. Zuerst berichtete der &#8222;Spiegel&#8220; über die Vorfälle. Es gab vom Operativen Führungskommandos keine Angaben dazu, von wem die Angriffe ausgingen.</p>
<p>Nach Angaben des Operativen Führungskommandos gab es für das deutsche Kontingent keine Schäden an einsatzwichtigem Material. Der Sprecher erläuterte, dass angesichts zunehmender Spannungen in der Region bereits in den vergangenen Wochen vorsorglich Personal abgezogen worden sei, das derzeit nicht dringend für die Mission gebraucht werde.</p>
<p>Die Bundeswehr beteiligt sich im Irak und in Jordanien an Einsätzen einer internationalen Koalition, die ein Wiedererstarken der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) verhindern sollen. (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Angriffe des Iran – Deutschland droht mit &#8222;notwendigen Maßnahmen&#8220;</h2>
<p>21:41 Uhr</p>
<p>Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und des Vereinigten Königreichs haben die Raketenangriffe des Iran auf Länder der Region verurteilt und militärische Abwehrmaßnahmen angedroht. Die Angriffe des Iran seien &#8222;wahllos und unverhältnismäßig&#8220;, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung, die auch das Bundespresseamt veröffentlichte.</p>
<p>&#8222;Wir fordern den Iran auf, seine rücksichtslosen Angriffe unverzüglich einzustellen&#8220;, erklärten die Staats- und Regierungschefs. &#8222;Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Interessen und die unserer Verbündeten in der Region zu verteidigen. Dies kann potentiell auch, falls notwendig, das Ermöglichen von verhältnismäßigen militärischen Defensivmaßnahmen einschließen, um die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören.&#8220; Dazu werde man auch mit den USA und den Verbündeten in der Region zusammenarbeiten.</p>
<p>Unter den vom Iran angegriffenen Ländern seien auch solche, die nicht an der ursprünglichen militärischen Operation der USA und Israels beteiligt gewesen seien. &#8222;Die rücksichtslosen iranischen Angriffe richten sich gegen enge Verbündete und bedrohen unser Militärpersonal und unsere Bürgerinnen und Bürger in der gesamten Region&#8220;, hieß es in der gemeinsamen Mitteilung. (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Schwere Explosionen erschüttern Teheran</h2>
<p>19:42 Uhr</p>
<p>Die iranische Hauptstadt Teheran ist am Abend von schweren Explosionen erschüttert worden. Im Norden der Stadt zitterten die Wände, als kurz hintereinander zwei laute Detonationen zu hören waren, berichtete ein dpa-Reporter vor Ort. Auf Bildern waren unter anderem ein großer Feuerball und eine dunkle Rauchwolke über der Stadt zu sehen.</p>
<p>Die Nachrichtenagentur Isna meldete, Einrichtungen des staatlichen Rundfunks seien zum Ziel eines israelisch-amerikanischen Angriffs geworden. Weiteren Berichten zufolge wurde auch der Sitz der iranischen Atombehörde angegriffen.</p>
<p>Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte zuvor eine Verstärkung der Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran angekündigt. &#8222;Unsere Truppen greifen das Herz Teherans mit enormer Kraft an, und dies wird in den kommenden Tagen noch zunehmen&#8220;, sagte Netanjahu in einer Videoansprache. Die israelische Armee setze ihre &#8222;volle Stärke ein wie niemals zuvor, um unsere Existenz und Zukunft zu sichern&#8220;. Die israelische Armee verkündete die Mobilisierung von fast 100.000 Reservisten für den Militäreinsatz gegen den Erzfeind Iran. (dpa / afp)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Trump: US-Militär hat neun iranische Marineschiffe versenkt</h2>
<p>19:38 Uhr</p>
<p>Bei den Angriffen auf den Iran hat das US-Militär nach Angaben von Präsident Donald Trump neun Marineschiffe versenkt. Darunter seien &#8222;einige relativ große und wichtige&#8220; gewesen, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit. Trump kündigte an, dass bald weitere iranische Kriegsschiffe versenkt würden. Bei einem weiteren Angriff sei das Marinehauptquartier &#8222;weitgehend zerstört&#8220; worden. Zunächst stand eine Bestätigung von iranischer Seite aus.</p>
<p>Zuvor hatten die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) mitgeteilt, den US-Flugzeugträger &#8222;Abraham Lincoln&#8220; mit vier ballistischen Raketen angegriffen zu haben. Dies sei Teil der Operation &#8222;Wahres Versprechen 4&#8220;, in der als Vergeltung für die Angriffe im Iran Ziele der USA und Israels von den iranischen Streitkräften zerstört werden, erklärten die IRGC auf ihrer Internetseite.</p>
<p>Das für die Region zuständige US-Kommando im Nahen Osten (Centcom) bestritt dies. &#8222;Die &#8218;Lincoln&#8216; wurde nicht getroffen. Die abgefeuerten Raketen sind nicht ansatzweise in die Nähe gekommen&#8220;, hieß es. Von dem Flugzeugträger starteten weiterhin Flugzeuge.</p>
<p>Zudem teilte Centcom mit, dass B-2-Bomber gesicherte Raketenanlagen im Iran angegriffen hätten. Die Tarnkappenbomber seien mit 2.000 Pfund schweren Bomben bestückt gewesen, hieß es.</p>
<p>Ferner warf Centcom der Führung in Teheran vor, dass der Iran bei seinen Gegenangriffen anders als dargestellt auch zivile Einrichtungen attackiert habe. Neben mehreren Flughäfen und Hotels seien auch eine Ölraffinerie und Wohngebiete in mehreren Golfstaaten beschossen worden, hieß es. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hatte in einem Interview mit dem Nachrichtensender Al-Jazeera gesagt, dass ausschließlich Stützpunkte und Einrichtungen der Vereinigten Staaten ins Visier genommen worden seien. (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Ahmadinedschad angeblich noch am Leben</h2>
<p>19:12 Uhr</p>
<p>Der frühere iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna gemeldet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran ums Leben gekommen. Welche der beiden Angaben richtig ist, konnte zunächst nicht unabhängig überprüft werden.</p>
<p>&#8222;Dolate Bahar gibt hiermit bekannt, dass die Berichte über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinedschad bei den amerikanisch-israelischen Angriffen falsch sind&#8220;, hieß es in einer Mitteilung auf der Internetseite der Partei.</p>
<p>Die Nachrichtenagentur Isna veröffentlichte zudem eine Mitteilung Ahmadinedschads zum Tode des obersten geistlichen Führers im Iran, Ajatollah Ali Chamenei. Dessen Tod war in der Nacht im Staatsfernsehen verkündet worden. (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Trump will mit Iran über Zukunft reden</h2>
<p>18:52 Uhr</p>
<p>Einen Tag nach den Angriffen auf den Iran und der Tötung des bisherigen Staatsoberhaupts und Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei hat sich US-Präsident Donald Trump gesprächsbereit gezeigt. &#8222;Sie wollen reden, und ich habe zugesagt, also werde ich mit ihnen sprechen&#8220;, zitierte ihn die Zeitschrift &#8222;The Atlantic&#8220; nach einem Telefoninterview. Dabei warf Trump den Iranern vor, zu lange gezögert zu haben. Unklar war, ob die iranische Seite auch zu Gesprächen bereit ist.</p>
<p>Wann genau die Gespräche stattfinden sollen, ließ Trump demnach offen. Der Präsident habe angemerkt, dass einige Iraner, die an den bisherigen Verhandlungen beteiligt waren, nicht mehr am Leben seien. &#8222;Die meisten dieser Leute sind tot. Einige derjenigen, mit denen wir verhandelt haben, sind tot, denn das war ein schwerer Schlag&#8220;, sagte er.</p>
<p>Mit wem Trump nun sprechen möchte, ist bislang unklar. Zuletzt verhandelten die Vereinigten Staaten unter Vermittlung von Oman mit Irans Außenminister Abbas Araghtschi. Nach dem Tod von Chamenei bei den amerikanisch-israelischen Luftangriffen auf Teheran ist der weitere Kurs des Landes unklar.</p>
<p>Bis ein neues Staatsoberhaupt bestimmt wird, soll ein dreiköpfiger Rat seine Aufgaben übernehmen. Diese Rolle fällt laut offiziellen Angaben Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi sowie dem Mitglied des Wächterrats, Alireza Arafi, zu. Für die Wahl des neuen Staatschefs ist ein sogenannter Expertenrat, ein Gremium aus 88 einflussreichen Geistlichen, zuständig. (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Merz warnt vor ungewissen Folgen der Militärschläge</h2>
<p>17:08 Uhr</p>
<p>Deutschlands Kanzler Friedrich Merz hat auf Risiken der Angriffe Israels und der USA gegen den Iran hingewiesen. &#8222;Die Militärschläge sollen das zerstörerische Spiel eines geschwächten Regimes beenden&#8220;, sagte der CDU-Politiker in Berlin. &#8222;Das ist nicht ohne Risiko.&#8220; Man wisse nicht, &#8222;in welche Eskalation die harten iranischen Gegenschläge die Region noch ziehen werden&#8220;. Und man wisse nicht, &#8222;ob der Plan aufgeht, durch Militärschläge von außen einen politischen Wandel von innen heraus zu ermöglichen&#8220;, so Merz.</p>
<p>&#8222;Die innere Dynamik im Iran ist nur schwer zu durchschauen&#8220;, sagte der Kanzler. Der Vergleich mit den westlichen Interventionen in Afghanistan, im Irak und in Libyen trage nur zum Teil. &#8222;Aber er zeigt doch, wie real die Risiken mittelfristig sind. Ihre Folgen hätten auch wir in Europa und in Deutschland zu tragen.&#8220; Merz äußerte sich nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats im Kanzleramt.</p>
<p>&#8222;Das Mullah-Regime ist ein Terrorregime, das verantwortlich ist für die Jahrzehnte währende Unterdrückung des iranischen Volkes&#8220;, betonte der Kanzler mit Blick auf die gegenwärtige Führung des Irans. Die Bundesregierung teile &#8222;die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt&#8220;. Mit den Vereinigten Staaten und Israel teile man das Interesse daran, dass &#8222;der Terror dieses Regimes aufhört und die gefährliche nukleare und ballistische Aufrüstung gestoppt wird&#8220;. (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Minister: Chamenei-Nachfolge binnen zwei Tagen möglich</h2>
<p>16:44 Uhr</p>
<p>Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hält es für möglich, dass ein neuer geistlicher Führer im Iran innerhalb von Tagen feststeht. &#8222;Es könnte schon in einem oder zwei Tagen zur Wahl eines obersten Führers kommen&#8220;, sagte Araghtschi dem Nachrichtensender Al-Jazeera in einem exklusiven Interview.</p>
<p>Araghtschi verurteilte die Tötung des bisherigen Staatsoberhaupts und Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei durch die israelisch-amerikanischen Angriffe als &#8222;beispiellos und eine schwere Verletzung internationalen Rechts&#8220;.</p>
<p>Bis ein neues Staatsoberhaupt gewählt ist, soll ein dreiköpfiger Rat seine Aufgaben übernehmen. Diese Rolle fällt laut offiziellen Angaben Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi sowie dem Mitglied des Wächterrats, Alireza Arafi, zu. Für die Wahl ist ein sogenannter Expertenrat, ein Gremium aus 88 einflussreichen Geistlichen, zuständig.</p>
<p>Wer Chamenei nachfolgen könnte, ist unklar. Öffentlich hatte sich der Religionsführer dazu nicht geäußert. In den vergangenen Jahren war immer wieder dessen Sohn Modschtaba genannt worden, der bislang kaum in der Öffentlichkeit stand. Dem Staatsapparat dürfte es jedoch schwerfallen, mitten im Krieg das Machtgefüge neu zu ordnen. (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Pentagon: Drei US-Soldaten bei Militäreinsatz gegen Iran getötet</h2>
<p>16:01 Uhr</p>
<p>Bei dem US-israelischen Militärangriff gegen den Iran sind nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums drei Soldaten getötet worden. Fünf weitere Soldaten seien &#8222;schwer verletzt&#8220; worden, teilte das US-Kommando für den Nahen Osten (Centcom) am Sonntag im Onlinedienst X mit. Ortsangaben oder Angaben zur Identität der getöteten Soldaten wurden nicht gemacht. (afp)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>US-Flugzeugträger laut Iran von vier Raketen getroffen &#8211; Pentagon widerspricht</h2>
<p>15:29 Uhr</p>
<p>Die iranischen Revolutionsgarden haben als Reaktion auf die US-israelischen Angriffe auf den Iran nach eigenen Angaben einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf angegriffen und getroffen. &#8222;Der US-Flugzeugträger &#8218;USS Abraham Lincoln&#8216; wurde von vier ballistischen Raketen getroffen&#8220;, teilten die Revolutionsgarden am Sonntag laut örtlichen Medien mit. &#8222;Land und Meer werden mehr und mehr zum Friedhof der terroristischen Aggressoren&#8220;, warnten sie demnach.</p>
<p>Das US-Verteidigungsministerium widersprach den iranischen Angaben jedoch. &#8222;Die &#8218;Lincoln&#8216; wurde nicht getroffen&#8220;, teilte das US-Kommando für den Nahen Osten (Centcom) am Sonntag mit. &#8222;Lüge&#8220;, erklärte das Centcom weiter. &#8222;Die abgeschossenen Raketen sind ihr nicht einmal nahe gekommen.&#8220; (afp)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Iranische Vergeltungsangriffe: Drei Tote in Emiraten &#8211; ein Toter in Kuwait</h2>
<p>15:20 Uhr</p>
<p>Durch die iranischen Gegenangriffe sind in der Golfregion mehrere Menschen getötet worden. In den Vereinigten Arabischen Emiraten seien drei Menschen getötet worden, erklärte das Verteidigungsministerium der Emirate am Sonntag. Es handele sich um Staatsbürger aus Pakistan, Nepal und Bangladesch. 58 weitere Menschen seien verletzt worden.</p>
<p>Die Vereinigten Arabischen Emirate hätten 165 ballistische Raketen entdeckt. 152 seien zerstört worden. 541 iranische Drohnen seien registriert worden, 506 von ihnen seien abgefangen und zerstört worden.</p>
<p>Auch aus Kuwait wurden Opfer durch iranische Angriffe gemeldet. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums des Landes wurde ein Mensch getötet. 32 Menschen seien verletzt worden, alle seien Ausländer. (afp)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Bericht: Irans Ex-Präsident Ahmadinedschad bei Luftangriff getötet</h2>
<p>14:52 Uhr</p>
<p>Der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist bei einem Luftangriff in Teheran getötet worden. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Ilna. Der 69-Jährige habe sich zum Zeitpunkt des Angriffs gemeinsam mit Leibwächtern in seinem Haus im Osten der Hauptstadt befunden.</p>
<p>Ahmadinedschad war von 2005 bis 2013 iranischer Staatspräsident. Zu Beginn galt er als Favorit des herrschenden schiitischen Klerus sowie der Hardliner und Konservativen im Parlament. Gegen Ende seiner Amtszeit wuchs die Kritik an seinem Kurs. Seine harte Linie in der Atompolitik löste internationale Sanktionen aus, die das Land in eine schwere Wirtschaftskrise führten.</p>
<p>Wegen seiner militärischen Drohungen gegen Israel sowie der Leugnung des Holocaust war der Iran international isoliert. Seine Unterstützer wandten sich immer mehr von ihm ab, selbst unter den Hardlinern war er am Ende seiner Amtszeit umstritten.</p>
<p>Ahmadinedschad stützte sich während seiner Präsidentschaft massiv auf die Revolutionsgarden (IRGC). Im Gegenzug verschaffte er ihnen Gewinne bei Privatisierungen sowie Kontrolle über strategische Wirtschaftssektoren.</p>
<p>Obwohl Ahmadinedschad als Ziehsohn des jetzt getöteten Ajatollah Ali Chamenei galt, entwickelte er sich gegen Ende seiner Präsidentschaft und darüber hinaus zu einer unberechenbaren Opposition innerhalb des Systems.</p>
<p>Nach seiner Amtszeit war Ahmadinedschad weiter politisch aktiv als Mitglied des Schlichtungsrates. Mehrere Versuche, erneut für die Präsidentschaft zu kandidieren, wurden jedoch vom iranischen Wächterrat in den Jahren 2017, 2021 und 2024 nicht zugelassen. (dpa/bearbeitet von sbi)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Israel vermeldet mindestens sechs Tote durch iranischen Raketenangriff</h2>
<p>13:58 Uhr</p>
<p>Bei neuen iranischen Raketenangriffen auf Israel sind nach israelischen TV-Angaben mindestens sechs Menschen getötet worden. Nach Angaben des Senders N12 kamen sie beim Einschlag einer Rakete in einem Gebäude in der Stadt Beit Schemesch ums Leben.</p>
<p>Die Stadt liegt westlich von Jerusalem. Auch Einwohner von Tel Aviv berichteten von lauten Explosionen bei den neuen Raketenangriffen.</p>
<p>Millionen von Einwohnern harrten in Schutzräumen aus. &#8222;Wir hören immer wieder laute Knallgeräusche, möglicherweise sind das auch Abwehrraketen&#8220;, sagte ein Einwohner Tel Avivs. &#8222;Es nimmt einfach kein Ende.&#8220;</p>
<p>Seit Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe im Iran am Samstagmorgen berichten Einwohner Israels von ständigen Gegenangriffen des Irans auf israelische Bevölkerungszentren, teilweise im halbstündigen Takt. Am Samstag war bei einem Raketeneinschlag in Tel Aviv eine Frau getötet worden. Insgesamt starben nach offiziellen Angaben bei iranischen Raketenangriffen auf Israel bisher acht Menschen, Dutzende weitere wurden verletzt. (dpa/bearbeitet von sbi)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Tote bei Protesten vor US-Konsulat in Pakistan</h2>
<p>13:09 Uhr</p>
<p>Bei Protesten in Südpakistan gegen die USA und Israel nach deren Angriffen auf den Iran hat es mehrere Tote gegeben. Vor dem Konsulat der USA in der Stadt Karachi wurden am Sonntag bei Protesten nach Krankenhausangaben mindestens neun Menschen durch Schüsse getötet. Nach Angaben der Rettungsdienste wurden 20 weitere Menschen verletzt.</p>
<p>Nach den Angriffen Israels und der USA auf den Iran versuchten hunderte Demonstranten, das US-Konsulat in Karachi im Süden Pakistans zu stürmen. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP zufolge dauerten die Zusammenstöße zwischen der Polizei und Demonstranten vor dem Konsulat am Nachmittag (Ortszeit) an. (afp)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Papst warnt vor &#8222;Abgrund&#8220; im Nahen Osten</h2>
<p>12:51 Uhr</p>
<p>Papst Leo XIV. hat eine Rückkehr zur Diplomatie verlangt. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken sprach zum Abschluss seines Sonntagsgebets im Vatikan von einer &#8222;Tragödie von enormem Ausmaß&#8220;. &#8222;Stabilität und Frieden lassen sich nicht durch gegenseitige Drohungen erreichen oder durch Waffen, die Zerstörung, Leid und Tod säen, sondern nur durch einen vernünftigen, verantwortungsvollen und authentischen Dialog.&#8220;</p>
<p>Vor mehreren Zehntausend Menschen auf dem Petersplatz mahnte der Pontifex alle Beteiligten, &#8222;moralische Verantwortung&#8220; zu übernehmen. Die Spirale der Gewalt müsse beendet werden, &#8222;bevor sie zu einem unwiderruflichen Abgrund wird&#8220;. Leo schloss mit den Worten: &#8222;Möge die Diplomatie ihre Rolle wiederfinden und das Wohl der Völker gefördert werden.&#8220; (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Putin nennt Tötung Chameneis Verstoß gegen Moral und Völkerrecht</h2>
<p>12:34 Uhr</p>
<p>Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Tötung des iranischen Religionsführers Ali Chamenei als einen &#8222;zynischen Verstoß gegen alle Normen der menschlichen Moral und des Völkerrechts&#8220; kritisiert. In einem vom Kreml veröffentlichten Schreiben bekundete er dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sein Beileid.</p>
<p>Chamenei werde in Russland als &#8222;herausragender Staatsmann&#8220; in Erinnerung bleiben, der einen enormen persönlichen Beitrag für die freundschaftlichen russisch-iranischen Beziehungen geleistet und sie auf die Ebene einer umfassenden strategischen Partnerschaft gebracht habe. Putin bat darum, der Familie und Freunden Chameneis sowie der Regierung und dem iranischen Volk sein Beileid zu übermitteln und seine Unterstützung zuzusichern.</p>
<p>Russland hatte die Angriffe auf den Iran am Samstag als &#8222;gefährliches Abenteuer&#8220; kritisiert, welche die Region in eine &#8222;Katastrophe&#8220; stürzen könnten. Teheran war bisher einer der wichtigsten Verbündeten Moskaus in der seiner Offensive gegen die Ukraine. Beide Länder vereinbarten im vergangenen Jahr die Ausweitung ihrer Beziehungen, unter anderem im Militärbereich. (dpa/afp/bearbeitet von sbi)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Trump droht Iran bei Vergeltungsschlägen mit &#8222;noch nie dagewesener Härte&#8220;</h2>
<p>11:39 Uhr</p>
<p>US-Präsident Donald Trump hat dem Iran gedroht, sollte das Land nach der Tötung des iranischen geistlichen Oberhaupts Ali Chamenei Vergeltungsangriffe gegen die USA und Israel verüben.</p>
<p>Zuvor hatten die Revolutionsgarden des Landes Rache geschworen. &#8222;In Kürze werden die größten militärischen Einsätze in der Geschichte der iranischen Streitkräfte gegen Israel und US-Stützpunkte in der Region beginnen&#8220;, hieß es in einer Presseerklärung der Elitestreitmacht der Islamischen Republik.</p>
<p>&#8222;Das sollten sie aber lieber nicht tun&#8220;, schrieb Trump in Großbuchstaben in seinem Onlinedienst Truth Social am Sonntag. &#8222;Denn wenn sie das tun, werden wir mit einer noch nie zuvor dagewesenen Härte zuschlagen.&#8220; (dpa/afp/bearbeitet von sbi)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Irans Präsident bezeichnet Tötung Chameneis als &#8222;Kriegserklärung an Muslime&#8220;</h2>
<p>11:06 Uhr</p>
<p>Irans Präsident Massud Peseschkian hat die Tötung des geistlichen Oberhaupts Ayatollah Ali Chamenei bei US-israelischen Angriffen als eine &#8222;Kriegserklärung an die Muslime&#8220; bezeichnet. Die &#8222;Ermordung&#8220; Chameneis werde als &#8222;offene Kriegserklärung an die Muslime und insbesondere an die Schiiten überall auf der Welt wahrgenommen&#8220;, sagte Peseschkian am Sonntag in einer Fernsehansprache. Der Iran betrachte es als &#8222;seine legitime Pflicht und sein Recht, sich an den Tätern und Drahtziehern dieses historischen Verbrechens zu rächen&#8220;, fügte er hinzu.</p>
<p>Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Ali Laridschani, drohte mit beispiellosen Angriffen gegen die USA und Israel. &#8222;Gestern hat der Iran Raketen auf die Vereinigten Staaten und Israel abgefeuert und sie haben ihnen geschadet&#8220;, erklärte Laridschani im Onlinedienst X. &#8222;Heute werden wir sie mit einer Härte treffen, die sie noch nie erlebt haben&#8220;, fuhr er fort. (dpa)</p>
<h2>+++</h2>
<h2>Israel greift Ziele im Herzen von Teheran an</h2>
<p>10:14 Uhr</p>
<p>Erneut hat es in der iranischen Hauptstadt Teheran laute Explosionen gegeben. Die israelische Armee teilte mit, man greife &#8222;Ziele des iranischen Terrorregimes im Herzen von Teheran an&#8220;. Einwohner berichteten, es handele sich offenbar um Angriffe im Stadtzentrum.</p>
<p>Die israelische Armee gab an, sie habe im Verlauf des vergangenen Tages großangelegte Angriffe im Iran ausgeführt, &#8222;um die Lufthoheit herzustellen und den Weg nach Teheran zu ebnen&#8220;. (dpa)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/mahmud-ahmadinedschad/">Mahmud ahmadinedschad: Berichte über seinen Tod als falsch entlarvt</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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		<title>Ahmadinejad: Tod des ehemaligen iranischen Präsidenten bei Luftangriff</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ahmadinejad-tod-des-ehemaligen-iranischen-prasidenten-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 22:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmadinejad]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Nahost]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Teheran]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet. Der ehemalige Präsident, der von 2005 bis 2013 regierte, war umstritten und international isoliert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ahmadinejad-tod-des-ehemaligen-iranischen-prasidenten-bei/">Ahmadinejad: Tod des ehemaligen iranischen Präsidenten bei Luftangriff</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel wurde zuletzt um 16:33 Uhr überarbeitet. Mahmud Ahmadinejad kam bei einem Luftangriff in Teheran ums Leben.</p>
<p>Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ilna war der 69-Jährige zum Zeitpunkt des Angriffs in seinem Haus im Osten der Hauptstadt zusammen mit seinen Leibwächtern. Am Sonntag wurden zudem bei einem US-israelischen Militärangriff auf den Iran, so das US-Verteidigungsministerium, drei Soldaten getötet. Fünf weitere Soldaten erlitten schwere Verletzungen, wie das US-Kommando für den Nahen Osten (Centcom) am Sonntag über den Onlinedienst X mitteilte. Es wurden keine Informationen zu den Standorten oder zur Identität der gefallenen Soldaten bereitgestellt.</p>
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<p>Ahmadinejad leitete den Iran von 2005 bis 2013. Zu Beginn wurde er als Favorit des herrschenden schiitischen Klerus sowie der Hardliner und Konservativen im Parlament angesehen. Gegen Ende seiner Amtszeit wuchs die Kritik an Ahmadinejads Kurs. Seine strikte Haltung in der Atompolitik führte zu internationalen Sanktionen, die das Land in eine tiefgreifende Wirtschaftskrise stürzten. Aufgrund seiner militärischen Drohungen gegen Israel und der Leugnung des Holocaust war der Iran international isoliert. Selbst seine Unterstützer wandten sich zunehmend von ihm ab, und selbst unter den Hardlinern war er am Ende seiner Amtszeit umstritten.</p>
<p>Während seiner Präsidentschaft stützte sich Ahmadinejad stark auf die Revolutionsgarden (IRGC). Im Gegenzug sicherte er ihnen Vorteile bei Privatisierungen und Einfluss über wichtige Wirtschaftssektoren. Obwohl er als Ziehsohn des mittlerweile verstorbenen Ayatollah Ali Khamenei galt, entwickelte er sich gegen Ende seiner Amtszeit und darüber hinaus zu einer unberechenbaren Opposition innerhalb des Systems. Gegen Ende seiner Amtszeit wuchs die Kritik an Ahmadinejads Kurs.</p>
<p>Sein Bestreben, die Autorität des gewählten Präsidenten im Verhältnis zum Klerus zu stärken – insbesondere durch den offenen Konflikt um das Geheimdienstministerium im Jahr 2011 – führte zu einem Bruch mit dem Obersten Führer. In den folgenden Jahren wurde er politisch an den Rand gedrängt; der Wächterrat schloss ihn 2017, 2021 und 2024 von den Präsidentschaftswahlen aus. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Bei iranischen Raketenangriffen auf Israel gab es acht Todesopfer.</p>
<p>Am Sonntag wurden bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel mindestens acht Personen getötet. Berichten der Polizei zufolge traf eine Rakete ein Gebäude in der Stadt Beit Shemesh, die westlich von Jerusalem liegt. Die Rettungskräfte gaben an, dass sie zudem 28 Verletzte, darunter zwei schwer Verletzte, geborgen hätten. Das betroffene Gebäude sei eingestürzt. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Am Samstagmorgen führten die USA und Israel umfangreiche Luftangriffe auf den Iran durch. Bei den Attacken in Teheran wurde der höchste iranische Führer, Ayatollah Ali Khamenei, getötet. In der Folge reagierte der Iran mit Angriffen auf Israel sowie US-Militäreinrichtungen in mehreren Ländern der Golfregion. Neun Personen verloren seitdem in Israel ihr Leben. Am Sonntag setzten sich die wechselseitigen Angriffe fort. Mahmud Ahmadinejad wurde ebenfalls bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Leitartikel Leitartikel Leitartikel: Dieses Regime lässt sich nicht durch Bombardierungen beseitigen. Wie kann die unbewaffnete Bevölkerung Irans das Regime stürzen? Selbst Hardliner wandten sich von Ahmadinejad ab. von Hermann Neumüller</p>
<p>Drei Verstorbene in den Emiraten &#8211; ein Versterbender in Kuwait</p>
<p>Bei den iranischen Gegenangriffen wurden am Sonntag in der Golfregion mehrere Personen getötet. Laut dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate kamen drei Menschen ums Leben, die Staatsbürger aus Pakistan, Nepal und Bangladesch waren. Zudem wurden 58 weitere Personen verletzt. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden 165 ballistische Raketen identifiziert. Davon wurden 152 neutralisiert. Zudem wurden 541 iranische Drohnen registriert, von denen 506 abgefangen und zerstört wurden.</p>
<p>Ebenso bemerkenswert: Wie Europa auf den Konflikt im Nahen Osten reagiert</p>
<p>Auch aus Kuwait wurden Berichte über Opfer durch iranische Angriffe gemeldet. Laut dem Gesundheitsministerium des Landes wurde eine Person getötet, während 32 weitere verletzt wurden, wobei alle Verletzten Ausländer sind. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Ein US-Träger wurde von vier Raketen angegriffen</p>
<p>Die iranischen Revolutionsgarden berichteten, dass sie als Antwort auf die US-israelischen Angriffe auf den Iran einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf angegriffen haben. &quot;Der US-Flugzeugträger &#x27;USS Abraham Lincoln&#x27; wurde von vier ballistischen Raketen getroffen&quot;, gaben die Revolutionsgarden am Sonntag laut lokalen Medien bekannt. &quot;Land und Meer verwandeln sich zunehmend in die Gräber der terroristischen Aggressoren&quot;, warnten sie zudem. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Öltanker in der Nähe der Küste Omans attackiert</p>
<p>Vor der Küste des Golfstaats Oman wurden zwei Schiffe angegriffen. Der Öltanker &quot;Skylight&quot; wurde etwa neun Kilometer vor der omanischen Küste bei Musandam getroffen, berichtete die Nachrichtenagentur Oman News Agency unter Berufung auf das omanische Zentrum für maritime Sicherheit. Dabei erlitten vier Personen Verletzungen. Die 20-köpfige Crew des unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrenden Schiffs wurde evakuiert. Weitere Informationen waren zunächst nicht verfügbar. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Die britische Marineaufsicht für den Seehandel (UKMTO) berichtete von einem weiteren Vorfall rund 90 Kilometer nordöstlich der omanischen Hauptstadt Maskat. Ein Schiff wurde von einem unbekannten Geschoss getroffen, so die Meldung. Ein Feuer im Maschinenraum sei inzwischen unter Kontrolle gebracht worden. Weitere Informationen waren auch hier zunächst nicht verfügbar. Mahmud Ahmadinejad wurde bei einem Luftangriff in Teheran getötet.</p>
<p>Die Vorfälle fanden in der Nähe der Straße von Hormuz statt. Am Samstag berichtete die iranische Nachrichtenagentur, dass die iranischen Revolutionsgarden den Schiffsverkehr in der strategisch bedeutenden Meerenge eingeschränkt hätten. Demnach erhielten Schiffe wiederholt Funknachrichten, in denen ihnen die Durchfahrt untersagt wurde. Die Besatzungen wurden aufgefordert, die Maschinen abzuschalten und sich auf ein mögliches Entern vorzubereiten. Selbst Hardliner wandten sich von Ahmadinejad ab.</p>
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		<title>Ahmadinejad: Ehemaliger Präsident Irans bei Luftangriff getötet</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ahmadinejad-ehemaliger-prasident-irans-bei-luftangriff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmadinejad]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Militär]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ehemalige Präsident Irans, Mahmoud Ahmadinejad, wurde Berichten zufolge bei einem Luftangriff in Teheran getötet. Seine strikte Atompolitik führte zu internationalen Sanktionen und einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise im Iran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ahmadinejad-ehemaliger-prasident-irans-bei-luftangriff/">Ahmadinejad: Ehemaliger Präsident Irans bei Luftangriff getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Absender: APA/dpa/Reuters/AFP</p>
<p>Nach Informationen des US-Verteidigungsministeriums wurden bei dem Militärangriff der USA und Israels auf den Iran drei Soldaten getötet. Fünf weitere Soldaten erlitten “schwere Verletzungen”, wie das US-Kommando für den Nahen Osten (CENTCOM) am Sonntag über den Onlinedienst X mitteilte. Es wurden keine Angaben zu den Orten oder zur Identität der gefallenen Soldaten gemacht. Zuvor wurde berichtet, dass der ehemalige iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei einem Luftangriff in Teheran ums Leben kam. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden zudem drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>Die Partei Dolate Bahar wies die Berichte am Sonntagabend zurück: “Dolate Bahar erklärt hiermit, dass die Meldungen über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinejad infolge der amerikanisch-israelischen Angriffe nicht zutreffen”, wurde in einer Mitteilung auf der Webseite der Partei verlautbart. Zudem veröffentlichte die Nachrichtenagentur ISNA eine Erklärung Ahmadinejads zum Ableben von Khamenei. Seine Atompolitik führte zu internationalen Sanktionen und einer Wirtschaftskrise im Iran.</p>
<p>Trump: Das US-Militär hat neun iranische Marineschiffe zerstört. In den Vereinigten Arabischen Emiraten kamen drei Menschen durch iranische Angriffe ums Leben.</p>
<p>Nach den Angriffen berichtete Präsident Donald Trump, dass das US-Militär neun Marineschiffe versenkt habe. Unter diesen seien “einige relativ große und bedeutende” Schiffe gewesen, wie er auf seiner Plattform Truth Social mitteilte. Trump erklärte, dass in naher Zukunft weitere iranische Kriegsschiffe versenkt werden könnten. Bei einem weiteren Angriff sei das Marinehauptquartier “weitgehend zerstört” worden. Eine Bestätigung von iranischer Seite steht noch aus. Ahmadinejad war von 2005 bis 2013 Präsident des Iran.</p>
<p>Trump äußerte ebenfalls seine Bereitschaft, mit Vertretern der iranischen Führung in Kontakt zu treten, ohne jedoch genauere Informationen zu Zeitpunkt oder Teilnehmern preiszugeben. “Sie möchten Gespräche führen und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen sprechen. Das hätten sie früher tun sollen”, wurde Trump am Sonntag von der Zeitschrift “The Atlantic” zitiert. Auf die Frage, wann diese Gespräche stattfinden könnten, antwortete Trump: “Das kann ich Ihnen nicht sagen.” Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hatten zuvor erklärt, dass sie den US-Flugzeugträger “Abraham Lincoln” mit vier ballistischen Raketen angegriffen hätten. Dies sei Teil der Operation “Wahres Versprechen 4”, die als Vergeltung für die Angriffe im Iran darauf abziele, Ziele der USA und Israels durch die iranischen Streitkräfte zu vernichten, so die IRGC auf ihrer Webseite. CENTCOM wies dies zurück und erklärte: “Die ‘Lincoln’ wurde nicht getroffen. Die abgefeuerten Raketen sind nicht einmal in die Nähe gekommen.” Der Flugzeugträger setzte weiterhin Flugzeuge in die Luft. Zudem gab CENTCOM bekannt, dass B-2-Bomber gesicherte Raketenstellungen im Iran angegriffen hätten. Diese Tarnkappenbomber seien mit 2.000 Pfund schweren Bomben ausgestattet gewesen, hieß es. Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>CENTCOM: Iran greift ebenfalls zivile Ziele an. Ahmadinejad war Präsident des Iran bis 2013.</p>
<p>Zusätzlich warf CENTCOM der iranischen Führung in Teheran vor, dass bei den Gegenangriffen auch zivile Einrichtungen angegriffen wurden, entgegen der offiziellen Darstellung. Neben mehreren Flughäfen und Hotels seien auch eine Ölraffinerie sowie Wohngebiete in verschiedenen Golfstaaten beschossen worden, hieß es weiter. Der iranische Außenminister Abbas Araqchi erklärte in einem Interview mit Al-Jazeera, dass ausschließlich Stützpunkte und Einrichtungen der Vereinigten Staaten ins Visier genommen worden seien. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>Die US-Streitkräfte haben laut CENTCOM im Rahmen der Operation “Gewaltiger Zorn” ein iranisches Kriegsschiff ins Visier genommen. “Das Schiff sinkt momentan an einem Pier in Chahbahar auf den Grund des Golfes von Oman.” Das Militär hatte erklärt, dass es Ziele priorisiert habe, “von denen eine unmittelbare Bedrohung ausging”. Dazu gehörten unter anderem Kommando- und Kontrollzentren der Islamischen Revolutionsgarden, iranische Luftverteidigungsanlagen, Raketen- und Drohnenstartplätze sowie Militärflugplätze. 2011 kam es zu einem Konflikt um das Geheimdienstministerium mit dem Obersten Führer.</p>
<p>Als Antwort auf die US-israelischen Angriffe auf den Iran gaben die iranischen Revolutionsgarden an, einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf angegriffen zu haben. “Der US-Flugzeugträger ‘USS Abraham Lincoln’ wurde von vier ballistischen Raketen getroffen”, berichteten die Revolutionsgarden am Sonntag laut lokalen Medien. “Land und Meer verwandeln sich zunehmend in Friedhöfe für die terroristischen Aggressoren”, warnten sie weiter. Das US-Verteidigungsministerium wies diese Aussagen jedoch zurück. “Die ‘Lincoln’ wurde nicht getroffen”, erklärte CENTCOM und bezeichnete die Behauptungen als Lüge. “Die abgefeuerten Raketen sind ihr nicht einmal nahe gekommen.” Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>Iranische Nachrichtenagentur: 43 Sicherheitskräfte verloren ihr Leben. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden zudem drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>Am Sonntag wurden laut der Nachrichtenagentur Mehr News bei einem Überfall auf das Hauptquartier eines Grenzregiments in der westiranischen Stadt Mehran, nahe der irakischen Grenze, 43 Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet. “Dieser Übergriff, der von Luftangriffen begleitet wurde, führte bedauerlicherweise zum Märtyrertod von 43 Sicherheitskräften, die größtenteils Grenzschützer waren”, wurde berichtet. Zudem wurden 21 weitere Personen verletzt. Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel kamen mindestens acht Menschen ums Leben.</p>
<p>Zusätzlich wurden Teile angrenzender Gebäude stark beschädigt, berichtete Mehr weiter. “Ersten Informationen zufolge wurde dieser feindliche Akt von Agenten der USA und des zionistischen Regimes durchgeführt.” Ahmadinejad wurde wegen seiner Holocaust-Leugnung international isoliert.</p>
<p>Der ehemalige Präsident Irans, Ahmadinejad, wurde bei einem Luftangriff getötet. Ahmadinejad war von 2005 bis 2013 Präsident des Iran.</p>
<p>Berichten zufolge wurde Ahmadinejad bei einem Luftangriff in der iranischen Hauptstadt getötet. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur ILNA befand sich der 69-jährige ehemalige Präsident des Iran zum Zeitpunkt des Angriffs zusammen mit seinen Leibwächtern in seinem Wohnhaus im Osten der Stadt. Ahmadinejad war von 2005 bis 2013 im Amt und galt anfangs als Favorit des schiitischen Klerus sowie der Hardliner und Konservativen im Parlament.</p>
<p>Gegen Ende seiner Amtszeit nahm die Kritik an Ahmadinejads Politik zu. Seine strikte Haltung in der Atomfrage führte zu internationalen Sanktionen, die das Land in eine tiefgreifende Wirtschaftskrise stürzten. Aufgrund seiner militärischen Drohungen gegen Israel und der Leugnung des Holocaust war der Iran international isoliert. Selbst seine Anhänger wandten sich zunehmend von ihm ab, und selbst unter den Hardlinern war er am Ende seiner Amtszeit umstritten.</p>
<p>Während seiner Amtszeit setzte Ahmadinejad stark auf die Revolutionsgarden (IRGC). Im Gegenzug gewährte er ihnen Vorteile bei Privatisierungen und übertrug ihnen die Kontrolle über wichtige Wirtschaftssektoren. Obwohl er als Ziehsohn des mittlerweile verstorbenen Ayatollah Ali Khamenei angesehen wurde, entwickelte er sich gegen Ende seiner Präsidentschaft und darüber hinaus zu einer unberechenbaren Opposition innerhalb des Systems. Er stützte sich auf die Revolutionsgarden (IRGC) während seiner Präsidentschaft.</p>
<p>Am Wochenende wurden in der Golfregion mehrere Menschen durch iranische Vergeltungsangriffe getötet. In Städten wie Dubai, Doha und Riad wurden Explosionen verzeichnet. Auch Abu Dhabi und Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten waren von Detonationen betroffen. Laut dem Verteidigungsministerium der Emirate sind seit Beginn der iranischen Angriffe drei Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten ums Leben gekommen, darunter Staatsbürger aus Pakistan, Nepal und Bangladesch. Zudem wurden 58 weitere Personen verletzt. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden drei Menschen durch iranische Angriffe getötet.</p>
<p>In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden 165 ballistische Raketen identifiziert, von denen 152 neutralisiert wurden. Zudem wurden 541 iranische Drohnen registriert, wovon 506 abgefangen und zerstört werden konnten. Auch aus Kuwait wurden Berichte über Opfer durch iranische Angriffe gemeldet; dabei kam ein Mensch ums Leben, während 32 weitere verletzt wurden, allesamt Ausländer. Laut dem Gesundheitsministerium des Landes gab es zudem drei Todesfälle durch iranische Angriffe. Des Weiteren fielen infolge herabstürzender Trümmer beim Abfangen von Drohnen mehrere Stromleitungen aus, was in verschiedenen Regionen zu zeitweiligen Stromausfällen führte. Die Behörden gaben an, dass insgesamt 97 iranische ballistische Raketen sowie 283 Drohnen in Richtung des Landes abgefeuert wurden.</p>
<p>Auch Bahrain berichtete von weiteren Schäden. Laut dem Innenministerium wurde ein Hotel in der Hauptstadt Manama getroffen. Es gab zwar Schäden, jedoch wurden keine Verletzten gemeldet. Die US-Botschaft in Bahrain empfahl ihren Bürgern, Hotels in der Hauptstadt zu meiden, da diese potenzielle Ziele für weitere Angriffe darstellen könnten. Die Behörden riefen die Bevölkerung außerdem dazu auf, Hauptverkehrsstraßen zu vermeiden. Ein US-Flugzeugträger wurde von vier ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen.</p>
<p>Ein Öltanker wurde vor der Küste Omans angegriffen, wobei vier Personen verletzt wurden.</p>
<p>In der Nähe der Küste des Golfstaats Oman wurden zwei Schiffe attackiert. Der Öltanker “Skylight” wurde etwa neun Kilometer vor der omanischen Küste bei Musandam getroffen, berichtete die Nachrichtenagentur Oman News Agency unter Berufung auf das omanische Zentrum für maritime Sicherheit. Dabei wurden vier Personen verletzt. Die 20-köpfige Crew des unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrenden Schiffs wurde evakuiert. Weitere Informationen waren zunächst nicht verfügbar.</p>
<p>Die britische Marineaufsicht für den Seehandel (UKMTO) berichtete von einem weiteren Vorfall rund 90 Kilometer nordöstlich der omanischen Hauptstadt Maskat. Ein Schiff wurde von einem unbekannten Geschoss attackiert, so die Meldung. Ein Feuer im Maschinenraum sei inzwischen unter Kontrolle gebracht worden. Weitere Informationen waren zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht verfügbar. 2011 kam es zu einem Konflikt um das Geheimdienstministerium mit dem Obersten Führer.</p>
<p>Die Vorfälle fanden in der Nähe der Straße von Hormuz statt. Am Samstag berichtete die iranische Nachrichtenagentur, dass die iranischen Revolutionsgarden den Schiffsverkehr in dieser strategisch bedeutenden Meerenge eingeschränkt haben. Schiffe erhielten demnach wiederholt Funkmeldungen, die ihnen die Durchfahrt untersagten. Die Besatzungen wurden aufgefordert, die Maschinen abzuschalten und sich auf ein mögliches Entern vorzubereiten. Diese Maßnahmen verdeutlichen die Kontrolle der iranischen Revolutionsgarden über die Region.</p>
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