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	<title>ID Austria | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>ID Austria | poellauer-news</title>
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		<title>Ecard am handy: Digitale e-Card am Handy: Neuer Schritt in der Gesundheitsversorgung</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ecard-am-handy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 16:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[e-Card]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsdaten]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialversicherungs-App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die e-Card ist jetzt auch als digitale Version auf dem Smartphone verfügbar. Dies stellt einen wichtigen Schritt zur Digitalisierung des Gesundheitswesens dar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ecard-am-handy/">Ecard am handy: Digitale e-Card am Handy: Neuer Schritt in der Gesundheitsversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Die digitale e-Card ist nun offiziell auf Smartphones verfügbar, was einen bedeutenden Fortschritt in der Gesundheitsversorgung in Österreich darstellt. Diese Entwicklung wurde am Mittwoch bekannt gegeben und ermöglicht es Versicherten, ihre e-Card kontaktlos beim Arzt oder in der Apotheke zu nutzen.</p>
<p>Um die digitale e-Card zu aktivieren, benötigen Versicherte eine gültige physische e-Card, ein NFC-fähiges Smartphone, die aktuelle Version der Sozialversicherungs-App (wie „Meine SV“ oder „Meine ÖGK“) sowie eine stabile Internetverbindung. Die Anmeldung erfolgt über ID Austria, PIN, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung.</p>
<p>Die Einführung der digitalen e-Card kommt 21 Jahre nach der ersten Ausgabe der physischen e-Card, die während dieser Zeit als Plastikkarte genutzt wurde. Die digitale Version ist ein wichtiger Schritt zur Digitalisierung des Gesundheitswesens in Österreich und soll Gesundheitsservices dort verfügbar machen, wo die Menschen sie wirklich brauchen – direkt auf dem Smartphone, so Claudia Neumayer-Stickler.</p>
<p>Die physische e-Card bleibt weiterhin bestehen und wird als zusätzliches Angebot zur digitalen Version angeboten. Dies gibt den Versicherten die Flexibilität, die für sie am besten geeignete Option zu wählen.</p>
<p>Die Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten erfolgt nach nationalen Datenschutzstandards, was die Sicherheit der Nutzer gewährleistet. Diese Neuerung könnte insbesondere für Menschen von Vorteil sein, die häufig ihre e-Card zu Hause liegen lassen, da sie nun jederzeit und überall Zugriff auf ihre Gesundheitsdaten haben.</p>
<p>Die ersten Reaktionen auf die Einführung der digitalen e-Card sind überwiegend positiv. Viele Nutzer zeigen sich erleichtert, dass sie nun nicht mehr an die physische Karte denken müssen, um Zugang zu medizinischen Dienstleistungen zu erhalten. &#8222;Wer bisher immer wieder seine E-Card zu Hause liegen ließ, kann jetzt aufatmen&#8220;, so ein Kommentator.</p>
<p>Insgesamt stellt die digitale e-Card einen bedeutenden Fortschritt in der Gesundheitsversorgung dar und könnte langfristig dazu beitragen, die Effizienz und Zugänglichkeit medizinischer Dienste in Österreich zu verbessern.</p>
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		<title>ID Austria: Betrugsfälle und Zertifikatsverlust in Österreich</title>
		<link>https://poellauer-news.at/id-austria-betrugsfalle-und-zertifikatsverlust-in-osterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 15:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[AnyDesk]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskriminalamt]]></category>
		<category><![CDATA[FinanzOnline]]></category>
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		<category><![CDATA[Piano Software Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[Smishing]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Österreich verlieren zwischen Mai und August 2026 rund 300.000 ID Austria-Zertifikate ihre Gültigkeit. Gleichzeitig sind bereits 100 Betrugsfälle bekannt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>In Österreich stehen rund 300.000 ID Austria-Zertifikate vor dem Verlust ihrer Gültigkeit zwischen Mai und August 2026. Gleichzeitig haben Betrüger bereits knapp 100 Fälle registriert, die einen Gesamtschaden von rund 500.000 Euro verursacht haben.</p>
<p>Die Kriminellen nutzen sogenannte Smishing-Nachrichten, die angeblich von ID Austria stammen, um ahnungslose Bürger zur Aktualisierung ihrer Daten zu verleiten. Opfer werden häufig aufgefordert, Fernwartungssoftware wie AnyDesk zu installieren, was ein gängiges Mittel in der Betrugsmasche ist.</p>
<p>Die ID Austria fungiert als zentraler Schlüssel für wichtige Dienstleistungen, darunter FinanzOnline und die Apps der Sozialversicherungen. Eine Verlängerung der ID Austria ist nur online möglich, solange das Zertifikat noch aktiv ist.</p>
<p>Die Behörden warnen eindringlich vor den Betrugsversuchen. &#8222;Betrüger kassieren eine halbe Million Euro ab&#8220;, heißt es in einer aktuellen Mitteilung. Zudem wird geraten: &#8222;Folgt niemals Links aus SMS oder E-Mails.&#8220;</p>
<p>Wichtige Hinweise für die Bürger sind, dass Banken oder Behörden niemals verlangen, Fernwartungssoftware zu installieren oder sensible TANs am Telefon preiszugeben. Nachrichten, die mit sofortigen Konsequenzen drohen, wie etwa Kontosperrungen, sind fast immer Betrug.</p>
<p>Für Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft besteht die Pflicht, ihre ID Austria persönlich zu erneuern, was zusätzliche Herausforderungen mit sich bringen kann.</p>
<p>Die Situation bleibt angespannt, da die Anzahl der Betrugsfälle weiter steigen könnte und die Behörden weiterhin versuchen, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Details bleiben unbestätigt.</p>
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		<item>
		<title>Id austria: Altersverifikation und Social-Media-Verbot in Österreich:</title>
		<link>https://poellauer-news.at/id-austria-altersverifikation-und-social-media-verbot-in/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 01:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Altersverifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Discord]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[ID Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Verbot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die österreichische Regierung plant ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Die Altersverifikation soll datensparsam erfolgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/id-austria-altersverifikation-und-social-media-verbot-in/">Id austria: Altersverifikation und Social-Media-Verbot in Österreich:</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Die österreichische Regierung plant ein <strong>Social-Media-Verbot</strong> für unter 16-Jährige. Die Umsetzung des Verbots ist derzeit unklar, ein Gesetzesentwurf wird in den kommenden Monaten erwartet.</p>
<p>Die Altersverifikation soll datensparsam erfolgen, ohne persönliche Daten an Plattformbetreiber zu übermitteln. Fabian Fischer erklärte: &#8222;Wir wollten uns ansehen, wie Alter online festgestellt werden kann.&#8220; In anderen Ländern, wie <strong>Griechenland</strong>, müssen Eltern eine App installieren, um den Zugriff auf Social Media für ihre Kinder zu blockieren.</p>
<p>In <strong>Australien</strong> wird das Alter häufig biometrisch geschätzt oder mit Ausweisdokumenten abgeglichen. Bei einem Datenleck auf <strong>Discord</strong> wurden 2025 mehr als 70.000 Ausweisdokumente kompromittiert. Die ID Austria übermittelt standardmäßig Name und Geburtsdatum, was mehr Informationen als nötig für eine Altersprüfung liefert.</p>
<p>Alterskontrollen betreffen nicht nur Jugendliche; auch Erwachsene müssen sich künftig regelmäßig ausweisen. Viele der diskutierten Lösungen setzen ein aktuelles Smartphone voraus, was die Zugänglichkeit für einige Nutzer einschränken könnte.</p>
<p>Ein Social-Media-Verbot könnte den Alltag im Netz spürbar verändern. Die EU plant zwei Projekte zur Altersfeststellung: eine Altersfeststellungs-App und das &#8218;European Digital Identity Wallet&#8216;. Diese Systeme sollen verhindern, dass Nutzer über verschiedene Dienste hinweg verfolgt werden können.</p>
<p>Die Studie der <strong>AK Wien</strong> und der <strong>ÖAW</strong> zeigt mögliche Wege zur Altersverifikation auf. Details bleiben unbestätigt, insbesondere die genauen technischen Lösungen für die Altersverifikation und die spezifischen Portale, die unter das Social-Media-Verbot fallen werden.</p>
<p>Die Strafen für Verstöße gegen das Social-Media-Verbot sind ebenfalls nicht definiert. Fabian Fischer merkte an: &#8222;Ein Social-Media-Verbot mag politisch gewollt sein – technisch und gesellschaftlich bringt es aber eine Reihe neuer Probleme mit sich.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>ID Austria: Digitale Identität für Österreich</title>
		<link>https://poellauer-news.at/id-austria-digitale-identitat-fur-osterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[A-Trust]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerdienste]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Amtswege]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Identität]]></category>
		<category><![CDATA[eIDAS]]></category>
		<category><![CDATA[Handysignatur]]></category>
		<category><![CDATA[ID Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Services]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ID Austria ist der Nachfolger der Handysignatur und bietet eine digitale Identität für die Bürger. Über 300.000 Zertifikate laufen bald ab.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>ID Austria, der Nachfolger der Handysignatur, ging Ende 2023 in den Vollbetrieb. Über 300.000 ID Austria-Zertifikate werden laut A-Trust in den kommenden Monaten ablaufen.</p>
<p>Die Zertifikate von ID Austria sind bis zu fünf Jahre gültig. Eine Erneuerung des ID Austria-Zertifikats kann nur vor dem Ablaufdatum erfolgen. Wenn die digitale Identität bereits abgelaufen ist, muss ein neues ID Austria bei einer Registrierungsbehörde beantragt werden.</p>
<p>Benutzer können die Gültigkeit ihres ID Austria-Zertifikats online überprüfen. Eine voll funktionsfähige ID Austria kann in wenigen Minuten kostenlos online erneuert werden. Für Nicht-österreichische Staatsbürger muss die ID Austria bei einer Registrierungsbehörde neu ausgestellt werden.</p>
<p>Markus Vesely, ein Vertreter von A-Trust, erklärte: &#8222;Die ID Austria ist für viele Menschen der zentrale Zugang zu digitalen Amtswegen und behördlichen Online-Services.&#8220; Diese digitale Authentifizierungsmethode basiert auf der EU-weiten eIDAS-Verordnung und soll den Zugang zu digitalen Dienstleistungen erleichtern.</p>
<p>Die Einführung von ID Austria markiert einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung der Verwaltungsdienste in Österreich. Mit der Möglichkeit, Zertifikate online zu erneuern, wird der Prozess für die Bürger erheblich vereinfacht.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/id-austria-digitale-identitat-fur-osterreich/">ID Austria: Digitale Identität für Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ID Austria: Digitale Identität für Tiroler und Nicht-Tiroler ab 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/id-austria-digitale-identitat-fur-tiroler-und-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 17:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[A-Trust]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerdienste]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Identität]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[ID Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsnachweis]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. April 2026 wird ID Austria auch für Nicht-Austrianer in Tirol verfügbar sein. Aktuell nutzen über 440.000 Menschen in Tirol ID Austria.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Ab dem 1. April 2026 wird ID Austria auch an Nicht-Austrianer in den Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz in Tirol ausgegeben. Derzeit nutzen über 440.000 Menschen in Tirol ID Austria, was mehr als 65% der Tiroler Bevölkerung entspricht. Im nationalen Durchschnitt liegt die Nutzung von ID Austria in Österreich bei rund 61%.</p>
<p>In der Zeit von Mai bis August 2026 werden in Österreich über 300.000 ID Austria-Zertifikate ablaufen. Diese Zertifikate sind bis zu fünf Jahre gültig und können nur vor Ablauf erneuert werden. Nicht-Austrianer müssen einen neuen Antrag bei einer Registrierungsbehörde stellen, wenn ihr Zertifikat abgelaufen ist.</p>
<p>„Die ID-Austria hat sich für die Tirolerinnen und Tirolern in vielen Bereichen als digitaler Identitätsnachweis bewährt“, sagte Anton Mattle. Mario Gerber fügte hinzu: „Unser Ziel ist es, den Zugang zu staatlichen Leistungen so einfach und niederschwellig wie möglich zu gestalten.“</p>
<p>Zusätzlich wird erwartet, dass in diesem Jahr 200 weitere Partnerunternehmen zu den bereits bestehenden 130 privaten Dienstleistern für ID Austria hinzukommen. Mehr als 20 Anwendungsfälle von ID Austria sind bereits in der österreichischen Wirtschaft umgesetzt worden, wie Alexander Pröll erklärte: „Mit der ID Austria sind bereits mehr als 20 Anwendungsfälle in der österreichischen Wirtschaft umgesetzt.“</p>
<p>Markus Vesely betonte die Wichtigkeit der rechtzeitigen Prüfung und Verlängerung der Zertifikate: „Wer sein Zertifikat rechtzeitig prüft und verlängert, stellt sicher, dass diese Angebote weiterhin ohne Unterbrechung genutzt werden können.“</p>
<p>Die Einführung von ID Austria stellt einen bedeutenden Schritt in der Digitalisierung der Verwaltungsdienste in Österreich dar. Die digitale Identität erleichtert den Zugang zu verschiedenen administrativen Dienstleistungen und verbessert die Nutzererfahrung für Bürger und Unternehmen.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/id-austria-digitale-identitat-fur-tiroler-und-nicht/">ID Austria: Digitale Identität für Tiroler und Nicht-Tiroler ab 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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