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	<title>GPA | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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		<title>Bank: Kundgebung in Wien fordert höhere Löhne</title>
		<link>https://poellauer-news.at/bank-kundgebung-in-wien-fordert-hohere-lohne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 23:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[GPA]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Lloyds Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Löhne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 500 Beschäftigte aus der Banken-Branche nahmen an einer Kundgebung in Wien teil, um höhere Löhne zu fordern. Die Gewerkschaft GPA setzt sich für eine Anpassung an die Inflationsrate ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>The wider picture</h2>
<p>Am 7. April 2026 versammelten sich rund 500 Beschäftigte aus der Banken-Branche vor der Alten Börse in Wien, um für höhere Löhne zu demonstrieren. Die zentrale Frage, die sich aus dieser Kundgebung ergibt, ist: Wie wird die Branche auf die Forderungen der Gewerkschaft GPA reagieren? Die Antwort darauf ist, dass die GPA einen Abschluss fordert, der mindestens die Inflationsrate von 3,6 Prozent erreicht.</p>
<p>Die vierte Verhandlungsrunde zur Kollektivvertragsverhandlung fand an diesem Tag statt. Wolfgang Pischinger, ein Sprecher der GPA, äußerte sich kritisch zu den Aussagen der Arbeitgeber, die strukturelle Probleme in der Branche betonen, während gleichzeitig Rekordergebnisse erzielt werden. Er sagte: &#8222;Seit Jahren hören wir von den Arbeitgebern, dass die Branche strukturelle Probleme hat. Dennoch gelingt es uns seit sieben Jahren Rekordergebnisse zu erwirtschaften. Das passt ja wohl überhaupt nicht zusammen.&#8220; Diese Aussage verdeutlicht die Spannungen zwischen den Beschäftigten und den Arbeitgebern.</p>
<p>Auf der anderen Seite zeigen die Arbeitgeber Bedenken gegenüber einem Abschluss, der über der Inflationsrate liegt. Dies könnte die Verhandlungen weiter komplizieren, da die Gewerkschaft auf eine faire Anpassung drängt. Die Situation ist angespannt, und die nächsten Schritte in den Verhandlungen sind entscheidend für die Zukunft der Beschäftigten in der Bankenbranche.</p>
<p>Parallel zu den Entwicklungen in der Kollektivvertragsverhandlung wird das Lloyds Bank Konto als Beispiel für moderne Bankdienstleistungen hervorgehoben. Dieses Konto bietet einfache Online-Banking-Lösungen mit niedrigen Gebühren und hoher Flexibilität. Es ist ein Standard-Girokonto, das von der britischen Lloyds Bank angeboten wird und ermöglicht Überweisungen, Abbuchungen und Kartenzahlungen mobil und sicher.</p>
<p>Das Lloyds Bank Konto unterstützt auch SEPA-Überweisungen und ist overdraft-fähig bis zu einem genehmigten Limit. Kunden können sich zudem auf den Schutz durch den UK Financial Services Compensation Scheme bis zu einem Betrag von 85.000 £ verlassen. Diese Aspekte machen das Konto attraktiv für Kunden, die eine Kombination aus traditionellen und digitalen Banking-Modellen suchen.</p>
<p>Dr. Anna Meier, eine Expertin für Finanzdienstleistungen, kommentierte die Entwicklung und sagte: &#8222;Das Lloyds Bank Konto spiegelt den Trend zu hybriden Banking-Modellen wider, die Tradition und Digitales verbinden.&#8220; Dies zeigt, dass die Bankenbranche sich an die Bedürfnisse der Kunden anpassen muss, während sie gleichzeitig mit den Herausforderungen der Lohnverhandlungen konfrontiert ist.</p>
<p>Die kommenden Tage werden entscheidend sein, um zu sehen, wie die Verhandlungen zwischen der GPA und den Arbeitgebern weitergehen. Details bleiben unbestätigt, aber die Forderungen nach höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen werden sicherlich im Mittelpunkt der Diskussionen stehen. Die Reaktionen der Arbeitgeber auf die Kundgebung und die Forderungen der Gewerkschaft könnten den Verlauf der Verhandlungen maßgeblich beeinflussen.</p>
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		<title>Kv verhandlungen it: KV-Verhandlungen IT: Ergebnisse und Einigungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/kv-verhandlungen-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 20:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Angestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Einigung]]></category>
		<category><![CDATA[GPA]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektivvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[KV-Verhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Zandonella]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestgehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[WKÖ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die KV-Verhandlungen in der IT-Branche sind nach intensiven Gesprächen abgeschlossen. Die Mindestgehälter steigen sozial gestaffelt zwischen 3,1 und 2,7 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/kv-verhandlungen-it/">Kv verhandlungen it: KV-Verhandlungen IT: Ergebnisse und Einigungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ergebnisse der KV-Verhandlungen</h2>
<p>„Mit diesem Kollektivvertragsabschluss ist aufgrund der aktuellen Situation die Schmerzgrenze erreicht“, erklärte Martin Zandonella, ein führender Vertreter der GPA, nach der Einigung in der siebenten Verhandlungsrunde. Die Verhandlungen waren von Herausforderungen geprägt, die durch die allgemeine wirtschaftliche Lage und Krisenabschlüsse in anderen Branchen verstärkt wurden.</p>
<p>Die Einigung sieht vor, dass die Mindestgehälter im IT-Kollektivvertrag sozial gestaffelt zwischen 3,1 und 2,7 Prozent steigen. Die Ist-Gehaltssumme erhöht sich um 2,75 Prozent. Besonders betroffen sind rund 90.000 Angestellte in der IT-Branche, die von diesen Änderungen profitieren werden.</p>
<p>Die Anpassungen der Mindestgehälter variieren je nach Tätigkeitsfamilie: Die Tätigkeitsfamilie ZT erfährt eine Steigerung von 3,1 Prozent, während LT um 2,7 Prozent ansteigt. Die anderen Tätigkeitsfamilien, wie AT und ST, steigen ebenfalls, jedoch in geringerem Maße.</p>
<p>Für Lehrlinge wurden fixe Einkommen festgelegt: 960 Euro im ersten, 1.210 Euro im zweiten, 1.410 Euro im dritten und 1.750 Euro im vierten Lehrjahr. Auch Pflichtpraktikanten erhalten eine Vergütung, die im ersten Lehrjahr dem Einkommen eines Lehrlings entspricht und ab dem siebten Monat auf den Betrag des zweiten Lehrjahres ansteigt.</p>
<p>„Der heutige Abschluss ist ein harter Kompromiss für beide Seiten“, fügte Sandra Steiner hinzu, die ebenfalls an den Verhandlungen beteiligt war. Ihre Worte spiegeln die Komplexität und die Herausforderungen wider, die während der Verhandlungen zu bewältigen waren.</p>
<p>Die Zulagen werden um 2,75 Prozent erhöht, was ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Einkommenssituation der Angestellten haben wird. Die Einigung ist ein wichtiges Zeichen für die IT-Branche, die in den letzten Jahren mit verschiedenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten konfrontiert war.</p>
<p>Martin Zandonella betonte abschließend: „Der heutige KV-Abschluss zeigt einmal mehr, dass gemeinsame und tragfähige Lösungen nur durch Gespräche am Verhandlungstisch erzielt werden können.“ Dies unterstreicht die Bedeutung des Dialogs in der Branche.</p>
<p>Details remain unconfirmed.</p>
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