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	<title>Fluggesellschaften | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2026 00:56:17 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Fluggesellschaften | poellauer-news</title>
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		<title>Lufthansa Handgepäck: Neue Tarifregelungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/lufthansa-handgepack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Billigtarif]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[lufthansa handgepäck]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebestimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifänderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lufthansa ändert die Handgepäckregelungen. Ein neuer Tarif erlaubt nur noch ein kleines persönliches Gepäckstück.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lufthansa führt einen neuen &#8218;Economy Basic&#8216;-Tarif ein. Ab dem 19. Mai 2026 dürfen Passagiere nur noch ein kleines Handgepäckstück mitnehmen.</p>
<p>Die kostenfreie Mitnahme eines kleinen Kabinenkoffers entfällt. Für Gepäckstücke, die größer als eine Laptoptasche oder ein kleiner Rucksack sind, gilt eine Zusatzgebühr.</p>
<p>Der persönliche Gegenstand darf höchstens <strong>40x30x15</strong> Zentimeter groß sein. Zusätzliches Hand- oder Aufgabegepäck kann ab <strong>15 Euro</strong> zugebucht werden.</p>
<p>Lufthansa begründet den Schritt mit dem veränderten Verhalten der Passagiere. Der neue Tarif orientiert sich am Konzept von Billigfluggesellschaften.</p>
<p>Ein Verbraucherschützer äußerte sich dazu: Es sei &#8222;angemessen&#8220;, einen Handgepäckkoffer mitzunehmen. Dies könnte den Kundenbedürfnissen besser entsprechen.</p>
<p>Die Änderungen treten ab dem <strong>28. April</strong> in Kraft, wenn die neuen Tickets buchbar sind.</p>
<p>Diese Tarifänderungen könnten Auswirkungen auf die Reisebestimmungen vieler Passagiere haben. Beobachter erwarten, dass weitere Fluggesellschaften ähnliche Maßnahmen ergreifen werden.</p>
<p>Noch bleibt unklar, wie Kunden auf diese Änderungen reagieren werden. Lufthansa hat bislang keine weiteren Details zu möglichen Rückmeldungen veröffentlicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/lufthansa-handgepack/">Lufthansa Handgepäck: Neue Tarifregelungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Austrian Airlines: Anpassungen der Stornogebühren</title>
		<link>https://poellauer-news.at/austrian-airlines/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 20:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Austrian Airlines]]></category>
		<category><![CDATA[Flex-Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Stornogebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Austrian Airlines hat die Stornogebühren im Flex-Tarif erhöht. Die neuen Gebühren betreffen insbesondere Geschäftsreisende.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/austrian-airlines/">Austrian Airlines: Anpassungen der Stornogebühren</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lufthansa Group hat die Stornogebühren im Flex-Tarif angepasst. Die Stornogebühr im Economy-Flex-Tarif auf Europaflügen wurde auf 150 Euro erhöht.</p>
<p>Vor dieser Änderung betrug die Gebühr nur 70 Euro. Auf Langstreckenflügen nach Asien und Ozeanien können Stornierungen nun bis zu 400 Euro kosten.</p>
<p>In der Premium Economy beträgt die neue Stornogebühr 700 Euro. In der Business Class müssen Reisende 1000 Euro zahlen, während in der First Class sogar 1500 Euro fällig werden.</p>
<p>Diese Änderungen betreffen vor allem Geschäftsreisende und Personen, die kurzfristige Reiseanpassungen vornehmen müssen. Die Anpassung könnte viele Reisende finanziell belasten.</p>
<p>Zusätzlich landete heute der historische Erstflug der China Eastern Airlines aus Xian in Wien. Der Flug wurde mit einem Airbus A330 durchgeführt, der die Kennung B-B226 trägt.</p>
<p>Der Rückflug nach China erfolgt um 13:30 Uhr. Diese Entwicklung zeigt, dass Austrian Airlines weiterhin neue internationale Verbindungen etabliert.</p>
<p>Details zu den neuen Stornobedingungen bleiben unbestätigt. Beobachter erwarten weitere Anpassungen in den kommenden Monaten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Urlaub Ägypten Reisewarnung: Aktuelle Situation und Empfehlungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/urlaub-agypten-reisewarnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 19:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtiges Amt]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisewarnung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslage]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://poellauer-news.at/urlaub-agypten-reisewarnung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Auswärtige Amt warnt Urlauber in Ägypten aufgrund der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten. Wichtige Hinweise für Reisende sind verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/urlaub-agypten-reisewarnung/">Urlaub Ägypten Reisewarnung: Aktuelle Situation und Empfehlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Aktuelle Reisewarnung für Ägypten</h2>
<p>Das Auswärtige Amt hat eine Warnung für Urlauber in Ägypten ausgesprochen, die auf die angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten zurückzuführen ist. Obwohl Ägypten nicht im direkten Kriegsgebiet liegt, bleibt die Situation in der gesamten Region unberechenbar und erfordert besondere Vorsicht bei Reisen.</p>
<h2>Hintergrund der Warnung</h2>
<p>Die Sicherheitslage im Nahen Osten ist durch militärische Eskalationen zwischen Israel, den USA und dem Iran angespannt. Seit dem 28. Februar 2026 führen Israel und die USA Luftangriffe auf den Iran durch, was die allgemeine Sicherheitslage weiter destabilisiert. In diesem Kontext hat das Auswärtige Amt konkrete Hinweise für alle Menschen herausgegeben, die sich aktuell in Ägypten aufhalten oder eine Reise dorthin geplant haben.</p>
<h2>Empfehlungen für Reisende</h2>
<p>Das Auswärtige Amt empfiehlt Reisenden, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall schnell informiert zu werden. Wer eine Reise nach Ägypten plant, sollte die Lage genau beobachten und seinen Versicherungsschutz prüfen. Karolin Stevelmans, eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes, betont: &#8222;Wer in den nächsten Wochen ans Rote Meer oder nach Hurghada reisen will, sollte sich aktuell genauer informieren, bevor es zum Flughafen geht.&#8220;</p>
<h2>Fluggesellschaften und Reiseoperationen</h2>
<p>In Anbetracht der angespannten Lage haben bereits mehrere Fluggesellschaften den Betrieb in der Region eingestellt. Dies könnte die Reisepläne vieler Urlauber erheblich beeinträchtigen und erfordert eine sorgfältige Planung und Überprüfung der Reiseoptionen.</p>
<h2>Ungewissheit über die Zukunft</h2>
<p>Die Situation im Nahen Osten bleibt angespannt und es ist unklar, wie sich die Lage in den kommenden Wochen entwickeln wird. Details bleiben unbestätigt, was die Unsicherheit für Reisende erhöht. Urlauber sollten sich regelmäßig über die aktuelle Lage informieren und gegebenenfalls ihre Pläne anpassen.</p>
<pDie Reisewarnung für Ägypten ist ein ernstzunehmendes Signal für alle, die eine Reise in dieses Land planen. Es ist wichtig, die Hinweise des Auswärtigen Amtes zu befolgen und sich über die Entwicklungen in der Region auf dem Laufenden zu halten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dax: Marktbericht zur aktuellen Lage und den Auswirkungen der Ölpreise</title>
		<link>https://poellauer-news.at/dax-marktbericht-zur-aktuellen-lage-und-den-auswirkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 21:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Börsen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahostkonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die politische Eskalation im Nahen Osten hat den DAX stark beeinflusst. Mit einem Rückgang auf etwa 24.905 Punkte und steigenden Ölpreisen wird eine volatile Handelswoche erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/dax-marktbericht-zur-aktuellen-lage-und-den-auswirkungen/">Dax: Marktbericht zur aktuellen Lage und den Auswirkungen der Ölpreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Marktbericht: Deutliche Kursverluste werden erwartet, da die Eskalation im Nahen Osten die Finanzmärkte erschüttert. Stand: 02.03.2026 • 07:32 Uhr. Der Ölpreis verzeichnet einen starken Anstieg, während die Aktien von Reiseunternehmen und Fluggesellschaften erheblich unter Druck geraten &#8211; der DAX wird voraussichtlich schwächer in die Handelswoche starten. Die politische Eskalation im Nahen Osten beeinflusst den DAX.</p>
<p>Der Traum von einem neuen Rekord im DAX ist vorbei: Nach den Luftangriffen der USA und Israel auf den Iran schätzt der Broker IG den deutschen Leitindex vor dem Xetra-Start auf etwa 24.905 Punkte, was einem Rückgang von 1,5 Prozent im Vergleich zum Stand am vergangenen Freitag entspricht. Der DAX fiel am Freitag unter 25.200 Punkte.</p>
<h2>Marktentwicklung im Nahen Osten</h2>
<p>&quot;Ein langfristiger Konflikt könnte die Ölpreise und die Inflation ansteigen lassen und gleichzeitig die Aktienmärkte unter Druck setzen, während die Renditen von Staatsanleihen möglicherweise fallen&quot;, erklärt Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank.</p>
<p>Die Folgen der Spannungen im Nahen Osten sind bereits deutlich am Ölpreis zu erkennen. Die Kurse steigen zeitweise um über sieben Prozent und erreichen damit den höchsten Stand seit Monaten. Investoren sorgen sich, dass der Öltransport in dieser wichtigen Förderregion beeinträchtigt wird. Vor der Straße von Hormus stauen sich die Schiffe, da Teheran die Durchfahrt untersagt und mehrere Öltanker angreift. Diese politische Eskalation im Nahen Osten hat auch Auswirkungen auf den DAX.</p>
<p>Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent erreichte zeitweise 82,37 Dollar, was den höchsten Wert seit Januar 2025 darstellt. Gleichzeitig stieg der Preis für US-Leichtöl WTI auf 75,33 Dollar und markierte damit den höchsten Stand seit Juni 2025. Der Index stieg zuletzt bis 25.405 Punkte.</p>
<h2>Ölpreise steigen stark</h2>
<p>&quot;Durch die Vergeltungsmaßnahmen, die sich nun in Angriffen auf Öltanker in der Straße von Hormus manifestieren, hat sich die Bedrohung für die Ölversorgung deutlich erhöht&quot;, berichtete ANZ-Analyst Daniel Hynes. Die Fachleute von Citigroup prognostizieren, dass der Brent-Preis in dieser Woche zwischen 80 und 90 Dollar pro Barrel liegen wird.</p>
<p>Am Sonntag beschloss das Ölkartell Opec+ eine leichte Erhöhung der Fördermengen. Allerdings sei die Nutzung zusätzlicher Kapazitäten &#8222;stark eingeschränkt, wenn bedeutende Wasserwege unpassierbar werden&#8220;, erklärte die Analystin Helima Croft von RBC Capital. Der DAX hatte in der vergangenen Woche vielversprechende Ansätze zur Bildung von Höchstständen gezeigt.</p>
<p>Für die Verbraucher könnte dies einerseits zu höheren Preisen an den Tankstellen führen. Steigende Energiepreise haben jedoch auch Auswirkungen auf die Herstellung sämtlicher Produkte sowie auf die Landwirtschaft. Langfristig ist daher mit einem Anstieg der Verbraucherpreise insgesamt zu rechnen.</p>
<h2>Aktienmarkt unter Druck</h2>
<p>Falls sich die Erhöhungen beim Ölpreis als dauerhaft herausstellen, könnte dies weltweit zu einer steigenden Inflation führen, so Jens Klatt, Marktanalyst bei XTB. Auch die energieintensive Industrie wird unter den hohen Energiepreisen leiden, was die Sorgen um das Wachstum sowohl hierzulande als auch global verstärken dürfte. Der DAX fiel am Freitag unter 25.200 Punkte.</p>
<p>Nachdem die Angriffe am Samstagmorgen begonnen hatten, waren die großen Börsen weltweit geschlossen &#8211; die ersten Reaktionen sind nun an den asiatischen Märkten zu beobachten. Während es an den Börsen in China relativ ruhig bleibt, fällt der Nikkei-Index in Tokio um etwa 1,5 Prozent. Japan ist in besonderem Maße von Ölimporten abhängig, ein Preisschock würde die japanische Wirtschaft besonders hart treffen.</p>
<p>Betroffen sind zwar die Aktien sämtlicher Branchen, jedoch sind insbesondere die Papiere von Fluggesellschaften stark betroffen. Derzeit sind mehrere zentrale Flughäfen geschlossen, was zu erheblichen Störungen führt. Die Flughäfen in der Golfregion fungieren als wichtige Knotenpunkte für den asiatischen Flugverkehr, und die Auswirkungen sind weltweit spürbar. Börsendienste bei boerse.de sind kostenlos und unverbindlich.</p>
<h2>Prognose für die Handelswoche</h2>
<p>Die Aktien von Cathay Pacific, Qantas Airways, Singapore Airlines und Japan Airlines sanken um über fünf Prozent. Die Papiere von Qantas fielen zeitweise um mehr als zehn Prozent.</p>
<p>Es ist insgesamt zu beobachten, dass Investoren ihre Portfolios umstrukturieren. Wie oft in Krisenzeiten sind nun sicherere Anlagen wie Gold oder der US-Dollar besonders gefragt. Der Goldpreis ist stark angestiegen, und die Feinunze wird mittlerweile wieder für über 5.340 Dollar gehandelt. Der DAX bildete einen bärischen Keil.</p>
<p>Auch die US-Währung gewinnt an Wert. Dies hat wiederum Einfluss auf die Preise von Öl und anderen Rohstoffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/dax-marktbericht-zur-aktuellen-lage-und-den-auswirkungen/">Dax: Marktbericht zur aktuellen Lage und den Auswirkungen der Ölpreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dax: Marktbericht zu den Auswirkungen der Nahost-Spannungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/dax-marktbericht-zu-den-auswirkungen-der-nahost-spannungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Nahost-Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseveranstalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die politischen Spannungen im Nahen Osten führen zu einem Rückgang des DAX und steigenden Ölpreisen. Fluggesellschaften und Reiseveranstalter sind besonders betroffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/dax-marktbericht-zu-den-auswirkungen-der-nahost-spannungen/">Dax: Marktbericht zu den Auswirkungen der Nahost-Spannungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Marktbericht: Deutliche Kursverluste werden erwartet, da die Spannungen im Nahen Osten die Finanzmärkte erschüttern. Stand: 02.03.2026 • 07:32 Uhr. Der Ölpreis verzeichnet einen starken Anstieg, während die Aktien von Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften erheblich unter Druck geraten &#8211; der DAX wird voraussichtlich schwächer in die Handelswoche starten. Die politische Eskalation im Nahen Osten beeinflusst den DAX.</p>
<p>Der Traum von einem neuen Rekord für den DAX ist vorbei: Nach den Luftangriffen der USA und Israel auf den Iran schätzt der Broker IG den deutschen Leitindex vor dem Xetra-Start auf etwa 24.905 Punkte, was einem Rückgang von 1,5 Prozent im Vergleich zum Stand vom letzten Freitag entspricht. Der DAX fiel am Freitag unter 25.200 Punkte.</p>
<p>&quot;Ein langfristiger Konflikt könnte die Ölpreise und die Inflation ansteigen lassen und gleichzeitig die Aktienmärkte belasten, während die Renditen von Staatsanleihen möglicherweise sinken&quot;, erklärt Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank.</p>
<p>Die Folgen der Spannungen im Nahen Osten sind bereits deutlich am Ölpreis zu erkennen. Die Kurse steigen zeitweise um über sieben Prozent und erreichen damit den höchsten Stand seit Monaten. Investoren sorgen sich um mögliche Störungen beim Öltransport in dieser bedeutenden Förderregion. Vor der Straße von Hormus stauen sich die Schiffe, da Teheran die Durchfahrt untersagt und mehrere Öltanker angreift. Diese politische Eskalation im Nahen Osten beeinflusst auch den DAX.</p>
<p>Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent erreichte zeitweise 82,37 Dollar, was den höchsten Wert seit Januar 2025 darstellt. Auch der Preis für US-Leichtöl WTI kletterte auf 75,33 Dollar und erreichte damit den höchsten Stand seit Juni 2025. Der Index stieg zuletzt bis 25.405 Punkte.</p>
<p>&quot;Die Vergeltungsmaßnahmen, die sich nun in Form von Angriffen auf Öltanker in der Straße von Hormus manifestieren, haben die Bedrohung für die Ölversorgung deutlich erhöht&quot;, erklärte ANZ-Analyst Daniel Hynes. Die Fachleute der Citigroup prognostizieren, dass der Brent-Preis in dieser Woche zwischen 80 und 90 Dollar pro Barrel liegen wird. Ein bärischer Keil hatte sich gebildet.</p>
<p>Am Sonntag beschloss das Ölkartell Opec+ eine leichte Erhöhung der Fördermenge. Allerdings sei die Nutzung zusätzlicher Kapazitäten &#8222;stark eingeschränkt, wenn bedeutende Wasserwege unpassierbar werden&#8220;, erklärte die Analystin Helima Croft von RBC Capital. Ein bärischer Keil hatte sich gebildet.</p>
<p>Für die Verbraucher könnte dies einerseits zu höheren Preisen an den Tankstellen führen. Steigende Energiepreise haben jedoch auch Auswirkungen auf die Herstellung sämtlicher Produkte sowie auf die Landwirtschaft. Langfristig ist daher mit einem Anstieg der Verbraucherpreise insgesamt zu rechnen. Ein bärischer Keil hatte sich gebildet.</p>
<p>Falls sich die Erhöhungen beim Ölpreis als dauerhaft herausstellen, könnte dies weltweit zu einer steigenden Inflation führen, so Jens Klatt, Marktanalyst bei XTB. Auch die energieintensive Industrie wird unter den hohen Energiekosten leiden, was die Sorgen um das Wachstum sowohl hierzulande als auch global wieder verstärken dürfte. Der DAX fiel am Freitag unter 25.200 Punkte.</p>
<p>Nachdem die Angriffe am Samstagmorgen begonnen hatten, blieben die großen Börsen weltweit geschlossen &#8211; die ersten Reaktionen sind nun an den asiatischen Märkten zu beobachten. Während die Börsen in China relativ stabil bleiben, fällt der Nikkei-Index in Tokio um etwa 1,5 Prozent. Japan ist in besonderem Maße auf Ölimporte angewiesen, weshalb ein Preisschock die Wirtschaft des Landes besonders hart treffen würde. Die Aufwärtsstrecken waren von starken Korrekturen durchzogen.</p>
<p>Betroffen sind zwar die Aktien sämtlicher Branchen, jedoch sind insbesondere die Papiere von Fluggesellschaften stark betroffen. Derzeit sind mehrere zentrale Flughäfen geschlossen, was zu erheblichen Auswirkungen auf den globalen Flugverkehr führt. Die Flughäfen in der Golfregion fungieren als wichtige Knotenpunkte für asiatische Flüge, sodass die Konsequenzen weltweit zu spüren sind. Börsendienste sind kostenlos und unverbindlich.</p>
<p>Die Aktien von Cathay Pacific, Qantas Airways, Singapore Airlines und Japan Airlines sanken um über fünf Prozent. Die Papiere von Qantas fielen zeitweise um mehr als zehn Prozent.</p>
<p>Es ist zu beobachten, dass Investoren ihre Portfolios umstrukturieren. Wie oft in Krisenzeiten sind jetzt als sicher geltende Anlagen wie Gold oder der US-Dollar besonders gefragt. Der Goldpreis ist stark angestiegen, und die Feinunze wird mittlerweile wieder für über 5.340 Dollar gehandelt. Börsen-Botschafter können sich jetzt anmelden.</p>
<p>Auch die US-Währung gewinnt an Wert. Dies hat wiederum Einfluss auf die Preise von Öl und anderen Rohstoffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/dax-marktbericht-zu-den-auswirkungen-der-nahost-spannungen/">Dax: Marktbericht zu den Auswirkungen der Nahost-Spannungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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