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	<title>Chamenei | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>Chamenei | poellauer-news</title>
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		<title>News orf: Spannungen im Nahen Osten nach dem Tod von Chamenei eskalieren</title>
		<link>https://poellauer-news.at/news-orf-spannungen-im-nahen-osten-nach-dem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tod von Chamenei und die anschließenden militärischen Angriffe führen zu einer Eskalation der Spannungen im Nahen Osten. Die Reaktionen sind weltweit geteilt und beeinflussen auch den internationalen Flugverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/news-orf-spannungen-im-nahen-osten-nach-dem/">News orf: Spannungen im Nahen Osten nach dem Tod von Chamenei eskalieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Präsident Donald Trump und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu äußerten, dass sie mit den Attacken auf die Führung des Landes einen Wechsel der Macht herbeiführen wollten. Sie forderten die Iraner auf, die Kontrolle über das Land zu übernehmen. Am Nachmittag (MESZ) ist eine Pressekonferenz des US-Verteidigungsministeriums angesetzt.</p>
<p>Trumps Einschätzung zufolge könnte der Konflikt noch etwa vier Wochen andauern. Von Beginn an sei man davon ausgegangen, dass es rund vier Wochen dauern würde, sagte Trump in einem Telefonat laut „Daily Mail“. Der Iran sei ein großes Land. „Es wird vier Wochen in Anspruch nehmen – oder weniger.“</p>
<p>Der Iran reagierte mit Gegenmaßnahmen gegen Israel sowie gegen Golfstaaten, in denen US-Militärbasen existieren. Der iranische Präsident Massud Peseschkian bezeichnete die Tötung von Chamenei als eine offene Kriegserklärung an alle Muslime weltweit.</p>
<p>Amiri (ARD): „Regime bleibt stabil“ Die Journalistin und frühere Korrespondentin der ARD im Iran, Natalie Amiri, erläutert die aktuellen Bemühungen zur Bildung einer Regierung im Iran, die die Politik des verstorbenen geistlichen Führers Chamenei und seines Kabinetts fortführen soll.</p>
<p>Fortdauernde Angriffe auf Israel</p>
<p>In Israel gab es am gesamten Wochenende immer wieder Raketenalarme. Seit Samstagabend mussten Millionen von Menschen bereits rund 20 Mal aufgrund von Angriffen in die Schutzräume flüchten. In mehreren Regionen wurden Einschläge registriert.</p>
<p>In Beit Schemesch, westlich von Jerusalem, wurden neun Personen durch den Einschlag einer Rakete getötet. Laut israelischen Berichten starben am Wochenende mindestens elf Menschen, während zahlreiche weitere verletzt wurden.</p>
<p>AP/Leo Correa</p>
<p>In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es zu Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel. Im Anschluss bombardierte Israel Ziele im gesamten Libanon, was den Konflikt weiter eskalieren lässt. Das israelische Militär gab außerdem bekannt, dass es hochrangige Mitglieder der Hisbollah in Beirut sowie ein zentrales Mitglied im Südlibanon angegriffen hat.</p>
<p>„Die Hisbollah hat in der Nacht einen Angriff auf Israel gestartet und trägt die volle Verantwortung für jede Eskalation“, erklärte der israelische Generalstabschef Eyal Zamir. Die Hisbollah hingegen betonte, dass die anhaltenden israelischen Angriffe ihr das Recht geben, sich „zum passenden Zeitpunkt und am richtigen Ort“ zu verteidigen. Israel wies an, mindestens 50 Städte im Libanon zu evakuieren.</p>
<p>Geteilte Reaktionen auf den Tod von Chameneis im Iran</p>
<p>Die Angriffe und die Ermordung von Chamenei führten im Iran zu Panik und Trauer, aber auch zu Freude und Hoffnung. Am Sonntag wurde das Zentrum von Teheran erneut von Explosionen erschüttert. Laut dem Roten Halbmond sind bei den Angriffen in verschiedenen Teilen des Landes bereits über 200 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte weitere wurden verletzt.</p>
<p>Der Iran wird nun vorübergehend von einem dreiköpfigen Gremium geleitet: Präsident Peseschkian, Justizminister Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi und das Mitglied des Wächterrats, Aliresa Arafi. Dieses Trio wird die Aufgaben von Chamenei übernehmen, bis die 88 Geistlichen im sogenannten Expertenrat einen Nachfolger bestimmen. Wie schnell sich das Machtgefüge mitten im Krieg neu formieren kann, bleibt völlig ungewiss. Sicherheitschef Ali Laridschani schloss am Montag Berichte über neue Verhandlungen mit den USA aus.</p>
<p>Begeisterung und Trauer über den Sturz der iranischen Führung Der Tod des höchsten geistlichen Führers im Iran und die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten führen weltweit zu stark unterschiedlichen Reaktionen, die sich in gegensätzlichen Demonstrationen äußern. Einige Menschen sind verärgert über die militärischen Aktionen Israels und der USA gegen den Iran, während andere sich freuen und zum ersten Mal seit langem wieder Hoffnung auf eine demokratische Zukunft schöpfen.</p>
<p>Der Iran beschränkte seine Angriffe nicht ausschließlich auf Israel. In Bahrain, Katar sowie in Abu Dhabi und Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Treffer und Explosionen registriert. Laut der Nachrichtenagentur Tasnim, einem Sprachrohr der Eliteeinheit, hätten die Revolutionsgarden 27 US-Militärstützpunkte in der Golfregion angegriffen.</p>
<p>Zahlreiche Reisende in der Region festsitzen</p>
<p>Die Situation im Nahen Osten hat erhebliche Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr. Aus Sicherheitsgründen wurden zahlreiche Lufträume geschlossen, was dazu führte, dass Tausende von Reisenden festsaßen oder umgeleitet werden mussten. Laut der Plattform Flightradar24 wurden an sieben großen Flughäfen über 3.400 Flüge gestrichen, darunter auch an den internationalen Drehkreuzen Dubai, Abu Dhabi und Doha.</p>
<p>Zahlreiche Reisende, darunter viele Touristen, sind in der Region gestrandet. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur WAM übernehmen die Vereinigten Arabischen Emirate „alle Kosten für Unterbringung und Verpflegung der betroffenen und gestrandeten Passagiere“. Den Berichten zufolge haben Flughäfen und nationale Fluggesellschaften bereits etwa 20.200 Passagiere betreut, deren Flüge verschoben werden mussten. Auch Kreuzfahrten sind betroffen – mehrere große Schiffe mit Tausenden von Menschen an Bord sind derzeit in Dubai festgehalten.</p>
<p>Der Iran hat inzwischen bestätigt, dass auch hochrangige Militärs, darunter Generalstabschef Abdolrahim Mussawi, ums Leben kamen. Die israelischen Streitkräfte gaben bekannt, dass sie bei den ersten Angriffen am Samstag insgesamt 40 iranische Kommandanten getötet hätten. Ob der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ebenfalls, wie von Staatsmedien berichtet, getötet wurde, bleibt ungewiss: Seine Partei wies die Berichte am Sonntag zurück.</p>
<p>Israel und die Vereinigten Staaten rechtfertigen ihre militärischen Aktionen mit der Bedrohung, die vom Iran und dessen bisheriger Führung ausgeht. Die Angriffe begannen kurz nach den neuen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über Teherans umstrittenes Atomprogramm, das Israel als existenzielle Gefahr wahrnimmt. Fachleute betrachten die Angriffe auf den Iran als einen Verstoß gegen das Völkerrecht.</p>
<p>Reuters/Israelische Streitkräfte</p>
<p>Die geteilte Reaktion Europas</p>
<p>China und Russland, beide bedeutende Unterstützer des Iran, verurteilten die Ermordung von Chamenei. Kreml-Chef Wladimir Putin bezeichnete dies als einen „zynischen Verstoß gegen sämtliche Normen der menschlichen Moral und des Völkerrechts“. Das chinesische Außenministerium sieht darin eine Verletzung der Souveränität des Iran und forderte die Beendigung aller militärischen Aktionen.</p>
<p>In Europa reagierten die Länder unterschiedlich auf die israelisch-amerikanischen Angriffe. Deutschland, zusammen mit Frankreich und Großbritannien, verurteilte die iranischen Angriffe auf Staaten in der Region. Die Regierungschefs von Spanien und Norwegen kritisierten nicht nur die iranischen Vergeltungsmaßnahmen, sondern auch die Angriffe auf den Iran in aller Deutlichkeit.</p>
<p>Der Tod des religiösen Führers Chamenei stellt einen „wichtigen Wendepunkt“ in der Geschichte Irans dar, erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas.</p>
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		<title>Uss abraham lincoln: Raketenangriff auf US-Flugzeugträger im Persischen Golf</title>
		<link>https://poellauer-news.at/uss-abraham-lincoln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Chamenei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die iranischen Revolutionsgarden behaupten, den USS Abraham Lincoln im Persischen Golf mit Raketen angegriffen zu haben. Das US-Verteidigungsministerium widerspricht diesen Aussagen und erklärt, dass der Flugzeugträger nicht beschädigt wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln scheint ins Fadenkreuz geraten zu sein. Ob er tatsächlich getroffen wurde, ist unklar und es gibt unterschiedliche Berichte darüber. REUTERS Vier Explosionen beim Raketenangriff auf den US-Flugzeugträger &quot;USS Abraham Lincoln&quot; Die iranischen Revolutionsgarden berichten von einem Raketenangriff auf einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf als Reaktion auf kürzliche Angriffe. Von Newsdesk Heute 01.03.2026, 16:01 Höre dir den Artikel an: 00 : 00 / 02 : 45 1X BotTalk Teilen</p>
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<p>Die iranischen Revolutionsgarden haben erklärt, auf die Angriffe der USA und Israels reagiert zu haben. Sie behaupten, einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf angegriffen und getroffen zu haben. &quot;Der US-Flugzeugträger &#x27;USS Abraham Lincoln&#x27; wurde von vier ballistischen Raketen getroffen&quot;, gaben die Revolutionsgarden am Sonntag laut lokalen Medien bekannt. Zudem warnten sie: &quot;Land und Meer werden zunehmend zum Grab der terroristischen Aggressoren.&quot;</p>
<p>Das US-Verteidigungsministerium hat kurz darauf die Aussagen der iranischen Revolutionsgarden zurückgewiesen, die behaupteten, der US-Flugzeugträger &quot;USS Abraham Lincoln&quot; sei bei einem Angriff getroffen worden. &quot;Die &#x27;Lincoln&#x27; wurde nicht beschädigt&quot;, erklärte das US-Zentralkommando für den Nahen Osten (Centcom) am Sonntag. &quot;Das ist eine Lüge&quot;, fügte Centcom hinzu. &quot;Die abgefeuerten Raketen sind ihr nicht einmal nahe gekommen.&quot;</p>
<p>Festgefahren! Eine Wienerin steckt im Raketenhagel von Dubai fest i ?</p>
<p>Die EU warnt nach dem Tod von Chamenei vor einer möglichen Instabilität in der Region.</p>
<p>Die Ermordung des geistlichen Führers des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, durch US-israelische Luftangriffe wird von der Europäischen Union sowohl als ein Zeichen der Hoffnung als auch als eine Bedrohung für die Region betrachtet. Der Tod Chameneis bringe &quot;neue Hoffnung für das iranische Volk&quot;, jedoch bestehe auch &quot;ein ernsthaftes Risiko der Instabilität, die die Region in eine Spirale der Gewalt führen könnte&quot;, äußerte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Sonntag.</p>
<p>BILDERSTRECKE: Chamenei ist verstorben – wie geht es jetzt weiter i ?</p>
<p>Am Samstagmorgen führten die USA und Israel eine umfassende Serie von Luftangriffen auf den Iran durch. Nach israelischen Berichten wurden dabei insgesamt 40 hochrangige iranische Offizielle getötet, darunter das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei. In Reaktion darauf attackierte der Iran Israel sowie US-Militäreinrichtungen in verschiedenen Ländern der Region. Die wechselseitigen Angriffe setzten sich auch am Sonntag fort.</p>
<p>&quot;Schlüsselmoment in der Geschichte&quot;</p>
<p>Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnete die Ermordung des geistlichen Oberhaupts als einen &quot;entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte des Irans&quot;. Sie sei im Austausch mit regionalen Partnern, um gemeinsam Wege zur Deeskalation zu erarbeiten, erklärte Kallas am Sonntag auf X. Der Generalsekretär des Europarats, Alain Berset, rief unterdessen &quot;ganz Europa&quot; dazu auf, &quot;Maßnahmen zur Entschärfung des Konflikts&quot; im Nahen Osten zu ergreifen.</p>
<p>Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA stellt einen Prüfstein dar, um zu sehen, &quot;ob Europa die entstehende Ordnung aktiv mitgestalten oder lediglich deren Zerfall beobachten möchte&quot;. In diesem Zusammenhang wäre Untätigkeit &quot;eine Kapitulation&quot;, erklärte Berset. Der Europarat umfasst 46 Mitgliedsstaaten und setzt sich für Demokratie, Menschenrechte sowie Rechtsstaatlichkeit ein.</p>
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		<title>Dubai news: Trump verkündet Tod von Chamenei – Eskalation im Iran</title>
		<link>https://poellauer-news.at/dubai-news-trump-verkundet-tod-von-chamenei-eskalation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 14:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chamenei]]></category>
		<category><![CDATA[Eskalation]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Armee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat den Tod des iranischen Staatsführers Ajatollah Ali Chamenei verkündet. Dies führt zu einer weiteren Eskalation im Iran, während internationale Stimmen zur Deeskalation aufrufen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>22.47 Uhr: Iranischer Staatsführer Chamenei laut Trump tot</h2>
<p>US-Präsident Donald Trump hat über seinen Kurznachrichtendienst Truth Social den Tod des iranischen Staatsführers Ajatollah Ali Chamenei verkündet. Trump bezeichnete Chamenei als &#8222;einen der bösartigsten Menschen der Geschichte&#8220;. Er fügte hinzu, dass viele Angehörige der Revolutionsgarden, der Armee und der Polizei im Iran nicht mehr kämpfen wollten und nach Immunität durch die USA suchten. Trump sieht dies als größte Chance für das iranische Volk, sich sein Land zurückzuholen. Die Bombardierungen sollen laut Trump die gesamte Woche über ununterbrochen fortgesetzt werden, &#8222;oder so lange wie nötig, um unser Ziel des Friedens im gesamten Nahen Osten und sogar auf der ganzen Welt zu erreichen&#8220;.</p>
<h2>21.57 Uhr: Trump zu Berichten über Chameneis Tod &#8211; &#8222;Wir haben das Gefühl, dass das stimmt&#8220;</h2>
<p>Eine offizielle Bestätigung über den Tod von Ajatollah Chamenei steht noch aus. Trump äußerte sich jedoch zu den Berichten und sagte: &#8222;Wir haben das Gefühl, dass das stimmt&#8220;.</p>
<h2>21.46 Uhr: Israel &#8211; Hohe iranische Militärs tot</h2>
<p>Nach Angaben aus Israel wurden bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran führende Vertreter der iranischen Militärführung getötet. Zu den Opfern gehören der Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, sowie Irans Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh. Eine Bestätigung aus dem Iran steht noch aus.</p>
<h2>21.43 Uhr: Israel &#8211; Chef des iranischen Verteidigungsrats getötet</h2>
<p>Bei den Luftangriffen im Iran wurde laut israelischen Angaben der Generalsekretär des Verteidigungsrates, Ali Schamchani, getötet. Israel hatte bereits im vergangenen Jahr versucht, Schamchani zu töten, was ihm jedoch nicht gelang. Eine Bestätigung seines Todes aus iranischen Quellen steht noch aus.</p>
<h2>21.40 Uhr: Iranische Medien &#8211; &#8222;Chamenei befehligt entschlossen das Feld&#8220;</h2>
<p>In iranischen Medien wird berichtet, dass Ajatollah Ali Chamenei &#8222;unerschütterlich und entschlossen das Feld befehligt&#8220;. Diese Informationen stammen von den Nachrichtenagenturen Tasnim und Mehr, die sich auf eine Person aus Chameneis Büro berufen. Ein hochrangiger israelischer Regierungsvertreter hatte zuvor erklärt, Chamenei sei bei den US-israelischen Angriffen getötet worden und seine Leiche sei gefunden worden.</p>
<h2>21.30 Uhr: Kritik aus Trump-Lager an Angriff auf Iran</h2>
<p>Einige prominente Stimmen aus der politischen Bewegung von Trump äußern Kritik an den Angriffen auf den Iran. Vertreter der &#8222;Make America Great Again&#8220; (MAGA) Bewegung warnen, dass der Krieg den Republikanern bei den Kongresswahlen im November schaden könnte. Der rechte Influencer Jack Posobiec erklärte, die junge Generation interessiere sich mehr für Innenpolitik als für internationale Konflikte. Die republikanische Kandidatin Reagan Box äußerte, dass jeder Versuch eines Regimewechsels im Nahen Osten bisher zu einer Destabilisierung geführt habe. Die ehemalige Abgeordnete Marjorie Taylor Greene betonte, dass ein Krieg gegen den Iran nicht die Inflation senken würde. Im Gegensatz dazu verteidigt die Aktivistin Laura Loomer den Einsatz und argumentiert, dass der Iran die USA seit mehr als 47 Jahren angreife.</p>
<h2>21.24 Uhr: Jubel in Teheran nach unbestätigten Berichten über Chameneis Tod</h2>
<p>In Teheran gab es nach ersten unbestätigten Berichten über den Tod von Ajatollah Ali Chamenei freudige Reaktionen. Anwohner applaudierten und es war Jubel in mehreren Stadtteilen zu hören.</p>
<h2>21.20 Uhr: Iran &#8211; 108 Schülerinnen bei Raketenangriff getötet</h2>
<p>Ein Raketenangriff im Süden Irans hat nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mindestens 108 Schülerinnen das Leben gekostet. Die Grundschule für Mädchen in der Provinz Hormusgan war gezielt angegriffen worden. Dutzende weitere Schülerinnen wurden verletzt. Die Angaben sind bislang nicht unabhängig überprüfbar.</p>
<h2>21.18 Uhr: Baerbock ruft zur Deeskalation auf</h2>
<p>Die Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, hat die USA, Israel und den Iran zur Deeskalation aufgerufen. Sie betonte, dass alle Mitgliedstaaten ihre internationalen Konflikte mit friedlichen Mitteln lösen sollten, um Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit nicht zu gefährden.</p>
<h2>21.16 Uhr: Türkei ruft alle Seiten zu Ende der Gewalt auf</h2>
<p>Die Türkei hat alle Beteiligten des Konflikts aufgefordert, die Gewalt sofort zu beenden. Präsident Recep Tayyip Erdogan äußerte sich besorgt über die US-israelischen Angriffe auf den Iran und verurteilte auch die iranischen Gegenangriffe auf benachbarte Golfstaaten.</p>
<h2>21.14 Uhr: Wadephul &#8211; Gefahr nicht zuletzt auch für Europa</h2>
<p>Außenminister Johann Wadephul erklärte, die derzeitige iranische Führung stelle eine Gefahr für die Region und darüber hinaus dar. Er warnte, dass das Regime nicht nur für Israel, sondern auch für andere Staaten und Europa eine Bedrohung darstelle.</p>
<h2>21.11 Uhr: Bank Barclays &#8211; Ölpreis könnte wegen Eskalation auf 100 Dollar steigen</h2>
<p>Die Bank Barclays prognostiziert einen Anstieg des Ölpreises aufgrund der militärischen Eskalation im Nahen Osten. Der Ölpreis könnte auf 100 US-Dollar steigen, da der Markt mit der Gefahr einer möglichen Versorgungsunterbrechung konfrontiert ist.</p>
<h2>21.09 Uhr: Iran droht mit &#8222;unvergesslicher Lektion&#8220;</h2>
<p>Der Iran hat nach den israelisch-amerikanischen Angriffen mit einer harten Reaktion gedroht. Der Generalsekretär des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, kündigte an, dass die iranischen Soldaten den internationalen Akteuren eine &#8222;unvergessliche Lektion&#8220; erteilen werden.</p>
<h2>21.08 Uhr: Israelische Sender &#8211; Foto von Chameneis Leiche wurde Trump und Netanjahu gezeigt</h2>
<p>Nach den Angriffen wurden US-Präsident Trump und der israelische Ministerpräsident Netanjahu über den Tod von Ayatollah Ali Chamenei informiert. Ein Foto seiner Leiche sei ihnen vorgelegt worden.</p>
<h2>20.55 Uhr: Trump &#8211; Habe mehrere Möglichkeiten für Konfliktende</h2>
<p>Trump skizzierte verschiedene Szenarien für das weitere Vorgehen im Iran und erklärte, dass es mehrere Jahre dauern könnte, bis sich das Land von den Angriffen erholt.</p>
<h2>20.53 Uhr: Insider &#8211; Irans Staatsoberhaupt Chamenei bei Angriffen getötet</h2>
<p>Nach Angaben aus israelischen Regierungskreisen wurde Ajatollah Ali Chamenei bei den US-israelischen Angriffen getötet. Eine Bestätigung aus Teheran steht noch aus.</p>
<h2>20.52 Uhr: Israelische Medien melden Tod von Irans oberstem Führer Ayatollah Chamenei</h2>
<p>Israels Medien berichten über den Tod von Ayatollah Ali Chamenei, basierend auf Informationen aus israelischen Quellen.</p>
<h2>20.29 Uhr: US-Armee &#8211; Bei Angriffen auf den Iran erstmals &#8222;Einweg-Angriffsdrohnen&#8220; eingesetzt</h2>
<p>Die US-Armee hat bei den Angriffen erstmals kostengünstige Einweg-Angriffsdrohnen eingesetzt.</p>
<h2>20.23 Uhr: Iran schränkt Arbeit von Journalisten weiter ein</h2>
<p>Der Iran hat die Berichterstattung ausländischer Journalisten weiter eingeschränkt und verlangt Genehmigungen für die Veröffentlichung von Informationen über angegriffene Ziele.</p>
<h2>20.20 Uhr: Starmer &#8211; Iran kann das jetzt beenden</h2>
<p>Der britische Premierminister Keir Starmer appellierte an den Iran, im Konflikt nachzugeben und die Gewalt zu beenden.</p>
<h2>20.18 Uhr: Israel schließt Grenzübergänge zum Gazastreifen</h2>
<p>Wegen der Angriffe auf den Iran hat Israel mehrere Grenzübergänge zum Gazastreifen geschlossen.</p>
<h2>20.09 Uhr: Netanjahu spricht von Hinweisen auf Tod Chameneis</h2>
<p>Netanjahu äußerte, dass es viele Hinweise auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei gebe und rief die iranische Bevölkerung auf, auf die Straßen zu gehen.</p>
<h2>20.07 Uhr: US-Zentralkommando &#8211; Angriffe zielen auf iranische Revolutionsgarde</h2>
<p>Das US-Militär konzentriert sich bei den Angriffen auf Einrichtungen der iranischen Revolutionsgarde.</p>
<h2>20.03 Uhr: Experte &#8211; Zivilisten im Iran sind Angriffen schutzlos ausgeliefert</h2>
<p>Experten warnen, dass die Zivilbevölkerung im Iran den Angriffen schutzlos ausgeliefert ist.</p>
<h2>19.59 Uhr: TV &#8211; Residenz von Irans geistlichem Führer Chamenei mit 30 Bomben angegriffen</h2>
<p>Berichten zufolge wurden 30 Bomben auf den Wohnsitz von Ajatollah Ali Chamenei abgeworfen.</p>
<h2>19.53 Uhr: Huthi-Chef sichert Iran Solidarität zu</h2>
<p>Der Anführer der jemenitischen Huthi-Miliz hat dem Iran Solidarität zugesichert.</p>
<h2>19.47 Uhr: EU-Außenbeauftragte beruft für Sonntag Krisensitzung ein</h2>
<p>Die EU-Außenbeauftragte hat eine Krisensitzung der EU-Außenminister einberufen.</p>
<h2>19.46 Uhr: Zeugen melden Explosionen nahe Geheimdienstministerium in Teheran</h2>
<p>Anwohner berichteten von Explosionen in der Nähe des Geheimdienstministeriums in Teheran.</p>
<h2>19.35 Uhr: Sprecherin &#8211; US-Präsident Trump verfolgt die Lage im Iran &#8222;aufmerksam&#8220;</h2>
<p>Trump wird über die Entwicklungen im Iran ständig informiert.</p>
<h2>19.34 Uhr: US-Militär &#8211; Keine US-Verluste durch iranische Angriffe</h2>
<p>Das US-Militär meldet keine Verluste durch iranische Angriffe auf US-Militärstützpunkte.</p>
<h2>19.33 Uhr: Golfstaaten melden Opfer nach Angriffen</h2>
<p>In den Golfstaaten gab es nach den Angriffen mindestens einen Toten und mehrere Verletzte.</p>
<h2>19.21 Uhr: Experte &#8211; Trumps Aufruf an Iraner ist höchst unverantwortlich</h2>
<p>Ein Experte bezeichnet Trumps Aufforderung an das iranische Volk als unverantwortlich.</p>
<h2>18.51 Uhr: Iranische Medien melden 201 Tote und 747 Verletzte</h2>
<p>In iranischen Medien wird von 201 Toten und 747 Verletzten bei den US-israelischen Angriffen berichtet.</p>
<h2>18.50 Uhr: Unterschiedliche Bewertung der Iran-Eskalation in der Regierung</h2>
<p>Die Bewertungen des Angriffs auf den Iran gehen bei deutschen Fachpolitikern auseinander.</p>
<h2>18.49 Uhr: Angriff auf den Iran: &#8222;Epischer Zorn&#8220; und &#8222;Brüllender Löwe&#8220;</h2>
<p>Die USA haben ihren Militärangriff gegen den Iran &#8222;Operation Epic Fury&#8220; genannt, während Israel von &#8222;Operation Brüllender Löwe&#8220; spricht.</p>
<h2>18.41 Uhr: US-Demokraten kritisieren &#8222;illegalen&#8220; Angriff im Iran &#8211; Republikaner unterstützen Trump</h2>
<p>Die US-israelischen Luftangriffe auf den Iran haben in den USA geteilte Reaktionen ausgelöst.</p>
<h2>18.34 Uhr: Israel &#8211; Angriffe auf den Iran sind die &#8222;größten&#8220; in der Geschichte der Luftwaffe</h2>
<p>Die israelische Armee bezeichnet die Angriffe auf den Iran als die größten in der Geschichte ihrer Luftwaffe.</p>
<h2>18.26 Uhr: Italiens Verteidigungsminister Crosetto steckt in Dubai fest</h2>
<p>Italiens Verteidigungsminister Guido Crosetto ist aufgrund der Angriffe in Dubai festgehalten worden, da viele Fluggesellschaften ihre Flüge in die Region ausgesetzt haben.</p>
<h2>18.17 Uhr: Iran warnt Schiffe in der Straße von Hormus</h2>
<p>Die iranischen Revolutionsgarden haben den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus eingeschränkt.</p>
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