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	<title>AMS | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>AMS | poellauer-news</title>
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		<title>Arbeitslosigkeit in Kirchdorf und Waidhofen/Thaya</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-kirchdorf-und-waidhofen-thaya/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 17:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitarbeitslosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit in den Bezirken Kirchdorf und Waidhofen/Thaya zeigt unterschiedliche Trends. Während die Zahl der Männer in Kirchdorf sinkt, steigt die Arbeitslosigkeit bei Frauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-kirchdorf-und-waidhofen-thaya/">Arbeitslosigkeit in Kirchdorf und Waidhofen/Thaya</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit in den Bezirken Kirchdorf und Waidhofen/Thaya zeigt unterschiedliche Trends, mit einem Anstieg bei Frauen und einer sinkenden Zahl bei Männern in Kirchdorf. Im Bezirk Kirchdorf waren mit Ende April <strong>1.587 Menschen ohne Job</strong>.</p>
<p>Die Arbeitslosenquote im Bezirk Kirchdorf beträgt <strong>4,8 Prozent</strong>. Die Zahl der Arbeitslosen bis 24 Jahren ist um <strong>25</strong> gestiegen. Auch die Zahl der Arbeitslosen über 50 Jahre ist um <strong>56</strong> gestiegen.</p>
<p>Im Bezirk Waidhofen/Thaya stieg die Arbeitslosigkeit um <strong>7,4 Prozent</strong>. In diesem Bezirk sind insgesamt <strong>493 Personen arbeitslos gemeldet</strong>. Bei den Frauen in Waidhofen/Thaya gab es ein Plus von <strong>21,9 Prozent</strong>.</p>
<p>Günter Schmied vom AMS OÖ kommentierte: &#8222;Einen Anstieg verzeichnen wir derzeit &#8211; wie im Bundestrend &#8211; bei den Frauen.&#8220; Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Österreich ist im Vergleich zum Vorjahr um <strong>23,8 Prozent gestiegen</strong>.</p>
<p>Die Arbeitslosigkeit in den Berufsgruppen Handel und Büroberufe steigt, während die Nachfrage nach Arbeitskräften in diesen Bereichen sinkt. Edith Palisek-Zach stellte fest: &#8222;Mit einem Minus von 5,4 Prozent liegt das Ergebnis für den Bezirk Waidhofen/Thaya besser als der nö-weite Schnitt von Plus 14,3 Prozent.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-kirchdorf-und-waidhofen-thaya/">Arbeitslosigkeit in Kirchdorf und Waidhofen/Thaya</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarktservice: Arbeitslosigkeit in der Steiermark steigt im April 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-arbeitslosigkeit-der-steiermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktservice]]></category>
		<category><![CDATA[Jobvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulungen]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in der Steiermark ist im April 2026 erneut gestiegen. Im Bezirk Zwettl wird hingegen ein Rückgang der Arbeitslosigkeit verzeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-arbeitslosigkeit-der-steiermark/">Arbeitsmarktservice: Arbeitslosigkeit in der Steiermark steigt im April 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in der Steiermark ist im April 2026 erneut gestiegen. Rund <strong>38.000 Menschen</strong> waren beim AMS gemeldet. Im Bezirk Zwettl hingegen wurde ein Rückgang der Arbeitslosigkeit festgestellt.</p>
<p>In Österreich waren insgesamt <strong>398.342 Personen</strong> arbeitslos gemeldet oder in Schulungen befindlich. Dies entspricht einem Anstieg von <strong>1,5 Prozent</strong> im Vergleich zum Vorjahr. Die Arbeitslosenquote in der Steiermark liegt bei <strong>6,5 Prozent</strong>.</p>
<p><strong>Statistiken zur Arbeitslosigkeit:</strong></p>
<ul>
<li>38.000 Menschen waren im April 2026 beim AMS in der Steiermark gemeldet.</li>
<li>Im Bezirk Zwettl sind <strong>479 Personen</strong> arbeitslos vorgemerkt, was einem Rückgang von <strong>10,5 Prozent</strong> entspricht.</li>
<li>Bisher haben <strong>1.234 Jobsuchende</strong> ihre Arbeitslosigkeit beendet.</li>
<li>Seit Jahresbeginn wurden <strong>616 offene Stellen</strong> im Bezirk Zwettl erfolgreich besetzt.</li>
</ul>
<p>Die Auszahlung des AMS-Geldes erfolgt in der Regel im Folgemonat rückwirkend. Die Auszahlungstermine für Mai 2026 sind am <strong>06.05.2026</strong> per Überweisung und am <strong>08.05.2026</strong> per Post.</p>
<p>Noch ist unklar, wie die wirtschaftliche Lage in Österreich die zukünftige Entwicklung des Arbeitsmarktes beeinflussen wird. Die wirtschaftliche Lage erholt sich langsamer als erwartet, was die Situation weiter kompliziert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitsmarktservice-arbeitslosigkeit-der-steiermark/">Arbeitsmarktservice: Arbeitslosigkeit in der Steiermark steigt im April 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AMS Umstellung: Vereinfachter Zugang zu Arbeitsmarktleistungen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ams-umstellung-vereinfachter-zugang-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 15:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosengeld]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktservice]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Förderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die AMS-Umstellung vereinfacht den Zugang zu Arbeitsmarktleistungen für über 500.000 Menschen in Österreich. Die digitale Plattform MeinAMS ersetzt das eAMS-Konto.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ams-umstellung-vereinfachter-zugang-zu/">AMS Umstellung: Vereinfachter Zugang zu Arbeitsmarktleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die AMS-Umstellung führt zu einer grundlegenden Vereinfachung des Zugangs zu Arbeitsmarktleistungen für über <strong>500.000 Menschen</strong> in Österreich. Diese Umstellung tritt am <strong>2. Mai 2026</strong> in Kraft. Die neue Plattform heißt MeinAMS und ersetzt das bisherige eAMS-Konto.</p>
<p>Die Umstellung betrifft alle, die die Services des AMS nutzen. Kundinnen und Kunden können sich über MeinAMS digital zur Arbeitssuche melden, Arbeitslosengeld oder Förderungen beantragen, Termine verwalten oder ihre Bewerbungen dokumentieren.</p>
<p>Die Registrierung erfolgt über die ID Austria. Diese Maßnahme soll mehr Überblick schaffen und Zeit im System sparen.</p>
<p>Das AMS ist rund um die Uhr erreichbar. Petra Draxl, eine Sprecherin des AMS, sagte: &#8222;Für 500.000 Menschen heißt das: kein Warten mehr, kein Amtsweg – das AMS ist rund um die Uhr erreichbar.&#8220;</p>
<p>MeinAMS wird sich zu einem gemeinsamen digitalen Raum für Arbeitsuchende, Unternehmen und Partner entwickeln. Diese Entwicklung könnte den Zugang zu wichtigen Informationen und Dienstleistungen erheblich verbessern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit in Korneuburg steigt im März 2026</title>
		<link>https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-in-korneuburg-steigt-im-marz-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 21:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Einstiegsjobs]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Korneuburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März 2026 ist die Arbeitslosigkeit im Bezirk Korneuburg gestiegen. Insgesamt waren 2.334 Personen beim AMS arbeitslos vorgemerkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/arbeitslosigkeit-in-korneuburg-steigt-im-marz-2026/">Arbeitslosigkeit in Korneuburg steigt im März 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2026 ist die Arbeitslosigkeit im Bezirk Korneuburg gestiegen. Die Arbeitslosigkeit stieg um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Insgesamt waren 2.334 Personen beim Arbeitsmarktservice (AMS) Korneuburg arbeitslos vorgemerkt. Das sind 115 mehr als im März des Vorjahres.</p>
<p>Junge Menschen haben Schwierigkeiten, Einstiegsjobs zu finden. Der Wind am Arbeitsmarkt hat sich gedreht, was die Einstellungsmöglichkeiten betrifft.</p>
<p>Vor zwei Jahren mussten Unternehmen jungen Talenten etwas bieten, um sie zu halten. Homeoffice, Vier-Tage-Woche und Workation waren Möglichkeiten, um junge Talente anzuziehen.</p>
<p>Doch jetzt sieht die Lage anders aus. Die steigende Arbeitslosigkeit könnte auf eine Verschärfung des Wettbewerbs um verfügbare Stellen hinweisen.</p>
<p>Die Situation könnte sich weiter verschlechtern, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden. Arbeitgeber müssen möglicherweise ihre Strategien überdenken, um talentierte Mitarbeiter zu gewinnen.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt. Beobachter erwarten eine weitere Entwicklung in den kommenden Monaten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Johannes Kopf: Herausforderungen für ältere Arbeitnehmer im Arbeitsmarkt</title>
		<link>https://poellauer-news.at/johannes-kopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ältere Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Jobvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierechancen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johannes Kopf, Leiter des AMS, warnt vor den Herausforderungen für ältere Arbeitnehmer im Jobmarkt. Weiterbildung ist entscheidend für deren Chancen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/johannes-kopf/">Johannes Kopf: Herausforderungen für ältere Arbeitnehmer im Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vor der Entwicklung</h2>
<p>Vor den aktuellen Herausforderungen im Arbeitsmarkt war die Erwartung, dass ältere Arbeitnehmer, insbesondere Männer über 50, relativ gut in neue Positionen vermittelt werden könnten. Diese Annahme basierte auf der Vorstellung, dass die Erfahrung und das Wissen dieser Gruppe geschätzt werden würden.</p>
<h2>Der entscheidende Moment</h2>
<p>Johannes Kopf, der Leiter des AMS (Arbeitsmarktservice), hat jedoch festgestellt, dass viele ältere Arbeitnehmer, insbesondere ehemalige männliche Führungskräfte, erhebliche Schwierigkeiten haben, nach einem Jobverlust wieder in den Arbeitsmarkt einzutreten. Eine Studie, die 800 fiktive Bewerbungen untersuchte, zeigte, dass jüngere Kandidaten deutlich häufiger kontaktiert werden als ältere für identische Stellenangebote.</p>
<h2>Direkte Auswirkungen auf die Betroffenen</h2>
<p>Die direkten Auswirkungen dieser Erkenntnisse sind gravierend. Kopf warnt, dass die Chancen, in den ersten Monaten der Arbeitslosigkeit einen neuen Job zu finden, deutlich höher sind. Wer jedoch ein oder zwei Jahre arbeitslos bleibt, sieht sich drastisch reduzierten Jobchancen gegenüber. Diese Situation betrifft insbesondere ältere Arbeitnehmer, die oft mit Vorurteilen konfrontiert werden.</p>
<h2>Expertenstimmen und Perspektiven</h2>
<p>Kopf betont, dass Unternehmen häufig unbewusste Vorurteile gegenüber älteren Arbeitnehmern haben. Er rät dazu, nicht zu kündigen, es sei denn, man hat bereits eine neue Stelle in Aussicht. Zudem hebt er die Bedeutung von Weiterbildungsmaßnahmen hervor, um die Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer zu verbessern.</p>
<p>Der demografische Wandel wird in Zukunft zu einer stärkeren Abhängigkeit von älteren Arbeitnehmern im Arbeitsmarkt führen. Kopf stellt klar: &#8222;Wer keine Älteren einstellt, hat keinen Personalmangel. Punkt.&#8220; Diese Aussage verdeutlicht die Notwendigkeit, die Perspektiven älterer Arbeitnehmer ernst zu nehmen und ihre Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern.</p>
<p>Die Herausforderungen, vor denen ältere Arbeitnehmer stehen, sind nicht nur eine Frage der individuellen Karriere, sondern betreffen auch die gesamte Gesellschaft und die Wirtschaft. Die Sprache, wie von Sonia Koul erwähnt, ist der beste Schritt in ein selbstbestimmtes Leben, was die Bedeutung von Weiterbildung und Integration unterstreicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Österreich: Arbeitsmarkt zeigt erste Anzeichen der Erholung</title>
		<link>https://poellauer-news.at/osterreich-arbeitsmarkt-zeigt-erste-anzeichen-der-erholung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 21:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In mehreren Bundesländern zeigt die Arbeitslosigkeit eine rückläufige Tendenz. Während in Oberösterreich und Kärnten die Zahlen sinken, gibt es in anderen Regionen Anstiege. Die Unsicherheiten durch geopolitische Entwicklungen bleiben jedoch bestehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In mehreren Bundesländern zeigen die Zahlen bereits eine rückläufige Tendenz, und AMS-Chef Johannes Kopf erkennt Anzeichen einer Entspannung. „Obwohl die Anzahl der beim AMS als arbeitslos oder in Schulung gemeldeten Personen (…) ansteigt, sind in einigen Bereichen bereits deutliche Hinweise auf die erwartete Erholung zu sehen: In Oberösterreich und Kärnten sinkt die Arbeitslosigkeit, und erfreulicherweise steigt auch die Zahl der offenen Stellen wieder an“, wurde Kopf in der Mitteilung zitiert.</p>
<p>Im Januar stiegen die Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent, während sie im Dezember um zwei Prozent zulegten. Im Februar erhöhte sich die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte auf 8,3 Prozent.</p>
<h2>Rückläufige Arbeitslosenzahlen</h2>
<p>Wien: Die Arbeitslosigkeit sinkt nach drei Jahren wieder</p>
<p>Ein Rückgang wurde nicht nur in Oberösterreich (minus 0,8 Prozent) und Kärnten (minus 0,7 Prozent) verzeichnet, sondern auch in Wien, wo die Zahlen mit minus 0,1 Prozent zurückgingen. In Wien ist die Anzahl der Arbeitslosen somit zum ersten Mal seit März 2023 wieder gesunken – weitere Informationen dazu finden Sie auf wien.ORF.at.</p>
<p>In Salzburg gab es einen leichten Anstieg bei den Arbeitslosen und Schulungsteilnehmern von 1,5 Prozent – weitere Informationen dazu finden Sie auf salzburg.ORF.at. Tirol folgt mit einem Anstieg von 2,7 Prozent. In der Steiermark wurde ein Zuwachs von 3,1 Prozent verzeichnet – mehr dazu auf steiermark.ORF.at. Im Burgenland betrug der Anstieg 4,3 Prozent – weitere Details auf burgenland.ORF.at. Der größte Zuwachs wurde in Vorarlberg mit 5,7 Prozent festgestellt. Niederösterreich folgt mit einem Plus von 5,4 Prozent – mehr dazu auf noe.ORF.at.</p>
<h2>Entwicklung in Oberösterreich</h2>
<p>„Die Wirtschaft in Oberösterreich scheint sich stabilisiert zu haben, obwohl die Folgen der langen Rezession weiterhin spürbar sind“, erklärte Iris Schmidt, die Landesgeschäftsführerin des AMS. „Dies zeigt sich besonders darin, dass eine Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit äußerst herausfordernd ist“, so Schmidt – weitere Informationen dazu finden Sie auf ooe.ORF.at.</p>
<p>Peter Wedenig, der Geschäftsführer des AMS Kärnten, erklärte: „Ähnlich wie im Januar ist Kärnten das einzige Bundesland, das einen Anstieg bei den offenen Stellen verzeichnet (plus 2,5 Prozent), unterstützt von den Hilfsberufen (plus 40,3 Prozent) und der Technik (plus 33,1 Prozent)“ – weitere Informationen dazu finden Sie auf kaernten.ORF.at.</p>
<p>Unsicherheit durch den Krieg im Iran</p>
<h2>Erholung am Arbeitsmarkt</h2>
<p>Die Leiterin des AMS Tirol, Sabine Platzer Werlberger, äußerte sich zu einem stabilen Arbeitsmarkt. Dennoch könnten die geopolitischen Entwicklungen erneut Unsicherheiten hervorrufen. Die leicht angestiegene Arbeitslosigkeit betraf zuletzt hauptsächlich Frauen – weitere Informationen dazu finden Sie auf tirol.ORF.at.</p>
<p>Auch der AMS-Chef Kopf wies auf die Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Nahen Osten hin: „Dieser Konflikt könnte, neben all dem menschlichen Leid, auch unsere wirtschaftliche Erholung erheblich beeinträchtigen“, so Kopf.</p>
<p>Die Zahlen in der österreichischen Hotellerie und Gastronomie fallen</p>
<h2>Steigende offene Stellen</h2>
<p>In den verschiedenen Branchen ist ein Rückgang in der Gastronomie und der Beherbergung (minus 0,5 Prozent) zu verzeichnen, was auf eine erfreuliche Tourismussaison zurückzuführen ist. Auch in der Industrie (minus 0,7 Prozent) und im Bauwesen (plus ein Prozent) waren die Zuwächse relativ gering. Im Handel stieg die Arbeitslosigkeit um 4,4 Prozent, während sie im Gesundheits- und Sozialwesen um 11,3 Prozent zunahm.</p>
<p>In Bezug auf die sofort verfügbaren offenen Positionen verzeichnete das AMS einen Rückgang von 10,3 Prozent auf etwa 72.000. Positiv hingegen war die Entwicklung bei den neu ausgeschriebenen Stellen, die um 4,1 Prozent auf 46.701 anstiegen.</p>
<p>Bei den sofort verfügbaren Ausbildungsplätzen gab es mittlerweile einen Rückgang, die Zahl sank im Vergleich zum Vorjahr um 13,3 Prozent. Die Ausbildung hatte zuletzt wieder für Aufregung gesorgt, der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) und die Arbeiterkammer (AK) beklagten beispielsweise eine zunehmend größere Diskrepanz beim Angebot an Ausbildungsplätzen.</p>
<p>Das Ministerium weist auf die Strategie zur Fachkräftesicherung hin</p>
<p>Das Arbeitsministerium unter der Führung der SPÖ erinnerte an die Veröffentlichung der Zahlen und verwies auf die von der Regierung angekündigte Fachkräftestrategie, die bald entwickelt werden soll. Zudem wurden auch die Initiativen des AMS zur Ausbildung von Fachkräften hervorgehoben.</p>
<p>Die FPÖ kritisierte hingegen die Arbeit der Regierung und forderte einen stärkeren Fokus auf die Ausbildung von Lehrlingen sowie eine Abkehr von der „Einwanderung über die Rot-Weiß-Rot-Karte“. Die Grünen hingegen plädierten für erhöhte Mittel zur aktiven Arbeitsmarktpolitik im Doppelbudget 2027/2028.</p>
<p>Die Arbeiterkammer (AK) fordert verbesserte Rahmenbedingungen für zukünftige Fachkräfte und begrüßt die Fachkräftestrategie der Dreierkoalition. Ähnlich äußerte sich der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB), der auf „gute Arbeitsbedingungen, Qualifizierung und echte Gleichstellung“ setzt. Im Gegensatz dazu forderten die Industriellenvereinigung (IV) und die Wirtschaftskammer (WKO) eine Reduzierung der Lohnnebenkosten.</p>
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		<title>The Importance and Evolution of AMS in Today&#8217;s World</title>
		<link>https://poellauer-news.at/the-importance-and-evolution-of-ams-in-todays-world/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 00:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[Technology Evolution]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Introduction Automated Management Systems (AMS) have become an integral part of modern business operations, reshaping the landscape of various industries. As organisations strive for efficiency and effectiveness, the adoption of AMS has surged, ensuring streamlined processes and improved decision-making capabilities. Understanding the latest trends in AMS is crucial for businesses aiming to stay competitive in...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/the-importance-and-evolution-of-ams-in-todays-world/">The Importance and Evolution of AMS in Today&#8217;s World</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Introduction</h2>
<p>Automated Management Systems (AMS) have become an integral part of modern business operations, reshaping the landscape of various industries. As organisations strive for efficiency and effectiveness, the adoption of AMS has surged, ensuring streamlined processes and improved decision-making capabilities. Understanding the latest trends in AMS is crucial for businesses aiming to stay competitive in an increasingly digital world.</p>
<h2>Recent Developments in AMS</h2>
<p>In recent months, several trends have emerged within the AMS sector. Notably, the integration of artificial intelligence (AI) and machine learning (ML) into AMS is transforming traditional management systems. These technologies enable predictive analytics, optimising resource allocation and enhancing operational efficiency.</p>
<p>Moreover, cloud-based AMS solutions have gained prominence, offering flexibility and scalability that on-premises systems cannot match. Companies like SAP, Oracle, and smaller niche providers are launching innovative cloud models that cater to diverse business needs, allowing organisations to adapt quickly to market changes.</p>
<h2>Real-World Applications</h2>
<p>Several organisations have reported increased productivity and cost savings after implementing AMS. For instance, a recent survey by the Australian Institute of Management revealed that businesses using AMS have experienced a 30% improvement in project turnaround times and a 25% reduction in operational costs.</p>
<p>Furthermore, AMS is crucial in sectors like healthcare and manufacturing. In healthcare, AMS facilitates patient management processes, ensuring timely interventions and optimised care pathways. In manufacturing, AMS supports inventory management and production planning, which is increasingly essential amid global supply chain disruptions.</p>
<h2>Conclusion</h2>
<p>As companies continue to embrace digital transformation, the significance of AMS will only grow. The current trends suggest that organisations investing in advanced AMS solutions will not only enhance operational efficiency but also gain a competitive edge. For business leaders, understanding and implementing AMS is not merely a trend but a necessity to thrive in today’s fast-paced, technology-driven environment. Moving forward, continuous advancements in technology will likely propel AMS into new realms, making it imperative for organisations to keep pace with these changes to capitalise on the benefits they offer.</p>
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