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	<title>Alpiner Ski | poellauer-news</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Events und Informationen aus Pöllau und der Steiermark</description>
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	<title>Alpiner Ski | poellauer-news</title>
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		<title>Ski Alpin: Johannes Zöchling wird neuer Cheftrainer der ÖSV-Frauen</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ski-alpin-johannes-zochling-wird-neuer-cheftrainer-der/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 21:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Alpiner Ski]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johannes Zöchling wird ab dem 1. Mai neuer Cheftrainer der ÖSV-Frauen im Ski Alpin. Riley Seger hat seinen Rücktritt erklärt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ski-alpin-johannes-zochling-wird-neuer-cheftrainer-der/">Ski Alpin: Johannes Zöchling wird neuer Cheftrainer der ÖSV-Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Zöchling wird ab dem 1. Mai 2026 neuer Cheftrainer der ÖSV-Frauen im Ski Alpin. Zöchling, der bereits zwischen 2010 und 2024 im Verband tätig war, bringt umfangreiche Erfahrung mit, nachdem er Katharina Liensberger zu zwei WM-Goldmedaillen in Cortina 2021 führte.</p>
<p>Mario Stecher, der Sportliche Leiter des ÖSV, äußerte sich positiv über die Ernennung: &#8222;Mit Johannes Zöchling haben wir einen Trainer gewonnen, der über viele Jahre hinweg bewiesen hat, dass er Athletinnen und Athleten erfolgreich weiterentwickeln kann.&#8220; Zöchling selbst erklärte: &#8222;Es ist eine verantwortungsvolle Position, die ich sehr gerne annehme.&#8220; </p>
<p>In der gleichen Zeit hat Riley Seger, ein 28-jähriger Athlet, seinen Rücktritt vom aktiven Wettkampfsport erklärt. Seger beendete seine Karriere nach 49 Weltcup-Starts und erreichte dabei vier Top-15-Platzierungen im Super-G. Sein bester Platz war ein 10. Rang in Aspen 2023.</p>
<p>Riley Seger kommentierte seinen Rücktritt mit den Worten: &#8222;Die Saison ist vorbei und es ist Zeit, Abschied zu nehmen.&#8220; Er fügte hinzu: &#8222;Ich fühle mich bereit, das nächste Kapitel meines Lebens zu beginnen.&#8220; </p>
<p>Johannes Zöchling hat zuvor als Fitnesstrainer gearbeitet und war Gruppentrainer im ÖSV, was ihm ein tiefes Verständnis für die Strukturen des Verbandes verleiht. Seine Ernennung wird von vielen als Schritt in die richtige Richtung für die Entwicklung der ÖSV-Frauen im Ski Alpin angesehen.</p>
<p>Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu sehen, wie Zöchling die Mannschaft auf die nächsten Wettkämpfe vorbereitet und welche neuen Strategien er einführen wird. Details bleiben unbestätigt.</p>
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		<title>Ariane Rädler: Aktuelle Entwicklungen im Super-G</title>
		<link>https://poellauer-news.at/ariane-radler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 21:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Alpiner Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane Rädler]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Hütter]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Super-G]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ariane Rädler erreichte im letzten Super-G der Saison den siebten Platz. Die ÖSV-Frauen blieben ohne Podestplätze.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://poellauer-news.at/ariane-radler/">Ariane Rädler: Aktuelle Entwicklungen im Super-G</a> erschien zuerst auf <a href="https://poellauer-news.at">poellauer-news</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Im letzten Super-G der Saison 2023 fanden sich die Athletinnen der österreichischen Ski-Nationalmannschaft in einer herausfordernden Situation wieder. Ariane Rädler, die in der Saison immer wieder auf sich aufmerksam machte, landete auf dem siebten Platz mit einem Rückstand von +1,19 Sekunden.</p>
<p>Das beste Ergebnis der Österreicherinnen erzielte Cornelia Hütter, die den fünften Platz belegte. Trotz dieser Leistung blieb die gesamte Mannschaft ohne einen einzigen Podestplatz in dieser Saison, was für die ÖSV-Frauen eine enttäuschende Bilanz darstellt.</p>
<p>Die Dominanz im Super-G wurde von der italienischen Athletin Sofia Goggia unterstrichen, die die kleine Kristallkugel für den besten Super-G in dieser Saison gewann. Dies ist ein weiterer Beweis für die Stärke der Konkurrenz, die die Österreicherinnen in den letzten Jahren herausgefordert hat.</p>
<p>Die Situation ist besonders bemerkenswert, da die ÖSV-Frauen seit der Saison 1996/97 keinen Top-drei-Rang im Super-G erreichen konnten. Diese lange Durststrecke hat die Erwartungen an die Mannschaft erhöht und die Notwendigkeit für Verbesserungen verdeutlicht.</p>
<p>Hütter, die in der Vergangenheit eine Bronzemedaille im Super-G bei den Olympischen Spielen gewonnen hat, äußerte sich nach dem Rennen: „Ich will nicht sudern, aber ich mag diesen Schnee einfach nicht.“ Ihre Worte spiegeln die Frustration wider, die viele Athletinnen in dieser Saison empfunden haben.</p>
<p>Zusätzlich zu Rädler und Hütter erzielten auch Mirjam Puchner und Nina Ortlieb Platzierungen im Super-G, wobei Puchner den zwölften und Ortlieb den einundzwanzigsten Platz belegte. Diese Ergebnisse zeigen, dass die ÖSV-Frauen zwar konkurrenzfähig sind, jedoch noch erhebliche Herausforderungen vor sich haben.</p>
<p>Die Rückstände der Athletinnen auf die Podiumsplätze waren ebenfalls bemerkenswert. Emma Aicher, die auf Platz vier landete, hatte einen Rückstand von nur 0,61 Sekunden, während Corinne Suter und Kira Weidle-Winkelmann mit Rückständen von 0,32 und 0,6 Sekunden auf den Plätzen zwei und drei folgten.</p>
<p>Die aktuellen Entwicklungen im Super-G werfen Fragen auf, wie die ÖSV-Frauen ihre Leistung in der kommenden Saison verbessern können. Die Athletinnen müssen sich den Herausforderungen stellen und Strategien entwickeln, um wieder in die Top-Ränge zurückzukehren.</p>
<p>Insgesamt bleibt die Situation der ÖSV-Frauen im Super-G angespannt, und es wird interessant sein zu beobachten, wie sie sich auf die nächste Saison vorbereiten werden.</p>
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		<title>Mikaela Shiffrin feiert 109. Weltcupsieg in Åre</title>
		<link>https://poellauer-news.at/mikaela-shiffrin-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 20:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Alpiner Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Åre]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Aicher]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Truppe]]></category>
		<category><![CDATA[Mikaela Shiffrin]]></category>
		<category><![CDATA[Ski-Weltcup]]></category>
		<category><![CDATA[Slalom]]></category>
		<category><![CDATA[Sportnews]]></category>
		<category><![CDATA[Wendy Holdener]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mikaela Shiffrin hat in Åre ihren 109. Sieg im alpinen Ski-Weltcup gefeiert und sich damit einen weiteren Platz in der Geschichte des Sports gesichert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Mikaela Shiffrin hat ihren 109. Sieg im alpinen Ski-Weltcup gefeiert und damit ihre Dominanz im Slalom unter Beweis gestellt. In Åre, Schweden, gewann sie mit einem Vorsprung von 0,94 Sekunden vor der deutschen Athletin Emma Aicher.</p>
<p>Shiffrin, die bereits nach dem ersten Durchgang führte, baute ihren Vorsprung im zweiten Durchgang von 51 auf 94 Hundertstel aus. Mit diesem Sieg hat sie nun insgesamt 72 Weltcup-Slaloms gewonnen, was ihre herausragende Karriere weiter festigt.</p>
<p>Emma Aicher erzielte mit ihrem zweiten Platz das beste Ergebnis ihrer Karriere. Katharina Truppe verfehlte das Podest nur um 0,09 Sekunden und belegte den vierten Platz. Wendy Holdener rundete das Podest mit einem dritten Platz ab.</p>
<p>Die Leistungen von Shiffrin zeigen, dass sie im Slalom eine dominante Kraft bleibt. Ihre Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu liefern, hat sie wieder einmal unter Beweis gestellt und lässt die Konkurrenz hinter sich.</p>
<p>Mit 26 Punkten Rückstand auf Paula Moltzan bleibt Aicher jedoch unter Druck, während Lara Della Mea den 12. Platz belegte. Shiffrin wird weiterhin als Favoritin für kommende Wettkämpfe gehandelt, und die Erwartungen an ihre Leistungen bleiben hoch.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt.</p>
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