SV Ried LASK Kühbauer: Emotionale Halbfinal-Niederlage für Ried
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SV Ried LASK Kühbauer: Emotionale Halbfinal-Niederlage für Ried
„Da gibt es für mich kein Zurück mehr“, sagte Didi Kühbauer, der Trainer von LASK, nach dem spannenden ÖFB-Cup-Halbfinale, in dem sein Team SV Ried mit 2:1 besiegte. Die Partie, die im Rieder Stadion stattfand, war emotional aufgeladen und ging in die Verlängerung, bevor LASK den Sieg sicherte.
Kühbauer äußerte sich kritisch über das Verhalten von Rieds Trainer Maximilian Senft während des Spiels. „Jeder kann spielen, wie er will“, fügte er hinzu, was die Spannungen zwischen den beiden Coaches unterstrich. Nach dem Schlusspfiff verweigerte Kühbauer Senft den Handschlag, was die hitzige Atmosphäre weiter verstärkte.
Die Begegnung zwischen LASK und SV Ried ist historisch geprägt von Kontroversen und wird oft als Oberösterreich-Derby bezeichnet. Kühbauer, der sich als „Feind“ in Ried fühlte, sprach von der intensiven Rivalität, die die Spiele zwischen diesen beiden Teams prägt.
Insgesamt dauerte das Spiel 123 Minuten, wobei laut Kühbauer der Ball 117 Minuten in der Luft war. Dies zeigt die vielen Unterbrechungen durch Standardsituationen und Einwürfe, die das Spielgeschehen prägten.
Der Sieg von LASK bedeutet, dass das Team im Finale des ÖFB-Cups am 1. Mai gegen SCR Altach antreten wird. Dies ist eine bedeutende Gelegenheit für LASK, da der letzte Titel des Vereins im Jahr 1965 gewonnen wurde, als sie das Double holten.
Die nächste Ligabegegnung für LASK steht gegen Rapid an, was für das Team eine weitere Herausforderung darstellt. Die Rivalität und die Emotionen aus dem Halbfinale werden sicherlich auch in den kommenden Spielen spürbar sein.
Details bleiben unbestätigt.